10,971 Works

CSES and ISSP Slovakia 2016

Oľga Gyárfášová, Miloslav Bahna, Robert Klobucký, Vladimír Krivý, Milan Zeman, Jozef Zagrapan, Ján Sopóci & Roman Džambazovič
The survey consists of two parts: 1. Post-election survey within the international comparative study which has been working for several decades under the title Comparative Studies of Electoral Systems (CSES, www.cses.org). In 2016, it was the implementation of Module 4 focused - in addition to standard electoral questions - on issues of redistribution. 2) survey within the frame of the International Social Research Program (ISSP, www.issp.org http://www.issp.org), namely module Role of the Government, implemented in...

Eine Katastrophe definieren. Versuch einer Skizze

Egon Flaig
Wie kann man das Wort 'Katastrophe' als operationalen Begriff denken? Dieser passt auf extreme Ereignisse, erstens wenn sie die semantische Ordnung so beschädigen, dass die Betroffenen außerstande sind, die Ereignisse narrativ zu bewältigen, zweitens wenn sie objektiv die Kontinuität der sozialen Prozesse unterbrechen. Ein skurriler Fall war der prophezeite und dann tatsächlich erfolgte Niedergang Spartas; denn die Betroffenen stritten um die Deutung des evidenten Zusammenbruchs.

Vergleichende Wahlstudie 1990: Policy-Optionen zur deutschen Einheit

Max Kaase, Hans-Dieter Klingemann, Manfred Küchler & Franz U. Pappi
Parteiwahrnehmung durch die Medien. Themen: Kodierte Erfassung von Beiträgen in den Printmedien im Hinblick auf die Bundestagswahl: Kodierte Erfassung von Positionen zur Finanzierung der Kosten der Einheit sowie der Einführung der Marktwirtschaft in den neuen Bundesländern sowie der sogenannten Ausprägung, also Ablehnung oder Zustimmung zu dieser politischen Streitfrage; Angabe des Vertreters dieser Äußerung sowie Angabe, ob der Akteur in direkter oder indirekter Rede erfaßt wird oder ob es einen Positionszuschreiber (Journalisten) für diese Äußerung gibt;...

Politbarometer (Februar 1989)

Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Kommunikation und (Des-)Integration - Problemaufriss und Framework

Patricia Müller & Wolfgang Schweiger
Die Bedingungen öffentlicher Kommunikation haben sich durch die Digitalisierung deutlich verändert. Das zeigt sich etwa in der Medien- und Angebotsvervielfachung, einer beschleunigten und flexibilisierten Aussagenproduktion und -rezeption sowie der algorithmisch-personalisierten Verbreitung von Inhalten. Blickt man auf öffentliche und kommunikationswissenschaftliche Debatten, scheinen diese Veränderungen in erster Linie Desintegration und gesellschaftliche Polarisierung zu fördern. Gesellschaftlich funktionale, integrierende Phänomene finden trotz ihrer Existenz nur wenig Beachtung. Zudem bedingen sich Desintegration und Integration meist auf verschiedenen Ebenen gegenseitig. Schließlich...

Soziale Stressoren am Arbeitsplatz

M. Frese, S. Greif & D. Zapf
Der Fragebogen erfasst soziale Stressoren am Arbeitsplatz, wobei Beziehungsprobleme am Arbeitsplatz als Ursache für soziale Stressoren betrachtet werden.

Attraktivitätsrating (AR1)

C. J. Kemper, J. Lutz, J. Margraf-Stiksrud, C. Beierlein, A. Kovaleva & B. Rammstedt
Das AR1 ist eine hochgradig ökonomische Skala zur Erfassung des Merkmals physische Attraktivität. Weiterhin erlaubt das AR1 eine Messung des Konstrukts, bei der die üblichen konfundierenden Einflüsse durch Merkmale der Beurteiler wie deren Alter und Geschlecht weitgehend kontrolliert werden. Die Skala kann in verschiedenen computerunterstützen Erhebungsmodi administriert werden.

Interpersonales Vertrauen (KUSIV3)

C. Beierlein, C. Kemper, A. J. Kovaleva & B. Rammstedt
Die KUSIV3 ist eine ökonomische Skala zur Erfassung des psychologischen Merkmals zwischenmenschliches Vertrauen. Die Skala ist einfach in verschiedenen Erhebungsmodi zu administrieren. Die berichteten Befunde sprechen für die psychometrische Güte der KUSIV3 und erlauben die Messung der individuellen Ausprägung von (volljährigen) Befragten aus der deutschsprachigen Allgemeinbevölkerung.

Soziale Erfahrungen Jugendlicher beim Übergang in die Berufswelt 1989 (Facharbeiter)

Abteilung Bildungssoziologie An Der Akademie Der Pädagogischen Wissenschaften, Berlin
Alltagswerte, Zukunftserwartungen und Zufiedenheit mit der Berufswahl. Themen: erlernter Beruf; Tätigkeit im erlernten Beruf; Zufriedenheit mit dem Beruf; Berufswechsel und Gründe dafür; Tätigkeit im Lehrbetrieb; Gründe für den Wechsel des Betriebes; Arbeitswerte (Skala); Schichtarbeit und Bereitschaft, im Schichtsystem zu arbeiten; Beziehungen im Arbeitskollektiv; Rolle der FDJ (Skala); freie Meinungsäußerung im Betrieb; Bereitschaft zur Mitarbeit in Kommissionen und Gremien; Vorbereitung der Schule auf Anforderungen im Leben; Schulwissen als solide Grundlage für Berufsausbildung und berufliche Tätigkeit; Bedeutung...

Deutschsprachige Kurzskala zur Messung des Konstrukts Need for Cognition NFC-K

H. Beißert, M. Köhler, M. Rempel & C. Beierlein
Die NFC-K misst die Ausprägung des Konstrukts Need for Cognition (NFC) mit vier Items, die zwei Facetten des Konstrukts (Engagement und Freude) widerspiegeln. Die Erfassung des Konstrukts NFC spielt in größeren Erhebungen verschiedener Inhaltsbereiche, vor allem als Kontrollvariable, eine wichtige Rolle. Die NFC Kurzskala ermöglicht eine objektive, reliabel und valide Messung und ist ökonomisch einsetzbar. Die Skala kann für Personen ab dem Jugendalter verwendet werden, da die für die Einschätzungen nötigen metakognitiven Fähigkeiten im Laufe...

Bürgerorientierungen gegenüber den soziopolitischen Vermittlungsstrukturen und dem politischen System der Bundesrepublik (Oktober 1994)

Henry Kreikenbom
Politische Orientierungen, Mitgliedschaften und Beurteilung von Parteien. Themen: Wohnsitz in der DDR vor der Wende; politische Diskussion während der Jugendzeit im Elternhaus und Einbezogenheit der Kinder; politische Grundeinstellung der Eltern in der Jugendzeit des Befragten; Bezugspersonen bzw. meinungsbildende Personen in der Jugend und Angabe der politischen Grundeinstellung dieser Personen; detaillierte Erfassung von Mitgliedschaften in Vereinen, Berufsverbänden und Parteien während der DDR-Zeit; eigene Funktionsträgerschaft in diesen Vereinen, Verbänden oder Parteien; Bewertung der Organisationen auf einem Positiv-Negativ-Kontinuum;...

Nachwahlbefragungen zur Bundestagswahl 1949-2005 (Kumulierte Variablenauswahl)

Erich Reigrotzki, Erwin K. Scheuch, Rudolf Wildenmann, Gerhard Baumert, Manfred Berger, Max Kaase, Uwe Schleth, Dieter Fuchs, Hans-Dieter Klingemann, Franz Urban Pappi, Manfred Küchler, Holli A. Semetko, Matthias Jung, Jürgen W. Falter, Oscar W. Gabriel, Hans Rattinger, Steffen Kühnel, Oskar Niedermayer, Bettina Westle, Dieter Roth, Wolfgang G. Gibowski, Edelgard Gruber, Wolfgang Schulte, Institut Für Demoskopie, Allensbach, Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim … & Zentralarchiv Für Empirische Sozialforschung, Universität Zu Köln
Kumulation von ausgewählten Variablen aus Nachwahlbefragungen zu Bundestagswahlen von 1949 bis 2005. Themen: Wahljahr; Alter; Geschlecht; Bildung; Einkommen; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Beruf (EGP); Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; Konfession, Wahlbeteiligung und Wahlverhalten (Zweitstimme). Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor.

Data for: An English-Language Adaptation of the Authoritarianism Short Scale (KSA-3)

Désirée Nießen, Melanie Partsch & Beatrice Rammstedt

Skala Optimismus-Pessimismus-2 (SOP2)

C. J. Kemper, C. Beierlein, A. Kovaleva & B. Rammstedt
Die SOP2 ist eine ökonomische Skala zur Erfassung des psychologischen Merkmals Optimismus-Pessimismus. Die Skala ist einfach in verschiedenen Erhebungsmodi zu administrieren. Die berichteten Befunde sprechen für die psychometrische Güte der SOP2 und erlauben die Messung der individuellen Ausprägung von (volljährigen) Befragten aus der deutschsprachigen Allgemeinbevölkerung.

Big Five Inventory (BFI-10)

B. Rammstedt, C. J. Kemper, M. C. Klein, C. Beierlein & A. Kovaleva
Der BFI-10 ist eine hochgradig ökonomische Skala, die eine Erfassung der Persönlichkeit nach dem Fünf-Faktoren-Modell erlaubt. Die Skala ist einfach in verschiedenen Erhebungsmodi zu administrieren. Die empirischen Belege der Validierungsstudien sprechen dafür, dass der BFI-10 nicht nur eine ökonomische, sondern auch eine reliable und valide Erfassung der Big Five erlaubt. Der BFI-10 erlaubt eine grobe Messung der individuellen Persönlichkeitsstruktur volljähriger Befragungspersonen aus der deutschsprachigen Allgemeinbevölkerung.

International Social Survey Programme: Environment II - ISSP 2000

ISSP Research Group
Einstellung zum Umweltschutz. Präferierte staatliche Maßnahmen zum Umweltschutz. Themen: Privates Unternehmertum als beste Möglichkeit zur Lösung der ökonomischen Probleme; Verantwortung der Regierung zur Verringerung der Einkommensdifferenzen bei den Bürgern; Postmaterialismus-Index; perzipierte Wissenschaftsgläubigkeit der Bevölkerung; Bewertung von Wissenschaft (Skala); erwartete Lösung der Umweltschutzprobleme durch die Wissenschaft; Sorge um die Zukunft der Umwelt; Heiligkeit der Natur; Umweltzerstörung und modernes Leben; Einschätzung der Auswirkung des Populationszuwachses auf der Erde; übertriebene Umweltempfindlichkeit; Beurteilung des Gegensatzes von Umweltschutz und ökonomischem...

German General Social Survey 2016: English Translation of the German "ALLBUS"-Questionnaire

Martina Wasmer & Horst Baumann
GESIS Papers

Diplomnoten und Abiturnoten

Gerhard Brinkmann
Abitur- und Diplomprüfungsnoten von Kölner Studenten der wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Themen: Prüfungstermin; Art der Prüfung; Semesterzahl; Anzahl der nicht bestandenen Prüfungen; Note in der Diplomarbeit; Gesamtnote der Diplomprüfung; Abiturnoten in Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch, Griechisch, Physik und Chemie. Demographie: Alter; Geschlecht.

Soziale Erwünschtheit-Gamma (KSE-G)

C. J. Kemper, C. Beierlein, D. Bensch, A. Kovaleva & B. Rammstedt
Die KSE-G ist eine ökonomische Skala zur Erfassung des psychologischen Merkmals soziale Erwünschtheit (Gamma-Faktor). Die Skala ist einfach in verschiedenen Erhebungsmodi zu administrieren. Die empirischen Belege der Validierungsstudien sprechen dafür, dass die KSE-G nicht nur eine ökonomische, sondern auch eine reliable und valide Erfassung des Gamma-Faktors sozial erwünschten Antwortverhaltens erlaubt. Einschränkend sei allerdings an dieser Stelle erwähnt und betont, dass die KSE-G für eine statistische Kontrolle der bei einer Messung von Persönlichkeit oder Einstellungen auftretenden...

Attitudes to the European Community

St. Augustin Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut Der Konrad-Adenauer-Stiftung
Einstellung zur europäischen Einigung. Themen: Identifikation als Europäer (Skalometer); Vorteilhaftigkeit der Mitgliedschaft der Bundesrepublik in der EG; Kenntnis und Beurteilung des Europaparlaments; Einstellung zur Unterstützung ärmerer EG-Länder, selbst bei entstehenden wirtschaftlichen Nachteilen für die Bundesrepublik; Einstellung zu einer europäischen Zentralregierung unter Wegfall von Landesregierungen; perzipierte Fortschritte oder Rückschritte in der europäischen Einigung; wichtigste Motive und Ziele einer europäischen Einigung; Präferenz für eine rein wirtschaftliche oder auch politische Einigung Europas; EG-Politik gegenüber den USA; gewünschte Betätigungsfelder...

Football Players' Migrations: A Political Stake

Paul Dietschy
Auf der Basis von Quellen aus dem FIFA-Archiv, Zürich, untersucht der Beitrag die grenzüberschreitende Migration von Fußballspielern; es geht vor allem um solche Fälle, die in den Jahrzehnten zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und der postkolonialen Zeit auch politische Dimensionen hatten. Vier Beispiele wurden für die Untersuchung ausgewählt. Das erste illustriert, wie sich die Migration von Fußballspielern in die allgemeine Politik und des faschistischen Italiens einfügte, dem es stets auch um nationales Prestige und...

Die Entwicklung des Fleischverbrauchs in Deutschland 1816 bis 2000.

Hans J. Teuteberg
Die Studie fasst die wichtigsten Ergebnisse zur Forschung der Geschichte des Fleischkonsums in Deutschland zusammen. Die ersten brauchbaren Erhebungen über den Fleischkonsum pro Kopf der Bevölkerung und Jahr in Deutschland stammen von den preußischen Statistikern Carl Friedrich Wilhelm Diderici und Georg von Viehbahn sowie dem „Statistischen Bureaus“ aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Auf diesen Resultaten basieren die ersten historischen Arbeiten von Gustav Schmoller, Rudolf Martin und Joseph B. Esslen. Alle anderen Autoren, die sich...

Verkehrsfreiheit der eigenen Wohngegend

W. Schulz, M. Kaindl, B. Waska, I. Leskovich & E. Rappold
Die Lebensqualitätsforschung befasst sich mit den Lebensinhalten der Menschen und der damit in Zusammenhang stehenden Zufriedenheit. Diese Skala erfasst die Identifikation mit dem Wohngebiet und zudem - als deren Konsequenz - die Wohnzufriedenheit der Befragten nach bestimmten, vorgegeben Kriterien (z.B. Kinderfreundlichkeit, Luftqualität, Verkehrssicherheit etc.). Fällt die Beurteilung negativ aus, schlägt sich dies in Unzufriedenheit nieder. Fällt sie positiv aus, wird mehr Zufriedenheit mit der Wohnsituation erlebt.

Alleinstehende 1989

Zentralinstitut Für Jugendforschung (ZIJ), Leipzig
Lebensbedingungen und Vorstellungen Alleinstehender zu Fragen der Lebensgestaltung in der DDR. Themen: Mietverhältnis; Größe der Wohnung; Anzahl der Haushaltsmitglieder; Grundausstattung der Wohnung; Charakter des Wohnhauses; Zufriedenheit mit Grundausstattung und Größe der Wohnung, Sauberkeit und Ausmaß von Umweltbelastungen im Wohngebiet, Kulturveranstaltungen, Einkaufsmöglichkeiten, Stadt- bzw. Nahverkehr, Dienstleistungseinrichtungen, finanzieller Situation; Wunsch nach Wechsel des Wohnorts; Voll- oder Teilzeitbeschäftigung; Schichtarbeit; Behandlung als Single durch Leiter und Kollegen; Zufriedenheit mit Arbeitstätigkeit, Kollektivklima, Leistungsbereitschaft und -fähigkeit des Kollektivs; Belastung durch Arbeit...

Schülerintervallstudie Persönlichkeits- und Kollektiventwicklung 1983 bis 1985 (Welle 1 bis 3)

Zentralinstitut Für Jugendforschung (ZIJ), Leipzig, Pädagogische Hochschule Zwickau & Karl-Marx-Universität Leipzig
Prozeßorientierte Analyse einiger Aspekte der Persönlichkeits- und Kollektiventwicklung älterer Schüler. Themen: Wertorientierungen und Lebensziele wie Wissen aneignen, Solidarität leisten, Verantwortung für andere übernehmen, Frieden erhalten, Beteiligung am politischen Leben, Beteiligung an der Leitung der Gesellschaft, angenehmes Leben führen, schöpferisch sein, viel Geld verdienen, Höchstleistungen anstreben; politische Grundeinstellungen; gesellschaftliche Tätigkeit wie Teilnahme an FDJ-Mitgliederversammlungen, am FDJ-Studienjahr, an Jugendstunden, an politischen Gesprächen, an Einsätzen des FDJ-Objekts und in Arbeitsgemeinschaften; Ausübung einer Funktion; Mitarbeit im Schulklub und der...

Registration Year

  • 2010
    4,540
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  • 2016
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  • 2019
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  • 2020
    3

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