60,220 Works

Solitary benign follicular hyperplastic lymphoid tumor in parapharyngeal space

Tewodros Tefera Kenea & Betel Abebe Kebede
Tumors of the parapharyngeal region account for only 0.5% of all the head and neck tumors. This article presents a case of a 36-year-old female, who presented with an extensive mass in the right preauricular and parapharyngeal space. The tumor was excised successfully using a transcervical approach with temporary lateral mandibulotomy. The histopathology report showed a “solitary benign follicular hyperplastic lymphoid tumor in parapharyngeal space”.

Interponate in der Augenmuskelchirurgie

J. Fricke, A. Hedergott & A. Neugebauer
Hintergrund: Interponate in der Augenmuskelchirurgie sind zur Muskelverlängerung indiziert, wenn erhebliche Muskelrestriktionen vorliegen, wenn bei Revisionseingriffen die Rücklagerungsstrecke ausgeschöpft ist, die Tenotomie zu unkontrolliert erscheint und Transpositionschirurgie im Bereich[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Schluckvermögen von Kopf-Hals-Tumor-Patienten innerhalb der ersten 6 Monate nach Radio(chemo)therapie

Christiane Hey, Eugen Zaretsky & Petra Pluschinski
Hintergrund Eine oropharyngeale Dysphagie ist eine häufige Folge einer Kopf-Hals-Tumorerkrankung [ref:1] mit deutlicher Einschränkung der Lebensqualität für den Patienten [ref:2] und hohen sozioökonomischen Kosten [ref:3]. Dennoch bestehen kaum[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Expertenurteil im Vergleich zur Selbsteinschätzung bei strukturellen Dysphagien und Veränderungen durch eine phoniatrische onkologische Rehabilitation

Annerose Keilmann, Franziska-Sophie Wach & Uwe Konerding
Einleitung Trotz bedeutsamer Fortschritte in der Therapie von Malignomen im Bereich von Kopf und Hals führt die Behandlung bei fast allen Betroffenen zu kurz- und langfristigen Funktionseinbußen, die Aktivitäten und Teilhabe gravierend beeinträchtigen. Für viele Betroffene[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Ernährungsstatus bei Kopf-Hals-Tumor-Patienten vor Therapiebeginn

Almut Goeze, Eugen Zaretsky, Petra Pluschinski & Christiane Hey
Hintergrund Das Malnutritionsrisiko ist bei Kopf-Hals-Tumor-Patienten deutlich erhöht. So zeigten in einer Multi-Center-Studie mit über 36.000 Tumor-Patienten in der Gruppe der Kopf-Hals-Tumor-Patienten 11,0% einen BMI <18,5 kg/m² und bei Erfassung von Ernährungseinschränkungen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Ernährungsrisiko von Kopf-Hals-Tumor-Patienten bei Erstdiagnose via Nutritional Risk Screening

Petra Pluschinski, Eugen Zaretsky & Christiane Hey
Hintergrund Malnutrition in Folge einer Kopf-Hals-Tumor-Erkrankung bildet ein erhöhtes Risiko hinsichtlich Mortalität [ref:1], prolongierter Krankenhausverweildauer [ref:2] und einem Verlust an Lebensqualität [ref:3]. Mit dem Nutritional Risk Screening[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Tumornachsorge mit OncoFunction – ein Instrument zur Erfassung funktioneller Beeinträchtigungen nach Therapie von Kopf-Hals-Tumoren

Veit Zebralla, Susanne Wiegand, Thomas Neumuth, Michael Fuchs, Andreas Dietz & Sylvia Meuret
Hintergrund Funktionelle Einschränkungen durch Kopf-Hals-Tumoren (KHT), wie zum Beispiel Schluckfunktion und Stimmfunktion, sowie deren Behandlung werden im Rahmen herkömmlicher Nachsorgekonzepte nicht standardisiert abgebildet. Bei anderen Tumorentitäten konnte ein positiver Benefit[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Return-to-work nach Kopf-Hals-Tumorerkrankung und der Einfluss von Schluck- und Sprechfunktion

Sylvia Meuret, Michael Fuchs, Laura Broemer, Susanne Wiegand, Andreas Dietz & Veit Zebralla
Hintergrund Berufstätigkeit kann ein Gefühl von Normalität und Anerkennung für Krebspatienten bedeuten und somit einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität der Patienten haben [ref:1]. Andererseits kann der Verlust des Arbeitsplatzes den Alltag stark verändern[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Hochauflösungsmanometrische Beurteilung des Muskeltonus im oberen Ösophagussphinkter bei Aktivierung des laryngealen Adduktionsreflexes

Frederik Joshua Meisoll, Michael Jungheim, Jacob Friedemann Fast, Tobias Ortmaier & Martin Ptok
Hintergrund Der laryngeale Adduktionsreflex (LAR) ist ein wichtiger Mechanismus zur Atemwegssicherung bei laryngealer Fremdkörperpenetration. Über einen Glottisschluß werden Aspirationen vermieden [ref:1], [ref:2]. An der darauf folgenden Expektoration sind mehrere[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Zungenbürsten: Hygienestrategie für Dysphagiepatienten?

Silke Steinbach-Hundt, Magdalene Kunst, Nina Timmesfeld & Christiane Hey
Hintergrund Die Fissuren, Krypten und der papilläre Strukturaufbau der Zunge bieten Nischen für Mikroorganismen und Zellüberreste [ref:1]. Ein vermehrter Zungenbelag kann daher mit einer erhöhten oralen Bakterienlast einhergehen [ref:1] und damit das Risiko[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Bolusacidität und schluckassoziiertes Verhalten des oberen Ösophagussphinkters

Simone Miller, Martin Ptok & Michael Jungheim
Hintergrund Der obere Ösophagussphinkter (oÖS) verhindert aufgrund seines Ruhetonus die Regurgitation von Speiseteilen, sowie eine Luftingestion in den Ösophagus und öffnet sich während des Schluckvorgangs für die Boluspassage. Zudem wird postuliert, dass der oÖS[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Prädiktion der Aspiration via Murray-Sekretbeurteilungsskala bei Stroke-Patienten

Lisa-Mareen Kurz, Eugen Zaretsky & Christiane Hey
Hintergrund Schluckstörungen kommen bei Schlaganfallpatienten häufig vor, auch wenn genaue Angaben zur Inzidenz und Prävalenz der Dysphagie bei Schlaganfallpatienten variieren [ref:1]. In einer aktuellen prospektiven Studie wurde eine Inzidenz von Dysphagie bei Schlaganfallpatienten[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Prädiktive Validität des 3-Ounce Wasserschlucktests von Suiter und Leder bei akutem Schlaganfall für Aspiration, Oralisierungseinschränkung und therapierelevante Schluckstörung

Jenny Hötzel, Laura Wermter, Miriam Mayer, Eugen Zaretsky & Christiane Hey
Hintergrund Gemäß AWMF-Leitlinie Neurogene Dysphagien (2008) wird bei akuten Stroke-Patienten der 3-Ounce Wasserschlucktest von Suiter/Leder als Screening-Verfahren zur Prädiktion einer Aspiration empfohlen. Dieser Test wurde ursprünglich an insgesamt 3000 Patienten mit[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Ist die klinische Schluckuntersuchung gemäß Daniels-Kriterien bei akutem Schlaganfall zur Vorhersage von Aspiration, Oralisierungseinschränkung und therapierelevanter Schluckstörung geeignet?

Miriam Mayer, Laura Wermter, Petra Pluschinski, Eugen Zaretsky & Christiane Hey
Hintergrund Die klinische Untersuchung schluckrelevanter oraler und laryngopharyngealer Teilfunktion ist gängige Praxis im klinischen Alltag. In Bezug auf akute Stroke-Patienten werden gemäß AWMF-Leitlinie „Neurogene Dysphagien“ unter anderem die sechs Daniels-Kriterien[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Presbyphagie: Beurteilung der oralen Phase des Schluckens mittels M-Mode Sonografie

Julie C. Nienstedt, Frank Müller, Till Flügel, Jana-Christiane Koseki, Almut Nießen, Alexander Rösler & Christina Pflug
Einleitung Im Alter kommt es zu zahlreichen Veränderungen aller Phasen des Schluckvorgangs, der sogenannten Presbyphagie [ref:1], [ref:2]. Insbesondere die Diagnostik der oralen Phase stellt derzeit jedoch noch eine Herausforderung dar. So lässt sie sich in der flexibel-endoskopischen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Grenzbereiche der Penetrations-Aspirations Skala (PAS) nach Rosenbek – Vorstellung eines neuen Dysphagiescores (LAR)

Jana-Christiane Koseki, Almut Nießen, Julie C. Nienstedt, Till Flügel, Franziska Marsian, Frank Müller & Christina Pflug
Einleitung Neben einem standardisierten Endoskopieablauf wie Susan Langmore ihn 1988 [ref:1] beschrieb, ist eine valide und vergleichbare Beschreibung und Beurteilung des Befundes wichtig. Dieses gilt sowohl für die interdisziplinäre Kommunikation wie auch die Forschung. Ursprünglich[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Tuberkulöse Laryngitis: Eine Herausforderung in Diagnostik und Therapie

Martin Otte, Antonia Nolte, Gitta Pantel, Shachi Jenny Sharma, Jens Peter Klußmann & Ruth Lang-Roth
Hintergrund Der laryngeale Befall stellt eine seltene, jedoch ernsthafte Form der Tuberkulose dar [ref:1] und ist die häufigste Manifestation der Tuberkulose in den oberen Atemwegen [ref:2]. Der Larynx ist hierbei zumeist nicht primärer Infektionsort, sondern die Erkrankung[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Geschmacksneutralität von Andickungsmitteln

Bernhard Lehnert, Veronika Gonstein & Steffen Schulz
Hintergrund Bei Dysphagien der verschiedensten Ätiologien sind Andickungsmittel für Flüssigkeiten ein zentraler Teil adaptiver Schlucktherapie. Oft wird diese Therapie aber von Patienten wenig geschätzt [ref:1]. Der Markt bietet eine breite Vielfalt an Produkten. Wünschenswerte[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Risikofaktoren für laryngeale Intubationsgranulome

Anne Katrin Läßig, Sabine Nospes, Marc Kriege, Frank Dette & Thomas J. Musholt
Hintergrund Postoperativ können ausgeprägte Stimmlippeneinblutungen (BL) und Schleimhautschwellungen/Intubationsgranulome (IG) durch ein mechanisches Trauma bei einer endotrachealen Intubation oder prolongierter Beatmungsdauer (meist länger als 24 Stunden), insbesondere bei liegender[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Auswertung einer Methode zur Messung des phonation threshold pressures (PTP) und zur Detektion stimmlicher Belastung durch experimentelle Vokaltechniken

Lennart Heinrich Pieper, Lisa Fornhammer, Johan Sundberg & Michael Fuchs
Hintergrund Das Singen zeitgenössischer Musik ist Teil des Berufslebens eines jeden jungen Sängers und stellt oftmals extreme Anforderungen an die Stimme. Insbesondere gilt dies für das inspiratorische Singen, aber auch für das vibratofreie Singen, wie sie in einigen zeitgenössischen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Kognitives Pretesting des Index zur persönlichen Stimmeinschätzung für Kinder (IpSKi)

Julia Heilmann, Caren Schaffer, Stephanie Kurtenbach & Susanne Voigt-Zimmermann
Hintergrund Für den deutschsprachigen Raum existieren zur Beurteilung der Lebensqualität stimmbeeinträchtigter Kinder bisher ausschließlich Fragebögen für Eltern. Studien zeigen jedoch, dass eine Befragung von Kindern möglich und wegen der Unterschiede zwischen [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Untersuchungen zur Effizienz therapeutischer Maßnahmen bei Stimmproblemen von Sängern

Philipp Caffier, Maria del Mar Ropero Rendón, Marie-Louise Freymann & Tadeus Nawka
Hintergrund Funktionelle und organische Beeinträchtigungen der Singstimme stellen relevante, beeinträchtigende, die Gesangskarriere potentiell gefährdende Probleme dar, mit denen sich Sängerinnen und Sänger insbesondere in phoniatrischen und laryngologischen Spezialeinrichtungen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Normdaten und Perzentilenkurven repräsentativer Parameter des Singstimmprofils bei Kindern und Jugendlichen

Michael Fuchs, Tobias Dienerowitz, Thomas Peschel, Mandy Vogel, Christoph Engel, Wieland Kiess & Thomas Berger
Hintergrund Die Messung von Stimmumfangsprofilen (Stimmfeldern) nimmt auch im Kindes- und Jugendalter eine zentrale Stellung in klinischer Diagnostik und wissenschaftlichen Projekten ein. Für die Bewertung des Singstimmprofils fehlen aber bisher belastbare alters- und geschlechtsspezifische [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Unterschiede der Phonationsatmung professioneller Sängerinnen und Sänger – eine Studie mittels dynamischer MRT

Louisa Traser, Carmen Schwab, Daniela Blaser, Fabian Burk, Ali Cagler Özen, Michael Bock, Bernhard Richter & Matthias Echternach
Hintergrund Eine ökonomische Atemsteuerung wird in der Gesangspädagogik als wichtiger Baustein einer effektiven Phonation beschrieben. Unterschiede in der Steuerung der Phonationsatmung zwischen Sängerinnen und Sängern werden dabei jedoch kontrovers diskutiert: Während eine[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Entwicklung und Validierung des Singing Voice Handicap Index-12

Sophia Gantner, Philipp Caffier, Peter Hulin, Peter Kummer & Anne Lorenz
Hintergrund Der Singing Voice Handicap Index (SVHI) ist ein eindimensionales valides Instrument zur Selbstbeurteilung von Stimmstörungen bei Sängern und umfasst 36 Items. Jedes Item kann auf einer 5-stufigen Likert Skala mit den Abstufungen nie (0), fast nie (1), manchmal (2), fast immer[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Registration Year

  • 2008
    3
  • 2009
    4,713
  • 2010
    4,402
  • 2011
    6,022
  • 2012
    5,709
  • 2013
    6,094
  • 2014
    6,096
  • 2015
    6,659
  • 2016
    6,464
  • 2017
    6,304
  • 2018
    5,014
  • 2019
    2,737

Resource Types

  • Text
    60,220