28 Works

Marburger Kompetenz Skala

S. Gauggel
Mit der Marburger Kompetenz Skala (MKS) werden die Auswirkungen einer Hirnschädigung oder -verletzung auf das funktionelle Leistungsvermögen (Aktivitäten und Partizipation) der Betroffenen erfasst. Die MKS besteht aus einer Selbst- und Fremdbeurteilung, welche jeweils 30 Fragen zur Kompetenz bei typischen Alltagsaktivitäten beinhaltet. Durch den Vergleich der beiden Beurteilungen können zusätzlich Aussagen über die Validität des Patientenratings (und somit auch indirekt über die Krankheitseinsicht bzw. das Störungsbewusstsein) gemacht werden.

Rasch-basiertes Depressionsscreening

T. Forkmann, M. Böcker, M. Wirtz, S. Gauggel & C. Norra
Das Rasch-basierte Depressionsscreening (DESC) ist ein Selbstbeurteilungsfragebogen, der sowohl zur Beurteilung der Depressionsschwere als auch als Screeningverfahren für eine Depressive Episode eingesetzt werden kann. Er wurde unter Verwendung der Rasch-Analyse - eines Verfahrens aus der Familie der Item Response Modelle - und Strukturgleichungsmodellierung entwickelt und besteht aus zwei parallelen Formen zu je 10 Items. Es ist besonders geeignet für die Depressionsdiagnostik bei körperlich erkrankten Menschen sowie – durch seine beiden parallelen Formen – für wiederholte...

Deutsche Version des Life-Orientation-Test-Revised

H. Glaesmer, J. Hoyer & Y. Herzberg P.
Ziel Der LOT-R wurde von Scheier, Carver und Bridges (1994) als Selbstbeurteilungsinstrument zur Erhebung individueller Differenzen von generalisiertem Optimismus vs. Pessimismus entwickelt. Um den LOT-R für den deutschsprachigen Raum verfügbar zu machen, wurde das Verfahren sorgfältig ins Deutsche übersetzt. Testbeschreibung Die revidierte Version des Life Orientation Tests enthält 10 Items: drei positiv formulierte Items (1, 4, 10) im Sinne von Optimismus; drei negativ formulierte Items im Sinne von Pessimismus (3, 7, 9) und vier Füllitems...

Negative Affect Repair Questionnaire

A. Scherer, S. Gauggel & T. Forkmann
Ziel der Entwicklung des Negative Affect Repair Questionnaire (NARQ) ist, die gut belegten Skalen „Neubewertung“ und „Unterdrückung“ des Emotionsregulationsmodell nach Gross (1998) und möglicherweise therapiegefährdende Risikoverhaltensweisen als weitere „Response-focused Strategy“ in einem Fragebogen mit lebensnahen, leicht verständlichen Items konkret abzuprüfen. Aus einem von Experten zusammengestellten Itempool wurden Items den drei Skalen „Neubewertung“, „Unterdrückung“ und „Risikoverhalten“ zugeordnet. Nach Durchführen einer konfirmatorischen Faktorenanalyse und Modifikation (Löschen von Items mit niedrigen Ladungen, Erlauben von Korrelationen) entstand eine 17...

Rasch-basiertes Depressionsscreening

T. Forkmann, M. Böcker, M. Wirtz, S. Gauggel & C. Norra

Aufmerksamkeits-Kompensations-Fragebogen

H. Niemann, E. Volz-Sidiropoulou & S. Gauggel
Der „Aufmerksamkeits-Kompensations-Fragebogen“ dient der mehrdimensionalen Erfassung kompensatorischen Verhaltens im Bereich der Aufmerksamkeit. Er besteht aus 13 Items, welche drei Aspekte (Dimensionen) kompensatorischen Verhaltens messen: 1. Aspekt der Substitution: Einsatz von Strategien, welche das Anforderungsniveau der Aufgaben regulieren, so dass es den eigenen noch intakten Fähigkeiten entspricht („Regulation der Aufgabenbearbeitung“); 2. Aspekt der „Akkomodation“ / “Assimilation“: Erwartungen der Angehörigen oder anderer Personen sowie eigene Ziele werden verändert, so dass das Ungleichgewicht zwischen den eigenen Fähigkeiten und...

Skalen zur Beurteilung von Handlungs-, Planungs- und Problemlösestörungen

S. Gauggel & T. Deckersbach
Mit der Skalen zur Beurteilung von Handlungs-, Planungs- und Problemlösestörungen bei hirngeschädigten Patienten sollen Störungen der Planung und Kontrolle von Handlungen (sogenannte exekutive Funktionsstörungen) nach Schädigung des Gehirns anhand von Verhaltensbeobachtungen erfasst werden. Die Selbstbeurteilungsskala (HPP-S) erlaubt ferner in Verbindung mit der Fremdbeurteilung (HPP-F) Rückschlüsse darüber, ob ein mangelndes Störungsbewusstsein bei den untersuchten Patienten vorliegt. Die HPP besteht aus zwei Beurteilungsskalen: eine 24 Item umfassende Fremdbeurteilungsskala (HPP-F) und eine 12 Item umfassende Selbstbeurteilungsskala für Patienten...

Everyday Memory Questionaire, erweiterte Version

Sunderland, Harris , Baddeley, E. Volz-Sidiropoulou & S. Gauggel

Everyday Memory Questionaire, erweiterte Version

Sunderland, Harris , Baddeley, E. Volz-Sidiropoulou & S. Gauggel
"Everyday Memory Questionaire" (EMQ) soll typische Gedächtnisprobleme im Alltag erfassen. Die Langform des EMQ beinhaltet 35 Items Diese Version wurde übersetzt und um 10 Items, welche prospektives Gedächtnis erfassen sollen, erweitert. Das Projekt befindet sich in der Datengewinnungsphase und deshalb werden Ergebnisse zur psychometrischen Qualität des Verfahrens im deutschsprachigen Raum erst zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt. Der Fragebogen liegt in zwei Versionen vor: Selbstbeurteilung und Fremdbeurteilungs-Version.

Everyday Memory Questionaire, erweiterte Version

Sunderland, Harris , Baddeley, E. Volz-Sidiropoulou & S. Gauggel

Rasch-basiertes Depressionsscreening

T. Forkmann, M. Böcker, M. Wirtz, S. Gauggel & C. Norra

Aufmerksamkeits-Kompensations-Fragebogen

H. Niemann, E. Volz-Sidiropoulou & S. Gauggel

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  • 2013
    28

Resource Types

  • Text
    28