59,539 Works

GMS Journal of Arts Therapies: The new open access online resource in the field of creative arts therapies

Sabine C. Koch, Jörg Oster & Thomas Ostermann
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Combined branch retinal artery and branch retinal vein occlusion from a globe penetrating nail gun injury

Bryon R. McKay & James A. Martin
Background: Nail gun injuries represent a significant proportion of work-related ocular trauma. Here we report a rare case of a combined branch retinal arterial occlusion (BRAO) and branch retinal venous occlusion (BRVO) from a nail gun injury in a patient who was wearing eye protection. Case description: A 23-year-old male presented with a left globe penetrating injury from a pneumatic nail gun. The nail ricochet bypassed the patient’s protective eyewear, penetrating the left globe causing...

Congenital simple hamartoma of the retinal pigment epithelium with depigmentation at the margin in an Indian female

Koushik Tripathy, Gopal Bandyopadhyay, Koushik Basu, Kishore Kumar Vatwani & Himanshu Shekhar
Objective: To report a case of congenital simple hamartoma of the retinal pigment epithelium (CSHRPE) with depigmentation at the margin. Method: Case report. Result: A 40-year-old Indian female was noted to have a small pigmented lesion with a depigmented margin toward the fovea in the right eye. The best-corrected vision was 6/6 in either eye. The optical coherence tomography revealed a highly reflective lesion at the retinal surface causing a shadow effect, suggestive of CSHRPE....

Choroidal thickness in Waardenburg syndrome

Pukhraj Rishi, Priyansha Multani, Vishnu Vahan Prasan, Ekta Rishi & Yamini Attiku
Purpose: To assess the choroidal thickness in differently pigmented areas of the fundus in a 46-year-old female with Waardenburg syndrome. Methods: Retrospective, case review. Choroidal thickness was measured using swept-source optical coherence tomography (SS-OCT, Topcon DRI OCT-1 Atlantis) and compared between the pigmented and hypopigmented areas within the same eye and between the two eyes. Results: Best corrected visual acuity (BCVA) was 20/20 in both eyes. The right fundus had a variegated appearance without choroidal...

Efficacy of anti-VEGF in the treatment of choroidal neovascular membrane secondary to pattern dystrophy simulating fundus flavimaculatus

Purna Nangia, Dhaivat Shah, Kumar Saurabh & Rupak Roy
Pattern dystrophies are a group of inherited disorders of the retinal pigment epithelium. A 44-year-old female came with loss of vision in her right eye. The fundus of both eyes showed flecks in the posterior pole with a CNVM in the right eye. FFA and SD OCT confirmed the presence of CNVM. The patient underwent treatment with anti-VEGF injection. Post treatment, the vision improved with a reduction in subretinal fluid along with a scarring CNVM....

Management of pain in individuals with spinal cord injury: Guideline of the German-Speaking Medical Society for Spinal Cord Injury

Steffen Franz, Barbara Schulz, Haili Wang, Sabine Gottschalk, Florian Grüter, Jochen Friedrich, Jean-Jacques Glaesener, Fritjof Bock, Cordelia Schott, Rachel Müller, Kevin Schultes, Gunther Landmann, Hans Jürgen Gerner, Volker Dietz, Rolf-Detlef Treede & Norbert Weidner
Introduction: Pain is a prominent complication in spinal cord injury (SCI). It can either occur as a direct or as an indirect consequence of SCI and it often heavily influences the quality of life of affected individuals. In SCI, nociceptive and neuropathic pain can equally emerge at the same time above or below the level of injury. Thus, classification and grading of pain is frequently difficult. Effective treatment of SCI-related pain in general and of...

Oberlandesgericht entscheidet: Medizinisch wissenschaftliche Leitlinien sind nicht justiziabel

Albrecht Wienke & Lisa Hübner
Medizinisch wissenschaftliche Leitlinien sind mittlerweile fester Bestandteil der medizinischen Wissenschaft und des Berufsalltags der Ärzte in Klinik und Praxis. Der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen hatte die AWMF in Vorbereitung für sein Sondergutachten[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

„Watch & Wait?“ – Fälle, bei denen sich abwarten auch lohnen kann

Milena Stech
Dank moderner minimalinvasiver Operationsverfahren und Behandlungsmöglichkeiten sinkt teilweise die Schwelle für einen operativen Eingriff. Wir stellen drei mit zahlreichen Bildern illustrierte Fälle vor, bei denen ein abwartendes Verhalten ohne Eingriff für den Patienten eine gute[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Bowman-Synthese: Ein neues Verfahren zur Behandlung des Keratokonus-Rezidivs bei Patienten Jahre nach perforierender Keratoplastik

Matthias Böhnke & I. Dechonds
Die perforierende Keratoplastik (PKP) ist das bewährte Verfahren bei Patienten mit zentral vernarbter Keratektasie bei Keratokonus. Aus immunologischer Sicht haben diese Transplantate eine gute Prognose; nicht selten jedoch kommt es nach 10 - 30 Jahren zu einem Rezidiv des Keratokonus mit erneuter[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Untersuchungen zum Linsenparadoxon mit dem IOLMaster 700

Timea Koch, S. Bohn, T. Stahnke, R.F. Guthoff, O. Stachs & K. Sperlich
Einleitung: Die Bestimmung von akkommodativ bedingten Geometrieveränderungen des Auges ist generell eine messtechnische Herausforderung. Als ein möglicher Ansatz wurde in dieser Studie der IOLMaster 700 (Carl Zeiss Meditec AG) verwendet, um altersabhängige Veränderungen während[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Von den Symptomen bis zur Prognose: Lymphome der okulären Adnexe in Rostock – Eine retrospektive Untersuchung der vergangenen 20 Jahre

Marco Zschoche, A. Zimpfer, B.O. Scheef, A.G.M. Jünemann, T.A. Fuchsluger, R.F. Guthoff, C. Junghanß, G. Hildebrandt, S. Emmert, A. Erbersdobler, G. Kundt & V. Kakkassery
Hintergrund: Analyse der Biodaten, der Symptomatik und klinischen Zeichen, des Tumorbefalls, der Klassifikation, der Therapie, des Outcomes. Methoden: Retrospektive Untersuchung von 56 Patienten/-innen mit einem Orbita-, Konjunktiva-, Tränenapparat- oder Lidbefall eines Lymphoms im Zeitraum[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Multimodale Bildgebung in der Nachsorge nach Ruthenium-106 Brachytherapie von Aderhautmelanomen

Gregor Willerding, T. Swenshon, E. Carasco, J. Dreyhaupt & A. Bindewald-Wittich
Hintergrund: Funduskopie und Sonografie sind die Basisuntersuchungen in der Nachsorge nach Ruthenium-106 Brachytherapie von Aderhautmelanomen. Zur multimodalen Bildgebung nach Brachytherapie von Aderhautmelanomen zählen dazu die optische Kohärenztomografie (OCT) und die Fundusautofluoreszenz[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Aderhautmelanom – Update

Vinodh Kakkassery
Das Aderhautmelanom stellt weiterhin den häufigsten intraokularen malignen Tumor beim Erwachsenen dar. Trotz guter Tumorkontrollen am Auge konnten in den letzten Jahren die Metastasierungsrate nicht reduziert werden. Ebenso ist der natürliche Verlauf einer Metastasierung des Aderhautmelanoms[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Die Spitze des Eisbergs

Anna Maria Barbara Kirsch, J. Tode, M. Saeger, M. Hoffmann & J. Roider
Hintergrund/Anamnese: Ein 61-jähriger Patient stellte sich mit einer seit zwei Monaten bestehenden krustigen Veränderung am linken äußeren Lidwinkel vor. Am selben Auge sei eine Basaliomentfernung am Unterlid 2015 in sano erfolgt. Methoden/Diagnostik: Links: krustige[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Welche Bedeutung kann die Dermatoskopie (Auflichtmikroskopie der Haut) für die Ophthalmologie haben?

Udo Hennighausen
Hintergrund: Die Dermatoskopie hat sich mittlerweile zu einer unverzichtbaren Untersuchungsmethode in der Dermatologie entwickelt, sie lässt sich als „Link“ zwischen dem Blick auf die Haut und deren Histologie interpretieren. So erhebt sich die Frage, inwieweit dieses diagnostische[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Wenn nichts mehr geht…, Lester-Jones-Tube-Bypass-Chirurgie als Behandlungsoption der präsaccalen Tränenwegsstenose

Steffi Knappe & R.F. Guthoff
Hintergrund: Agenesie, entzündliche Schleimhautprozesse, Verletzungen, Tumoren, Strahlen- oder Chemotherapien, angrenzende Operationen sowie jahrelange topische Medikamentenapplikation können zur präsaccalen Obstruktion der Tränenwege führen. Die Betroffenen leiden oft unter[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

IOD-Senkung nach iStent inject® Implantation bei Augen mit Pseudoexfoliations- und Pigmentdispersionsglaukom im Vergleich zum primären Offenwinkelglaukom

Mona Dabiri, F. Rüfer, B. Alokla, M. Matthäi & D. Holland
Fragestellung: Im Gegensatz zum POWG liegen bisher für Augen mit Pseudoexfoliations- (PEXG) und Pigmentdispersionsglaukom (PGDG) wenig Daten zur Effektivität von trabekulären Mikro-Bypass-Shunt-Implantationen vor. Methodik: Bei 16 Augen mit PEXG (mittleres Alter 74,2±10,8 Jahre)[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Medikamentenfreisetzungssysteme in der Glaukomtherapie – Experimentelle Ansätze

Thomas Stahnke, S. Siewert, T. Eickner, M. Witt, O. Stachs, K.P. Schmitz, N. Grabow & R. Guthoff
Das primäre Offenwinkelglaukom ist nicht heilbar und weltweit die häufigste Ursache für irreversible Erblindungen. Der einzige Ansatzpunkt für eine Therapie ist der meist zu hohe intraokulare Druck. Zur Verhinderung fortschreitender Schäden am Sehnerven und des daraus resultierenden[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Trabekelablation ab interno: Wirkung nach Glaukomform

Christian Karl Brinkmann, F. Bosche & J.C. Andresen
Hintergrund: MIGS haben unterschiedliche Wirkungen nach Glaukomform. Sicherheit und Wirksamkeit der Trabekelwerkablation ab interno bei verschiedenen Ausprägungen des Glaukoms wird in dieser Studie untersucht. Methoden: Subanalyse einer multizentrischen Registerstudie von 2.557 anonymisierten[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Neuentwicklungen in der Glaukomtherapie: Epibulbäre und implantierbare Medikamententräger

Florian Rüfer
Aufgrund von Oberflächenproblemen und Compliance-Problemen besteht bei herkömmlichen topischen Antiglaukomatosa eine schlechte Therapieadhärenz. Gegenübergestellt werden die momentan in der Forschung befindlichen Therapieansätze zu epibulbären und resorbierbaren und nicht[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Nichtinvasiver Belastungstest zur Funktionsprüfung von mikroinvasiven Glaukom-Drainage Implantaten und Laserchirurgie

Dimitrios Karachalios, T. Stahnke, G. Kundt, F. Thiesen, F. Kopp, A. Koschmieder, A.G.M. Jünemann & R. Guthoff
Hintergrund: Das Glaukom ist eine der häufigsten Erblindungsursachen. Invasive Eingriffe werden zur Behandlung eines fortgeschrittenen Glaukoms eingesetzt, sind aber oft mit Komplikationen assoziiert. In den letzten Jahren wurden daher verschiedene mikroinvasive glaukomchirurgische Eingriffe (MIGS)[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Diplopie nach netzhautchirurgischen Eingriffen

Christian Kandzia
Hintergrund: Die moderne Retinachirurgie vermag Netzhautablösungen meist mit guten Ergebnissen zu behandeln und eine visuelle Rehabilitation zu erreichen. Umso frustrierender ist es, wenn der Patient nach der erfolgreichen Behandlung über binokulare Diplopie klagt. Die vielfältigen Ursachen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

OCT-Parameter zur Glaukom-Diagnose bei Myopie

Robert Kromer, N.H. Asselborn, J. Vivell, M. Schultheiss & M. Spitzer
Hintergrund: Das Glaukom ist einer der Hauptgründe für Erblindung weltweit. Die objektive Einschätzung von myopen Patienten in Bezug auf ein Glaukom kann durch die Reduktion der retinalen Nervenfaserschicht bei progredienter Bulbuselongation deutlich erschwert sein. Im Rahmen der Studie[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Vitrektomie: Eine praktikable Option für aktive Proliferative Diabetische Retinopathie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ I?

Hita Tushar Dave, J. Lüthy, M. Schargus & W. Wiegand
Hintergrund: Besteht ein Benefit der Vitrektomie mit ILM-Peeling bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ I mit Proliferativer Diabetischer Retinopathie? Methoden: Retrospektive institutionelle Fallserie von 32 Augen von Patienten mit Diabetes mellitus Typ I, die mit einer PPV mit ILM-Peeling[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Veränderung der postoperativen zentralen Makuladicke nach Kataraktoperation unter Prostaglandinanaloga-Therapie im Vergleich zu einer Kontrollgruppe

Dirk Bahlmann, F. Guggenmoos & H. Hoerauf
Hintergrund: Das zystoide Makulaödem ist mit einer Inzidenz von 1% - 4% eine für den Patienten gravierende Komplikation der Kataraktoperation, die zur postoperativen Sehschärfenminderungen führt. Bekannte Risikofaktoren sind die diabetische Retinopathie, Verletzung der[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

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