817 Works

Deruaz, Michel, & Clivaz, Stéphane (2018). Des mathématiques pour enseigner à l’école primaire

Julie Jovignot Candy
Recension

Steinherr, Eva (2017). Werte im Unterricht. Empathie, Gerechtigkeit und Toleranz leben

Elmar Anhalt
Rezension

Die Governance der Lehrplaneinführung – Prädiktoren der Innovationsakzeptanz von Schulleiterinnen und Schulleitern

Doris Ittner, Tina Hascher & Gerda Hagenauer
Schulleiterinnen und Schulleiter sind wichtige «change agents» bei der Einführung eines neuen Lehrplans (Lehrplan 21) in der Deutschschweiz. Aus interdisziplinärer Perspektive, welche governancetheoretische mit organisationspsychologischen Konzepten verknüpft, untersucht die vorliegende Studie, inwiefern ausser- und innerorganisationale Governancemerkmale der Lehrplaneinführung, sowie das individuelle Merkmal der emotionalen Gestimmtheit in Bezug auf die Lehrplaneinführung mit der Akzeptanz des Lehrplans 21 als Innovation zusammenhängen. Befragt wurden 359 Schulleiter/innen im Kanton Bern. Die Ergebnisse zeigen, dass das Erleben positiver Emotionen im...

Die Umstellung unserer Zeitschrift auf Open Access und Komplett-Digitalisierung

Caroline Villiger, Danièle Périsset & Stefano Losa

Monnier, Anne (2018). Le temps des dissertations. Chronique de l’accès des jeunes filles aux études supérieures (Genève, 19e-20e)

Isabelle Collet

Althof, Wolfgang; Baeriswyl, Franz und Reich, K. Helmut (Hrsg.) (1999): Autonomie und Entwicklung. Festschrift zum 60. Geburtstag von Fritz Oser.

Bernadette Frei
Rezension

Entgenderung von Berufsfeldern und Strukturen im Bildungssystem?

Sabina Larcher Klee

Die Entwicklung des prosozialen Verhaltens in den ersten zwei Lebensjahren

Silvana Kappeler & Heidi Simoni
Die Entwicklung des prosozialen Verhaltens wurde längsschnittlich an 28 Kinder vom 9. Lebensmonat bis zum 25. Monat mittels teilnehmender Beobachtung im natürlichen Setting untersucht. Prosoziales Verhalten wurde definiert als Handlungen, die das Wohlbefinden einer anderen Person bzw. einer Gruppe erhöhen oder wiederherstellen oder eine andere Person bzw. eine Gruppe begünstigen sollen. Es wurden sechs Formen des prosozialen Verhaltens untersucht: Assistieren, Trösten, Zuneigung zeigen, Objekte anbieten, Wiedergutmachung sowie prosoziales Verhalten gegenüber Objekten.Erste Formen, das Anbieten von...

Underachievement. Ein Blick in die Black Box eines irritierenden Phänomens

Margrit Stamm
Dieser Aufsatz präsentiert die Ergebnisse einer Studie zu überdurchschnittlich begabten Underachievern. Basierend auf den Daten zweier Schweizer Längsschnittstudien wurden zwei überdurchschnittlich begabte Subgruppen, die Underachiever (definiert als Jugendliche mit IQ-Prozentrang ≥90 und Schulleistungsprozentrang in Deutsch/Mathematik ≤50) und die Achiever (IQ-Prozentrang ≥90 und Schulleistungsprozentrang in Deutsch/Mathematik ≥75) herausgefiltert und in Bezug auf sozial-strukturelle Merkmale, Schuleinstellungen und Karrierepläne untersucht. Die Hauptbefunde verweisen einerseits auf klare Differenzen zwischen Achievern und Underachievern. Diese sind in erster Linie männlichen Geschlechts,...

Konzeption und Realisierung des Fragebogens zur Beurteilung des Unterrichts und der Beziehung zur Lehrperson

Giorgio Ostinelli
Die Beurteilung von Lehrpersonen ist immer noch ein wichtiges und gleichzeitig diffiziles Thema. Obwohl Lehrpersonen kontinuierlich Schülerinnen und Schüler bewerten, sind sie gegenüber der Beurteilung ihres eigenen Unterrichts kritisch eingestellt. Von daher stellt sich die Frage, wie die Beurteilung des Unterrichts unter Berücksichtigung des Respektierens von Professionalität und Persönlichkeit der Lehrpersonen zu erfolgen hat.Dazu können Prozesse der Schulentwicklung genutzt werden, wie das Beispiel der Scuola Professionale e Artigianale (SPAI) von Mendrisio (Schweiz) zeigt. Im Rahmen...

Frühe literale Praktiken

Glaís Sales Cordeiro, Dieter Isler & Thérèse Thévenaz-Christen

Qualität und Evaluation – Implizite Wirkungsattribute und methodische Herausforderungen

Désirée Donzallaz
Der Beitrag fokussiert das normative Spannungsfeld von Qualität und Evaluation vor dem Hintergrund bildungspolitischer Steuerungsabsichten und methodischer Wirkungs-ansprüche. Qualität übernimmt im Bildungssystem in der gegenwärtigen Akzentuierung die Funktion einer präskriptiven Kategorie, die sowohl für das Bildungssystem als auch die einzelne Bildungsinstitution handlungsrelevant ist. Als Ziel- und Programmkategorie stützt sich Qualität dabei auf ein normatives Fundament, welches auf einer allgemeinen begrifflichen Ebene zunächst nicht weiter expliziert wird und den Qualitätskonzepten inhärent ist. Am Beispiel des nationalen...

Die Fröbelsche Pädagogik und die Vorschulerziehung in der französischsprachigen Schweiz: 1860-1914

Michèle Schärer
In der französichsprachigen Schweiz wurden die ersten privaten fröbelschen Kindergärten anfangs der 1860er-Jahre in Lausanne, Genf und Neuenburg gegründet. Im Gegensatz zur Deutschschweiz hat sich in diesem Landesteil nicht der Kindergarten als Hauptform der Vorschulerzeihung entwickelt, sondern die écoles enfantines , die ab 1870 allmählich ins staatliche Schulsystem eingegliedert wurden. Die fröbelsche Methode wurde jedoch die Referenz in der Pädagogik der écoles enfantines bis zum Ersten Weltkrieg, stand aber zugleich auch im Dienste schulischen Lernens....

Situierte Kognition und das historisch-kulturelle Paradigma von Wygotski: zentrale Probleme und Fragestellungen

Christiane Moro
Ziel dieses Aufsatzes ist es, einige Felder der theoretischen Diskussion zu beleuchten, die im Zusammenhang der «situated cognition» entstanden sind. Zu diesem Zweck untersucht die Autorin in einem ersten Schritt Texte, die von den Pionieren dieser Tradition publiziert worden sind, und versucht dabei die theoretischen Ausrichtungen, die sich in diesen Texten abzeichnen, herauszuheben. In einem zweiten Schritt analysiert sie anhand einiger Schlüsselthemen den Grad der Übereinstimmung zwischen den Zielen zweier theoretischer Felder, nämlich des «situated...

Beschimpfen, Gerüchte-verbreitung und Verunglimpfung im virtuellen Raum: Messmodell zu Einstellungen gegenüber Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern

Horst Biedermann, Arvid Nagel & Fritz Oser
Cybermobbing stellt ein nicht zu unterschätzendes Problem der heutigen Sozialen Medien dar. In diesem Beitrag interessiert, (1) ob sich Einstellungen gegenüber Cybermobbing empirisch erfassen lassen und (2) welche Einstellungen Schülerinnen und Schüler gegenüber Cybermobbing haben. ie Stichproben der vorliegenden Untersuchung entstammen der IEA-Ländervergleichsstudie ICILS (Schweizer Modul) und der Studie Lebenswelten Ostschweizer Jugendlicher (LeOJ). Das Alter der befragten Schülerinnen und Schüler liegt zwischen 12 und 16 Jahren. Zur Erfassung der Einstellung gegenüber Cybermobbing wurde ein Instrument...

Klassenführung – Konzepte und neue Forschungsbefunde

Markus P. Neuenschwander

Die Weiterbildung in der Schweiz und in andern OECD-Ländern – eine vergleichende Perspektive

Beatriz Pont & Patrick Werquin
Die Erwachsenenbildung ist ein hoch aktuelles Thema. Sie wird nicht nur im Rahmen der lebenslangen Fort- und Weiterbildung (lifelong learning) diskutiert, sondern beinhaltet ebenso eine Reihe von weiteren Themen, die von der Vermittlung grundlegender Fähigkeiten wie Lesen und Schreiben bis zur beruflichen Weiterqualifikation bei der Einführung neuer Technologien, sowie vom wirtschaftlichen Wachstum bis zum Verständnis der Bürgerrechte reichen.In der Schweiz hat die Weiterbildung Erwachsener eine stark berufliche Ausrichtung. Dies wird belegt durch die aktuelle Revision...

Trescher, Hendrik (2017): Behinderung als Praxis. Biographische Zugänge zu Lebensentwürfen von Menschen mit «geistiger Behinderung».

Tobias Buchner
Rezension

Lehrprofession: Ausbildung, Praxis und Entwicklung

Thérèse Thevenaz & Danièle Périsset

Kontrastanalyse der Lern- und Schreibkompetenzen von Schüler/innen in der Auseinandersetzung mit der Textgattung «Antwort auf einen Leserbrief»

Joaquim Dolz, Jean-Paul Mabillard, Catherine Tobola Couchepin & Yann Vuillet
Im Rahmen dieses Artikels bemühen sich die Autoren um die Herausarbeitung eines methodischen Ansatzes zur Analyse der Probleme von Primarschülerinnen und -schülern mit Schreibschwierigkeiten sowie der didaktischen Interventionen von Lehrpersonen zur Überwindung dieser Schwierigkeiten. Der Schwerpunkt der theoretischen Auseinandersetzung liegt auf der Behandlung von Schreibschwierigkeiten im Rahmen einer textgattungsspezifischen Didaktik. Für den vorliegenden Beitrag werden Beobachtungen und Vergleiche der Lehrperson zwischen schriftlichen Arbeiten von drei so genannten «schwachen» und drei so genannten «starken» Schülern einer...

Zum Verständnis der angewandten Techniken beim Leseunterricht anhand einer Analysierung eines ausgewählten Schriftstückes. Identifizieren von Wörtern au cours préparatoire (Vorschule)

François Simon
In diesem Artikel interessiert sich der Autor hauptsächlich für die Leselernmethode in dem cours préparatoire (1. Klasse. In der Theorie beziehen sich die neusten Nachforschungen auf die Lehrmethode des Erstlesens – hauptsächlich auf die Nachforschungen aus der kognitiven Psychologie – sowie auf Paradigma von interaktiven Prozessen. Während einer Sequenz von Textentschlüsselung im Klassenunterricht wird die Aktion des Lehrers und die Mitarbeit der Schüler analysiert. Diese Analyse führt zu einer Formalisierung der Verfahren, die von den...

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