45 Works

Verdun 1916. Ein neuer Streit um das deutsche Motiv für den Angriff auf Verdun im Februar 1916

Gerd Krumeich, Holger Afflerbach & Christian Stachelbeck

Die Mechanismen der Geschichte im Spiel

Christian Götter & Christoph Selge

Die Mechanismen der Geschichte im Spiel

Christian Götter & Christoph Selge

Erlebbares Mittelalter? Inszenierte Authentizität am Beispiel der Schlacht von Hastings in Medieval II: Total War

Janko Dunker, Benjamin Dupke, Stefanie Reinhold & Coretta Storz

Krieg und organisierte Gewalt im Computerspiel. Eine Einführung in den Themenschwerpunkt

Martin Clauss, Martin Munke & Markus Pöhlmann

Eine Nachlese zur Ausstellung „100 Jahre Bibliothek für Zeitgeschichte 1915-2015“ in der Württembergischen Landesbibliothek, Stuttgart

Winfried Mönch
2015 war ein Jahr der Jubiläen für die Württembergische Landesbibliothek (WLB) in Stuttgart. Sie konnte selbst ihr 250-jähriges Bestehen feiern. Der wechselvollen Geschichte der Bibliothek für Zeitgeschichte (BfZ), die 2000 in der WBL aufging, gedachte man posthum mit einer Ausstellung zum Hundertsten. Diese dauerte von Mitte November 2015 bis Ende März 2016.

Did Belgian psychiatry evolve thanks to the First World War?

Christine Van Everbroeck

Möleders und kein Ende? Eine Replik auf Klaus Schmider

Heiner Möllers

Johannes Lepsius und die armenische Frage

Christian Renzel

Interview mit Prof. Sönke Neitzel

Sönke Neitzel
Sönke Neitzel tritt zum Wintersemester 2015/16 die Professur für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt an der Universität Potsdam an. Anlässlich seines Wechsels von der Themse an die Havel hat das Portal Militärgeschichte in einem Interview nachgefragt. Was sind die Pläne in Potsdam? Wird die Potsdamer Militärgeschichte jetzt britischer? Lassen sich Militär- und Gewaltgeschichte unter einem Dach vereinigen?

Krank durch den Krieg? Der Umgang mit psychisch kranken Veteranen in Deutschland in der Zeit der Weltkriege

Philipp Rauh & Livia Pruell
Die Frage, ob es die brutalen und beängstigenden Erlebnisse während des Kriegsdienstes sind, die für den Ausbruch psychischer Erkrankungen bei Soldaten verantwortlich zeichnen, erscheint auf den ersten Blick leicht zu beantworten. Ein psychiatriehistorischer Blick auf den Umgang mit seelisch kranken Kriegsveteranen seit dem Ersten Weltkrieg zeigt jedoch, dass es um diese Frage stets heftige Diskussionen und Kontroversen gab.

Coming Home: Demobilization, Trauma and Postwar Readjustment in Late Stalinist Leningrad

Robert Dale
In the summer of 1945 millions of demobilized Red Army soldiers began returning home after four long years of industrialized warfare. In the next three years over 300.000 veterans would return to Leningrad, a war-ravaged city with a particularly traumatic wartime experience. This paper explores an extreme case of the difficulties of demobilization, and the challenges of adapting to civilian life experienced by returning veterans. Despite the disorientating and destabilizing process of adjusting to peace,...

Shifting Allegiances: War, Loyalty, and Trauma in Ireland, 1914-1927

Justin Dolan Stover

"For the most pitiable victims of war". Retracing the history of an association dedicated to nervously disabled veterans of the Great War

Marie Derrien
For some years now, research about the psychological effects of the First World War has multiplied. In France, interest in this subject is more recent than in the other countries involved in the war but fresh works have started filling this historiographic void. Nevertheless, we still know very little about what became of mentally ill soldiers once they were discharged or after the armistice was signed. In an attempt to give some answers to this...

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    45

Publication Year

  • 2017
    9
  • 2016
    9
  • 2015
    10
  • 2014
    11
  • 2013
    4
  • 2012
    2