61 Works

Munich Employee Health Questionnaire (MEHQ): Primärdaten der Erhebungswellen 1 und 2 (2016) und 3 (2017)

Bettina Maria Zweck & Florian Pargent
Bisher existieren noch keine Testverfahren zur psychischen Gefährdungsbeurteilung, die den Vorschriften des Arbeitsschutzgesetzes sowie den Anforderungen der DIN EN ISO 10075-3 zufriedenstellend gerecht werden. Ziel der Erhebungen der Welle 1 und 2 war es deshalb, einen reliablen und validen Fragebogen zur Messung psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz zu entwickeln, den Munich Employee Health Questionnaire (MEHQ). Zur Validierung des MEHQ wurde mit dem Längsschnittsdesign (Welle 3) überprüft, inwiefern mit Belastungen (=Prädiktoren) Beanspruchungsfolgen, der Gesundheitszustand, die Turnover Intention...

Psychosoziale Belastungen Jugendlicher. Primärdaten einer Längsschnittstudie zum Erleben des Golfkrieges

Jürgen Mansel
Untersucht wurden die durch das Ereignis "Golfkrieg" ausgelösten Veränderungen in der Wahrnehmung und Bewertung von Risikolagen in ihrem Zusammenspiel mit den Veränderungen in der psychosozialen Befindlichkeit von Jugendlichen. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Wechselwirkungen von objektiven Bedingungen, deren Interpretation durch jugendliche Subjekte und intrapsychischen Vorgängen. Die Daten stammen aus repräsentativ angelegten Befragungen von Jugendlichen zu drei Messzeitpunkten vor, während und nach dem Golfkrieg. Mit Hilfe eines Fragebogens wurden soziodemographische Merkmale, politische Orientierungen, die Intensität...

Existentielle Schuld. Primärdatensatz der Längsschnitterhebung 1985

Leo Montada, Barbara Reichle & Angela Schneider
Demographische Daten, Einstellungen, Gerechtigkeitspräferenzen, Kognitionen, Emotionen und Aktionen angesichts objektiver Unterprivilegierung verschiedener Opfergruppen wurden an 434 erwachsenen Westdeutschen längsschnittlich erhoben. Es konnten zwei Reaktionsmuster identifiziert werden: Defensive Reaktionen (mit Leugnung der eigenen Verantwortlichkeit für die Notlage der Benachteiligten, Selbstverschuldungsvorwürfe an die Benachteiligten, Bagatellisierung der Notlage, Rechtfertigung eigener Besserstellung, Ärger über die Benachteiligten), versus prosoziale Reaktionen (mit der Wahrnehmung eigener Verantwortlichkeit für die Notlage der Opfer, Ungerechtigkeitsbewertungen, Wahrnehmung von Zusammenhängen zwischen der eigenen privilegierten und der...

Berliner Jugendlängsschnitt "Jugendentwicklung und Drogen". Primärdaten der sechsten Erhebungswelle (Jugendlichenstichprobe) 1987

Rainer K. Silbereisen & Klaus Eyferth
Die Studie wurde von den Primärforschern in der Serie "Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung" zum Erhebungszeitpunkt wie folgt charakterisiert: Gebrauch und Mißbrauch von Suchtmitteln durch Jugendliche sind Ausdruck allgemeiner Prozesse der Jugendentwicklung, deren Besonderheit nur im Kontext des Auseinanderlaufens von Jugend- und Erwachsenenkultur verstanden werden kann. Eine Schlüsselrolle zur empirischen Überprüfung kommt prospektiven Längsschnittstudien an Normalpopulationen zu. Mit Ausnahme einer Schweizer Studie wurden alle Untersuchungen dieser Art in den U.S.A. durchgeführt. Selbst die führenden...

Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI-R. Primärdaten der Normierungsstichprobe 1999

Jochen Fahrenberg, Rainer Hampel & Herbert Selg
Das Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI-R ist ein Persönlichkeitsinventar für Jugendliche und Erwachsene (von 16 Jahren bis ins hohe Alter). Es kann allgemein zum Assessment von Persönlichkeitsmerkmalen und im Rahmen der klinischen Diagnostik eingesetzt werden. Durch die 138 Items dieses Fragebogens werden 12 Persönlichkeitsmerkmale erfasst: Lebenszufriedenheit, Soziale Orientierung, Leistungsorientierung, Gehemmtheit, Erregbarkeit, Aggressivität, Beanspruchung, Körperliche Beschwerden, Gesundheitssorgen und Offenheit sowie die beiden Sekundärfaktoren (im Sinne Eysencks) Extraversion und Emotionalität (Neurotizismus). Die Testentwicklung ist in den Testmanualen (1. Auflage,...

Effekt von Clustering Illusion (Cognitive Bias) bei Benutzung einer "Visual Analytics" Umgebung. Forschungsdaten zur Studie 2017

Dietrich Albert, Michael Bedek, Luca Huszar & Alexander Nussbaumer
Clustering Illusion is a cognitive bias and defined as the tendency to see patterns where no patterns exist (Gilovich, 1991; Gilovich, Vallone, & Tversky, 1985). This tendency can be observed when people interpret patterns or trends in random distributions. In the context of the VALCRI (Visual Analytics for Sense-making in CRiminal Intelligence analysis) project eight cognitive biases have been identified which may influence the decision-making process of the analysts. Assessment methods for other cognitive biases...

Berliner Jugendlängsschnitt "Jugendentwicklung und Drogen". Primärdaten der vierten Erhebungswelle (Jugendlichenstichprobe) 1985

Rainer K. Silbereisen & Klaus Eyferth
Die Studie wurde von den Primärforschern in der Serie "Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung" zum Erhebungszeitpunkt wie folgt charakterisiert: Gebrauch und Mißbrauch von Suchtmitteln durch Jugendliche sind Ausdruck allgemeiner Prozesse der Jugendentwicklung, deren Besonderheit nur im Kontext des Auseinanderlaufens von Jugend- und Erwachsenenkultur verstanden werden kann. Eine Schlüsselrolle zur empirischen Überprüfung kommt prospektiven Längsschnittstudien an Normalpopulationen zu. Mit Ausnahme einer Schweizer Studie wurden alle Untersuchungen dieser Art in den U.S.A. durchgeführt. Selbst die führenden...

Prädiktive Effekte domänenspezifischer epistemologischer Überzeugungen angehender Lehrerinnen und Lehrer auf deren Bedeutsamkeitseinschätzung allgemeinen pädagogischen sowie fachdidaktischen Wissens. Forschungsdaten einer experimentellen Untersuchung.

Samuel Merk & Thorsten Bohl
Die vorliegende Studie untersucht in einem within-person Design die Bedeutsamkeitseinschätzung vermittelten pädagogischen und fachdidaktischen Wissens für den Erwerb professioneller Kompetenz. Dazu gaben N-Level-2 = 198 Referendarinnen und Referendare des gymnasialen Lehramtes in Baden-Württemberg N-Level-1 = 1584 Bedeutsamkeitseinschätzungen pädagogischen bzw. fachdidaktischen Wissens für den Erwerb der acht, von der Kultusministerkonferenz (KMK)(2004) formulierten Standards für die Lehrerbildung ab. Die zentrale Hypothese der Untersuchung postuliert einen prädiktiven Effekt epistemologischer Überzeugungen auf den Mittelwert der Bedeutsamkeitszuschreibungen einer Person (Merk,...

Affektive Kongruenzeffekte in der Stroop-Aufgabe: Primärdaten und Steuerprogramme

Klaus Rothermund & Dirk Wentura
In zwei Experimenten wurden assoziative und affektive Primingeffekte mit einer modifizierten Stroop-Aufgabe untersucht. (Im ersten Experiment wurden explorativ auch Kategorie-Exemplar-Primingeffekte analysiert, die eine Zwischenstellung zwischen stimulusspezifischen Assoziationen und Kategorierelationen einnehmen). Die Analyse affektiver Primingeffekte mit der Farbbenennaufgabe ist besonders geeignet, die Hypothese einer automatischen Aktivationsausbreitung zu valenzkongruenten Inhalten zu überprüfen, da sie (a) Alternativerklärungen in termini von Reaktionsbahnung oder -interferenz ausschließt und (b) sowohl für spezifische (erhöhte Zugänglichkeit bestimmter Reize) als auch unspezifische (Interferenz durch...

Measuring Cross-Cultural Supernatural Beliefs with Self- and Peer-Reports. Research data from the Croatian sample.

Matthias Bluemke, Jonathan Jong, Dennis Grevenstein, Igor Miklousic & Jamin Halberstadt
Despite claims about the universality of religious belief, whether religiosity scales have the same meaning when administered inter-subjectively – or translated and applied cross-culturally – is currently unknown. Using the recent “Supernatural Belief Scale” (SBS), we present a primer on how to verify the strong assumptions of measurement invariance required in research on religion. A comparison of two independent samples, Croatians and New Zealanders, showed that, despite a sophisticated psychometric model, measurement invariance could be...

Daten zur Kölner Scheidungsstudie 1990-1996

Ulrich Schmidt-Denter & Wolfgang Beelmanng
Die Veränderung der familiären Beziehungen nach einer ehelichen Trennung/Scheidung wird untersucht. Familie wird dabei als System verstanden, welches auch nach der Trennung/Scheidung nicht aufhört zu existieren, sondern sich umstrukturiert. Der Veränderungsprozess wird als phasentypisch gegliedert angenommen, wobei die Entwicklung in Richtung einer relativen Stabilisierung verläuft. Dieser Prozess wird von den Familienmitgliedern unterschiedlich erlebt, so dass die familiären Veränderungsprozesse nicht aus der Sicht einer einzelnen beteiligten Person angemessen rekonstruiert werden können. Schließlich ist eine differenzielle Betrachtungsweise...

Vergleich von Größenschätzungen und kategorialen Urteilen. Primärdaten

Peter Petzold & Gert Haubensak
In den Experimenten sollte für die Größenbeurteilung von Quadraten geprüft werden, ob die Reichweite der sequentiellen Abhängigkeiten bei Größenschätzungen und kategorialen Urteilen unterschiedlich ist. Dazu wurden partielle Korrelationen zwischen der Beurteilung eines gerade dargebotenen Reizes und vorangegangenen Reizen und Urteilen berechnet. Es erwies sich, dass die Reichweite für Größenschätzungen 1 beträgt, während sie für kategoriale Beurteilungen 2 ist. Des weiteren wurde eine enge Beziehung zwischen dem Einfluß vorangegangener Urteile im Sinne einer Assimilation und dem...

Autoritäre Einstellungen und Statusmerkmale von ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS und SS und der Wehrmacht. Forschungsdaten zur Studie

John M. Steiner & Jochen Fahrenberg
Das Forschungsprojekt geht auf eine Anregung von Else Frenkel-Brunswik zurück, auch einmal Deutsche mit der Faschismus (F)-Skala zu untersuchen. Die autoritäre, anti-demokratische Einstellung müsste sich besonders prägnant bei ehemaligen Angehörigen der SS (und der Waffen-SS) zeigen. Zum Vergleich kamen ehemalige Angehörige der Wehrmacht in Frage. Es handelt sich hier um einen Datensatz, der auch für die Validität der F-Skala von herausragender Bedeutung ist, jedoch – wie Meloen (1993, S. 52, S. 68) feststellte – kaum...

Die Induzierung induktiven Denkens: Besteht ein Transfer zur fluiden Intelligenz? Primärdaten

Karl Josef Klauer, Klaus Willmes & Gary D. Phye
K. J. Klauer hat eine Theorie des induktiven Denkens entwickelt, die die Prozesse präzisiert, mit deren Hilfe induktive Probleme gelöst werden können. Damit legt die Theorie zugleich fest, welche Aufgaben oder Probleme induktiver Natur sind. Es lässt sich zeigen, dass viele Intelligenztests, insbesondere solche, die die fluide Intelligenz erfassen, induktive Aufgaben erhalten. Im vorliegenden Fall ging es darum zu prüfen, ob das Training des induktiven Denkens die intellektuelle Kompetenz statt nur die Performanz fördert. Außerdem...

Ostdeutsche und Westdeutsche im Spiegel dreier Fragebogentests. Primärdaten

Peter Becker, Klaus-Dieter Hänsgen & Elisabeth Lindinger
Die vorliegende Untersuchung ist zwei Fragestellungen gewidmet: (1) Hat das sozialistische System der früheren DDR die ostdeutsche Bevölkerung so beeinflusst, dass systematische Persönlichkeitsunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen bestehen? (2) Haben die dramatischen Änderungen der Lebensbedingungen nach der "Wende" bei den Ostdeutschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen geführt? Die Datenerhebung erfolgt mit Hilfe von drei Fragebogentests: Dem Berliner Verfahren zur Neurosendiagnostik (BVND), dem Trierer Persönlichkeitsfragebogen (TPF) und dem Trierer Inventar zur Verhaltenskontrolle (TIV). Untersucht wurden 598 Vpn, davon...

Zufallserfahrungen und Studienfachwahl. Primärdaten

Thomas Bäumer & Reinhold Scheller
Vor dem Hintergrund der Entwicklungspsychologie der Lebensspanne, der sozialen Lerntheorie sowie der Entscheidungstheorie wird das Phänomen "Zufall" auf die Studienfachwahl bezogen und als bedeutsamer Aspekt der beruflichen Entwicklung angesehen. In einer Fragebogenerhebung werden die auf die Studienfachwahl Einfluss nehmenden Zufallserfahrungen sowie die Kontrollüberzeugungen von 220 Studienanfängern eruiert. Die Ergebnisse zeigen, dass zwei Drittel der Studienanfänger Zufallseinflüsse erinnern und diese in der Regel auch als wichtig für die Wahl ihres Studienfaches einschätzen. Insbesondere erhöhen Zufallserfahrungen die...

Forschungsdaten der Münchner Longitudinalstudie zur Genese individueller Kompetenzen (LOGIK): Entwicklung der Schriftsprachkompetenz

Wolfgang Schneider & Frank Niklas
Die Münchner "Longitudinalstudie zur Genese individueller Kompetenzen" (LOGIK) ist eine breit angelegte Untersuchung zur differentiellen Beschreibung von Entwicklungsverläufen kognitiver Kompetenzen und persönlicher Merkmale sowie zur Erklärung einiger individueller Entwicklungsunterschiede durch den Einfluß variabler Schul- und Unterrichtsbedingungen. Regelmäßig erfaßt wurden der sich verändernde Entwicklungsstand der Intelligenz, der Psychomotorik, des Denkens, des Gedächtnisses, des schulischen Wissens, der Motivation, einiger persönlicher Merkmale, der sozialen Kompetenzen und Präferenzen sowie des moralischen Urteilens und Handelns. Beginnend im Jahre 1984 erfolgten...

Entwicklung des Mehrdimensionalen Befindlichkeitsfragebogens (MDBF). Primärdatensatz

Rolf Steyer, Peter Schwenkmezger, Peter Notz & Michael Eid
Unter Befindlichkeit verstehen die Testautoren den aktuellen psychischen Zustand eines Individuums, der sich in Abgrenzung von anderen psychischen Eigenschaften wie folgt charakterisieren lässt (vgl. Steyer, Schwenkmezger, Notz & Eid, 1997): Befindlichkeit kennzeichnet das momentane innere Erleben und Empfinden eines Individuums ("erlebnismäßig repräsentiert") und nicht beobachtbares Verhalten. Eine Befindlichkeit ist im Gegensatz zu Gefühlen nicht auf spezifische Objekte (z.B. Personen, Dinge, Ereignisse, Organe) oder Situationen gerichtet und ist nicht an spezifische, erlebnismäßig präsente Ursachen gebunden. Sie...

Menschliche auditive Verarbeitung beruht auf der Präaktivierung geräuschspezifischer Aktivierungsmuster im Gehirn. Forschungsdaten einer EEG-Studie.

Iria SanMiguel, Andreas Widmann, Alexandra Bendixen, Nelson Trujilo-Barreto & Erich Schröger
The remarkable capabilities displayed by humans in making sense of an overwhelming amount of sensory information cannot be explained easily if perception is viewed as a passive process. Current theoretical and computational models assume that to achieve meaningful and coherent perception, the human brain must anticipate upcoming stimulation. But how are upcoming stimuli predicted in the brain? We unmasked the neural representation of a prediction by omitting the predicted sensory input. Electrophysiological brain signals showed...

Forschungsdaten der Münchner Longitudinalstudie zur Genese individueller Kompetenzen (LOGIK): Moralentwicklung.

Gertrud Nunner-Winkler
Die Münchner "Longitudinalstudie zur Genese individueller Kompetenzen" (LOGIK) ist eine breit angelegte Untersuchung zur differentiellen Beschreibung von Entwicklungsverläufen kognitiver Kompetenzen und persönlicher Merkmale sowie zur Erklärung einiger individueller Entwicklungsunterschiede durch den Einfluß variabler Schul- und Unterrichtsbedingungen. Regelmäßig erfaßt wurden der sich verändernde Entwicklungsstand der Intelligenz, der Psychomotorik, des Denkens, des Gedächtnisses, des schulischen Wissens, der Motivation, einiger persönlicher Merkmale, der sozialen Kompetenzen und Präferenzen sowie des moralischen Urteilens und Handelns. Beginnend im Jahre 1984 erfolgten...

Auswirkungen visueller Umgebungsbedingungen auf motorisches Anpassungslernen. Forschungsdaten eines Experiments zur Sakkadenadaptation.

Andreas Sprenger, Caroline Voges, Christoph Helmchen & Wolfgang Heide
Adaptation of saccade amplitude in response to intra-saccadic target displacement is a type of implicit motor learning which is required to compensate for physiological changes in saccade performance. Once established trials without intra-saccadic target displacement lead to de-adaptation or extinction, which has been attributed either to extra-retinal mechanisms of spatial constancy or to the influence of the stable visual surrounding. Therefore we investigated whether visual deprivation (“Ganzfeld”-stimulation or sleep) can partially maintain this motor learning...

Trierer Persönlichkeitsfragebogen (TPF). Primärdaten der Eichstichprobe

Peter Becker
Der Trierer Persönlichkeitsfragebogen (TPF) basiert auf einer systematischen Aufarbeitung und Weiterentwicklung von Theorien und diagnostischen Instrumenten zur seelischen Gesundheit (Becker, 1997a; Becker & Minsel, 1986) sowie auf faktorenanalytischen Studien zu den varianzstärksten und unabhängigen Faktoren der Persönlichkeit (Becker, 1988, 1995, 1998, 2000). Der TPF ist in einer (System-) Theorie und einem Circumplexmodell der Persönlichkeit mit den beiden Hauptkonstrukten seelische Gesundheit und Verhaltenskontrolle verankert. Die Theorie wurde von Becker (1995, 1996, 1999a) ausgearbeitet und auf klinische...

Annahmen über den Menschen – Primärdaten einer Umfrage bei Studierenden der Psychologie u.a. Fächer

Fahrenberg Jochen
Das Menschenbild ist ein individuelles Muster von grundsätzlichen Überzeugungen, was der Mensch ist und welchen Sinn, welche Werte und Ziele das Leben hat (haben sollte). Jede Person lernt und entwickelt Annahmen über den Menschen und übernimmt dabei vieles, was für die eigene Familie, für Gruppen und Gemeinschaften typisch ist: soziokulturelle und religiöse Traditionen, Wertorientierungen und Antworten auf Grundfragen des Lebens. Die Antworten auf die Frage "Was ist der Mensch" gehören als Wesensbestimmungen in die Philosophische...

Kinder- und Jugendlichen-Hochleistungssport in langfristiger Perspektive (KHLS-D3). Primärdaten der dritten Erhebungsstufe 1986

Gerhard Kaminski
Das Projekt "Kinder- und Jugendlichen-Hochleistungssport in langfristiger Perspektive" ist die dritte und letzte Datenerhebungsstufe (D3) einer Längsschnittuntersuchung an Athletinnen und Athleten dreier ausgewählter Sportarten (Eiskunstlauf, Schwimmen, Kunstturnen, Durchschnittsalter ca. 12;6 Jahre). Begonnen wurde sie im Oktober 1974 (D1). Grundlegende Fragestellungen waren dabei: (1) Welches sind die wesentlichen Charakteristika der Lebensführung von im Hochleistungssport (HLS) aktiven Kindern bzw. Jugendlichen, verglichen mit "normal" belasteten Kindern/Jugendlichen? (2) Wirkt sich das Engagement im HLS in problematischer (oder auch günstiger)Weise...

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