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MicroRNA and messengerRNA expression changes during interferon-beta and glatiramer acetate treatment in peripheral blood cells of multiple sclerosis patients

Madhan Thamilarasan
Multiple sclerosis (MS) is an inflammatory disease of the central nervous system. There are many types of disease-modifying drugs available but none of them can cure MS. The studies reported in this thesis analyzed the changes which happen at the transcriptome level during the course of treatment with glatiramer acetate (GA) and interferon-beta-1b. The studies reported revealed several differentially expressed transcripts which included both mRNAs and microRNAs. These can be considered as biomarkers for therapy...

Population genetics and ecological investigations of the common shipworm Teredo navalis Linnaeus, 1758 in European waters

Ronny Weigelt
The thesis investigated changes in the species spectrum of shipworms in the southern Baltic Sea since 1993 and a possible range expansion. Using DNA barcoding, molecular-taxonomic evidence has been obtained that the species Teredo navalis is present in the Baltic Sea and no sister species exists. Since no genetically differentiated populations could be identified, a panmictic population can be assumed for Central Europe. Compared to earlier investigations, no spread of T. navalis to the east...

Quality management approach of product data models for shipbuilding

Khaldoun Hmeshah
A quality management approach to manage the quality of ship product model data is discussed. It aims to improve and to automate product data model control to make the design and production processes more reliable. This approach is supporting an efficient correction of decient structural designs under visual guidance towards the identied problems. Two international standards ISO STEP-59 and ISO/PAS 26183:2006 are utilized in this thesis.

Einfluss von Cannabinoiden auf die Migration und osteogene Differenzierung mesenchymaler Stammzellen aus dem Fettgewebe

Ellen Lüder (geb. Schmuhl)
Mesenchymale Stammzellen sowie das Endocannabinoidsystem sind in Gewebeheilungsprozesse wie der Knochenregeneration involviert. Schwerpunkte dieser Arbeit lagen auf dem Einfluss des Phytocannabinoids Cannabidiol (CBD) auf Migration und osteogene Differenzierung von adipose tissue-derived stem cells. CBD steigerte die Migration der ASC. Dabei wurde die extracellular-signal regulated kinase 1/2 und der Cannabinoidrezeptors 2 aktiviert und der G Protein-gekoppelten Rezeptors 55 inhibiert. Nach Langzeitstimulation mit CBD wurde zudem ein Anstieg osteogener Differenzierungsmarker nachgewiesen.

Wirkung von Celecoxib und Cetuximab auf die Strahlensensibilität der Tumorzelllinien A549 und FaDu in vitro

Stephan Kriesen
Die Effekte der Wirkstoffe Celecoxib und Cetuximab auf die Tumorzelllinien A549 und FaDu wurden mit Wachstumsexperimenten, Koloniebildungstests, DNA-Reparatur-Experimenten und Zellzyklusanalysen in vitro untersucht. Celecoxib hemmte das Wachstum dosisabhängig. Die kombinierte Applikation der Wirkstoffe führte zu einer Strahlensensibilisierung der A549-Zellen, nicht jedoch der FaDu-Zellen. Die DNA-Reparatur erfolgte in den Zelllinien mit unterschiedlicher zeitlicher Dynamik, jedoch ohne Einfluss der Wirkstoffe. Die Zellzyklusverteilung wurde durch die Wirkstoffe in additiver Weise beeinflusst.

Die Quantifizierung der Osmolalität in Futterpflanzen und ihre Veränderung in verschiedenen Stadien der Silierung

Sandra Hoedtke
Die Osmolalität hat aufgrund einer selektiv hemmenden Wirkung gegenüber Mikroorganismen einen maßgeblichen Einfluss auf die Siliereigenschaften von Pflanzenmaterial. Da eine hohe Korrelation zwischen Osmolalität und Trockensubstanz (TS) besteht, wird der osmotische Wert meist nur über die TS geschätzt und nicht direkt bestimmt, was zu Fehleinschätzungen führen kann. Ziel der vorliegenden Arbeit war neben der Entwicklung einer Methode zur Messung der Osmolalität im Presssaft von Pflanzen und Silagen die Erweiterung des Kenntnisstandes zur osmotischen Wirkung in...

Charakterisierung von Genen des angeborenen Immunsystems in der Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss) nach holistischer Transkriptomanalyse in der Milz

Judith Köbis
Ein Microarray-Experiment erbrachte u.a. den Nachweis geringer exprimierter Komplementgene in der Milz zweier Regenbogenforellenlinien mit unterschiedlicher Robustheit. Für funktionale Analysen wurden immunrelevante Gene ausgewählt und acht dieser Gene wurden erstmals in der Regenbogenforelle strukturell untersucht. Expressionsstudien in der Milz, den Kiemen und der Leber gesunder Tiere wurden auf weitere Gene der Komplementkaskade ausgeweitet. Expressionsanalysen nach Pathogeneinfluss zeigten eine stärkere Regulation der Gene in den Kiemen der BORN-Forellen.

an empirical assessment

Peter Hennecke
The African Union seeks to create eight regional economic and monetary communities until 2023, which shall ultimately be merged to a continental African Economic and Monetary Union until 2034. As the economic rationale for creating a single market for goods, services and labor seem straightforward; making a compelling case for a single currency is much harder. This dissertation empirically assesses how Africa and its regions meet the criteria for optimum currency areas and concludes that...

Reliable indoor positioning for mobile user tracking using redundant radio signal strength readings

Andreas Fink
Possible solutions and novel methods to expand the capabilities of indoor local positioning using RSS-based ranging are proposed and discussed in the thesis. Redundant RSS sensor readings using a diversity radio module and an adapted radio propagation model for tunnel environments are used to compensate the multipath fading behavior for a more accurate ranging. With an improved weighted centroid localization approach and additional plausibility filter techniques for position estimates, a reliable tracking in indoor multipath...

Entwicklung Transkriptom-basierter Schwarzrostresistenzmarker sowie histologische und Transkriptom-basierte Charakterisierung von Kronenrostresistenzen in Lolium perenne

Jens Bojahr
In einer vergleichenden Genexpressionsanalyse, zwischen schwarzrostresistenten und -anfälligen Lolium perenne Genotypen, wurden resistenzspezifische Transkripte und SNPs identifiziert und zur Markerentwicklung genutzt. Drei eng gekoppelte Marker wurden entwickelt. Eine „in silico“-Kartierung lokalisierte diese auf Kopplungsgruppe 2 und 7. Gegen den Kronenrost wurden eine vollständige und eine moderate Resistenz identifiziert. Die vollständige Resistenz basiert auf einem hypersensitiven Zelltod, während die moderate Resistenz eine zeitlich verzögerte Rostentwicklung zeigte.

Einsatz einer thermoakustischen Wärmekraftmaschine zur Abwärmenutzung in einem Kraftfahrzeug

Jörg Fritzsche
Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Erarbeitung von Konzepten, die eine mobile Anwendung einer thermoakustischen Wärmekraftmaschine im Fahrzeug ermöglichen und in der Erstellung von Modellen, die eine dynamische Simulation im Fahrzeugbetrieb zulassen. Als Basis für die Untersuchungen wird ein Prototyp einer thermoakustischen Wärmekraftmaschine genutzt, der originär als Mini-BHKW mit hoher Leistungsdichte und einem hohen Wirkungsgrad konzipiert ist. Es wird dargestellt, dass eine thermoakustische Wärmekraftmaschine ein vielversprechendes Potenzial für eine Anwendung im Fahrzeug zeigt.

Effizienz und Sicherheit der transradialen Koronarinterventionen an einem high volume-Zentrum der Maximalversorgung in Mecklenburg-Vorpommern

Anna Ewelina Krasowska-Schmitz
Das Ziel dieser Arbeit war die Überprüfung der Effizienz und der Sicherheit der transradialen Technik der Herzkatheteruntersuchung in einem High-volume-Zentrum der Maximalversorgung in Mecklenburg-Vorpommern. Zusammenfassend können wir anhand unserer Datenanalyse feststellen, dass die TRA-Technik eine effiziente und sichere Alternative zur TFA-Technik im Rahmen der Herzkatheterdiagnostik und -therapie darstellt. Aufgrund der geringeren Komplikationsrate und hoher Erfolgsrate ist die TRA-Technik in erfahrenen Zentren zum Standard geworden.

Funktionelle und morphologische Untersuchungen

Alexander Hawlitschka
Es wurde untersucht, inwieweit eine intrastriatale Applikation von Botulinumneurotoxin-A (BoNT-A) geeignet ist, einen für Morbus Parkinson typischen Hypercholinismus im Striatum zu behandeln. In Hemiparkinsonratten wurde durch eine einseitige intrastriatale BoNT-A-Behandlung ein pathologisches Rotationsverhalten im Apomorphintest aufgehoben. Eine BoNT-A-Behandlung scheint sich positiv auf Depressionen und Angststörungen auszuwirken. Es konnte kein zytotoxischer Effekt gemessen werden. Nach BoNT-A-Injektion wurden cholinerge und katecholaminerge Aufweitungen an Nervenfasern aufgefunden.

Molecular mechanisms controlling the tissue-specific activity of the nutritionally regulated promoter I of the acetyl-CoA carboxylase-alpha encoding gene in cattle

Xuanming Shi
We analyzed molecular mechanisms controlling the activity of the nutritionally regulated promoter I (PI) of the bovine acetyl-CoA-carboxylase-alpha gene. PI-activity is driven by NF-Y and C/EBP factors having bound to high affinity sites on the proximal PI. However, both factors may also bind to low affinity sites on the distal PI. From there, they act as repressors of PI. We found that NF-Y may diminish and block C/EBP-beta mediated PI activation, even in trans, through...

Der Einfluss von Rapamycin auf Längenwachstum und Knochenentwicklung bei Ratten mit autosomal-rezessiver polyzystischer Nierenerkrankung

Christine Bittig
Die ARPKD ist eine genetisch bedingte, proliferative Erkrankung, die bislang nur symptomatisch behandelt werden kann. Ein neuer Therapieansatz ist das antiproliferativ wirkende Rapamycin. In einem Tierversuch wurde untersucht, inwieweit sich Rapamycin auf Knochenwachstum und -histomorphometrie von gesunden sowie nierenkranken Ratten auswirkt. Es kam zu erheblichen Störungen bei Wachstum und Wachstumsfugenarchitektur sowie der ossären Mikroarchitetur. Viele dieser Rapamycinauswirkungen waren jedoch nur bei der Kurzzeitbehandlung zu verzeichnen und verschwanden bei längerer Behandlung.

Ergebnisqualität nach Hüftendoprothesen-Erstimplantation an einem Krankenhaus der Maximalversorgung in Bezug auf perioperative Einflussfaktoren

Nina Susann Steinig
Ziel war die Evaluation der objektiven und subjektiven Ergebnisqualität von 486 Patienten im Hinblick auf perioperative Einflussfaktoren. Grundlage der Daten bilden Qualitätsindikatoren und Ergebnisse der Fragebögen WOMAC, SF-36 und EuroQol-5. Eine höhere Qualifikation des Operateurs, verkürzte Operationszeiten und eine zementfreie Verankerung erreichen bessere Resultate. Weibliches Geschlecht, ein Alter ≥75 Jahren, eine präoperative ASA-Einschätzung >2, ein radiologischer Kellgren/Lawrence-Grad >2 sowie ein präoperativer BMI ≥35 kg/m² haben einen negativen Effekt auf die Ergebnisqualität.

Asymmetrische heterogene Hydrierung von Iminen an Edelmetall­Trägerkatalysatoren

Marek Pawel Checinski
Bei der Hydrierung von Phenyl­-(1-­phenylethyliden)amin und der Verwendung von (R)­-5,5',6,6',7,7',8,8'-­Octahydro­-3,3'­-bisphenanthr-­9-­yl-­1,1'-­binaphthylphosphat als chiraler Induktor konnte in Dichlormethan ein Enantiomerenüberschuss von 31 % erreicht werden. Mit Hilfe von UV/VIS­, NMR­ und quantenchemischen Analysen wurden wesentliche Wechselwirkungen der beteiligten Substanzen untersucht. Kritisch für die asymmetrische Reaktion unter Verwendung von chiralen Brønsted­-Säuren ist die starke Eigenwechselwirkung über Wasserstoff­-Brücken­-Bindungen.

Epidemiologie von Staphylococcus hominis-Isolaten in verschiedenen Bereichen der Rostocker Universitätsmedizin von 2008 – 2012

Vivian Viehweger
Es zeigte sich eine ansteigende S. hominis-Prävalenz an der UMR mit stärkstem Anstieg auf Chirurgie und Orthopädie bei im Schnitt 60-jährigen, meist männlichen Patienten. CRP-Werte und Körpertemperatur halfen zwischen Kontamination und Bakteriämie zu unterscheiden. Der häufigste Begleiterreger war S. epidermidis. Katheter, Sonden, Operationen begünstigen den Nachweis. Die häufigsten Resistenzen zeigten sich gegenüber Betalaktamen, Chinolonen, Aminoglykosiden, Makroliden und Lincosaminen. Linezolid, Vancomycin, Teicoplanin und Daptomycin bleiben gute Medikamente bei schweren knS-Infektionen.

Reaktionstechnische Analyse der Hydroformylierung von Olefingemischen

Henry Postleb
Es wurde ein neues Konzept zur Kontrolle der Aktivität des Katalysator-Ligand-Komplexes während eines kontinuierlich betriebenen großtechnischen Verfahrens am Beispiel der Rhodium-katalysierten Hydroformylierung entwickelt. Zu diesem Zweck wurden die Einflüsse der Parameter Temperatur, Druck, Rhodiumkonzentration und des Katalysator-Ligand-Verhältnisses auf die Hydroformylierungsgeschwindigkeiten in einem Gemisch, bestehend aus fünf unterschiedlichen Olefinen, ermittelt. Anhand der Ergebnisse wurde ein Modell zur Berechnung der Konzentration der aktiven Katalysatorspezies erstellt.

Charakterisierung eines neuen Tiermodells zur Analyse der Autoimmunpankreatitis in der MRL/Mp-Maus

Benjamin Lorch
Seit einigen Jahren wird die Autoimmunpankreatitis (AIP) als eigenständige Entität der chronischen Pankreatitis angesehen. MRL/Mp-Mäuse entwickeln eine spontane Pankreatitis mit autoimmuner Charakteristik. Ziel der vorliegenden Studie war es, die AIP der MRL/Mp-Maus umfassend zu untersuchen und neue Einblicke in die autoimmunen Mechanismen der AIP zu gewinnen. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen erstmals, dass es in der AIP der MRL/Mp-Maus analog zu anderen autoimmunen Erkrankungen zu einer intravitalmikroskopisch nachweisbaren frühen Hochregulierung des Immunsystems kommt.

Synthesen, Strukturen und Eigenschaften Cobalt(II)-basierter Ionischer Flüssigkeiten

Tim Peppel
Ionische Flüssigkeiten stehen derzeit im Fokus vieler Untersuchungen. Übergangsmetallbasierte Ionische Flüssigkeiten haben darüber hinaus interessante magnetische Eigenschaften. Die in dieser Arbeit dargestellten Verbindungen zeichnen sich durch eine Reihe interessanter Eigenschaften, die so nicht bzw. nur bedingt bei ähnlichen magnetischen Ionischen Flüssigkeiten gefunden werden können. Die neu dargestellten Verbindungen wurden intensiv mittels röntgenographischer, thermischer, spektroskopischer, magnetischer, sowie weiterer physikochemischer Methoden untersucht.

Effektivität der Strahlentherapie in der palliativen Behandlung von Patienten mit Plasmazelltumoren - eine retrospektive Analyse

Thomas Stölting
Retrospektiv wurde die Wirksamkeit der Strahlentherapie bei 138 Plasmozytom-patienten untersucht. Zu 85% wurde eine Schmerzreduktion und zu 45% eine Rekalzifikation erzielt. Kein Therapieabbruch, Alter <60 Jahre und Einzeldosis 2 Gy waren wichtig für eine Schmerzreduktion; simultane Radiochemotherapie, keine Fraktur und Dosis ≥40 Gy für eine Rekalzifizierung. Patienten mit ungünstiger Prognose profitieren von kurzen Schemata (1×8-10×3 Gy). 40-50 Gy werden benötigt für bestmögliche Schmerzlinderung und Rekalzifizierung.

Ressourcenarme und dezentrale Lokalisierung autonomer Sensorknoten in Sensornetzwerken

Jan Blumenthal
Diese Dissertation behandelt Distanz- und Lokalisierungsverfahren in ressourcenarmen Sensornetzwerken. Den Kern der Arbeit bildet die ressourcenarme Lokalisierung von Sensorknoten. In Sensornetzwerken mit geringen Genauigkeitsanforderungen kann die einfache Schwerpunktbestimmung (CL) als Lokalisierungsverfahren eingesetzt werden. In den Randgebieten eines Netzwerkes erreicht der CL-Algorithmus jedoch nur eine sehr geringe Genauigkeit. Das neu vorgestellte Verfahren Centroid Localization with Edge Correction (CLwEC) reduziert diesen Lokalisierungsfehler bei geringfügig höherem Ressourcenaufwand deutlich. Eine weitere Verbesserung der Lokalisierung wird durch ein gewichtete Schwerpunktverfahren...

Numerical simulation of exciton dynamics in cuprous oxide at ultra low temperatures

Sunipa Som
This thesis is a theoretical investigation of the relaxation behaviour of excitons in Cuprous Oxide at ultra low temperatures when the excitons are confined within a potential trap and also in a homogeneous system. Under the action of deformation potential phonon scattering only, Bose Einstein Condensation (BEC) occurs for all temperatures in the investigated range. In the case of Auger decay, we do not find at any temperature a BEC due to the heating of...

Frühgeburten in Rostock

Ulrike Nierling
Die Frühgeburtenrate liegt aktuell im Rostocker Raum bei 9,9%. In der Risikoanalyse sind der Zustand nach Frühgeburt sowie die anamnestisch ektope Schwangerschaft und ein maternales Alter unter 18 Jahren die einflussreichsten Risikofaktoren für eine Frühgeburt (<37 vollendete SSW). Ein maternales Alter zwischen 30-35 Jahren sowie die zweite Schwangerschaft zeigen eine geringe Risikominderung. Für die anamnestischen maternalen Risikofaktoren empfiehlt sich präventiv bereits präkonzeptionell, jedoch spätestens bei der Feststellung der Schwangerschaft, eine gezielte Aufklärung und intensive Betreuung...

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