71 Works

A Discussion on “European Global Studies”

Ralph Weber, Teresa Pullano, Cornelia Knab, Christa Tobler & Madeleine Herren-Oesch
Responding to transformations often described by the shorthand expression “globalization,” the Europainstitut changed its English name in 2013 to Institute for European Global Studies. Five years later, members of the Institute came together to discuss their different views and assess the aims of European Global Studies. Among the points touched upon are the importance of different disciplinary backgrounds in this endeavor, the question of interdisciplinarity and/or transdisciplinarity, as well as the perceived challenges and promises...

Mitwirkungsrechte der Arbeitnehmenden im schweizerischen Arbeitsrecht – Einfluss des Arbeitsvölkerrechts und des EU-Arbeitsrechts

Kurt Pärli
Demokratie spielt im schweizerischen Selbstverständnis eine zentrale Rolle. In einem scharfen Kontrast zu den weitreichenden politischen Mitbestimmungsrechten stehen in der Schweiz die rechtlichen Möglichkeiten der Mitbestimmung am Arbeitsplatz und im Unternehmen. Vorschläge für eine stärkere Verankerung der Partizipationsrechte der Arbeitnehmenden hatten politisch keine Chance. Es bedurfte vielmehr einen Anstoss von Aussen – der geplante EWR Beitrag –, damit die heute geltende minimale Mitwirkungsregelung Eingang in schweizerisches Recht fanden.So deckt sich heute das schweizerische Recht der...

Mitwirkungsrechte der Arbeitnehmenden im schweizerischen Arbeitsrecht – Einfluss des Arbeitsvölkerrechts und des EU-Arbeitsrechts

Pärli Kurt
Demokratie spielt im schweizerischen Selbstverständnis eine zentrale Rolle. In einem scharfen Kontrast zu den weitreichenden politischen Mitbestimmungsrechten stehen in der Schweiz die rechtlichen Möglichkeiten der Mitbestimmung am Arbeitsplatz und im Unternehmen. Vorschläge für eine stärkere Verankerung der Partizipationsrechte der Arbeitnehmenden hatten politisch keine Chance. Es bedurfte vielmehr einen Anstoss von Aussen – der geplante EWR Beitrag –, damit die heute geltende minimale Mitwirkungsregelung Eingang in schweizerisches Recht fanden.So deckt sich heute das schweizerische Recht der...

Mitwirkungsrechte der Arbeitnehmenden im schweizerischen Arbeitsrecht – Einfluss des Arbeitsvölkerrechts und des EU-Arbeitsrechts

Kurt Pärli
Demokratie spielt im schweizerischen Selbstverständnis eine zentrale Rolle. In einem scharfen Kontrast zu den weitreichenden politischen Mitbestimmungsrechten stehen in der Schweiz die rechtlichen Möglichkeiten der Mitbestimmung am Arbeitsplatz und im Unternehmen. Vorschläge für eine stärkere Verankerung der Partizipationsrechte der Arbeitnehmenden hatten politisch keine Chance. Es bedurfte vielmehr einen Anstoss von Aussen – der geplante EWR-Beitritt –, damit die heute geltende minimale Mitwirkungsregelung Eingang in schweizerisches Recht fanden.So deckt sich heute das schweizerische Recht der Mitwirkung...

A Discussion on “European Global Studies”

Madeleine Herren-Oesch, Cornelia Knab, Teresa Pullano, Ralph Weber & Christa Tobler
Responding to transformations often described by the shorthand expression “globalization,” the Europainstitut changed its English name in 2013 to Institute for European Global Studies. Five years later, members of the Institute came together to discuss their different views and assess the aims of European Global Studies. Among the points touched upon are the importance of different disciplinary backgrounds in this endeavor, the question of interdisciplinarity and/or transdisciplinarity, as well as the perceived challenges and promises...

Care-takers and place-makers: Old-Age and urban regeneration in Patan, Nepal

Christiane Brosius
This article considers ageing in cities of the Global South, with a particular focus on urban transformation and place-making in the old city center of Patan, Kathmandu Valley. Building upon discussions evolving around concepts such as ‘active ageing’, ‘environmental gerontology’ and ‘age-friendly cities’, terms largely coined in northern America and western Europe, the article addresses their productivity – and challenges – when applied in the case of Nepal. It considers a larger field of ageing...

Direkte Demokratie und europäische Integration: Die Handlungsspielräume der Schweiz

Bruno Kaufmann, Georg Kreis & Andreas Gross
Diese Ausgabe der Basler Schriften setzt sich mit dem Verhältnis von direkter Demokratie und europäischer Integration auseinander. Im ersten Text geht Bruno Kaufmann der Frage nach, welche Bedeutung die Volksrechte für den europäischen Integrationsprozess haben – und wie die EU umgekehrt die Entwicklung der Direkten Demokratie vorantrieb. Er zeigt auf, dass der europäische Integrationsprozess die Direkte Demokratie gestärkt hat. Ebenso wie den Verfahren von Initiative und Referendum nun bei der Etablierung einer gemeinsamen Verfassung eine...

Die Bedeutung einer lingua franca für Europa

Georges Lüdi & Anne Theme
Das Sprachenproblem ist für den europäischen Integrationsprozess nicht nur zu einer politischen, sondern auch ökonomischen Herausforderung geworden. Mit der geplanten Ost-Erweiterung der EU werden sich die Probleme multiplizieren. Die ablaufenden Entwicklungsprozesse verlangen nach einer Veränderung der Kommunikationsinstrumente, damit die sprachlichen Differenzen nicht zu einer babylonischen Verwirrung und einem unmittelbar damit verbundenen Verlust an politischer Handlungsfähigkeit führen. Die Lösung dieses Problems scheint einfach zu sein: Eine Sprache, die der völkerübergreifenden Kommunikation innerhalb Europas dient. Die beiden...

Agrarfreihandel Schweiz - EU: Analyse vor dem Hintergrund der Käsemarkt-Liberalisierung

Christine Breitschmid
Diese Arbeit analysiert die Folgen der Liberalisierung des Käsemarktes. Anhand der neuen Handelstheorie wird untersucht, wie sich das Handelsmuster im Käsemarkt seit der Liberalisierung entwickelt hat und wie sich die inländische Produktionsstruktur verändert hat. Die Anwendung der neuen Handelstheorie auf den liberalisierten Käsemarkt soll insbesondere aufzeigen, ob der intra-industrielle Handel zwischen der Schweiz und der EU zugenommen hat. Ist dies der Fall, würde das bedeuten, dass die Schweizer Produktvarianten gegenüber den europäischen Produktvarianten konkurrenzfähig sind....

Spielraum für Bankegoismen in der EU-Bankenordnung

Georg F. Krayer
Dieser Text gibt einen Vortrag von Dr. iur. Georg F. Krayer, Präsident des Verwaltungsrates der Bank Sarasin & Cie AG Basel und Präsident der Schweizerischen Baniervereinigung, wieder. Er wurde am 5. November 2002 im Europainstitut gehalten. Zunächst wird die EU-Bankenordnung skizziert. Im zweiten Teil des Referates wird dann auf die geplante Zinsbesteuerung der EU eingegangen. Das schweizerische Modell zur Förderung der Steuergerechtigkeit und die Gründe für die Ablehnung eines automatischen Meldeverfahrens werden eingehend erörtert. Insbesondere...

Europa als Teil der UNO

Peter Maurer
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Rolle Europas in den Vereinten Nationen. Dabei wird unter anderem auf den Einfluss europäischer Werte in der UNO, institutionelle Begebenheiten im Verhältnis UN-Europa und operationelle Tätigkeiten sowie auf politische Streitpunkte eingegangen.

Die Europäische Politische Gemeinschaft. Ein erster Versuch für eine gemeinsame europäische Aussenpolitik

Magdalena Bernath
Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Studie bildet die in der Literatur zu Unrecht vernachlässigte Europäische Politische Gemeinschaft. Spezielles Interesse gilt den Plänen, die die Koordinierung der Aussenpolitiken der sechs Mitgliedstaaten vorsahen und damit Fragen wie den folgenden: Wer verfügte in der EPG über Entscheidungsbefugnisse in der Aussenpolitik, ein von den Nationalstaaten unabhängiges Gremium oder Vertreter der Mitgliedstaaten? Nach welchem Prinzip wurden Entscheide gefällt, einstimmig oder mit Mehrheitsbeschluss? Auf welche Bereiche erstreckte sich die gemeinsame Aussenpolitik? Trat die...

Emigration von Arbeitskräften nach dem EU-Beitritt: wer gewinnt und wer verliert? Eine Analyse am Fallbeispiel Lettlands

Aušra Liepinyte
In der vorliegenden Arbeit wird analysiert, welchen Einfluss die Emigration von Arbeitskräften (temporäre Emigration nicht einbegriffen) in Lettland nach dem EU Beitritt auf folgende Aspekte hat:1) Beschäftigung und Arbeitslosigkeit 2) Löhne der Arbeitnehmer3) Arbeitgeber und Kapitaleigner4) Auf den Staat insgesamt.

Gibraltar: ein Teil Europas. Imperiale oder nationale Besitzansprüche und evolutive Streiterledigung

Georg Kreis
Ausgangspunkt dieser Arbeit die Frage, ob Grossbritanniens und Spaniens “fellow membership”, die gemeinsame Zugehörigkeit zur Europäischen Gemeinschaft bzw. Union, zu einer Entschärfung des Konfliktes um Gibraltar geführt hat. Die gleiche Frage kann auch bezüglich der NATO-Mitgliedschaft gestellt werden. Das Gibraltar-Thema würde sich eigentlich für eine interdisziplinäre Studie, das heisst eine die juristischen, wirtschaftlichen und politischen Gesichtspunkte und Betrachtungsweisen einbeziehende Abhandlung bestens eignen. Auf Grund der zugänglichen Schriften werden sich die folgenden Ausführungen jedoch weitgehend (aber...

Parallelimporte und der Schweizer Pharmamarkt

Weder (Hrsg.), Rolf
„Soll die Schweiz am Parallelimportverbot für patentierte Güter und damit am Prinzip der nationalen Erschöpfung im Patentrecht festhalten?“ Diese Frage wurde, bezogen auf den Schweizer Pharmamarkt, an einer gemeinsam vom Europainstitut und WWZ-Forum der Universität Basel durchgeführten Tagung im November 2004 diskutiert. Die Referate verschiedener Experten aus Beratung, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft im In- und Ausland sind in dieser Publikation in überarbeiteter Form abgedruckt.Der Preisüberwacher, Rudolf Strahm, fasst die Situation zusammen mit „in unserem Land...

Europa als Museumsobjekt

Kreis (Hg.), Georg
Das interdisziplinäre Europainstitut der Universität Basel hat in Zusammenarbeit mit dem Wiener Ludwig Boltzmann Institut für europäische Geschichte und Öffentlichkeit am 5. Januar 2007 zu einer Tagung eingeladen, an der aus verschiedenen Blickwinkeln zwei geplante Europamuseen und die allgemeinere Frage nach dem Bedarf und der Bedeutung solcher Museen diskutiert wurden. Diese Ausgabe der Basler Schriften enthält die Beiträge von der Tagung.InhaltsverzeichnisVorwort Georg Kreis (Seite 5)Eröffnungsrede Antonio Loprieno (Seite 6) Ist Europa museumsreif? Von den Anstrengungen...

Die aussenpolitischen Eliten der Schweiz und der Beginn der europäischen Integration. Eine rollentheoretische Untersuchung der schweizerischen Teilnahme an der Lancierung des Marshallplans und an der Errichtung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit in Europa 1947-1948

Simon Marti
Die vorliegende Arbeit will die Gründe und Motive der schweizerischen Teilnahme an der Lancierung des Marshallplans und an der Errichtung der “Organisation Européenne de Coopération Economique” (OECE) 1947-1948 erklären. Es wird von drei Rollenkonzeptionen ausgegangen, welche die schweizerische Aussenpolitik im letzten Jahrhundert massgeblich prägten. Dabei handelt es sich um die Neutralität, den Antikommunismus, sowie eine Sicht der Schweiz als einen apolitischen Wirtschaftsakteur. Für die vorliegende Untersuchung ist aus politologischer Sicht relevant, inwiefern und in welchem...

Möglichkeiten und Auswirkungen einer Abkehr von der nationalen Erschöpfung für Pharmaprodukte aus Sicht der Schweiz und einkommensschwacher Länder

Sara Behrend
Was passiert in der Schweiz, wenn im Arzneimittelbereich von der nationalen Erschöpfung im Patentrecht abgewichen wird? Und welche Auswirkungen wird eine regionale oder internationale Erschöpfung in der Schweiz auf einkommensschwache Länder innerhalb oder ausserhalb der Europäischen Union (EU) bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) haben? Diesen Fragen soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden.Zunächst werden in Kapitel 2 einige relevante Begriffe im Zusammenhang mit der behandelten Thematik erläutert. Im Kapitel 3 wird ein kurzer Überblick über...

Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik in der Krise? Nationale Rollenkonzepte und Souveränität als Herausforderung europäischer Handlungsfähigkeit

Tanja Klein
The objective of this paper is to identify sources of the challenges faced by the Common Security and Defence Policy (CSDP) of the European Union. Based on an actorness approach, the paper offers a systematic and theory-driven framework for the analysis of these challenges. Their investigation is based on publications of thirteen think tanks that were published in the context of the December summit of the European Council in 2013. The paper identifies two main...

Potentials and Challenges of Global Studies for the 21st Century

Madeleine Herren
The Institute’s publication series Basel Papers – well established since many years – will from now on appear online. The Papers will therefore be easily accessible worldwide for readers who are interested in shifting conceptions and transformation processes of Europe since the end of the Cold War. With its four issues per year the series offers insights into ongoing research projects, with the aim of testing concepts and research methods of European Global Studies as...

Rechtfertigt die Bankenkrise die Bankenregulierungen der Europäischen Union?

Roland Vaubel
Sind diese Regulierungen notwendig oder zumindest sinnvoll? Anhand welcher Kriterien soll die Frage beantwortet werden? Entscheidend dürfte sein, ob sie geeignet und notwendig gewesen wären, um den Ausbruch und das Ausmaß der Krise zu verhindern. Diesen Fragen geht dieser Artikel nach. Der erste Teil des Artikels behandelt die Vermeidung spekulativer Blasen. Dann geht es darum, wie die Stabilität von Banken verstärkt werden kann. Schliesslich wird auf die europäische Bankenaufsicht eingegangen. Letztlich ist die Frage: Wie...

Die Medienpolitik der EU: Die Medien im Spannungsfeld zwischen Liberalisierung und Rolle als Vierte Gewalt in einer Demokratie

Nils Baier
Vor dem Hintergrund der kritischen Stimmen gegenüber der marktwirtschaftlich geprägten Medienpolitik der EU muss die Frage gestellt werden, inwiefern sich diese Politik effektiv auf die inhaltliche Ebene der Medien ausgewirkt hat. Die vorliegende Arbeit wird deshalb unter diesem Gesichtspunkt die Medienpolitik der EU untersuchen. Wie die näheren Ausführungen zur Theorie zeigen, wird unter der inhaltlichen Ebene der Medien die Ausübung ihrer Rolle als Informations- und Kontrollgewalt verstanden. Im Kontext eines demokratischen Systems wird deshalb auch...

Perspektiven auf Europa

Hartwig Isernhagen
Das Europainstitut der Universität Basel hat im Wintersemester 2001/ 02 eine kleine interdisziplinäre Vortragsreihe veranstaltet, in der Vertreter der Geistes- und Kulturwissenschaften ihre Überlegungen und Einsichten zum Thema „Europa“ vorstellten. Der Zweck der Veranstaltung bestand darin, zu erfahren und anschliessend auch zu diskutieren, inwiefern „Europa“ für bestimmte Disziplinen ein Thema ist und mit welchen spezifischen Methoden die Fragen angegangen werden. Die beiden Beiträge von Annemarie Pieper und Hartwig Isernhagen werden hier nun als erste publiziert.In...

Bilaterale Verhandlungen, wie weiter? Liberalisierung der Dienstleistungen zwischen der Schweiz und der EU: Gewinner und Verlierer aus Schweizer Sicht

Christoph Nufer
Ziel dieser Arbeit ist es, in knapper Form einen Überblick über das Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU im Bereich der Dienstleistungen zu vermitteln. In einem ersten Schritt werden die im Jahre 2002 begonnenen und später abgebrochenen Verhandlungen über Dienstleistungen betrachtet. Das dritte Kapitel gibt einen Überblick über die Liberalisierung des Schweizer Binnenmarkts unter besonderer Berücksichtigung der Dienstleistungen. Der vierte Teil ist der Dienstleistungsfreiheit in der Europäischen Union gewidmet, wobei der Fokus auf der...

Beziehungen Schweiz-EU: Die Zukunft des Bilateralismus

Michael Ambühl & Michael Reiterer
Im Frühjahr 2011 veranstaltete das Europainstitut eine Vortragsreihe zur Frage, ob der bisherige Bilateralismus als Formel für die Gestaltung dieser Beziehungen weiterhin Gültigkeit habe oder gelegentlich – oder schon sehr bald – zu einem Ende komme. Hier werden die beiden externen Beiträge der Vortragsreihe veröffentlicht.In Dr. Michael Ambühls Beitrag geht es um Interessendivergenzen und -kongruenzen in den Beziehungen der Schweiz zur EU und bezüglich des bilateralen Weges. Er geht dabei besonders auf zwei zentrale Themen...

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