90 Works

End-Stage Renal Disease Symptom Checklist

G.H. Franke, J. Reimer, M. Kohnle, P. Luetkes, N. Mähner, U. Heemann, G. Gerken & Th. Philipp
Ziel: Es besteht bislang ein Mangel an Verfahren zur Erfassung der krankheitsspezifischen Lebensqualität bei Patienten nach Nierentransplantation. Es wird daher die End-Stage Renal Disease – Symptom Checklist – Transplantation Module (ESRD-SCL-TM), ein psychodiagnostisches Verfahren zur Erfassung der spezifischen körperlichen und psychischen Lebensqualität von Patienten nach Nierentransplantationen vorgestellt. Ein besonderer Fokus soll bei diesem Instrument auf den Nebenwirkungen der Immunsuppressions-Therapie bei ESRD Patienten nach Nierentransplantation liegen. Testbeschreibung: Die Therapie chronisch niereninsuffizienter Patienten wird anhand der Parameter...

German Capability for Suicide Questionnaire

S. Wachtel & T. Teismann.
Der GCSQ besteht aus zwei Skalen "Furchtlosigkeit vor dem Tod" und "Schmerztoleranz", welche Facetten der Befähigung zu suizidalen Handlungen darstellen, sowie dem "Perceived Capability Item", welches die globale Einschätzung der Probanden ihrer eigenen Befähigung zu suizidalen Handlungen erfragt. Die Zustimmung zu den einzelnen Aussagen wird auf einer fünfstufigen Skala angegeben von 1(stimme voll zu) bis 5(stimme gar nicht zu). Der Fragebogen basiert auf der Acquired Capability for Suicide Scale und wurde unter anderem um die...

Marburger Kompetenz Skala

S. Gauggel
Mit der Marburger Kompetenz Skala (MKS) werden die Auswirkungen einer Hirnschädigung oder -verletzung auf das funktionelle Leistungsvermögen (Aktivitäten und Partizipation) der Betroffenen erfasst. Die MKS besteht aus einer Selbst- und Fremdbeurteilung, welche jeweils 30 Fragen zur Kompetenz bei typischen Alltagsaktivitäten beinhaltet. Durch den Vergleich der beiden Beurteilungen können zusätzlich Aussagen über die Validität des Patientenratings (und somit auch indirekt über die Krankheitseinsicht bzw. das Störungsbewusstsein) gemacht werden.

Rasch-basiertes Depressionsscreening

T. Forkmann, M. Böcker, M. Wirtz, S. Gauggel & C. Norra
Das Rasch-basierte Depressionsscreening (DESC) ist ein Selbstbeurteilungsfragebogen, der sowohl zur Beurteilung der Depressionsschwere als auch als Screeningverfahren für eine Depressive Episode eingesetzt werden kann. Er wurde unter Verwendung der Rasch-Analyse - eines Verfahrens aus der Familie der Item Response Modelle - und Strukturgleichungsmodellierung entwickelt und besteht aus zwei parallelen Formen zu je 10 Items. Es ist besonders geeignet für die Depressionsdiagnostik bei körperlich erkrankten Menschen sowie – durch seine beiden parallelen Formen – für wiederholte...

Deutsche Version des Life-Orientation-Test-Revised

H. Glaesmer, J. Hoyer & Y. Herzberg P.
Ziel Der LOT-R wurde von Scheier, Carver und Bridges (1994) als Selbstbeurteilungsinstrument zur Erhebung individueller Differenzen von generalisiertem Optimismus vs. Pessimismus entwickelt. Um den LOT-R für den deutschsprachigen Raum verfügbar zu machen, wurde das Verfahren sorgfältig ins Deutsche übersetzt. Testbeschreibung Die revidierte Version des Life Orientation Tests enthält 10 Items: drei positiv formulierte Items (1, 4, 10) im Sinne von Optimismus; drei negativ formulierte Items im Sinne von Pessimismus (3, 7, 9) und vier Füllitems...

Reactive-Proactive Questionnaire

T.D. Vloet; G.G. Von Polier; B. Herpertz-Dahlmann; A. Raine.
Beim RPQ handelt es sich um einen kurzen Selbstbeurteilungsfragebogen, der Korrelate aggressiven Verhaltens erhebt und eine Unterscheidung zwischen proaktiver, reaktiver und gemischt proaktiv-reaktiver aggressiver Verhaltensweisen ermöglicht. Es werden dafür getrennte proaktive bzw. reaktive Aggressionsskalen generiert. Beide Skalen werden zu einem generellen Aggressionsscore summiert (für Details, siehe auch Raine et al. (2006). Die Items wurden von Adrian Raine und Kenneth Dodge auf Basis einer Lehrerbeurteilung für proaktiv-aggressives Verhalten (Brown, Atkins, Osborne, und Milnamow, 1996; Dodge und...

Die deutsche Version des Interpersonal Needs Questionnaire

T. Forkmann & H. Glaesmer
Der Interpersonal Needs Questionnaire (INQ) ist ein Selbstbeurteilungsfragebogen und misst zwei zentrale Konzepte der „Interpersonal Theory of Suicidal Behavior“, auf Deutsch interpersonale Theorie suizidalen Verhaltens (ITSV), Thwarted Belongingness und Perceived Burdensomeness. Thwarted Belongingness bezieht sich auf den Eindruck, von anderen entfremdet bzw. nicht Teil einer wertgeschätzten Gruppe, einer Familie und/ oder eines Freundeskreises zu sein. Perceived Burdensomenes beschreibt die subjektive Überzeugung, dass die eigene Existenz eine Last für Familie, Freunde und / oder die Gesellschaft...

Rasch-basiertes Depressionsscreening

T. Forkmann, M. Böcker, M. Wirtz, S. Gauggel & C. Norra

Self-Harm Behavior Questionnaire

R.-D. Kocalevent H. Fliege
Der Self-Harm Behavior Questionnaire (SHBQ) ist ein Selbstbeurteilungsinstrument zur Erfassung selbstschädigenden und suizidalen Verhaltens. Erfasst wird das Vorliegen von Selbstverletzung/Selbstschädigung, Suizidversuchen, Suizidandrohung und Suizidgedanken.

Aufmerksamkeits-Kompensations-Fragebogen

H. Niemann, E. Volz-Sidiropoulou & S. Gauggel
Der „Aufmerksamkeits-Kompensations-Fragebogen“ dient der mehrdimensionalen Erfassung kompensatorischen Verhaltens im Bereich der Aufmerksamkeit. Er besteht aus 13 Items, welche drei Aspekte (Dimensionen) kompensatorischen Verhaltens messen: 1. Aspekt der Substitution: Einsatz von Strategien, welche das Anforderungsniveau der Aufgaben regulieren, so dass es den eigenen noch intakten Fähigkeiten entspricht („Regulation der Aufgabenbearbeitung“); 2. Aspekt der „Akkomodation“ / “Assimilation“: Erwartungen der Angehörigen oder anderer Personen sowie eigene Ziele werden verändert, so dass das Ungleichgewicht zwischen den eigenen Fähigkeiten und...

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