1,422 Works

Der Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog (HPK)

Rainer Nicolaysen
Hamburger Universitätsreden Neue Folge

Is there a Glass Ceiling over Germany?

Matthias Collischon
This paper analyzes the gender wage gap across the wage distribution using 2010 data from the German Statistical Agency. I investigate East and West Germany and the public sector separately to account for potential heterogeneities in wage gaps. I apply unconditional and conditional quantile regression methods to investigate the differences between highly paid men and women in distributions conditional and unconditional on covariates. The results indicate increasing gender wage gaps in all estimations, suggesting that...

Sozialwesen: ein rasant wachsender Wirtschaftszweig

Karl Brenke, Thore Schlaak & Leopold Ringwald
Der Bereich des Sozialwesens hat in der Vergangenheit ein weit überdurchschnittliches Wachstumstempo vorgelegt, bei der Beschäftigung hat es sich seit Mitte der vergangenen Dekade sogar noch beschleunigt. Das rührt von einer stark ausgeweiteten Nachfrage infolge der Alterung der Gesellschaft und von zunehmenden Aufgaben zur Lösung von Problemen in den Familien her. Zuletzt kam noch die Flüchtlingswanderung hinzu. Eine kräftige Expansion des Sozialwesens gibt es fast überall in der EU. Länderübergreifend ähnlich sind auch die Strukturen:...

Die Löhne im deutschen Sozialwesen liegen weit unter dem Durchschnitt: Interview mit Karl Brenke

Karl Brenke
DIW Wochenbericht

Grundsteuerreform: Bodenwert statt Kostenwert oder Fläche: Kommentar

Stefan Bach & Claus Michelsen
DIW Wochenbericht

11 Student perceptions of self-efficacy in the foreign language classroom: A design-based research study

Rhia Moreno & Jeffrey Kilpatrick
The foreign language (FL) classroom can be an anxious environment where students feel uncomfortable having to communicate in a language in which they feel inadequate and have little practice. Low self-efficacy in skill-specific tasks is oftentimes the culprit. While there are a number of factors involved in successful language learning, this study examines how practice affects students’ sense of self-efficacy in the foreign language classroom. Using self-efficacy theory and design-based research, this qualitative study ‘flipped’...

Früher Kita-Besuch beeinflusst Persönlichkeitseigenschaften bis ins Jugendalter

Maximilian Bach, Josefine Koebe & Frauke H. Peter
Gehen Kinder früher in eine Kindertageseinrichtung (Kita) als andere, zeigen sich noch im Jugendalter Unterschiede in den Persönlichkeitseigenschaften, die direkt mit dem Zeitpunkt des Kita-Eintritts zusammenhängen. So sind Jugendliche in Westdeutschland, die Ende der 1990er Jahre bereits mit drei Jahren einen Kita-Platz erhielten, in der neunten Schulklasse deutlich kommunikativer und durchsetzungsfähiger als Jugendliche, die erst ab einem Alter von vier Jahren in eine Kita gehen konnten. Ab welchem Zeitpunkt die Kinder eine Kita besuchten, hängt...

Jugendliche, die früher einen Kita-Platz bekamen, sind kommunikativer und durchsetzungsfähiger: Interview mit Frauke Peter

Frauke H. Peter & Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht

Mit einem sozialen Arbeitsmarkt die Eingliederung Langzeitarbeitsloser verbessern: Kommentar

Jürgen Schupp
DIW Wochenbericht

G8-Schulreform verbessert PISA-Testergebnisse – insbesondere leistungsstarke SchülerInnen profitieren

Mathias Huebener, Susanne Kuger & Jan Marcus
Durch die G8-Schulreform haben sich die PISA-Leistungen von GymnasiastInnen in der neunten Klasse verbessert. Insbesondere leistungsstärkere SchülerInnen schneiden bei den PISA-Tests besser ab, während Leistungsschwächere kaum oder gar nicht profitieren – sie scheinen Probleme mit dem zeitlich nach vorne verlagerten Lernstoff zu haben. Der vorliegenden Studie zufolge, die auf PISA-Daten zu mehr als 33 000 SchülerInnen basiert, hat die G8-Reform jedoch nicht dazu geführt, dass sozioökonomische Merkmale wie der Bildungshintergrund der Eltern einen größeren Einfluss...

Viel hängt davon ab, wofür zusätzliche Unterrichtszeit genutzt wird: Interview mit Jan Marcus

Jan Marcus, Erich Wittenberg & Jan Marcus
DIW Wochenbericht

Progressive Sozialbeiträge können niedrige Einkommen entlasten

Stefan Bach, Peter Haan & Michelle Harnisch
In der aktuellen Reformdiskussion stehen Steuer- und Abgabenentlastungen für geringe und mittlere Einkommen im Fokus. Berechnungen des DIW Berlin zeigen, wie sich verschiedene Entlastungskonzepte auswirken. So entlastet ein Grundfreibetrag für Sozialbeiträge alle Einkommensgruppen, wobei Geringverdienende in Relation zu ihrem Gesamteinkommen am meisten profitieren würden. Statt die Sozialbeiträge zu senken, können sie auch auf die Einkommensteuer angerechnet werden, bis hin zu einer „Negativsteuer“. Denkbar ist auch, die Entlastungen bei steigenden Einkommen abzuschmelzen, um sie auf untere...

Baukindergeld löst nicht die Probleme auf dem Wohnungsmarkt: Kommentar

Claus Michelsen
DIW Wochenbericht

Mannheimer Innovationspanel (MIP), Scientific-Use-Files der Jahre 1993-2014

Christian Rammer, Thorsten Doherr, Martin Hud, Bettina Peters & Paul Hünermund
Das ZEW erhebt seit 1993 jährlich Daten zum Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft. Die Innovationserhebung deckt die Bereiche Bergbau, verarbeitendes Gewerbe, Energie, Baugewerbe, unternehmensnahe Dienstleistungen und distributive Dienstleistungen ab. Sie ist für Deutschland repräsentativ und ermöglicht Hochrechnung für die deutsche Wirtschaft insgesamt sowie für einzelne Branchengruppen. Es wird im Auftrag des BMBF und in Kooperation mit infas und dem Fraunhofer-ISI durchgeführt. Das MIP ist gleichzeitig der deutsche Beitrag zu den Community Innovation Surveys (CIS) der Europäischen...

Mannheimer Innovationspanel (MIP) der Jahre 1993-2016

Christian Rammer, Thorsten Doherr, Martin Hud, Bettina Peters & Paul Hünermund
Das ZEW erhebt seit 1993 jährlich Daten zum Innovationsverhalten der deutschen Wirtschaft. Die Innovationserhebung deckt die Bereiche Bergbau, verarbeitendes Gewerbe, Energie, Baugewerbe, unternehmensnahe Dienstleistungen und distributive Dienstleistungen ab. Sie ist für Deutschland repräsentativ und ermöglicht Hochrechnung für die deutsche Wirtschaft insgesamt sowie für einzelne Branchengruppen. Es wird im Auftrag des BMBF und in Kooperation mit infas und dem Fraunhofer-ISI durchgeführt. Das MIP ist gleichzeitig der deutsche Beitrag zu den Community Innovation Surveys (CIS) der Europäischen...

Deutschland und der Euroraum profitieren wirtschaftlich kurzfristig von einer Zinserhöhung in den USA

Max Hanisch
Um den wirtschaftlichen Aufschwung in den USA zu begleiten, hat die US-amerikanische Notenbank ihren Leitzins schritt- weise angehoben. In einer zunehmend globalisierten Welt, in der die US-Wirtschaft eine führende Rolle spielt, bleibt eine solche Entscheidung auf der internationalen Ebene nicht ohne Folgen. Die vorliegende Studie zeigt anhand eines strukturellen dynamischen Faktormodells, dass die Mitgliedsstaaten der Eurozone – und hier insbesondere Deutschland – von einer restriktiven US-Geldpolitik temporär profitieren können. Die Abwertung des Euros gegenüber dem...

Die Eurozone als Ganzes ist weniger anfällig für Schocks von außen: Interview mit Max Hanisch

Max Hanisch & Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht

Berücksichtigung des Teufelskreises zwischen Banken und Staaten verbessert Prognose von Kreditrisiken

Martin Bruns, Malte Rieth & Ben Schumann
Bestehende Frühwarnsysteme für wirtschaftliche Krisen haben die Auswirkungen des Teufelskreises zwischen Banken und Staaten auf die Finanzstabilität nicht erkannt. Der vor-liegende Beitrag stellt ein neues Prognosemodell für Kredit-risiken im Banken- und Staatssektor vor, das die gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen beiden Sektoren berücksichtigt. Dadurch verbessert sich die Genauigkeit der Vorhersage von Kreditrisiken deutlich. Die Schätzergebnisse weisen darauf hin, dass die finanzielle Widerstandsfähigkeit von Banken und Staaten eng miteinander verknüpft ist. Weitere institutionelle und regulatorische Maßnahmen zur Entflechtung...

Russland hat gewählt …: Atomkraft statt nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung ; Kommentar

Christian Von Hirschhausen
DIW Wochenbericht

Neue Regierung schickt deutschen Aufschwung in die Verlängerung: Editorial

Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Karl Brenke, Christian Breuer, Marius Clemens, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth & Thore Schlaak
DIW Wochenbericht

Weltwirtschaft und Euroraum: Expansion setzt sich fort, verliert aber etwas Schwung: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2018

Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer & Malte Rieth
Die Weltwirtschaft dürfte in diesem Jahr um mehr als vier Prozent wachsen, im kommenden Jahr etwas weniger; das DIW Berlin hat seine Prognose für beide Jahre damit leicht angehoben. Der Aufschwung ist sowohl in den entwickelten Volkswirtschaften als auch in den Schwellenländern weiterhin intakt; allerdings dürften die Zuwachsraten künftig etwas geringer ausfallen. Gründe für die gute Konjunktur sind die sich stetig verbessernde Beschäftigungslage und der private Konsum. Zusammen mit den finanzpolitischen Impulsen durch Steuersenkungen und...

Politik schiebt florierende deutsche Konjunktur zusätzlich an: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2018

Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Christian Breuer, Marius Clemens, Simon Junker, Claus Michelsen & Thore Schlaak
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr, nicht zuletzt getragen von einer starken Auslandsnachfrage, um 2,4 Prozent wachsen. Die rege Investitionstätigkeit setzt sich in diesem Umfeld fort. Die Impulse vom Außenhandel schwächen sich jedoch etwas ab. Trotz der in den kommenden Quartalen kräftigen Konsumnachfrage schwächt sich daher das Wachstum von Beschäftigung und Wirtschaftsleistung ab. Im kommenden Jahr schieben stimulierende Maßnahmen der neuen Bundesregierung die Einkommen und damit den Konsum der privaten Haushalte jedoch an. Bei...

Die Hochkonjunktur hat erstaunlich lange Bestand: Interview mit Ferdinand Fichtner

Ferdinand Fichtner & Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht

Gute Armutsbekämpfung braucht randomisierte Experimente: Kommentar

Lukas Menkhoff
DIW Wochenbericht

Should forecasters use real-time data to evaluate leading indicator models for GDP prediction? German evidence

Katja Heinisch & Rolf Scheufele
In this paper we investigate whether differences exist among forecasts using real-time or latest-available data to predict gross domestic product (GDP). We employ mixed-frequency models and real-time data to reassess the role of surveys and financial data relative to industrial production and orders in Germany. Although we find evidence that forecast characteristics based on real-time and final data releases differ, we also observe minimal impacts on the relative forecasting performance of indicator models. However, when...

Resource Types

  • Text
    1,072
  • Dataset
    268
  • Collection
    71
  • Interactive resource
    8

Publication Year

  • 2018
    93
  • 2017
    198
  • 2016
    175
  • 2015
    130
  • 2014
    107
  • 2013
    372
  • 2012
    278
  • 2011
    51
  • 2010
    3
  • 2009
    3
  • 2008
    5
  • 2007
    1
  • 2005
    2
  • 2004
    3
  • 1996
    1

Registration Year

  • 2018
    113
  • 2017
    211
  • 2016
    910
  • 2015
    99
  • 2014
    51
  • 2013
    27
  • 2012
    5
  • 2011
    6

Data Centers

  • Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
    869
  • RWI - Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.
    154
  • LMU-ifo Economics & Business Data Center
    100
  • ZBW Journal Data Archive
    61
  • Faculty of Economics University of Ljubljana
    60
  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin
    51
  • Zentrum für ökonomische Bildung in Siegen
    41
  • Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)
    35
  • e-Journal of Practical Business Research
    20
  • Arbeitsgemeinschaft für Marketing
    16
  • Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)
    6
  • International Journal for Re-Views in Empirical Economics
    4
  • Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
    4
  • Joachim Herz Stiftung (Programmbereich Wirtschaft)
    1