90 Works

End-Stage Renal Disease Symptom Checklist

G.H. Franke, J. Reimer, M. Kohnle, P. Luetkes, N. Mähner, U. Heemann, G. Gerken & Th. Philipp

Adjustment Disorder - New Module 20

L. Bachem Lorenz
Der ADNM-20 besteht aus zwei Teilen: einer Ereignisliste zur Erfassung von Belastungen sowie einer Itemliste zur Erfassung der daraus resultierenden Symptome. In der Ereignisliste werden alle Belastungen während der vergangenen zwei Jahre erhoben sowie die subjektiv stärkste Belastung benannt. Anhand der Itemliste werden Präokkupationen und Fehlanpassung, die Hauptsymptom-gruppen der Anpassungsstörung nach ICD-11, sowie die Begleitsymptome der Vermeidung, De-pressivität, Angst, Impulskontrollprobleme und funktionale Beeinträchtigung erfasst.

Paninful and Provocative Events Scale

T. Forkmann Teismann
Die deutsche Version der PPES ist ein Selbstbeurteilungsinstrument, welches zwei Faktoren umfasst: Faktor 1 („aktive schmerzhafte und angsteinflößende Ereignisse“) besteht aus 8 Items, Faktor 2 („passive schmerzhafte und angsteinflößende Ereignisse“) besteht aus 4 Items. Bei den Items handelt es sich um 12 Items der 25 Items umfassenden amerikanischen Originalversion der „Painful and Provocative Events Scale“ (PPES; Ribeiro et al., 2012). Alle Items werden auf einer fünfstufigen Likert-Skala von 1 (niemals) bis 5 (öfter als 20mal)...

Deliberate Self-Harm Inventory

R.-D. Kocalevent H. Fliege
Das Deliberate Self-Harm Inventory (DSHI; Gratz, 2001) ist ein verhaltensbasiertes Selbstbeurteilungs-Instrument zur Erfassung des Vorliegens, der Häufigkeit, Schwere, Dauer und Art absichtlicher Selbstverletzung ohne bewusst suizidale Absicht. Zunächst werden dabei 17 Items dichotom mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet, die sich auf das Vorliegen verschiedener selbstschädigender Verhaltensweisen beziehen. Anschließend folgen 5 weitere Items, die die Dauer, den Zeitpunkt oder die Häufigkeit des Verhaltens mit einbeziehen.

Reactive-Proactive Questionnaire

T.D. Vloet; G.G. Von Polier; B. Herpertz-Dahlmann; A. Raine.
Beim RPQ handelt es sich um einen kurzen Selbstbeurteilungsfragebogen, der Korrelate aggressiven Verhaltens erhebt und eine Unterscheidung zwischen proaktiver, reaktiver und gemischt proaktiv-reaktiver aggressiver Verhaltensweisen ermöglicht. Es werden dafür getrennte proaktive bzw. reaktive Aggressionsskalen generiert. Beide Skalen werden zu einem generellen Aggressionsscore summiert (für Details, siehe auch Raine et al. (2006). Die Items wurden von Adrian Raine und Kenneth Dodge auf Basis einer Lehrerbeurteilung für proaktiv-aggressives Verhalten (Brown, Atkins, Osborne, und Milnamow, 1996; Dodge und...

Rasch-basiertes Depressionsscreening

T. Forkmann, M. Böcker, M. Wirtz, S. Gauggel & C. Norra

Skalen zur Beurteilung von Handlungs-, Planungs- und Problemlösestörungen

S. Gauggel & T. Deckersbach
Mit der Skalen zur Beurteilung von Handlungs-, Planungs- und Problemlösestörungen bei hirngeschädigten Patienten sollen Störungen der Planung und Kontrolle von Handlungen (sogenannte exekutive Funktionsstörungen) nach Schädigung des Gehirns anhand von Verhaltensbeobachtungen erfasst werden. Die Selbstbeurteilungsskala (HPP-S) erlaubt ferner in Verbindung mit der Fremdbeurteilung (HPP-F) Rückschlüsse darüber, ob ein mangelndes Störungsbewusstsein bei den untersuchten Patienten vorliegt. Die HPP besteht aus zwei Beurteilungsskalen: eine 24 Item umfassende Fremdbeurteilungsskala (HPP-F) und eine 12 Item umfassende Selbstbeurteilungsskala für Patienten...

Marburger Kompetenz Skala

S. Gauggel
Mit der Marburger Kompetenz Skala (MKS) werden die Auswirkungen einer Hirnschädigung oder -verletzung auf das funktionelle Leistungsvermögen (Aktivitäten und Partizipation) der Betroffenen erfasst. Die MKS besteht aus einer Selbst- und Fremdbeurteilung, welche jeweils 30 Fragen zur Kompetenz bei typischen Alltagsaktivitäten beinhaltet. Durch den Vergleich der beiden Beurteilungen können zusätzlich Aussagen über die Validität des Patientenratings (und somit auch indirekt über die Krankheitseinsicht bzw. das Störungsbewusstsein) gemacht werden.

Fremdschamskala Goettingen

M. Preis, C. Kallista, L. Kroeger, S. Schlimme, B. Kroener-Herwig, A. Barke & .
Die FSSGoe setzt sich aus 15 Items zusammen, die szenisch nachgestellte, soziale Situationen realitätsnah abbilden und mit einer standardisierten Textvignette versehen sind. Sie bilden drei Subskalen, die den drei dargestellten Situationstypen entsprechen: Fünf Items zeigen Situationen, in denen die Protagonisten unabsichtlich gegen bestehende Verhaltensnormen verstoßen (UNV), fünf Items zeigen Situationen, in denen die Protagonisten absichtlich handeln (ANV). Diese werden durch fünf neutrale soziale Situationen ergänzt, in denen kein Normverstoß vorliegt (NES). Die Itemschwierigkeiten liegen für...

Rasch-basiertes Depressionsscreening

T. Forkmann, M. Böcker, M. Wirtz, S. Gauggel & C. Norra

End-Stage Renal Disease Symptom Checklist

G.H. Franke, J. Reimer, M. Kohnle, P. Luetkes, N. Mähner, U. Heemann, G. Gerken & Th. Philipp

Zahlenreihenfolgetest 20_5

B. Jacobs
Der Zahlenreihenfolgetest ZRF_20_5 ist ein Kurzzeit-Online-Konzentrationstest, der eine schnelle Erfassung der Konzentrationsfähigkeit über Internetbrowser mit unmittelbarer Datenspeicherung sowie Ergebnisrückmeldung an die Testperson ermöglicht. Beim ZRF_20_5 hat die Testperson die Aufgabe, so schnell wie möglich, aber dennoch korrekt, die zufällig angeordneten Zahlen von 1 bis 20, beginnend bei 1 in der korrekten Reihenfolge anzuklicken. Die Prozedur muss fünfmal fehlerfrei durchgeführt werden und als alleiniges Konzentrationsmaß gilt die durchschnittliche Bearbeitungszeit in Sekunden. Der ZRF_20_5 hat hohe Ähnlichkeit...

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  • 2013
    28
  • 2015
    62

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    90