74 Works

Inanspruchnahmerate von Urologen in Rheinland-Pfalz im ersten Quartal 2011 und deren Veränderung zwischen 2006 und 2011

Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
Es wurde eine detaillierte Analyse der aktuellen vertragsärztlichen Versorgungsstrukturen sowie der Patientenschaft für die Fachgruppe der Urologen durchgeführt und unter Berücksichtigung von Veränderungstendenzen im Verlaufe der vergangenen fünf Jahre eine Schätzung der im Jahre 2020 zu erwartenden Patientenzahlen ermittelt. Zwar kann auf Basis der derzeitigen Bedarfsplanung für keinen der rheinland-pfälzischen Planungsbereiche eine Unterversorgung festgestellt werden, aufgrund der relativ geringen absoluten Arztzahlen ist allerdings sowohl die Spannweite der Versorgungsgrade als auch die Auswirkung von möglicherweise eintretenden...

Zi-Kodier-Manual. Demenz

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Zi-Kodier-Manual. Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit oder Immundefekt?

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Arztkontakte im Jahr 2007 – Hintergründe und Analysen

B. Riens, M. Erhart & S. Mangiapane
Die durchschnittliche Arztkontaktzahl pro Patient und Jahr ist ein wichtiger Indikator für die Inanspruchnahme des ambulanten Versorgungssektors. Da das Ausmaß eben dieser Versorgungsatlas-Bericht Nr. 12/01 Inanspruchnahme in Deutschland immer wieder zum (medialen) Diskussionsthema wird, die Betrachtung der Daten aber oft nur auf Mittelwerte beschränkt bleibt, ist eine differenzierte Analyse der Zahl der Arztkontakte dringend notwendig. Im Jahr 2007 hatten GKV-Versicherte durchschnittlich 17 Arztkontakte, wobei Frauen häufiger den Arzt aufsuchen als Männer (20 vs. 14). Allerdings...

Ärztliche Verordnungen von Wirkstoffen der PRISCUS-Liste – Relevanz und regionale Unterschiede

B. Riens & S. Mangiapane
Das Thema Versorgung im Alter rückt angesichts des demografischen Wandels zunehmend in den Fokus von Wissenschaft und Versorgungsplanung. Aufgrund einer veränderten Pharmakokinetik bei häufig vorkommender Polymedikation ist die Gefahr unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAWs) bei älteren Menschen höher als bei jüngeren. Die PRISCUS-Liste umfasst 83 für ältere Menschen potenziell inadäquate Wirkstoffe (PIM = potenziell inadäquate Medikation) und wird als ein mögliches Instrument zur Optimierung der Arzneimitteltherapiesicherheit angesehen. Ziel der vorliegenden Studie ist eine differenzierte Betrachtung der PRISCUS-Behandlungsprävalenz...

Zukünftige relative Beanspruchung von Vertragsärzten – Eine Projektion nach Fachgruppen für den Zeitraum 2020 bis 2035

Mandy Schulz, T. Czihal, J. Bätzing-Feigenbaum & D. Von Stillfried
Hintergrund: Die demografische Entwicklung stellt die zukünftige medizinische Versorgung vor besondere Herausforderungen. Aufgrund der erwarteten Verschiebung bevölkerungsstarker Jahrgänge in die zweite Lebenshälfte und der anhaltend niedrigen Fertilitätsrate unterhalb der Reproduktionsrate stellt sich die Frage nach der zukünftigen altersabhängigen vertragsärztlichen Inanspruchnahme. In Ermangelung einer konsentierten Maßeinheit, die die Beanspruchung von Vertragsärzten im Lichte des demografischen Wandels abbildet, stellt die vorliegende Arbeit mit der Abschätzung eines Beanspruchungsindexes eine konzeptionelle Annäherung an diese Problematik vor. Methoden: Mittels einer...

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen in der ambulanten Versorgung in Deutschland

A. Wuppermann, H. Schwandt, R. Hering, Mandy Schulz & J. Bätzing-Feigenbaum
nternationale Studien haben für einige europäische Länder sowie für Kanada und die USA einen Zusammenhang zwischen Diagnose und Medikation der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und dem Geburtsmonat aufgezeigt. Die Geburtsmonatsunterschiede treten insbesondere zwischen Monaten vor und nach Einschulungsstichtagen auf, sodass der Zusammenhang als Effekt des relativen Einschulungsalters bzw. der relativen Altersposition von Kindern in ihrem Klassenverband interpretiert wird. Für Deutschland, das bevölkerungsreichste europäische Land, wurde der Zusammenhang bislang nicht systematisch untersucht. Dabei ist Deutschland für eine solche...

Psychosomatik

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Regionale Entwicklung der geförderten Weiterbildung Allgemeinmedizin im ambulanten Versorgungssektor in Deutschland im Zeitraum 2010 - 2012

J. Bätzing-Feigenbaum, I. Blanke, R. Hering, M. Wandrey & M. Schulz
Zwei Drittel der demnächst aus der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung altersbedingt ausscheidenden Ärzte sehen gemäß Ärztemonitor 2014 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) große Schwierigkeiten, Nachfolger für ihre Praxen zu finden. Eine der Voraussetzungen für die zukünftige Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung ist eine qualitativ und quantitativ angemessene Weiterbildung in der Allgemeinmedizin, um eine hinreichende Anzahl an Hausärzten für die anstehenden Praxisnachbesetzungen zu gewährleisten. In 2008 haben die KBV, der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) sowie die Deutsche Krankenhausgesellschaft...

Dermatologie

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Analyse regionaler Unterschiede in der Präva- lenz und Versorgung depressiver Störungen auf Basis vertragsärztlicher Abrechungsdaten – Teil 1 Prävalenz

M. Erhart & D. Von Stillfried
Depressionen gehören zu den weltweit häufigsten psychischen Erkrankungen und sind nach Schätzungen der WHO die drittstärkste Ursache für einen Verlust an behinderungsfreier Lebenszeit. Eine dezidierte Beschäftigung mit dieser Thematik ist daher fast unumgänglich. Auf Basis der vertragsärztlichen Abrechnungsdaten von 2007 wurde für Deutschland eine „administrative“ Prävalenz von 10,2% ermittelt. Frauen sind dabei doppelt so häufig betroffen wie Männer (12,8% vs. 6,4%). Auffällig ist der zweigipflige Altersverlauf der Depressionsprävalenz. So steigt die Prävalenz zunächst bis zum...

Pneumokokkenimpfung bei GKV-Versicherten im Altersbereich 60 bis 64 Jahre - Regionalisierte Analyse zur Umsetzung der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission anhand bundesweiter vertragsärztlicher Abrechnungsdaten

Ulrike Braeter, Mandy Schulz, Benjamin Goffrier, Maike Schulz, Peter Ihle & Jörg Bätzing-Feigenbaum
Hintergrund und Fragestellung: Pneumokokken können schwerwiegende Krankheiten bis hin zu Todesfällen verursachen. Besonders gefährdet sind Personen mit einem geschwächten Immunsystem wie Säuglinge und Kleinkinder, ältere Menschen oder Menschen mit bestimmten Grunderkrankungen. Impfungen gegen Pneumokokken sind eine Möglichkeit zur Prävention von Pneumokokkenerkrankungen in den genannten Zielgruppen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt neben der Grundimmunisierung für Säuglinge und Kleinkinder für Erwachsene ab dem Alter von 60 Jahren eine Impfung gegen Pneumokokken (sogenannte Standardimpfung)...

Entwicklung der saisonalen Influenzastandardimpfraten im kassenärztlichen Versorgungssektor in Deutschland seit der Pandemie 2009

J. Bätzing-Feigenbaum, Maike Schulz, Mandy Schulz, S. Acet & J. Gisbert-Miralles
Die Teilnahme an bzw. Durchführung der Impfung gegen saisonale Influenza unterliegt in Deutschland bisher einer sehr ausgeprägten regionalen Varianz mit deutlichem Ost-West-Gefälle, das sich sogar innerhalb Berlins wiederfindet. Der Versorgungsatlas am Zi hat bisher einen ersten Untersuchungsbericht zu den Influenzaimpfraten in der Saison 2007/2008 sowie in ein Update für 2009/2010 veröffentlicht. Auf Kreisebene schwanken die Influenza-Impfraten in dieser Untersuchung z. B. in 2007 zwischen 26% und 68% mit wenig Veränderung in den beiden Folgejahren. Kürzlich...

Update zur regionalen Entwicklung der geförderten Weiterbildung Allgemeinmedizin im ambulanten Versorgungssektor in Deutschland im Jahr 2013

J. Bätzing-Feigenbaum, R. Hering, Mandy Schulz & Maike Schulz
Zwei Drittel der demnächst aus der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung altersbedingt ausscheidenden Ärzte sehen gemäß Ärztemonitor 2014 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) große Schwierigkeiten, Nachfolger für ihre Praxen zu finden. Eine der Voraussetzungen für die zukünftige Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung ist eine qualitativ und quantitativ angemessene Weiterbildung in der Allgemeinmedizin, um eine hinreichende Anzahl an Hausärzten für die anstehenden Praxisnachbesetzungen zu gewährleisten. In 2008 haben die KBV, der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) sowie die Deutsche Krankenhausgesellschaft...

Antibiotikaverordnungen in der ambulanten Versorgung in Deutschland bei bestimmten Infektionserkrankungen

Maike Schulz, W. V. Kern, R. Hering, Mandy Schulz & J. Bätzing-Feigenbaum
Hintergrund: Angesichts zunehmender Erregerresistenzen sollte in der Humanmedizin ein der Indikation angemessener Einsatz von Antibiotika angestrebt werden. Diese Studie schafft einen Überblick über ambulante Antibiotikaverordnungsprävalenzen bei bestimmten Infektionserkrankungen. Die Ergebnisse sollen ambulant tätige Ärzte bei der indikationsbezogenen Antibiotikaverordnung unterstützen, um darüber zu einer Verbesserung der Antibiotikaresistenzlage beizutragen. Methodik: Datengrundlage bildeten vertragsärztliche Abrechnungsdaten gemäß § 295 SGB V und Arzneiverordnungsdaten gemäß § 300 Abs. 2 SGB V des Jahres 2009, welche bundesweit und kassenübergreifend vorlagen. Im...

Teilnahmeraten zur Beratung über Darmkrebs und zur Früherkennung im regionalen Vergleich

B. Riens, M. Schäfer & L. Altenhofen
Darmkrebs stellt sowohl bei Männern als auch bei Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland dar und führte im Jahr 2008 zu 26.662 Todesfällen. Während die primärpräventiven Maßnahmen überwiegend lebensstilassoziiert sind, stehen zur Sekundärprävention eine Reihe von Untersuchungsverfahren zur Verfügung. Um über diese zu informieren und den Kenntnisstand hinsichtlich der Risikofaktoren zu erhöhen, kann seit 2003 jeder GKV-Versicherte ab dem Alter von 50 Jahren eine Beratung zur Darmkrebsfrüherkennung in Anspruch nehmen. Die regionale Variationsbreite der Inanspruchnahme...

Grundimmunisierung gegen Meningokokken C - Impfraten für die U6-Teilnahmekohorten 2009 bis 2013 im Zeitverlauf

Goffrier B Lamego Greiner M
Hintergrund: Invasive Meningokokken-Erkrankungen weisen sehr hohe Komplikations-, Folgeschadens- und Letalitätsraten auf, weshalb der Prävention eine besonderes hohe Bedeutung zukommt. Seit 2006 empfiehlt die STIKO eine einmalige Impfung mit einem konjugierten monovalenten Meningokokken C-Impfstoff zum frühestmöglichen Zeitpunkt im zweiten Lebensjahr als Standardimpfung. Bei nicht erfolgter Impfung wird eine Nachholimpfung bis zum 18. Geburtstag empfohlen. In der aktuellen Studie werden die Impfquoten bezüglich Meningokokken C bei gesetzlich krankenversicherten Kindern im zweiten Lebensjahr, die in den Jahren 2009...

Erläuterungen zum Beitrag Vertragsärzte und -psychotherapeuten je 100.000 Einwohner (nach Arztgruppen) - Update 2011/2012

M. Schulz, R. Hering, J. Bätzing-Feigenbaum, S. Mangiapane & D. V. Stillfried
Im folgenden Beitrag wird die Anzahl der Vertragsärzte und -psychotherapeuten je 100.000 Einwohner nach Arztgruppen gemäß Bundesarztregister zum Stichtag 31.12. des jeweiligen Jahres dargestellt. Die Einteilung der Arztgruppen folgt dabei der bis Ende 2012 gültigen Bedarfsplanungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

Neurologie

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Teilnahme an der Jugendgesundheitsuntersuchung J1 in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) – Update für den Zeitraum 2009 bis 2014

Mandy Schulz
Hintergrund: Die Jugendgesundheitsuntersuchung J1 ist eine Früherkennungsuntersuchung für Mädchen und Jungen, die zwischen dem vollendeten 13. und vollendeten 14. Lebensjahr durchgeführt werden soll. Sie wurde 1998 in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufgenommen. Sie bietet damit bei Inanspruchnahme jedem GKV-versicherten Jugendlichen die Möglichkeit, Risikofaktoren oder Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. 2013 wurde im Versorgungsatlas eine erste Studie zur Inanspruchnahme der J1 veröffentlicht, die auf regionalisiert ausgewerteten, vertragsärztlichen Abrechnungsdaten der Jahre 2007 bis...

Regionale Unterschiede bei der Verordnungsentwicklung neuer Arzneimittel am Beispiel des Antidiabetikums Liraglutid

J. Gisbert-Miralles, Mandy Schulz, Maike Schulz, R. Hering & J. Bätzing-Feigenbaum
Der zusätzliche Nutzen zahlreicher neuer Medikamente wird von Fachleuten oftmals kritisch hinterfragt. Zur tatsächlichen Verordnungsentwicklung neuer Arzneimittel liegen zurzeit jedoch nur wenige Daten vor. Ziel der vorliegenden Studie war es, den Verordnungsverlauf neuer Medikamente am Beispiel des Antidiabetikums Liraglutid (GLP-1-Analogon) auf Kreisebene darzustellen und den Einfluss von gesundheitsbezogenen und geografischen Faktoren zu untersuchen. Unter Kosten-, Nutzen-, und Risikoaspekten empfiehlt der G-BA die Gabe von GLP-1-Analoga lediglich für Typ-2-Diabetiker mit gleichzeitig bestehender Adipositas, bei denen durch...

Vertragsärzte und -psychotherapeuten in Rheinland-Pfalz je 100.000 Einwohner (2011)

Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
Die ambulante medizinische Versorgung der gesetzlich Krankenversicherten wird in Rheinland-Pfalz von 5.948 zugelassenen, 871 angestellten und 702 ermächtigten Ärzten und Psychotherapeuten erbracht. Zwar steigen seit Jahren die Zahlen der in Rheinland-Pfalz tätigen Vertragsärzte, die durch diese für die Versorgung der Patienten erbrachten Vollzeitäquivalente (Versorgungsaufträge) nehmen jedoch nur in einem deutlich geringeren Umfang zu. Dies zeigt, dass die existierenden Möglichkeiten zu einer Teilzeittätigkeit von einem zunehmenden Anteil der Ärzte wahrgenommen werden. Es handelt sich hierbei um...

Masernimpfungen gemäß STIKO-Empfehlungen anhand vertragsärztlicher Abrechnungsdaten von 2009 bis 2014

B. Goffrier, Mandy Schulz & J. Bätzing-Feigenbaum
Hintergrund: Deutschland strebt ebenso wie die gesamte WHO-Region Europa die Elimination der Masern an. Hierzu ist eine Impfquote von 95% der Gesamtbevölkerung notwendig, um die notwendige Her-denimmunität herzustellen. Entsprechende Zielsetzungen zur Erreichung dieser Quote wurden in der Vergangenheit immer wieder aufgeschoben, aktuell auf das Jahr 2020. Inzwischen erfolgt auch auf kleinräumiger Ebene eine regelmäßige Surveillance der Impfquoten durch das RKI. Die bisherigen Erkenntnisse sollen durch tiefergehende Analysen ergänzt werden und neue Ansätze zur Erhöhung der...

HNO

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Inanspruchnahme von psychotherapeutischen Leistungen in Rheinland-Pfalz im ersten Quartal 2011 sowie deren Veränderungsrate zwischen 2006 und 2011

Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
Auf Grundlage der Daten des Arzt- und Psychotherapeutenregisters der KV RLP, der ambulanten Abrechnungsdaten der Jahre 2006 bis 2011 sowie demographischer Daten des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz wurde eine Analyse der Versorgungsstrukturen sowie der potenziellen und der realen Patientenschaft in Rheinland-Pfalz vorgenommen. Basierend auf den Ergebnissen einer Zeitreihenanalyse zur Patientenzahlentwicklung erfolgte darüber hinaus eine Schätzung der zukünftigen Patientenzahlen. Die gegenwärtige Bedarfsplanung weist für alle Planungsbereiche des Landes eine Voll- bis Überversorgung aus. Angesichts methodischer Mängel in...

Registration Year

  • 2016
    74

Resource Types

  • Text
    19