99 Works

Räumliche Analyse der regionalen Krankenhausinzidenz und Krankenhaussterblichkeit von infrarenalen Aortenaneurysmen in Deutschland – Sekundärdatenanalyse der DRG-Statistik von 2005 bis 2014

Andreas Kuehnl, Michael Salvermoser, Alexander Erk, Matthias Trenner, Volker Schmid & Hans-Henning Eckstein

Versorgungsprofile der Multiplen Sklerose im vertragsärztlichen Sektor

Jakob Holstiege, Annika Steffen, Manas K. Akmatov & Jörg Bätzing
Hintergrund: Multiple Sklerose (MS) kann mit einem breiten Spektrum an schwerwiegenden psychischen und somatischen Begleit- und Folgeerkrankungen einhergehen. Aus der Notwendigkeit einer intensiven und interdisziplinären Betreuung der Betroffenen ergeben sich hohe Anforderungen an eine bedarfsgerechte Ausgestaltung der medizinischen Versorgung. Ziel dieser Untersuchung war die Analyse der vertragsärztlichen MS-Versorgung in Deutschland unter Berücksichtigung der Behandlungsursachen, der beteiligten Arztgruppen und der zeitlichen Veränderungen der Inanspruchnahme vertragsärztlicher Leistungen. Methodik: Als Datengrundlage dienten die bundesweiten vertragsärztlichen Abrechnungsdaten. Die Studienpopulation...

Arztkontakte im Jahr 2007 – Hintergründe und Analysen

B. Riens, M. Erhart & S. Mangiapane
Die durchschnittliche Arztkontaktzahl pro Patient und Jahr ist ein wichtiger Indikator für die Inanspruchnahme des ambulanten Versorgungssektors. Da das Ausmaß eben dieser Versorgungsatlas-Bericht Nr. 12/01 Inanspruchnahme in Deutschland immer wieder zum (medialen) Diskussionsthema wird, die Betrachtung der Daten aber oft nur auf Mittelwerte beschränkt bleibt, ist eine differenzierte Analyse der Zahl der Arztkontakte dringend notwendig. Im Jahr 2007 hatten GKV-Versicherte durchschnittlich 17 Arztkontakte, wobei Frauen häufiger den Arzt aufsuchen als Männer (20 vs. 14). Allerdings...

Die kleinräumige Verteilung der Hypertonie in Abrechnungsdaten der AOK Nordost. Welchen Einfluss hat regionale Deprivation?

Boris Kauhl, Werner Maier, Jürgen Schweikart, Andrea Keste & Marita Moskwyn
Hintergrund: Hypertonie gehört zu den am häufigsten diagnostizierten chronischen Erkrankungen in Deutschland. Eine an der Erkrankungslast orientierte Bedarfsplanung und zielgerichtete Präventionsmaßnahmen sind notwendig, um durch Bluthochdruck hervorgerufene Folgeerkrankungen zu vermeiden. Die derzeitige gesundheitspolitische Diskussion um die Einbeziehung eines Deprivationsfaktors in die Bedarfsplanung ist in Deutschland noch relativ jung, obwohl bereits eine Vielzahl von Studien gezeigt hat, dass regionale Deprivation unabhängig von individuellen Merkmalen einen negativen Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung aufweist. Das Ziel unseres...

Erläuterungen zum Beitrag Fachärztliche Internisten je 100.000 Einwohner im Jahr 2011

S. Mangiapane, M. Schulz, R. Hering, J. Bätzing-Feigenbaum & D. Von Stillfried
Angesichts der Reform der Bedarfsplanung in der vertragsärztlichen Versorgung sind zahlreiche Nachfragen bei der Redaktion von versorgungsatlas.de nach einer Darstellung der Fachinternistendichte auf Kreisebene eingegangen. Diesem Informationsbedürfnis kommt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) nach und stellt versorgungsatlas.de kreisbezogene Daten für das Jahr 2011 zur Verfügung. [Erstbericht veröffentlicht am 10.03.2014, siehe Infoblatt] Für das Jahr 2013 wird die Fachinternistendichte gemäß der ab 2013 gültigen Neufassung der Bedarfsplanungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dargestellt. Als Bedarfsplanungsregion gilt nunmehr die...

Zi-Kodier-Manual. HIV

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen in der ambulanten Versorgung in Deutschland

R. Hering, Mandy Schulz, A. Wuppermann & J. Bätzing-Feigenbaum
Seit vielen Jahren bildet die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ein Thema von großem Interesse. Nationale und internationale Studien berichten immer wieder von steigenden Diagnosezahlen. Jedoch sind die Ergebnisse unterschiedlicher Studien aufgrund verschiedener Datengrundlagen und Einschlusskriterien oft nur eingeschränkt miteinander vergleichbar. Ambulante Abrechnungsdaten sowie Arzneiverordnungsdaten der Jahre 2008 bis 2011 bieten hier eine alternative Möglichkeit, die Entwicklung von Diagnostik und Medikation auf Basis einer einheitlicher Datengrundlagen über einen Vierjahreszeitraum zu beobachten. Im Analysezeitraum von 2008 bis 2011 werden...

„Ärzte oberhalb der Sperrgrenze“ Regionalisierte Darstellung der möglichen Auswirkungen der sogenannten „Aufkaufregelung“ auf die vertragsärztliche Versorgung in Deutschland

T. Czihal, M. Leibner & D. Von Stillfried
Die derzeit kritisch diskutierte sogenannte „Aufkaufregelung“ bezieht sich auf die im Regierungsentwurf des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) vorgesehene Neufassung des § 103 Abs. 3a SGB V. Demnach soll der Zulassungsausschuss ab einem Versorgungsgrad von 110% die Nachbesetzung eines Vertragsarztsitzes ablehnen. Die zuständige Kassenärztliche Vereinigung (KV) muss in diesem Falle den Praxisinhaber mit dem Verkehrswert der Praxis entschädigen. Dies wird verkürzt als „Aufkauf“ von Praxen oder Praxissitzen bezeichnet. In diesem Bericht werden die möglichen Auswirkungen der Regelung dargestellt....

Grundimmunisierung gegen Meningokokken C - Impfraten für die U6-Teilnahmekohorten 2009 bis 2013 im Zeitverlauf

Goffrier B Lamego Greiner M
Hintergrund: Invasive Meningokokken-Erkrankungen weisen sehr hohe Komplikations-, Folgeschadens- und Letalitätsraten auf, weshalb der Prävention eine besonderes hohe Bedeutung zukommt. Seit 2006 empfiehlt die STIKO eine einmalige Impfung mit einem konjugierten monovalenten Meningokokken C-Impfstoff zum frühestmöglichen Zeitpunkt im zweiten Lebensjahr als Standardimpfung. Bei nicht erfolgter Impfung wird eine Nachholimpfung bis zum 18. Geburtstag empfohlen. In der aktuellen Studie werden die Impfquoten bezüglich Meningokokken C bei gesetzlich krankenversicherten Kindern im zweiten Lebensjahr, die in den Jahren 2009...

Zi-Kodier-Manual. Demenz

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Konzentration der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Deutschland: Ist ein umfassender Zugang in Gefahr?

Robert Mennicken, Ingo W. K. Kolodziej, Boris Augurzky & Rolf Kreienberg
Bei dieser Arbeit handelt es sich um einen der beiden Preisträger des Zi-Wissenschaftspreises 2015. Die Studie beschäftigt sich mit der Konzentration gynäkologischer und geburtshilflicher Kliniken in Deutschland und berechnet mittels verschiedener Szenarien mögliche Folgen für den Zugang von Patientinnen zur entsprechenden stationären Versorgung. Im Gegensatz zu anderen Fachgebieten der Medizin ist besonders für die stationären Abteilungen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in erster Linie bedingt durch den prospektierten demografischen Wandel ein rückläufiger Trend der Zahl der...

HNO

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Administrative Prävalenzen und Inzidenzen des Diabetes mellitus von 2009 bis 2015

Goffrier B, Schulz Mandy & Bätzing-Feigenbaum J
Die Prävalenzen des Diabetes mellitus nehmen sowohl in Deutschland als auch weltweit zu. Nicht zuletzt durch die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft ist auch in Zukunft eine höhere Krankheitslast durch die sogenannte Zuckerkrankheit zu befürchten, wodurch mehr Menschen in ihrer Lebensqualität eingeschränkt sein werden und das Gesundheitssystem stärkeren Belastungen ausgesetzt sein wird. Seit wenigen Jahren werden verstärkt regionale Unterschiede in den Prävalenzen des Diabetes mellitus analysiert. Im Zuge dessen werden auch neue Erklärungsansätze diskutiert, die Bevölkerungs-...

Regionale Mitversorgungsbeziehungen in der ambulanten Versorgung

T. Czihal, D. Von Stillfried & M. Schallock
Mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) beauftragt der Gesetzgeber die gemeinsame Selbstverwaltung, die bisherigen Methoden der Bedarfsplanung zu überprüfen. Die neue Regelung impliziert, dass die Bedarfspläne gemäß § 99 SGB V auf empirische Analysen rekurrieren, mit denen die Bedeutung der Risikostrukturfaktoren Demografie, Morbidität und Sozialstruktur auf die Inanspruchnahme ärztlicher Behandlung spezifiziert werden kann. In diesem Beitrag wird hervorgehoben, dass für diesen Zweck auch das räumliche Inanspruchnahmeverhalten der Patienten beachtet werden sollte und so die scheinbar gegebene Bezugsgröße...

Polysomnographie – Was wissen wir über die Versorgungslage in Deutschland?

D. Von Stillfried & T. Czihal
Die Polysomnographie dient als diagnostische Maßnahme im Rahmen der Behandlung der Schlafapnoe. Sie entwickelte sich im Laufe der 1990er Jahre in der stationären Versorgung und wurde im November 2004 in die vertragsärztliche Versorgung eingeführt. Das Ziel der folgenden Analyse ist es, die Inanspruchnahme der Polysomnographie im regionalen und sektoralen Vergleich darzustellen und eine Abschätzung des Entwicklungspotentials in der vertragsärztlichen Versorgung vorzunehmen. Wie der Karte und dem begleitenden Bericht zu entnehmen ist, variiert die Inanspruchnahme der...

Medikamentöse Versorgung von Patienten mit inzidenter rheumatoider Arthritis in Deutschland: eine Auswertung bundesweiter vertragsärztlicher Arzneiverordnungsdaten 2009 bis 2015

Annika Steffen, Jakob Holstiege, Kerstin Klimke, Manas K. Akmatov & Jörg Bätzing
Gemäß der aktuellen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie sollen Patienten mit neu diagnostizierter rheumatoider Arthritis (RA) unmittelbar nach Diagnosestellung mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (engl. disease-modifying antirheumatic drugs, DMARDs) behandelt werden. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die medikamentöse Versorgungsrealität von Patienten mit neu diagnostizierter RA in Deutschland abzubilden und dabei die regionale wie auch demographische Variation zu beleuchten. Die vorliegende Untersuchung basiert auf den bundesweiten vertragsärztlichen Arzneiverordnungsdaten. Als RA-inzident wurden alle Patienten im Alter von...

Epidemiologie der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) in der ambulanten Versorgung – eine Analyse anhand bundesweiter vertragsärztlicher Abrechnungsdaten der Jahre 2009 bis 2015

Susan Thomschke, Mandy Schulz & Jörg Bätzing
Die juvenile idiopathische Arthritis (JIA) ist eine chronische, autoimmune Systemerkrankung, die durch eine mindestens über sechs Wochen bestehende Gelenkentzündung unklarer Genese bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren charakterisiert ist. Belastbare Daten zur Prävalenz und Inzidenz in Deutschland existieren bisher kaum. Es bestehen nur Schätzungen zur Epidemiologie der JIA sowie zwei regionale epidemiologische Studien. Ziel der Untersuchung war es, auf Basis aktueller und bundesweiter vertragsärztlicher Abrechnungsdaten die Prävalenz für die Jahre 2009 bis 2015 und...

Prävalenz seltener Erkrankungen in der ambulanten Versorgung in Deutschland im Zeitraum 2008 bis 20011

Maike Schulz, M. Wandrey, Mandy Schulz & J. Bätzing-Feigenbaum
Seltene Erkrankungen (SE) werden immer häufiger, gelten aber gleichzeitig nach wie vor als Waisenkinder der Medizin. Auf den ersten Blick ein Widerspruch, auf den zweiten ein leicht zu erklärendes Paradoxon: Von einer einzelnen SE sind zwar bundes- oder gar europaweit oft nur wenige Patienten betroffen, bedingt durch den veränderten Wissensstand und die Zunahme molekularbiologischer Analysemethoden nimmt jedoch die Zahl der bekannten SE und damit auch die Anzahl der mit einer solchen Erkrankung diagnostizierten Patienten insgesamt...

Hausarzt-Thesaurus

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Impfung gegen saisonale Influenza in der Schwangerschaft gemäß STIKO-Empfehlung - Analyse anhand von Schwangerschaftskohorten 2010 bis 2014

Jörg Bätzing-Feigenbaum, Mandy Schulz, Lotte Dammertz & Benjamin Goffrier
Im Rahmen der Influenza-Pandemie 2009/2010 wurde beobachtet, dass bei Frauen während der Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe und Mortalität besteht. In 2010 wurde daher von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) eine Empfehlung zur Indikationsimpfung von Schwangeren gegen saisonale Influenza veröffentlicht. Alle Schwangeren sollen ab dem 2. Trimenon, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens ab 1. Trimenon geimpft werden. Neuere Untersuchungen zeigen darüber hinaus auch einen positiven Effekt bei Neugeborenen...

Teilnahme an der Jugendgesundheitsuntersuchung J1 – Eine retrospektive Kohortenstudie

B. Riens & S. Mangiapane
Die Jugendgesundheitsuntersuchung J1, die seit 1998 zum Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenkassen gehört, umfasst neben einer kompletten körperlichen Untersuchung eine anamnestische Erhebung der gesamten Lebenssituation. Auch wenn es mittlerweile Hinweise dafür gibt, dass diese Vorsorgeuntersuchung dazu beitragen kann, gesundheitliche Probleme zu erkennen, wird immer wieder die geringe Teilnahmerate bemängelt. Ziel der vorliegenden Studie ist eine regionale Analyse der 4-Jahres-Inanspruchnahmeraten auf Basis bundesweiter vertragsärztlicher Abrechnungsdaten. 43,4% der im Jahr 2010 15-Jährigen nehmen in den Jahren 2007-2010 die...

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) in der ambulanten Versorgung in Deutschland – Zeitliche Trends und kleinräumige Unterschiede

Manas K. Akmatov, Annika Steffen, Jakob Holstiege & Jörg Bätzing
Hintergrund: Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) gehört zu einer der häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit. In Deutschland variieren die Prävalenzschätzer erheblich je nach Studie zwischen 1 % und 13 %. Ziele der aktuellen Studie waren die Schätzung der COPD-Diagnoseprävalenz in Deutschland sowie die Untersuchung der zeitlichen Entwicklung und der kleinräumigen Variationen der COPD-Diagnoseprävalenz anhand einer Vollerfassung der vertragsärztlichen Abrechnungsdaten. Methodik: Datengrundlage waren die bundesweiten vertragsärztlichen Abrechnungssdaten gemäß § 295 SGB V aus den Jahren 2009 bis 2017....

Diagnostische und therapeutische Leistungsdichte von neu erkrankten, zu Hause lebenden Patienten mit Demenz

M. Schulz, J. Bohlken, R. Hering & J. Bätzing-Feigenbaum
Demenzerkrankungen tragen bedeutend zur Morbidität der älteren Bevölkerung bei und stellen zukünftig aufgrund der Alterung der Bevölkerung insbesondere die ambulante Versorgung vor signifikante Herausforderungen. Mit der vorliegenden Studie wird erstmalig eine regionalisierte, deutschlandweite Untersuchung der diagnostischen und nicht-medikamentösen therapeutischen Leistungsdichte bei neu erkrankten, zu Hause lebenden Personen mit Demenz (PmD) vorgenommen. Datengrundlage bildeten die bundesweiten, kassenübergreifenden vertragsärztlichen Abrechnungsdaten gemäß § 295 SGB V. Die analytische Studienpopulation bildeten im Jahr 2009 neu erkrankte, zu Hause lebende...

Entwicklung der ambulanten Antibiotikaverordnungen im Zeitraum 2008 bis 2012 im regionalen Vergleich

R. Hering, Mandy Schulz & J. Bätzing-Feigenbaum
Seit Jahren werden bei bakteriellen Infektionserregern zunehmende Resistenzen gegenüber bestimmten Antibiotika beobachtet. An dieser Entwicklung ist neben anderen Einflüssen auch die Anwendung von Antibiotika in der Medizin beteiligt. Dies führt zu einer intensiven und anhaltenden Diskussion über einen der medizinischen Indikation angemessenen Antibiotikaeinsatz und die Risiken eines dar- über hinaus gehenden Verbrauchs. Konsequentes Monitoring im regionalen und zeitlichen Verlauf ist erforderlich. Im ambulanten Bereich geben u. a. Arzneimittelverordnungsdaten -Aufschluss. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die...

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