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13 Dinge

Edlef Stabenau & Christian Hauschke
Der Web-2.0-Selbstlernkurs "13 Dinge" wird vorgestellt.

Innovationen am Fachbereich Informations- und Kommunikationswesen an der Fachhochschule Hannover

Gudrun Behm-Steidel
Dieser Beitrag informiert über den aktuellen Stand der Ausbildung von Informationsspezialisten am Fachbereich Informations- und Kommunikationswesen (FB IK) an der Fachhochschule Hannover (FHH) im Frühjahr 2002. Im Mittelpunkt steht das Resultat der zukunftsorientierten Weiterentwicklung und Integration der beiden bisherigen Studiengänge „Allgemeine Dokumentation“ und „Bibliothekswesen“ - der neue Studiengang „Informationsmanagement“. Des Weiteren wird die Einführung von Qualitätsmanagement am FB IK vorgestellt.

Akademisierung von Pflege

Uta-Karola Oelke
Die Arbeit bietet einen Überblick über pflegebezogene Studiengänge und diskutiert die Akademisierung von Pflege.

Stressmanagement, Stressbewältigung, Stressabbau : Ergänzung der Fachhochschulausbildung zur Persönlichkeitsentwicklung und Ausbildung von Soft Skills

Klaus Kairies
Arbeitspapier / Hochschule Hannover, Fakultät IV; 88

Abschlussbericht zum Projekt Promise2007

Oliver J. Bott, Maria Bode, Sebastian Cario, Johannes Fortuna, Julia Gebert, Lina Juodyte, Anke Lehmacher, Lilia Moor, Anna Nickel, Natalie Schneider, Sebastian Stange, Maria Wiedow, Thorsten Wienhöfer &
Das Projekt Promise2007 befasste sich mit der Erstellung und Auswertung einer Statistik zur Mitgliedersituation im Berufsverband Medizinischer Informatiker e.V.. Mit dem Ziel mehr über die Mitglieder und ihre derzeitige Situation zu erfahren wurde das Projekt an der Fachhochschule Hannover initiiert. Statistisch erfasst wurden Fragen zum Beschäftigungsverhältnis, zu Aus- und Weiterbildung, der beruflichen Situation und persönliche Angaben. Die Ergebnisse wurden ausgewertet und daraus wichtige Erkenntnisse für den BVMI e.V. abgeleitet, welche auf die weitere Verbandsarbeit Einfluss...

Krankenhausmarketing in der Praxis - Ergebnisse einer empirischen Befragung

Michael Leonhard Bienert
Bericht des Studienprojekts "Krankenhausmarketing" am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Hannover, im Schwerpunkt Handel- und Dienstleistungen. Projektzielsetzungen waren eine Ist-Analyse der Marketing-Aktivitäten von Krankenhäusern und das Feedback an alle Befragungsteilnehmer, als Anregung für die Verbesserung der Marketingarbeit im eigenen Hause.

Differenzierte Beurteilung von Studium und Lehre aus der Sicht studentischer Teilgruppen : Korrelationsanalysen einer Studentenbefragung am FB Wirtschaft der Fachhochschule Hannover

Michael Leonhard Bienert
Istanalyse der Kundengruppe „Studenten“ durch schriftliche Befragung zu folgenden Teilbereichen: I. Lebens-und Studiensituation II.Beurteilung von Studium und Lehre III.Allgemeine Angaben Differenzierung und Charakterisierung studentischer Teilgruppen. Je Teilgruppe Analyse auffälliger Unterschiede in der Beurteilung von Studium und Lehre am FB Wirtschaft. Grundlage für zielgruppenspezifische Hochschulmarketing-Maßnahmen

Studiensituation und Studienbewertung am FB Wirtschaft der FH Hannover : Ergebnisse einer empirischen Analyse im Sommer 2002

Michael Leonhard Bienert
Istanalyse der Kundengruppe „Studenten“ durch schriftliche Befragung zu folgenden Teilbereichen: I. Lebens-und Studiensituation II.Beurteilung von Studium und Lehre III.Allgemeine Angaben Kurzfristiges Ziel der Analyse war es, Stärken und Schwächen des Fachbereichs Wirtschaft aus Sicht der Studenten zu erkennen. Mittelfristiges Ziel war es, ein Marketingkonzept für den Fachbereich zu entwickeln.

Internet evolved : from secondary to primary competitive intelligence data

Dominika Dabrowska
Primary data is an important source ofinformation for Competitive Intelligence. Traditionally, it has been collected from interviews with stakeholders, talks at conferences and other means of direct interpersonal communication. The role of the Internet in the data collection – if it was used at all – was that of a provider of supplementary secondary data. Here, this approach is challenged and, using three examples of Social Media, it is shown that the Internet can and...

Die Entwicklung der Consultingbranche in Europa

Denise Seibel
Die Arbeit fasst die Entwicklung der Consultingbranche in Europa zusammen.

Gender Studies – Die Niedersächsische Forschungsevaluation und ihre offenen Fragen

Günter Buchholz
Der Anglizismus „Gender Studies“ bezeichnet in Deutschland faktisch Frauenforschung, also Forschung von Frauen über Frauen für Frauen. Es gibt sie seit mehr als drei Jahrzehnten. Die Zahl der Gender - Professuren beträgt mittlerweile ca. 250. Sie binden finanzielle Ressourcen in entsprechender Höhe. Das ist nicht der einzige, aber doch ein Grund, nach dem wissenschaftlichen Output dieser Forschungen zu fragen. In Niedersachsen ist 2013 eine Forschungsevaluation zum Thema Gender Studies durchgeführt worden. Möglicherweise handelt es dabei...

Sendung, Leidenschaft, Schicksal : zum 100. Geburtstag Erwin Ackerknechts

Horst Ferber
Kritische Auseinandersetzung mit dem Leben und Wirken Erwin Ackerknechts.

Oberflächenbehandlung von Kunststoffen

Manfred Rasche
Einige Kunststoffe wie die Massenkunststoffe Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE) aber auch Polyoximethylen (POM) und Polytetrafluorethylen (PTFE) weisen eine schlechte Klebeignung auf. Werden diese Werkstoffe ohne Vorbehandlung geklebt, so können nur geringe Klebfestigkeiten erzielt werden. Aber auch bei der Herstellung von Bauteilen aus gut klebbaren Kunststoffen, wie z.B. ABS, kann eine Oberfläche entstehen, die die Klebbarkeit beeinträchtigt. Dies kann beispielsweise durch anhaftende Formtrennmittel geschehen. Auch in diesen Fällen wird beim Kleben ohne Vorbehandlung nicht die...

Spuren historischer Prozesse und ihrer mentalen Verarbeitung : Der Spielfilm \"Dr. Holl\" (1951)

Peter Stettner
Wenngleich Arztfiguren in deutschen Spielfilmen immer wieder eine Rolle spielen, so wird von einer Arztfilmwelle doch erst in den fünfziger Jahren gesprochen. Ein Film, der für diese Welle häufig als Initialzündung genannt wird, ist der Film DR. HOLL aus dem Jahre 1951, ein Film, der in kurzer Zeit sechs Millionen deutsche Zuschauer erreichte. Der Filmerfolg trug dazu bei, dass der Regisseur Rolf Hansen einige Jahre "auf die Regie von Arztfilmen 'abonniert' war", und auch der...

HaptOSM – Creating tactile maps for the blind and visually impaired

Daniel Hänßgen
This paper describes the latest accomplishments on the current research that is based on the master’s thesis “Ein System zur Erstellung taktiler Karten für blinde und sehbehinderte Menschen” (German for “A system creating tactile maps for blind and visually impaired people”) (Hänßgen, 2012). The system consists of two parts. The first part is new software especially designed and developed for creating tactile maps addressing the needs of blind and visually impaired people on tactile information....

Einsatzmöglichkeiten der Niederdruckplasmatechnologie zur Verbesserung der Adhäsionseigenschaften von Kunststoffteilen für den KFZ-Bau

Manfred Rasche
Im Text wird die Niederdruckplasmabehandlung thematisiert. Besonders der Aufbau, Ablauf und die Einflussfaktoren der Niederdruckplasmabehandlung werden aufgezeigt, aber auch die Vor- und Nachteile des Verfahrens werden beleuchtet.

Ausbildung SOLL - Lehrinhalte und Hintergrundwissen

Peter Blumendorf
In diesem Kapitel sind diejenigen Punkte zusammengetragen, die weitestgehend den Kenntnishorizont des praktischen Online-Informationsvermittlers bestimmen.

Problematik der Prüfung von Polymer-Metall-Verbunden im Zugversuch

Manfred Rasche
Es werden die Probleme dargestellt, die beim Zugversuch an Polymer-Metall-Verbunden auftreten.

Der Kampf um den freien Sonntag im 19. Jahrhundert

Friedrich Heckmann
Im Aufsatz geht es um das kirchliche und politische Engagement im Kampf gegen die Sonntagsarbeit im 19. Jahrhundert.

Pflegeversicherung und Pflegebedürftigkeit: Eine Analyse der Leistungsentwicklung in den Jahren 1997 bis 2001

Michael Simon
In der vorliegenden Studie wird die Entwicklung der Ausgaben und Inanspruchnahme von Leistungen in der sozialen Pflegeversicherung in den Jahren 1997 bis 2001 analysiert. Grundlage der Analyse sind die Finanz- und Leistungsdaten der sozialen Pflegeversicherung. Die Analyse führt zu dem Ergebnis, dass das zenrale Problem der Pflegeversicherung nicht auf der Ausgabenseite liegt, sondern auf der Einnahmeseite. Ebenso wie in der gesetzlichen Krankenversicherung ist seit längerer Zeit eine Erosion der Einnahmegrundlage feststellbar, die immer wieder zu...

Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitseigenschaften, betriebswirtschaftlichem Denken und beruflichem Erfolg

Sven M. Seibold, Karin Häring & Andreas Mokros
Für diese Studie wurden 38 Führungskräfte der mittleren und der oberen Managementebene sowie 36 Studierende der Betriebwirtschaftslehre und der Wirtschaftsinformatik zu Persönlichkeitsdimensionen, der Fähigkeit zu wirtschaftlichem Denken sowie zum Karriereverlauf befragt. Die Führungskräfte sind tendenziell emotional stabiler und weisen signifikant höhere Werte in der verbalen Intelligenz auf als die Studierenden. In den Persönlichkeitsdimensionen Emotionale Stabilität, Extraversion, Verträglichkeit, Offenheit für Neues und Gewissenhaftigkeit unterscheiden sich Führungskräfte und Studierende hingegen nicht signifikant. Auch in der Persönlichkeitsdimension Psychopathie...

Existenzgründung und Beratung: ( I ) Gewinnschwellenanalyse

Günter Buchholz
Die wirtschaftspolitische Förderung von Existenz- und besonders Unternehmensgründungen zielt auf die Schaffung von Wertschöpfung und damit von Einkommen, Nachfrage und Wachstum im Kontext regionaler Mikrokreisläufe. In diesem Zusammenhang besteht die Aufgabe der Existenzgründungsberatung im Hinblick auf die Gründungsplanung und die nachfolgende Gründungsrealisierung in der Vermeidung oder Minimierung der Gründungsrisiken. Diese Risiken werden hier anhand des modifizierten Modells der Gewinnschwellenanalyse (Break – Even - Analyse) aufgezeigt und in ihren Konsequenzen erläutert. Zugleich wird erkennbar, wie sie...

Begrifflichkeiten in der Wettbewerberforschung : ein Ordnungsversuch

Thorsten Schüring & Reinhold König
Der vorliegende Artikel bezieht sich auf die unterschiedlichen Begrifflichkeiten, die im Umfeld der Wettbewerberforschung in der Literatur Verwendung finden. Neben den Begriffen des angloamerikanischen Sprachraums (Competitive Intelligence, Competitor Intelligence und Competitor Analyse) existieren für den deutschsprachigen Raum (Wettbewerber-, Konkurrenten-, Wettbewerbs- und Konkurrenzanalyse) ebenfalls verschiedenartige Begriffe, denen in der Literatur eine häufig unterschiedliche Verwendung zu Teil wird. Dieser Artikel baut einen Ordnungsansatz auf, der die angesprochenen Begrifflichkeiten in eine Struktur bringt, um somit eine klare inhaltliche...

Ein Kennzahlensystem für die Digitalisierung von Herbarbelegen im Botanischen Garten und Botanischen Museum Berlin-Dahlem

Dominik Wallenreiter, Carsten Knolle & Manfred Krause
Die vorliegende Arbeit stellt ein Kennzahlensystem für Geschäftsprozesse des Prozessbereichs „Herbarbeleg“ im Botanischen Garten und Botanischen Museum Berlin-Dahlem (BGBM) vor. Das Kennzahlensystem ist ein Controlling-Werkzeug, welches Leistungsunterschiede zwischen Ist- und Soll-Geschäftsprozessen verdeutlicht.
Das Kennzahlensystem basiert auf Erkenntnissen zu Prozessbenchmarking, Kennzahlen sowie solchen des Forschungsschwerpunkts Herbar Digital und berücksichtigt die zentralen Aspekte Zeit, Kosten und Qualität. Die Kennzahl Stückkosten verifizierter Leistungen steht an der Spitze des Kennzahlensystems und repräsentiert die Produktionskosten eines mit ausreichender Qualität digitalisierten...

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