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Eignungsstandorte für Allgemeinmediziner/-innen in Österreich mittels Kumulation des umliegenden Angebotsmangels unter modifizierter Anwendung des 2-step-floating-catchment-area-Algorithmus (2SFCA)

Stefan Mathis-Edenhofer, RöThlin, Florian, Michael Gyimesi, FüLöLp, Gerhard, Andrea Schmidt & Julia Bobek
Hintergrund: Der Einsatz des 2SFCA-Algorithmus ergibt sich aus dem Problem, dass strukturelle Versorgungsdefizite auf Basis von Versorgungsdichten weder auf Gemeindeebene, noch auf größeren (fixen) Planungsregionen für eine Standortplanung eine ideale Lösung darstellen. So werden[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Wie gut ist (m)ein Haus- oder Facharzt?

Christoph Kranich
Was für den stationären Bereich seit 20 Jahren etabliert ist, die externe Qualitätssicherung und die Veröffentlichung validierter Ergebnisse, ist für die ambulante Medizin bis heute unbekannt und scheint undenkbar. Qualitätssicherung findet nur in internen Zirkeln statt,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Teamarbeit in der Hausarztpraxis: Delegations- und Ausweitungspotential bei niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzte in Nordrhein-Westfalen

Lorena Dini, Martha Koppelow & Christoph Heintze
Seit dem 01.01.2015 kann die Delegation ärztlicher Tätigkeiten an qualifiziertes nicht-ärztliches Praxispersonal (näPp) von Hausärztinnen und Hausärzte (HÄ), auch bei Haus- und Heimbesuchen unabhängig vom Versorgungsgrad der Region abgerechnet werden. Delegierbare[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Versorgung chronischer Wunden im Pflegeheim: Zwischen Schnittstellenmanagement mit der Hausarztpraxis und MDK

Regina Wiedemann & Sabine Bohnet-Joschko
Hintergrund: 2015 haben in Deutschland knapp 2,9 Millionen Menschen Leistungen der Pflegeversicherung erhalten. Mehr als 783.000 der Pflegebedürftigen (27,4%) leben in stationären Pflegeeinrichtungen. Sechs Prozent der durch den MDS in die Prüfung einbezogenen Bewohnerinnen und Bewohner[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Versorgungsprofile der Multiplen Sklerose im vertragsärztlichen Sektor

Jakob Holstiege, Annika Steffen, Manas Akmatov & BäTzing, JöRg
Hintergrund: Die Multiple Sklerose (MS) ist eine immunvermittelte chronisch neurologische Erkrankung die mit einem breiten Spektrum an schwerwiegenden Begleit- und Folgeerkrankungen einhergehen kann. Dazu zählen u. a. kognitive Einschränkungen, gesteigerte psychische und somatische Ermüdbarkeit,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Kodierung mit der ICD-10-GM: Unterstützung für typische Situationen und Anlässe in der hausärztlichen Praxis

Sebastian Carnarius, Anna Maria Raskop & Stausberg, JüRgen
Hintergrund: Niedergelassene Hausärzte behandeln ein breites Spektrum an Erkrankungen. Das Kodieren von Diagnosen erfolgt mittels der jahresaktuellen Version der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification (ICD-10-GM).[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Überversorgung aus Sicht der Hausärzte. Sind wirklich vor allem die anderen schuld? Eine Fragebogenstudie

Maximilian Pausch, Susann Hueber, Angela Schedlbauer & KüHlein, Thomas
Hintergrund: Die Möglichkeiten der Medizin werden mehr. Aber ist wirklich immer alles sinnvoll? Überversorgung und ihre Folgen sind ein zunehmendes Problem im Gesundheitswesen. Deshalb ist die Verhinderung nutzloser Medizin (Quartäre Prävention) eine wichtige Aufgabe der Hausärzte.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Regionale Datenverfügbarkeit zur Erfassung von Autonomiechancen älterer Menschen

Daria Schrage, FeißEl, Annemarie, Julia Piel, Astrid Eich-Krohm & Bernt-Peter Robra
Hintergrund: Im Jahr 2030 werden mehr als 32% der Bevölkerung in den ostdeutschen Flächenländern über 65 Jahre alt sein. Sachsen-Anhalt (ST) wird dabei mit über 34% den Spitzenplatz ein-nehmen. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen des Forschungsverbundes Autonomie[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Fallen rettungsdienstliche Hilfeleistungen vornehmlich außerhalb der gewöhnlichen Praxisöffnungszeiten der Hausärzte an?

Marc S. Schehadat, Guido Scherer, David A. Groneberg & Michael H.K. Bendels
Hintergrund: Die seit einigen Jahren steigenden Einsatzzahlen des Rettungsdienstes (RD) führen zur Zunahme an nicht-transportpflichtigen Hilfeleistungen (HL). Ursächlich für die erhöhte Nachfrage scheint die Anspruchshaltung und demographische Entwicklung der Bevölkerung zu [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Analyse geriatrischer Versorgungsstrukturen in Baden-Württemberg – Eine qualitative Studie

Melanie Zirves, Ingrid Schubert, Holger Pfaff & Ute Karbach
Hintergrund: Um der wachsenden älteren Bevölkerung ein möglichst langes, gesundes und eigenständiges Leben ermöglichen zu können, wurden in Deutschland bundeslandspezifische Geriatriekonzepte etabliert. Diese zielen darauf ab, Handlungsfelder und Grundlagen der geriatrischen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Rehabilitation älterer Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen – Bedarf, Therapie und Wirkung geriatrisch-rehabilitativer Versorgung

JanßEn, Heinz
Hintergrund: Mit Inkrafttreten des GKV Wettbewerbsstärkungsgesetzes zum 1. April 2007 wurde eine neue Form der rehabilitativen Versorgung, die mobile Rehabilitation, in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen (§ 40, Abs. 1 iSGB V). Damit wird auch einem älteren,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Unabhängig im Alter: Ein systematischer Review zur funktionalen Gesundheit von selbständig lebenden Personen über 75 Jahre unter Verwendung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF)

Johanna Tomandl, Susann Gotthardt, Stephanie Book, HeinmüLler, Stefan, KüHlein, Thomas, Ellen Freiberger, GräßEl, Elmar, Stefanie Hoyer & Susann Hueber
Hintergrund: Bei über 75-jährigen Patienten wird Überversorgung immer mehr zum Problem. Gründe sind unter anderem der demografische Wandel, zunehmender medizintechnischer Fortschritt und das Vorherrschen einer krankheitsorientierten Medizin. Eine Priorisierung medizinischer Maßnahmen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Entwicklung eines Verfahrens zur individualisierten Messung der Ergebnisqualität in der geriatrischen Rehabilitation

Norbert Birkner
Hintergrund: In Indikationsbereichen, die ein divergentes Krankheitsbild zeigen und entsprechend unter-schiedliche Therapieansätze erfordern, lässt sich die Ergebnisqualität mit einem einheitlichen Ansatz nicht adäquat darstellen. Die geriatrische Rehabilitation stellt einen solchen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Umsetzung der WHO Psoriasis-Resolution in die Öffentlichkeit: Ein bundesweites Programm gegen Stigmatisierung bei chronisch sichtbaren Hauterkrankungen

Matthias Augustin, Rachel Sommer, Janine Topp, Claudia Luck-Sikorski, SchäFer, Ines, Marc Radtke, Sophia Schlette, Natascha Weinberger, Regina Von Spreckelsen, Anja Hilbert, Alexander Zink, Dagmar Wilsmann-Theis, Eckardt Breitbart & Ulrich Mrowietz
Hintergrund: Mit einer Prävalenz von 2,5 % in Deutschland gehört Psoriasis zu den häufigsten Erkrankungen, die in allen Altersgruppen von Bedeutung ist. Die hohe Krankheitslast, der chronische Verlauf, zum Teil schwere Einbußen der Lebensqualität sowie die hohe sozio-ökonomische[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Die Versorgung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in stationären Wohneinrichtungen im Spannungsfeld zwischen Bedarfen und Bedingungen

GresköTter, Jasmin & StöLting, Lina
Hintergrund: Der demographische Wandel macht sich ebenfalls in Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe deutlich bemerkbar. Menschen mit geistigen Behinderung werden älter und erreichen mittlerweile eine annähernd gleiche Lebenserwartung wie die Gesamtbevölkerung. Damit einhergehenden Änderungen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Zahnmedizinische Behandlung von Menschen mit Behinderung, Menschen mit Demenz und Menschen mit psycho-sozialen Störungen unter Intubationsnarkose

Julia Kunze & Ina Nitschke
Hintergrund: Die zahnmedizinische Behandlung von vulnerablen Patientengruppen wie Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Demenz und Menschen mit psycho-sozialen Störungen gehört aufgrund eingeschränkter und nicht vorhandener Kooperation zu den grössten Herausforderungen für[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Eingeschränkter Zugang zur Gesundheitsversorgung als Kostenfalle für das Solidarsystem? Am Beispiel der Mundgesundheit von Geflüchteten

GöTz, Katja, Wiebke Winkelmann & SteinhäUser, Jost
Hintergrund: Mundgesundheit stellt eine wichtige Determinante für das allgemeine Wohlbefinden dar und steht in engem Zusammenhang mit Lebensqualität [ref:1]. Verschiedene systematische Reviews weisen darauf hin, dass vor allem Forschungsbedarf bezüglich der Evaluation der Mundgesundheit[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

The prevalence of dementia in people with a migration background in Germany

Jessica Monsees, Thyrian, Jochen René & Wolfgang Hoffmann
Background: The German Federal Statistical Office defines migration background as not having German citizenship or having at least one parent who is not a German citizen. In Germany, the number of people with a migration background was 18,6 million people in 2016, with ten percent being older than 65[for full text, please go to the a.m. URL]

Gesundheitsversorgung und Gesundheitsinformationen aus Sicht von geflüchteten Frauen und von Expertinnen und Experten

Jana Tempes, Ines Himmelsbach & Eva-Maria Bitzer
Hintergrund: Bisherige Studien identifizierten unter anderem Kommunikationsprobleme oder das fehlende Verständnis für das deutsche Gesundheitssystem als Gründe für die Entstehung von Über-, Unter- und Fehlversorgung bei Geflüchteten. Wie eine bedarfsgerechte Versorgung [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Inanspruchnahme augenärztlicher Leistungen bei Versicherten mit Pflegebedarf: Analysen anhand von Routinedaten der AOK Baden-Württemberg

Alexander K. Schuster, Julia Pick, Frauke Saalmann & Norbert Pfeiffer
Hintergrund: Sehbeeinträchtigende Augenerkrankungen nehmen mit dem Alter zu. Hierzu zählen insbesondere Erkrankungen wie Katarakt, altersassoziierte Makuladegeneration und Glaukom. Fragestellung: Ziel dieser Studie ist eine Einschätzung der Inanspruchnahme augenärztlicher Gesundheitsleistungen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Versorgungsforschung in Hamburg: Gemeinsame Weiterentwicklung der Strukturen

Daniel Bremer, Susanne Busch, HäRter, Martin, Frank Liedtke, LöWe, Bernd, Andreas Meusch, Martin Scherer & Olaf Von Dem Knesebeck
Hintergrund: Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat sich seit 2006 mit der Gründung des Center for Health Care Research (CHCR) die Versorgungsforschung (VF) als einer von fünf vom Wissenschaftsrat empfohlenen Forschungsschwerpunkten etabliert. Das CHCR ist ein Ko-operationsverbund[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

CoRe-Net – Aufbau eines regionalen Kompetenznetzwerks aus Praxis und Forschung – Zwischenstand

Nadine Scholten, Peter Ihle, Holger Pfaff & Ute Karbach
Hintergrund: Ziel der BMBF Strukturförderung Versorgungsforschung war es, die für eine effiziente und bedarfsgerechte Versorgungsforschung notwendigen Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis durch den Aufbau von lokalen Kooperationsnetzen, zu fördern. Anders als traditionelle Organisationsstrukturen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Versorgungsdefizite im städtischen Raum unter multiprofessioneller Perspektive

RöHle, Nicole, Marie-Christin Albrecht, Petra Himmel, Kerstin Lamers, Eva Lehmann, Sophie Rau, Bernd Reuschenbach & Susann Schmidt
Hintergrund: Versorgungsdefizite werden vielfach mit einem Angebotsmangel im ländlichen Raum in Verbindung gebracht. Dies impliziert, dass es in einer Großstadt aufgrund der vielfältigen Angebote und ausgefeilten Angebotsstruktur kaum Versorgungsdefizite gibt. Gleichzeitig werden am ""point[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

The geriatric perspective on promoting mental well-being and healthy aging in cities as part of the mind map project

Ulrike Dapp, Lilli Neumann, Wolfgang Von Renteln-Kruse, Mauricio Avendano-Pablon & Frank Van Lenthe
Background: Major depressive disorder, dementia, anxiety disorders, and substance abuse affect a substantial part of the European older population. Over 70% of Europeans reside in cities, and this percentage will increase in the next decades. Urbanization and ageing have enormous implications for[for full text, please go to the a.m. URL]

Prognose der Krebsinzidenz und -mortalität in Hamburg für das Jahr 2030

Annika Waldmann, Cynthia Erb, Regina Fertmann & Alice Nennecke
Hintergrund: Aktuell werden in Hamburg jährlich rund 10.500 Krebsneuerkrankungen diagnostiziert und etwa 4.515 Personen versterben infolge von Krebs. Angesichts des demografischen Wandels und einer – für viele Krebsarten zutreffenden – höheren Erkrankungs- und Sterbewahrscheinlichkeit[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

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