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Diagnoseprävalenz psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland: eine Analyse bundesweiter vertragsärztlicher Abrechnungsdaten der Jahre 2009 bis 2017

Annika Steffen, Manas K. Akmatov, Jakob Holstiege & Jörg Bätzing
Hintergrund: Für Deutschland gibt es kaum aktuelle Schätzungen zur Prävalenz psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Ziel der Studie war es, aktuelle und bundesweit flächendeckende Zahlen zur Häufigkeit vertragsärztlich dokumentierter psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu ermitteln und die ärztliche Versorgung der Betroffenen im vertragsärztlichen Sektor zu charakterisieren.Methodik: Datengrundlage waren die bundesweiten vertragsärztlichen Abrechnungsdaten der Jahre 2009 bis 2017 für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Heranwachsende mit einer gesicherten F-Diagnose gemäß...

HNO

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Ophthalmologie

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Hausarzt-Thesaurus

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Dermatologie

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Urologie

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Zeitliche Trends in der Diagnoseprävalenz depressiver Störungen: eine Analyse auf Basis bundesweiter vertragsärztlicher Abrechnungsdaten der Jahre 2009 bis 2017

Annika Steffen, Jakob Holstiege, Manas K. Akmatov & Jörg Bätzing
Hintergrund: Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit und verursachen einen Großteil der mit Beeinträchtigung gelebten Lebensjahre. Das Ziel der Analyse war, die Diagnoseprävalenz depressiver Störungen in Deutschland für den Zeitraum 2009 bis 2017 zu bestimmen. Primärer Fokus waren dabei die zeitlichen Trends nach Alter, Geschlecht, Region und Schweregrad sowie in Bezug auf die Codierung unspezifischer Diagnosen. Methodik: Datengrundlage bildeten bundesweite vertragsärztliche Abrechnungsdaten der Jahre 2009 bis 2017. Die jährliche Diagnoseprävalenz wurde basierend auf...

Psychosomatik

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Psychiatrie

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Räumliche Analyse der regionalen Krankenhausinzidenz und Krankenhaussterblichkeit von infrarenalen Aortenaneurysmen in Deutschland – Sekundärdatenanalyse der DRG-Statistik von 2005 bis 2014

Andreas Kuehnl, Michael Salvermoser, Alexander Erk, Matthias Trenner, Volker Schmid & Hans-Henning Eckstein

Zi-Kodier-Manual. Demenz

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Zi-Kodier-Manual. Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit oder Immundefekt?

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Neurologie

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Teilnahme an der Jugendgesundheitsuntersuchung J1 in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) – Update für den Zeitraum 2009 bis 2014

Mandy Schulz
Hintergrund: Die Jugendgesundheitsuntersuchung J1 ist eine Früherkennungsuntersuchung für Mädchen und Jungen, die zwischen dem vollendeten 13. und vollendeten 14. Lebensjahr durchgeführt werden soll. Sie wurde 1998 in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufgenommen. Sie bietet damit bei Inanspruchnahme jedem GKV-versicherten Jugendlichen die Möglichkeit, Risikofaktoren oder Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. 2013 wurde im Versorgungsatlas eine erste Studie zur Inanspruchnahme der J1 veröffentlicht, die auf regionalisiert ausgewerteten, vertragsärztlichen Abrechnungsdaten der Jahre 2007 bis...

Innere-Thesaurus

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Zi-Kodier-Manual. HIV

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Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) in der ambulanten Versorgung in Deutschland – Zeitliche Trends und kleinräumige Unterschiede

Manas K. Akmatov, Annika Steffen, Jakob Holstiege & Jörg Bätzing
Hintergrund: Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) gehört zu einer der häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit. In Deutschland variieren die Prävalenzschätzer erheblich je nach Studie zwischen 1 % und 13 %. Ziele der aktuellen Studie waren die Schätzung der COPD-Diagnoseprävalenz in Deutschland sowie die Untersuchung der zeitlichen Entwicklung und der kleinräumigen Variationen der COPD-Diagnoseprävalenz anhand einer Vollerfassung der vertragsärztlichen Abrechnungsdaten. Methodik: Datengrundlage waren die bundesweiten vertragsärztlichen Abrechnungssdaten gemäß § 295 SGB V aus den Jahren 2009 bis 2017....

Konzentration der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Deutschland: Ist ein umfassender Zugang in Gefahr?

Robert Mennicken, Ingo W. K. Kolodziej, Boris Augurzky & Rolf Kreienberg
Bei dieser Arbeit handelt es sich um einen der beiden Preisträger des Zi-Wissenschaftspreises 2015. Die Studie beschäftigt sich mit der Konzentration gynäkologischer und geburtshilflicher Kliniken in Deutschland und berechnet mittels verschiedener Szenarien mögliche Folgen für den Zugang von Patientinnen zur entsprechenden stationären Versorgung. Im Gegensatz zu anderen Fachgebieten der Medizin ist besonders für die stationären Abteilungen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in erster Linie bedingt durch den prospektierten demografischen Wandel ein rückläufiger Trend der Zahl der...

Diagnoseprävalenz und -inzidenz von Asthma bronchiale – Ergebnisse einer Studie mit Versorgungsdaten aller gesetzlich Versicherten in Deutschland (2009–2016)

Manas K. Akmatov, Jakob Holstiege, Annika Steffen & Jörg Bätzing
Asthma bronchiale gehört sowohl im Kindes- und Jungendalter als auch bei Erwachsenen zu den häufigsten chronischen Gesundheitsproblemen. Die vorliegende Studie liefert aktuelle Daten zu Diagnoseprävalenz und-inzidenz von Asthma in Deutschland. Zudem untersucht die Studie regionale, einschließlich kleinräumige Unterschiede in der Diagnoseprävalenz und -inzidenz von Asthma. Die Diagnoseprävalenz stieg im Untersuchungszeitraum 2009 bis 2016 bei Erwachsenen an, während sie bei Kindern und Jugendlichen nahezu konstant blieb. Regional bestanden beträchtliche kleinräumige Unterschiede.

Prävalenz der Herzinsuffizienz – bundesweite Trends, regionale Variationen und häufige Komorbiditäten

Jakob Holstiege, Manas K. Akmatov, Annika Steffen & Jörg Bätzing
Die Herzinsuffizienz (HI) ist ein schwerwiegendes klinisches Syndrom, charakterisiert durch ein Unvermögen des Herzens den Körper bei Ruhe und unter Anstrengung ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Trotz dieser häufig ähnlichen klinischen Manifestation handelt es sich um ein vielseitiges Erkrankungsbild das in Bezug auf die ätiologischen Ursachen, Typen der funktionellen Störung des Herzens auch in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht der Patienten in unterschiedlichen Ausprägungsformen auftritt. Allgemeinen gilt, dass die Häufigkeit der HI überproportional mit dem...

Chirurgie

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Psychologische Psychotherapie

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Epidemiologie der Multiplen Sklerose – Eine populationsbasierte deutschlandweite Studie

Jakob Holstiege, Annika Steffen, Benjamin Goffrier & Jörg Bätzing
Hintergrund: Die Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems. Für Deutschland wurde die Diagnoseprävalenz in der ambulanten und stationären Versorgung im Jahr 2010 auf 0,3 % beziffert. Bis dato liegen keine aktuelleren Prävalenzdaten vor. Schätzungen für die Anzahl jährlicher Neuerkrankungen in den deutschen Regionen fehlen bisher völlig. Ziel der vorliegenden Untersuchung war die Analyse der aktuellen Entwicklung der MS-Prävalenz in Deutschland über die Jahre 2009 bis 2015 und die Schätzung der kumulativen...

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