9 Works

DZHW-Studienberechtigtenpanel 2012 - Ausbildungswege von Studienberechtigten

Heidrun Schneider, Barbara Franke, Mareike Beuße &
Das DZHW-Stu­di­en­be­rech­tig­ten­pa­nel 2012 ist Teil der DZHW-Studien­berechtigten­befragungs­reihe, in der an­hand von stan­dar­di­sier­ten Mehr­fach­be­fra­gun­gen In­for­ma­tio­nen zu den nach­schu­li­schen Wer­de­gän­gen von Schul­ab­gän­ger(inne)n mit (schu­li­scher) Hoch­schul­zu­gangs­be­rech­ti­gung er­fasst wer­den. In der Regel wer­den für jeden Stu­di­en­be­rech­tig­ten­jahr­gang meh­re­re Be­fra­gungs­wel­len zu un­ter­schied­li­chen Zeit­punk­ten vor und nach Er­werb der Hoch­schul­zu­gangs­be­rech­ti­gung durch­ge­führt. Dem­nach han­delt es sich um ein kom­bi­nier­tes Ko­hor­ten-Panel-De­sign. Beim Stu­di­en­be­rech­tig­ten­pa­nel 2012 han­delt es sich um die 19. Ko­hor­te der Stu­di­en­rei­he mit ak­tu­ell zwei Wel­len. Als besondere Themen des DZHW-Studienberechtigtenpanels 2012 wurden...

DZHW-Absolventenpanel 2005

Kolja Briedis, Thorsten Euler, Michael Grotheer, Sören Isleib, Karl-Heinz Minks, Nicolai Netz, Hildegard Schaeper, Fabian Trennt, Maximilian Trommer &
Das DZHW-Absolventenpanel 2005 ist Teil der DZHW-Absolventenstudienreihe, in der anhand von standardisierten Befragungen Informationen zu Studium, Berufseintritt, Berufsverlauf und Weiterqualifizierung von Hochschulabsolvent(inn)en erfasst werden. Das erste Absolventenpanel wurde 1989 durchgeführt, seitdem wird jeder vierte Absolvent(inn)enjahrgang (Kohorte) untersucht. Für jede Absolvent(inn)enkohorte werden mehrere Befragungswellen durchgeführt, wobei jede Welle in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zum Studienabschluss stattfindet. Beim Absolventenpanel 2005 handelt es sich um die fünfte Absolvent(inn)enkohorte der Studienreihe. Im Unterschied zu vorangegangenen Absolvent(inn)enkohorten ist die Studienphase der...

Leistungsbewertung in Berufungsverfahren – Traditionswandel in der akademischen Personalselektion

Bernd Kleimann, Susanne In Der Smitten, Maren Klawitter &
Auf der Basis einer Analyse maximal kontrastierender Fälle (Hochschulen, Fächer) wurde untersucht, wie sich der Wandel des Berufungsverfahrens auf das Verhältnis der beteiligten Akteur*innen und ihr Enactment institutioneller Logiken auswirkt. Dazu wurden ursprünglich acht Universitäten und vier Fachhochschulen unterschiedlichen Profils ausgewählt. Die Analyse konzentriert sich auf die Fächer Soziologie/Sozialwissenschaften (Uni + FH), Maschinenbau (Uni + FH), Physik (Uni) und Medizin (Uni), um fächerspezifische Unterschiede (bzgl. Aufgaben, Arbeitsprozessen, Ausstattung der Professur, disziplinärer Leistungsstandards etc.) abdecken zu...

beeinträchtigt studieren - best2

Jonas Poskowsky, Sonja Heißenberg, Sarah Zaussinger, Julia Brenner &
Mit best2 werden zum zweiten Mal bundesweite Daten zur Situation Studierender mit studienerschwerenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen erhoben. Das Hauptaugenmerk der Befragung liegt auf den Schwierigkeiten und Barrieren, mit denen sich gesundheitlich Beeinträchtigte im Studium und beim Studienzugang konfrontiert sehen. Die Befragung best2 bildet zusammen mit der 21. Sozialerhebung einen Baustein zur Schaffung einer Datengrundlage für die gesetzliche Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK). Die Daten der best2-Studie stellen darüber hinaus – auch im Hinblick auf...

18. Sozialerhebung (2006)

Andrä Wolter, Wolfgang Isserstedt, Elke Middendorff, Gregor Fabian, Steffen Weber &
Die 18. So­zi­al­er­he­bung ist Teil der seit 1951 be­stehen­den Un­ter­su­chungs­rei­he zur wirt­schaft­li­chen und so­zia­len Si­tua­ti­on der Stu­die­ren­den in Deutsch­land. Es han­delt sich um eine Quer­schnitts­er­he­bung, die meist in drei­jäh­ri­gem Ab­stand durch­ge­führt wird. Zum Kern­be­stand der So­zi­al­er­he­bung ge­hö­ren Fra­gen zum Hoch­schul­zu­gang, zu Struk­tur­merk­ma­len des Stu­di­ums und Stu­di­en­ver­laufs, zur so­zia­len und wirt­schaft­li­chen Lage (Stu­di­en­fi­nan­zie­rung, Le­bens­hal­tungs­kos­ten, Er­werbs­tä­tig­keit, Wohn­si­tua­ti­on), zu The­men der Tä­tig­keits­fel­der der Stu­den­ten­wer­ke sowie zu sozio-de­mo­gra­phi­schen Merk­ma­len. Die Daten der 18. Sozialerhebung liefern eine Momenataufnahme aus der...

21. Sozialerhebung (2016)

Beate Apolinarski, Karsten Becker, Philipp Bornkessel, Tasso Brandt, Sonja Heißenberg, Elke Middendorff, Heike Naumann, Jonas Poskowsky &
Die 21. Sozialerhebung ist Teil der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW), einer seit 1951 bestehenden Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. Es handelt sich um eine Querschnittserhebung, die meist in dreijährigem Abstand durchgeführt wird. Zum Kernbestand der Sozialerhebung gehören Fragen zum Hochschulzugang, zu Strukturmerkmalen des Studiums und Studienverlaufs, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage (Studienfinanzierung, Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation), zu Themen des Tätigkeitsfeldes der Studentenwerke sowie zu sozio-demographischen Merkmalen. Die 21. Sozialerhebung ist...

Wissenschaft und Familie

Ramona Schürmann, Thorben Sembritzki &
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes „WiNbus - Ein Online-Panel für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland“ wurde die vorliegende qualitative Erhebung als Bestandteil der WiNbus-Studie "Wissenschaft und Familie" durchgeführt. Die Teilstudie untersuchte die Vereinbarkeit von beruflichem und privatem Leben von Nachwuchswissenschaftler*innen. Dabei lag der Fokus auf dem Umgang der Wissenschaftler*innen mit den Zielkonflikten zwischen beruflichem und privatem Engagement sowie dem Einfluss der Strukturen des Wissenschaftssystems auf ihre berufliche Karriere....

DZHW-Stu­di­en­be­rech­tig­ten­pa­nel 2015 - Aus­bil­dungs­we­ge von Stu­di­en­be­rech­tig­ten

Heidrun Schneider, Barbara Franke, Anna Meine, Percy Scheller, Andreas Woisch &
Das DZHW-Stu­di­en­be­rech­tig­ten­pa­nel 2015 ist Teil der DZHW-Studien­berechtigten­befragungs­reihe, in der an­hand von stan­dar­di­sier­ten Mehr­fach­be­fra­gun­gen In­for­ma­tio­nen zu den nach­schu­li­schen Wer­de­gän­gen von Schul­ab­gän­ger(inne)n mit (schu­li­scher) Hoch­schul­zu­gangs­be­rech­ti­gung er­fasst wer­den. In der Regel wer­den für jeden Stu­di­en­be­rech­tig­ten­jahr­gang meh­re­re Be­fra­gungs­wel­len zu un­ter­schied­li­chen Zeit­punk­ten vor und nach Er­werb der Hoch­schul­zu­gangs­be­rech­ti­gung durch­ge­führt. Dem­nach han­delt es sich um ein kom­bi­nier­tes Ko­hor­ten-Panel-De­sign. Beim Stu­di­en­be­rech­tig­ten­pa­nel 2015 han­delt es sich um die 20. Ko­hor­te der Stu­di­en­rei­he mit ak­tu­ell zwei Wel­len.

17. Sozialerhebung (2003)

Wolfgang Isserstedt, Elke Middendorff, Steffen Weber, Klaus Schnitzer, Andrä Wolter &
Die 17. Sozialerhebung ist Teil der seit 1951 bestehenden Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Situation der Studierenden in Deutschland. Es handelt sich um eine Querschnittserhebung, die meist in dreijährigem Abstand durchgeführt wird. Zum Kernbestand der Sozialerhebung gehören Fragen zum Hochschulzugang, zu Strukturmerkmalen des Studiums und Studienverlaufs, zur sozialen und wirtschaftlichen Lage (Studienfinanzierung, Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation), zu Themen der Tätigkeitsfelder der Studentenwerke sowie zu sozio-demographischen Merkmalen.

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