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Pflegerische Interventionen bei Substanzentzug im Akutspital

Michelle Streicher & Deborah Larsen
Darstellung des Themas: Schweizweit wurden 2017 12.2% der Bevölkerung hospitalisiert, 0.92% (2013: 0.83%) aufgrund einer substanzbedingten Störung (Bundesamt für Statistik, 2019b). Im europäischen Vergleich ist der Kokain-, Ecstasy- und Crystal-Meth-Konsum in Schweizer Städten sehr hoch. Von 2015 bis 2017 verdoppelte sich der Kokainkonsum in Zürich (Lahrtz, 2018). Akutspitäler werden folglich zunehmend mit substanzabhängigen Personen konfrontiert. Pflegerische Interventionen zur Linderung von Entzugssymptomen werden unbedingt benötigt. Ziel: Pflegerische Interventionen zur Linderung von im Akutspital auftretenden Entzugssymptomen ermitteln....

Die Pflege im Kampf gegen Sepsis : pflegerische Interventionen zur Früherkennung und Behandlung von Sepsis

Preja Boll & Romy Bongard
Darstellung des Themas: Sechs Millionen von insgesamt 30 Millionen Betroffenen sterben jährlich an einer Sepsis. Früherkennung und rasche, evidenzbasierte Behandlung haben sich als massgebenden Faktor zur Senkung der Mortalität und zur Verkürzung der Krankenhaus-Aufenthaltsdauer erwiesen. Bisherige Forschung impliziert, dass Pflegefachpersonen eine Schlüsselrolle im Sepsis-Management einnehmen. Pflegerischen Interventionen sollte daher mehr Beach-tung geschenkt werden. Fragestellung: Welche pflegerischen Interventionen können bei erwachsenen Patientinnen und Patienten im Akutspital zur Früherkennung und Behandlung von Sepsis angewendet werden? Methode: Zur...

Unauffällig, unentdeckt, unbehandelt : unterstützende Ansätze zur Erkennung eines hypoaktiven Delirs

Moses Brunner & Cyrill Graf
Einleitung: Das Delir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, welches sich in Form von Aufmerksamkeits- und Kognitionsstörungen sowie Störungen des Bewusstseins zeigt. Es tritt am häufigsten in der hypoaktiven Subform auf, welche die schlechtesten Outcomes bedingt und durch die Gesundheitsfachpersonen am wenigsten erkannt wird. Fragestellung: Welche Ansätze werden in der Literatur beschrieben, die Pflegefachpersonen bei der Erkennung hypoaktiver Delirien bei erwachsenen Personen im stationären Akutsetting unterstützen können? Methode: Eine Literaturrecherche wurde in den Datenbanken Cochrane Library,...

Alkohol-Co-Abhängigkeit - die vergessenen Angehörigen : wie Alkohol-co-abhängige Menschen ihren Alltag erleben und bewältigen

Janina Baege & Nadia Faeh
Einleitung: Die Alkoholabhängigkeit eines Familienmitglieds betrifft nicht nur die abhängige Person, sondern die ganze Familie. 250‘000 Menschen in der Schweiz haben eine Alkoholabhängigkeit und 500‘000 Schweizer sind von einer Alkoholabhängigkeit im näheren Umfeld betroffen. Diese Bachelorarbeit soll herausfinden, wie co-abhängige Menschen ihren Alltag erleben und wie sie diesen bewältigen. Methode: Aus einer Literaturrecherche in den Datenbanken Cinahl, MEDLINE und PsychINFO, sowie mit einer Schneeball- und Handsuche wurden acht relevante Studien gefunden, darunter vier quantitative und...

Multicomponent Interventions zur Prävention eines postoperativen Delirs bei geriatrischen Patient_innen

Marco Bechtiger & Giulia Dürr
Hintergrund: Im Jahre 2015 wurden 663‘190 Hospitalisierungen von Patient_innen über 60 Jahren gezählt, wovon die Hälfte chirurgische Eingriffe betraf (Bundesamt für Statistik, 2017). Das postoperative Delir ist eine sehr häufige und schwerwiegende Komplikation nach operativen Eingriffen bei älteren Patient_innen. Deshalb wurde der Frage nachgegangen, wie die Literatur die Wirksamkeit von «Multicomponent Interventions» zur Prophylaxe eines postoperativen Delirs bei geriatrischen Patient_innen auf Bettenstationen im Akutspital einschätzt. Methode: Es wurde eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed...

Neue Hilfsmittel zur Aufwertung von Waldrändern

Manuel Babbi & Claudio De Sassi
Rund ein Drittel der Schweizer Landesfläche ist von Wald bedeckt. Entsprechend häufig kommen in unserer stark fragmentierten Landschaft Waldränder vor. Gemäss dem vierten Schweizerischen Landesforstinventar beträgt die gesamte Waldrandlänge in der Schweiz rund 115 200 km. Zum Vergleich: das gesamte Strassennetz der Schweiz hat eine Länge von 83 274 km.

Are carsharing users more likely to buy a battery electric, plug-in hybrid electric or hybrid electric vehicle? : powertrain choice and shared mobility in Switzerland

Raphael Hoerler, Uros Tomic, Jeremy Van Dijk, Anthony Patt & Andrea Del Duce
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Das Unerwartete Managen : Teams mit Hilfe der Aufstellungsarbeit nachhaltig entwickeln

Christine Schmidhalter
An Hand einer theoretischen Betrachtung der systemischen Aufstellung und einer durchgeführten Organisationsaufstellung wird in dieser Arbeit die Frage diskutiert, ob und falls ja mit welchem Nutzen die Aufstellungsarbeit in einen Teamentwicklungsprozess integriert werden kann. Aus dem Vergleich der theoretischen Hintergründe der Teamentwicklung und der Aufstellungsarbeit wurde ersichtlich, dass die Gegensätze zwischen diesen beiden Verfahren überwiegen. Das Arbeiten mit Stellvertretern in der Aufstellungsarbeit und das Arbeiten mit den Direktbeteiligten in der Teamentwicklung ist der stärkste Gegensatz...

Insomnie bei Kindern mit Autismusspektrumsstörung : Möglichkeiten zur Behandlung in der Ergotherapie

Fiona Bühler & Ursina Hürlimann

Effektivität des Ganzkörpervibrationstrainings in Bezug auf die Sturzprophylaxe bei älteren Menschen

Nina Boser & Fabienne Widmer

Ergotherapie in der onkologischen Rehabilitation : Einfluss von Krebs auf Betätigung

Vera Aebischer & Sabine Scheidegger

Social Media in der Personalentwicklung : eine Bestandesaufnahme in Schweizer Unternehmen

Stefan Spiegelberg

Rooming-in bei Neugeborenen mit Entzugssymptomatik und deren Mütter : eine Literaturrecherche

Fabienne Süess

Umfrage bei Anbietern von Energieeffizienz-Programmen : Zwischenbericht Projekt \\\\"Negawatt statt Megawatt\\\\"

Jürg Rohrer, Christian Berger, Eva Günther, Markus Hackenfort, Senem Kavci, Rolf Rellstab, Patrick Rinaldi & Theresia Weiss Sampietro
Mit dem Projekt "Negawatt statt Megawatt" soll erforscht werden, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Schweiz grossflächig erreicht und wie sie zu einer energetischen Optimierung des Betriebs motiviert werden können. Der Schwerpunkt der Zielgruppe liegt bei den ca. 250‘000 KMU, die einen Stromverbrauch zwischen 10 und 500 MWh pro Jahr aufweisen. In dieser Zielgruppe wird ein Einsparpotenzial von 10% des gesamten schweizerischen Stromverbrauchs gesehen. Im Rahmen des Projekts wurden mit einer Befragung von...

Operationelles Risikomanagement von Schweizer Vorsorgeeinrichtungen : Status quo und zukunftsgerichteter Leitfaden für Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer

Markus Moor, Pirmin Mussak & Angela Zeier Röschmann
Studie

Laufbahnen, Arbeitsplätze, Kompetenzen : Eine Studie über die Absolventen und Absolventinnen der ZFH des Jahres 2006 im Auftrag der ZFH

Urs Kiener, Stephan Christen & Sebastian Brändli
Auf welchen beruflichen Positionen arbeiten die Absolventen und Absolventinnen der ZFH? Wie bewerten sie ihre Erwerbstätigkeit? Wie schätzen sie die eigenen und die geforderten Kompetenzen ein? Welche Ausbildungs- und Erwerbslaufbahnen liegen bereits hinter ihnen, wenn sie den Hochschul-Abschluss erworben haben? Mit Antworten auf diese Fragen wird versucht, einen Beitrag zu zwei hochschulpolitisch brisanten Themen zu leisten, nämlich zur Rolle der formellen und informellen Laufbahnen vor Studienbeginn (und damit auch zur Diskussion um das Lebenslange Lernen)...

Future Profile of Swiss Chief Marketing Officers : Die Marketingverantwortung in der Schweiz heute und in Zukunft

Karin Jeker Weber
Studie

Umfrage bei KMU zur Teilnahme an Energieeffizienzprogrammen : «Negawatt statt Megawatt» Forschungsprojekt zur Verbesserung der Wirkung von Energieeffizienzprogrammen bei KMU

Markus Hackenfort, Christian Berger, Eva Günther, Rolf Rellstab, Patrick Rinaldi, Theresia Weiss Sampietro & Jürg Rohrer
Das Projekt "Negawatt statt Megawatt" beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Schweiz grossflächig erreicht und wie sie zu einer energetischen Optimierung des Betriebs motiviert werden können. Dabei stehen die ideale Gestaltung von Energieeffizienzprogrammen und die effektive Ansprache der KMU, um die Teilnahmebereitschaft zu erhöhen, im Vordergrund. Der Schwerpunkt der Zielgruppe liegt bei den ca. 250‘000 KMU, die einen Stromverbrauch zwischen 10 und 500 Megawattstunden pro Jahr aufweisen. In...

Personal mobile assistant for air passengers with disabilities (PMA)

Alireza Darvishy, Hans-Peter Hutter, Peter T. Früh, Alexander Horvath & Dominik Berner
This paper describes the PMA research project in progress, whose aim is to develop a concept for personalized mobile route guidance and information for air passengers with disabilities (PWDs), and to implement this concept step by step. The PMA guides PWDs along their route from home to the desired departure gate (or vice-versa: from landing to destination), and provides them with information - as and when they need it - on their current position and...

Erarbeitung eines Arbeitsanalyseinstrumentes zur Erfassung der psychologischen Tauglichkeit von Triebfahrzeugführenden

Daniela Nauli

Physiotherapeutische Massage bei postoperativen Narben : Effekt auf die Gelenksbeweglichkeit

Céline Hurschler & Désirée Schättin

Deutschkompetenzen der fremdsprachigen Bevölkerung des Kantons Zürich : Kooperative Pilotstudie der Fachstelle für Integrationsfragen des Kantons Zürich und des Departements Angewandte Linguistik der ZHAW

Erika Lang & Fabienne Tissot
On behalf of the Fachstelle für Integration des Kantons Zürich the Department of Applied Linguistics carried out this study on language skills, learning biographies and German competences of Immigrants in the Canton of Zurich. Immigrants entered in Switzerland in 2006 and 2010 respectively and of six different language groups (Albanian, English, Italian, Portuguese from Portugal and Brazil, Spanish from Spain and South America, South Slavic Languages Group as Bosnian, Croatian and Serbian) were interviewed on...

Erfolgsfaktoren der Persönlichkeit im Einzel-Assessment

Gabriela Heller

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