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Equity premium prediction using informed investor information

Patrick Launhardt
The results in this thesis reveal the value of using informed investor information for predicting the equity premium and aggregate default risk. The thesis comprises three selfcontained chapters. The first chapter investigates whether aggregate corporate insider transactions have in and out-of-sample predictive power for the equity premium in major U.S. and European markets. The second chapter proposes a new metric of aggregate implied cost of capital computed from index options and assesses its predictive power...

Medizinische und toxikologische Erkenntnisse aus der Analyse zweier Umweltkatastrophen

Ulrich Alfred Pietrek
Two environmental disasters will be analyzed: The Seveso (Italy) accident in summer 1976, where TCDD was produced and released on an urban area and a hazardous inquiry in Iraq during winter 1971/72 caused by methyl-mercury. They raised several medical problems. The assessment of the health hazards had to rely on the detection by chemical analysis of the toxins in the environment and on the definition of an area contaminated by the toxin. Evacuation of the...

Polycrystalline diamond thin-film waveguides for mid-infrared evanescent field sensors

Julian Haas, Ernesto Vargas Catalan, Pierre Piron, Fredrik Nikolajeff, Lars Österlund, Mikael Karlsson & Boris Mizaikoff
Photonic design and optimization of thin-film polycrystalline diamond waveguides are shown, serving as advanced evanescent field transducers in the mid-infrared fingerprint regime (2000–909 cm–1; 5–11 μm). Design constraints inherent to optical/system considerations and the material were implemented in a finite element method (FEM)-based simulation method that allowed three-dimensional modeling of the overall structure. Thus, lateral mode confinement, attenuation in the direction of radiation propagation, and physical resilience were evaluated. In a final step, the designed...

Train hard - fight easy : Evaluation der persönlichen Handlungssicherheit notfallmedizinischer Maßnahmen im Rahmen der taktischen Verwundetenversorgung durch eine Modulare Zusatzausbildung für Notärzte im Sanitätsdienst der Bundeswehr

Florent Josse
Mit der Einführung eines neuen modularen Ausbildungskonzeptes sollte den besonderen Anforderungen an Notärzte der Bundeswehr im Auslandseinsatz Rechnung getragen werden. Um die Effektivität und den Nutzen dieser Ausbildung zu bewerten, wurde die Evaluation der persönlichen Handlungssicherheit im Rahmen dieser Ausbildung durchgeführt. Dazu wurden jeweils vor und nach den einzelnen Ausbildungsabschnitten (Modul 2 Skills-Training und Modul 3 realitätsnahes Teamtraining) die Lehrgangsteilnehmer freiwillig, schriftlich mittels einer 6-stufigen Likert-Skala zu 13 verschiedenen Aspekten notärztlicher Handlungssicherheit befragt. Sowohl nach...

Modelling extremal dependence

Ivan Lecei
A number of existing results in the field of multivariate extreme value theory are presented, such as the estimation and simulation of certain functions associated in the extreme value context. Moreover, a couple of new results in the field of goodness-of-fit tests for the domain of attraction of copula data are derived and presented.

ClC-1 chloride channel and myotonia in proximal myotonic myopathy

Simona-Felicia Ursu
Proximal myotonic myopathy (PROMM) is an autosomal dominant disorder caused by an untranslated CCTG repeat expansion in intron 1 of the zinc finger 9 gene (ZNF9) on chromosome 3. A predominate and early symptom of myotonic dystrophy is myotonia, manifested as delayed skeletal muscle relaxation following voluntary contraction. Myotonia can be caused by a loss of function of the muscle specific chloride channel (ClC-1). In muscle from patients with PROMM we identified a shorter variant...

Analyse der Rektumkarzinomrezidive bei Patienten im Zeitraum von 1992 bis 2009

Bianca Spratte
In der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Universität Ulm wurden 95 Patienten im Zeitraum 15.12.1992 bis 31.12.2009 in CREDOS 3.1 (Cancer Retrieval Evaluation and Documentation System) gelistet, welche die Diagnose eines Rektumkarzinoms besaßen und im Verlauf ein Lokalrezidiv entwickelt hatten. In das Patientenkollektiv konnte aufgrund von fehlenden Daten nur 78 Patienten aufgenommen werden. Diese Patienten wurden entweder am Primärtumor und am Lokalrezidiv oder erst am Lokalrezidiv im Universitätsklinikum Ulm therapiert. In diesem Zeitraum...

Atheroprotektive Wirkungsvermittlung von Testosteron und Dihydrotestosteron an einem Organkulturmodell der Kaninchenaorta

Cordula Glück
Die klinischen Folgeerscheinungen der Atherosklerose sind weltweit Haupttodesursache. Bei der Genese sind u.a. Sexualhormone von Bedeutung. Vorausgegangene Studien konnten im männlichen Geschlecht gefäßprotektive Effekte durch Androgene zeigen. Die vorliegende Arbeit untersucht die zugrunde liegenden Mechanismen der protektiven Wirkungsvermittlung im männlichen Geschlecht. Der Einfluss der Androgene auf das Plaquewachstum und auf das Expressionsverhalten von Steroidrezeptoren an Thorakalaorten männlicher Kaninchen wurde an einem Organkulturmodell untersucht. Während die nicht behandelten Kontrollgruppen auf einen Verletzungsreiz mit einem Plaquewachstum reagierten,...

Klinische und genetische Analyse von idiopathischen Epilepsiesyndromen: benigne Anfälle des Säuglingsalters und idiopathische generalisierte Epilepsien

Miriam Jacob
Idiopathische Epilepsien sind genetisch bedingt. Ursachen sind überwiegend Mutationen in Ionenkanalgenen. Multiple Genloci wurden in genomweiten Kopplungsanalysen für seltene monogene Epilepsien und für die häufigen generalisierten idiopathischen Epilepsien identifiziert. Im Rahmen dieser Arbeit wurden 166 Familien mit idiopathischer Epilepsie in zwei Einrichtungen rekrutiert und klinisch untersucht. Mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR) wurden bestimmte DNA-Fragmente amplifiziert. Verschiedene Elektrophoresevorgänge wurden zur Auftrennung der DNA-Fragmente herangezogen. Zur Identifizierung von Genloci wurden für zwei Familien mit benignen familiären infantilen Anfällen (BFIS)...

Funktion hepatischer Mitochondrien nach Ischämie-Reperfusion und vorheriger Behandlung mit Schwefelwasserstoff im Großtierversuch

Quirin Zangl
Die offen-chirurgische Behandlung des thorakalen Aortenaneurysmas durch Clamping gilt als klinisch relevantes Beispiel für eine Ischämie-Reperfusions-Sequenz. Schäden der abhängigen Organe sind hierbei oft unvermeidlich, verschiedenste Ansätze zum Organschutz werden untersucht. Ein mögliches Mittel zur Realisierung eines Schutzes hierbei könnte das als potentes Zellgift bekannte Gas H2S (Hydrogensulphid) sein. In subtoxischer Dosierung könnte es durch Interaktion mit mitochondrialen Funktionen (Blockade Cytochrom-C-Oxidase, Abbau des transmembranalen Protonengradienten) den Zellstoffwechsel reduzieren. In der vorliegenden Arbeit wurden Effekte durch H2S...

Entlastungskraniektomie - Komplikationen und Outcome

Nina Magenheim
Das progrediente Hirnödem nach Hirninfarkt, Schädelhirntrauma oder intrazerebraler Blutung stellt eine konservativ schwer beherrschbare Komplikation mit hoher Letalitätsrate dar. Mit der Entlastungskraniektomie ergibt sich eine effektive, aber auch kontrovers diskutierte Therapieoption. Es wurden retrospektiv die Daten von 29 Patienten ausgewertet, die im Zeitraum 01/2002 bis 06/2003 aufgrund von Schädelhirntraumen, intrazerebralen Blutungen oder ischämischen Infarkten an einem progredienten Hirnödem erkrankten und in der Neurochirurgischen Klinik der Universität Ulm am Bezirkskrankenhaus Günzburg hemikraniektomiert wurden. Das Hauptaugenmerk lag...

Pollinator driven radiation in sexually deceptive orchids of the genus Ophrys

Johannes Stökl
Reproductive isolation of sexually deceptive orchid species of the genus Ophrys is based on the specific attraction of a single pollinator species by mimicking the female sex-pheromone of its pollinator. The attraction of a new pollinator caused by changes in the flower odour by drift or hybridization could lead to sympatric speciation. I investigated putative hybrid swarms of Ophrys on Sardinia and Majorca using behavioural experiments, electrophysiology, chemical analysis, and molecular markers (AFLP). On Sardinia...

Modeling of lithium plating in lithium-ion-batteries

Simon Hein
Lithium-Ionen Akkumulatoren finden in vielen Gebieten Anwendung: Sei es als Netzspeicher, in Unterhaltungs- und Haushaltselektronik oder in der Elektromobilität. Alle Anwendungen haben den Bedarf an hoher Energie- und Leistungsdichte und einer langen Lebensdauer gemein. Die Lebensdauer der energiegeladen Lithium-Ionen Akkumulatoren wird durch verschiedene Degradationsprozesse verkürzt. Einer der prominentesten Effekte ist die Abscheidung von metallischem Lithium auf der Anodenoberfläche. Dieser Prozess tritt vorrangig bei niedrigen Temperaturen und bei hohen Ladeströmen auf. Die metallische Lithiumabscheidung kann zum...

Induzierbare Sauerstoffradikalbildung von neutrophilen Granulozyten bei Patienten während und nach einem septischen Schock - Assoziation mit der durch Annexin V erfaßten Apoptose

Markus Kredel
Die Fähigkeit neutrophiler Granulozyten im Verlauf eines septischen Schocks Sauerstoffradikale zu bilden und deren Beeinflussung durch die Apoptose wurde untersucht. Bei 17 Patienten auf einer anästhesiologischen Intensivstation wurden während und nach einem mindestens drei Tage andauernden septischen Schock täglich Granulozyten aus dem peripheren Blut gewonnen. Die Bildung von Sauerstoffradikalen wurde über Oxidation von Dihydrorhodamin 123 nachgewiesen. Die Apoptose wurde durch Bindung von mit Fluoreszeinisothiocyanat (FITC) markiertem Protein Annexin V bestimmt. In den Tagen nach Beginn...

Integriertes Informationsmanagement für Hochschulen - das kiz als Serviceprovider

Hans Peter Großmann
Festvortrag auf der Jahrestagung der AGMB am 25.09.2007: Prof. Dr. Hans Peter Großmann (Leiter des Kommunikations- und Informationszentrums der Universität Ulm) über Entwicklung, Vision und Services des kiz.

Korrelation okulomotorischer Funktionen mit Atlas-basierter Volumetrie bei Patienten mit neurodegenerativen Parkinsonsyndromen

Olga Vintonyak
Charakteristische okulomotorische Veränderungen sind im Zusammenhang mit neurodegenerativen Parkinsonsyndromen beschrieben. Bei dem idiopathischen Parkinsonsyndrom (IPS) stellt eine erhöhte sakkadische Intrusionsrate als Ausdruck der exekutiven Defizite ein Hauptmerkmal dar, für die progressive supranukleäre Paralyse (PSP) ist eine reduzierte maximale vertikale Sakkadengeschwindigkeit charakteristisch, bei Multisystematrophie (MSA) ist die feinschlägig sakkadierte Blickfolgebewegung als Hinweis auf eine cerebelläre Funktionsstörung zu interpretieren. Ziel dieser Studie war es in einem bimodalen Ansatz die Assoziation der charakteristischen okulomotorischen Defizite mit erkrankungsspezifischer regionaler...

Die Europäische Union - ein Erfolgsmodell für das 21. Jahrhundert?: Unbehagen an Europa

Michael Gehler
Die Zukunft der EU und der gegenwärtige Zustand Europas beherrschen die politischen Diskussionen unserer Tage. Nach einer Einführung zur Entstehung der Gemeinschaften widmet sich der Vortrag ihren institutionellen Strukturen (Aufbau und Funktionen) von der Montanunion bis zum Vertrag von Lissabon, Perzeptionen und Reaktionen sowie Fragen von Erosion und Zerfall der EU in stürmischen Krisenzeiten. Eine Bilanz und Zusammenfassung der Thematik werden ausreichend Anlässe bieten für ein Unbehagen mit dem Unbehagen gegenüber der Europäischen Union.

Etablierung eines induzierbaren Systems in Clostridien

Hatice Öztürk
Clostridia are a group of strict anaerobic, gram positive bacteria. It is a diverse genera containing pathogen and also industrially important members. In the last years a lot of molecular tools for working with clostridia have been established. Until now it was not possible to establish an efficient inducible system for the use in e. g. acetogenic clostridia. During this work the use of two inducible systems was tested. The first was the use of...

Einfluss einer interventionellen Bewegungstherapie unter Hinzunahme eines Vibrationstrainings auf globale Parameter der Koordination und Kraft sowie Parästhesien bei Chemotherapie-induzierter Polyneuropathie

Franziska Stocker
Die Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie ist eine häufige und oft Dosis-limitierende Nebenwirkung während einer intensivierten Chemotherapie oder Therapie mit Immunmodulatoren oder Proteasom-Inhibitoren. Durch die Chemotherapie-induzierte Polyneuropathie können Einschränkungen in den Aktivitäten des täglichen Lebens und der Selbstständigkeit und Mobilität der Patienten entstehen. Die Therapie beschränkte sich bisher auf eine symptomatische medikamentöse Therapie oder auf eine Dosis-Anpassung oder auf das Absetzen der auslösenden Chemotherapeutika. Einen neuen Ansatz bietet das Viv-Arte® Trainingskonzept bei Polyneuropathie, Lähmungen und Muskelatrophie, welches aus...

Geschlechtsabhängigkeit der Hypoxietoleranz: Vermittlung über geschlechtsspezifische Mechanismen

Sylvie Mareike Etrich
Bei der Entstehung und dem Verlauf des Schlaganfalls spielt das Geschlecht eine wichtige Rolle. Die Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron zeigten sowohl schädigende als auch protektive Effekte auf das Nervengewebe. Adenosin ist ein weiterer wichtiger Faktor der Schädigungskaskade bei ischämischen Ereignissen. Versuche mit 3-Nitropropionsäure (3-NPA) gaben Anstoss zur Erprobung neuroprotektiver Strategien durch chemische Präkonditionierung. In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, ob die chemische Präkonditionierung mit 3-NPA bei weiblichen CD1-Mäusen zu einer Änderung der Genexpression bestimmter Zellrezeptoren...

GPS-basierte Studien zur Analyse der nachhaltigen urbanen Individualmobilität

Manuela Schönau
Die vorliegende kumulative Dissertation beschäftigt sich mit GPS-basierten Studien zur Analyse der nachhaltigen urbanen Individualmobilität. Über verschiedene Herangehensweisen wird das Forschungsthema umfassend präsentiert und das methodische Potential des GPS-basierten Forschungsdesigns in dem betrachteten mobilitätswissenschaftlichen Teilbereich herausgearbeitet. Die Forschungsarbeit umfasst die folgenden vier Beiträge, welche methodische Grundlagen (Beitrag 1), Intermodalität und Multimodalität (Beitrag 2 und 3) sowie (sozial-)psychologische Einflussfaktoren (Beitrag 4) der urbanen Individualmobilität fokussieren. Beitrag 1 trägt den Titel „Global Positioning System-based Travel Surveys: A...

Bone as a target for the complement system

Philipp Schoengraf
Fracture healing is impaired in patients with major trauma, accompanied by systemic activation of the complement system. The reasons of this delay in healing remain incompletely understood. The aim of the present study was to investigate the mutual influences of the complement system and bone cells, including in this term mesenchymal stem cells (MSC), osteoblasts (OB) and osteoclasts (OC). Quantitative assessment of mRNA expression and immune fluorescence staining revealed the expression of several important components,...

Uni Ulm intern - das Ulmer Universitätsmagazin, Nr. 339 (47. Jg), Februar 2017: universität uulm=50 jahre wissen²

(:Unkn)Unknown
uni ulm intern - das Ulmer Universitätsmagazin mit Themen aus Forschung, Lehre und vom Campus

Effekt der Cutting-Balloon Angioplastie auf die Offenheitsdauer von Hämodialyseshunts im Vergleich zur konventionellen perkutanen Angioplastie

Silke Zeltwanger-Trefz
Die hier vorliegende Arbeit untersucht die perkutane Cutting-Balloon Angioplastie (PCB) als primäre Therapiemaßnahme bei Stenosen an Hämodialyseshunts im direkten Vergleich zur konventionellen perkutanen transluminalen Angioplastie (PTA). Ziel war es zu untersuchen, ob der Einsatz des Cutting-Balloons zu einer längeren Offenheitsdauer führt und sich dadurch ein Unterschied bezüglich der Zeit bis zur Ausbildung einer neuen Stenose ergibt. Dafür wurden retrospektiv alle Patienten untersucht, die zwischen dem 1.1.2005 und dem 31.12.2015 in der Klinik für Innere Medizin...

Charakterisierung der Glukosestoffwechsellage mittels oGTT bei Personen mit Adipositas unter Berücksichtigung der Insulinsensitivität, Insulinsekretion, des HbA1c, der Dyslipoproteinämie und der Prävalenz einer Fettleber

Daniela Schöps
Ziel dieser Studie war es, die Prävalenz der Adipositas assoziierten Folgeerkrankungen, wie Kohlenhydrat- und Fettstoffwechselstörungen und das Vorliegen einer Fettleber in Abhängigkeit vom Grad des Übergewichts, zu untersuchen. Zudem sollten die diagnostische Sensitivität des Glukosetoleranztests im Vergleich zur Bestimmung der Nüchternglukose oder des HbA1c und dessen Sensitivität und Spezifität untersucht werden. Es wurde ein erweiterter oGTT durchgeführt. Nur 63,5 % hatten eine noch normale Glukosetoleranz. Bei 7,6 % konnte ein Diabetes mellitus Typ 2 diagnostiziert...

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