500 Works

Preise im vorindustriellen Deutschland: Nahrungsmittel, Getränke, Gewürze, Rohstoffe und Gewerbeprodukte, 1736-1850

Hans-Jürgen Gerhard & Karl Heinrich Kaufhold
Preise – seien es Lebensmittel- oder Rohstoffpreise – sind sowohl zentrale Indikatoren als auch bevorzugtes Forschungsgebiet der Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Als Beispiele können die historische Konjunkturforschung, die Analyse regionaler Disparitäten und die Erforschung geschichtlicher Lebensstandards genannt werden. Die Grundlage der vorliegenden preishistorischen Quellensammlung bildet die umfangreiche Materialiensammlung zur Preis- und Lohngeschichte des Göttinger Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Diese herausragende Sammlung ging von den seit Anfang der 1930er Jahren betriebenen Vorarbeiten von Moritz J. Elsass...

Zeitreihendatensatz für Deutschland, 1834-2012

Thomas Rahlf
Der Datensatz besteht aus 120 XLSX-Tabellen mit insgesamt 1.073 Zeitreihen zu verschiedenen Themen für Deutschland in den verschiedenen Grenzen von frühestens 1834, der Gründung des Zollvereins, bis spätestens 2012. Anlass war eine in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für Politische Bildung erstellte Publikation "Deutschland in Daten". Das Projekt beschränkte sich dabei auf die Zusammenstellung publizierter Daten 1. in langer Zeitreihenperspektive und 2. ohne regionale Differenzierung. Ziel des Projektes war es, verstreut vorhandene historische Zeitreihen zu identifizieren...

Löhne und Lebenshaltung in Deutschland von 1820 bis 1944.

Jürgen Kuczynski
Die folgende Sammlung von Lohndaten ist in dem mehrbändigen Werk „Die Geschichte der Lage der Arbeiter in Deutschland von 1789 bis in die Gegenwart“ von Jürgen Kuczynski publiziert (Band I und Band II, hier zitiert nach der 6. A., Berlin 1953, 1954). Die Daten umfassen Lohnindizes zu einem bestimmten Basisjahr und die ihnen zugrunde liegenden Lohn-Rohdaten (Stundenlöhne, Wochenlöhne, Jahreslöhne in Mark und Pfennig). Die Lohndaten sind bis zum Jahr 1914 regional weit gestreut und umfassen...

Historische Entwicklung der Kriminalität ausgewählter Länder (Österreich, England, Frankreich, Schweden, Kanada, Japan und Deutschland) 1882-1928.

Gegenstand der Studie: Das Statistische Reichsamt hat eine vergleichende Darstellung der Kriminalstatistiken unterschiedlicher Länder vorgenommen. Hierbei stellte sich das Problem voneinander abweichender Methodiken und Systematiken der kriminalstatistischen Erhebungen verschiedener Staaten. Aufgrund der nach dem 1. Weltkrieg wieder aufgenommenen Forschungsaktivitäten des „Internationalen Statistischen Instituts (ISI)“ und der „Internationalen Strafrechts- und Gefängniskommission“ hat das Statistische Reichsamt eine Untersuchung über 33 europäische und außereuropäische Länder vorgenommen mit dem Ziel, eine vergleichende Zusammenstellung der unterschiedlichen kriminalstatistischen Systematiken herauszuarbeiten. Dabei...

Fachliche Differenzierung an Hochschulen in Deutschland, 1890 – 2000

Volker Müller-Benedict
Die Studie hat die Forschungsfrage untersucht, wie an Hochschulen neue Fächer im Bereich zwischen Chemie, Pharmazie und Biologie entstehen und welchen bisherigen Fachgruppen sie zugeordnet werden. Dabei wurden folgende Einflussbereiche untersucht, die auch die Kapitel der Veröffentlichung bilden: - Entwicklung der fachlichen Differenzierung der Pharmazie an den deutschen Universitäten an der Grenze zwischen Chemie und Biologie. - Zwischen Arbeitsmarkt und Ausbildung: Die Politik der Berufsverbände - Industrie, Forschungsförderung und Fachdifferenzierung. Chemische und pharmazeutische Disziplinen im...

histat-Datenkompilation online: Die Bevölkerung Deutschlands gruppiert nach den Altersgruppen der Strafmündigkeit (strafmündige Bevölkerung), 1950– 2011.

Gabriele Franzmann
Gegenstand der Studie Der Altersaufbau ist von entscheidender Bedeutung für die Beurteilung des Potentials einer Bevölkerung in den Bereichen Arbeit, wirtschaftliche Entwicklung, Konsum, sowie für den Bedarf spezieller Einrichtungen auf dem Sektor des Bildungs- und Gesundheitswesens. Weiterhin bildet die Gesamtbevölkerung die Bezugsgröße für die Berechnung von Kennziffern. Die vorliegenden Daten des Statistischen Bundesamtes zur Bevölkerung nach Alter und Geschlecht für das Gebiet Deutschlands wurden in Altersgruppen der Strafmündigkeit zusammengefasst. Dabei wurden die Gebietsgrenzen für Deutschland...

Statistische Übersichten zur Sozialpolitik in Deutschland seit 1945, Band West.

Hermann Berié
Mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Gründung zweier deutscher Staaten wurde in einem umfangreichen Forschungsvorhaben die deutsche Sozialpolitik in dieser Zeit und die unterschiedliche Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland und in der ehemaligen DDR wissenschaftlich aufgearbeitet und, nach Perioden gegliedert, in elf Bänden dokumentiert. Herausgeber der Reihe sind Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesarchiv. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Geschichte der Sozialpolitik in Deutschland seit 1945“ sind...

histat-Datenkompilation: Religionszugehörigkeit in Deutschland 1871-2012

Jürgen Sensch
Die Konfessionszugehörigkeit auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik Deutschland blieb zwischen 1871 und 1970 weitgehend konstant. So gehörten in Westdeutschland im Jahr 1951 noch 96,4 % der Bevölkerung einer christlichen Konfession an, seit den 1970er Jahren ist jedoch eine zunehmende Säkularisierung der Gesellschaft zu beobachten (Wolf, C., 2003: Religion und Familie in Deutschland, in: Zeitschrift für Evangelische Ethik, 47. Jg., S. 53 – 71; siehe auch die Studie: Wolf, C., 2000: Religionszugehörigkeit in Westdeutschland von...

Hauptstadtbedingte Ausgaben Preußens und des Deutschen Reichs(1871-1945).

Harald Engler
Gegenstand der Studie: Der Autor untersucht die wirtschaftliche Dimension des Hauptstadtstatus einer Stadt im Rahmen eines breiter angelegten Untersuchungsdesigns. Es wird der Frage nachgegangen, wie lukrativ in wirtschaftlich-finanzieller Sicht der Hauptstadtstatus für eine Kommune ist bzw. war und welchen Beitrag die Ausgaben eines Staates für das Funktionieren seiner zentralstaatlichen Organe von Legislative, Exekutive und Judikative zur wirtschaftlichen Wertschöpfung einer Hauptstadt leisten. Wie hoch waren die Geldsummen, die für die Aufrechterhaltung und das Funktionieren der für...

Die Entwicklung von Kapitalkoeffizient und Lohnquote, Deutschland im internationalen Vergleich, 1850 bis 1962 und 1960 bis 2000

Ernst Helmstädter
In der nationalökonomischen Theorie haben einige globale Verhältniszahlen eine zentrale Bedeutung. Sie erleichtern oft die Antwort auf bestimmte Probleme. Mitunter stellen sie auch – als „magische“ Konstante - den Ersatz für eine eigentliche Theorie dar. Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit einer solchen Konstanten: dem Kapitalkoeffizienten. Der Kapitalkoeffizient gibt an, in welchem Umfang Sachkapital für die Produktion einer bestimmten Menge von Gütern eingesetzt werden muss. Der Koeffizient bildet damit den Kehrwert der Kapitalproduktivität. Die Kapitalproduktivität...

Allgemein bildende Schulen in der Bundesrepublik Deutschland 1949 – 2010.

Helmut Köhler & Peter Lundgreen
Die Studie ist erschienen als Band VII des Datenhandbuchs zur deutschen Bildungsgeschichte. Mit diesem Datenbuch, dessen erste Bände 1987 vorgelegt worden sind, wird die Bildungsstatistik für die letzten 200 Jahre in langen Zeitreihen dokumentiert. Der Zeitraum seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland ist mit vier Bändern, deren Daten über histat zugänglich sind, vollständig erfasst: Band VII: Allgemein bildende Schulen 1949-2010 (Köhler/Lundgreen 2014); Band VIII: Berufliche Schulen und Hochschulen 1949-2001 (Lundgreen 2008); Band X: Das Personal...

Bürgerumfrage Halle 2003

Heinz Sahner &
Lebensqualität, Wohnsituation und Stadtimage von Halle. Themen: Zufriedenheit mit der Wohnung und der Wohnumgebung; Wohndauer in dieser Wohnung; Eigentümer der bewohnten Immobilie; Anzahl der Wohnräume; Quadratmeteranzahl der Wohnung; Wohnausstattung; monatliche Miete bzw. Belastung; Modernisierungsumlage; enthaltene Nebenkosten; Umzugswunsch in den folgenden zwei Jahren; mögliche Umzugsgründe; unternommene Aktivitäten bei der Wohnungssuche; präferierter Status der neuen Wohnung; beabsichtiger Erwerb von Wohneigentum; Art des angestrebten Wohneigentums; Kaufpreisvorstellungen; präferierter Wohnort als Umzugsziel; präferierte Beschaffenheit der neuen Wohnung; Probleme in der...

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Europa. Eine repräsentative Querschnittsstudie zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und zu politischen Einstellungen in Europa

Paweł Boski, Bertjan Doosje, Miles Hewstone, Beate Küpper, Nonna Mayer, Roel W. Meertens, Antal Örkény, Marta Penczak, Cícero Pereira, Alice Ramos, Guillaume Roux, Katharina Schmid, Bori Simonovics, Jorge Vala, Alberto Voci, Ulrich Wagner, Carina Wolf, Andreas Zick & Anja Zimmermann
Forschungsziel war die kulturvergleichende Evaluation des Ausmaßes und der Verbreitung, aber auch die Analyse der Ursachen von Vorurteilen gegenüber verschiedenen Adressatengruppen wie MigrantInnen, ethnischen-kulturellen Minderheiten, Juden/Jüdinnen, MuslimInnen, Frauen sowie homosexuellen, obdachlosen und behinderten Menschen. Dabei galt es insbesondere, Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen europäischen Ländern zu untersuchen. Aus diesem Grund wurden sowohl alte als auch neue EU-Mitgliedsländer ausgewählt, welche sich in Integrationspolitik, Einwanderungsgeschichte und -quote sowie allgemeinem Wohlstand unterscheiden. Die Stichprobe umfasst Befragte unterschiedlicher geografischer Regionen...

Soziale Beziehungen und Konfliktpotentiale im Kontext verweigerter Anerkennung bei Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund

Jürgen Mansel & Viktoria Spaiser
Wirkung von Diskriminierungs- und Stigmatisierungserfahrungen. Wahrgenommene institutionelle und interpersonelle Diskriminierung. Desintegration. Netzwerke und Mediennutzung. Selbstbild. Vorurteile. Konfliktneigung. Themen: Stabilität des Freundeskreises (Vertrautheit, Verlässlichkeit und Hilfsbereitschaft); Vorhandensein aller für Jugendliche wichtigen Dinge; Häufigkeit der Internetnutzung. 1. Freizeitaktivitäten: Häufigkeit von Freizeitaktivitäten für soziale und politische Zwecke bzw. für andere Menschen (Interessen von Jugendlichen, Umwelt- und Tierschutz, Dialog zwischen verschiedenen Kulturen, Freiheit im Internet bzw. gegen Internet-Zensur, benachteiligte bzw. diskriminierte Gruppen, Menschen aus dem eigenen Herkunftsland, Menschen aus...

Kirchenmitgliedschafts-Studie der EKD 2013 - Netzwerkerhebung

Religiosität und persönliches soziales Netzwerk innerhalb der evangelischen Kirchengemeinde. Themen: Verbundenheit mit der Kirchengemeinde vor Ort; Religiosität (selbst religiös erzogen, religiöse Erziehung für Kinder wichtig, selbst religiöser Mensch, religiöse Erziehung von Mutter und Vater); Einstellung zur Rolle der Frau; persönliche Motive für die Kirchenmitgliedschaft; Besuchshäufigkeit von Andachten oder Gottesdiensten; Besuch von Sonntagsgottesdienst in der Stadtkirche, Wochenschlussgottesdienst in der Hospitalkirche und Heilig-Abend-Gottesdienst allein oder mit weiteren Personen und konkrete Nennung dieser Personen; Art des besuchten Heilig-Abend-Gottesdienstes...

Langfrist-Online-Tracking zur Landtagswahl Hessen 2013 (GLES)

Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen. Themen: Politisches Interesse (Politikinteresse); Politisches Interesse (Bund, Land, Europa); Demokratiezufriedenheit (Land, Deutschland, Europa); Wahlbeteiligungsabsicht, BTW 2013; Beabsichtigte Stimmabgabe, BTW 2013; Hypothetische Stimmabgabe, BTW 2013; Stimmabgabe Briefwähler; Skalometer Politiker (Angela Merkel, Peer Steinbrück, Rainer Brüderele, Jürgen Trittin, Gregor Gysi); Leistung Bundesregierung; Leistung Regierungsparteien (CDU, CSU, FDP); Leistung Oppositionsparteien (SPD, DIE LINKE, GRÜNE); Skalometer Parteien (CDU, CSU, SPD, FDP, DIE LINKE, GRÜNE, PIRATEN, AfD); Eigene wirtschaftliche Lage, (aktuell,...

Langfrist-Online-Tracking zur Landtagswahl Sachsen 2014 (GLES)

Politische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Meinungsbildung im Wahlkampf. Themen: Politisches Interesse (allgemein, Bund, Land, Europa); Demokratiezufriedenheit (Deutschland, Bundesland, Europa); Wahlbeteiligungsabsicht; Beabsichtigte und Hypothetische Stimmabgabe BTW 2013, LTW; Sympathie-Skalometer Politiker (Merkel, Gabriel, Gysi, Goering-Eckardt, Seehofer, Lindner, Lucke, Özdemir, Nahles) und Parteien (CDU, CSU, SPD, Die Linke, Grüne, FDP, AfD); Zufriedenheit mit den Leistungen der aktuellen Bundes-und Landesregierung; Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien Bund (CDU, CSU, SPD) und Land (CDU, CSU, SPD, FDP,...

Eurobarometer 81.3 (2014)

&
Einstellungen zur Umwelt. Fähigkeiten und Qualifikationen. Themen: 1. Einstellungen zur Umwelt: persönliche Bedeutung des Umweltschutzes; wichtigste Umweltthemen; Selbsteinschätzung des Wissens über Umweltthemen; Umweltthemen mit dem größten persönlichen Informationsbedarf; hauptsächliche Informationsquellen zu Umweltthemen; vertrauenswürdigste Institutionen oder Personen im Hinblick auf die Bereitstellung von Informationen über Umweltthemen; bevorzugte Kriterien zur Messung des nationalen Fortschritts: überwiegend wirtschaftliche Kriterien, soziale, ökologische und wirtschaftliche Kriterien zu gleichen Teilen, überwiegend soziale und ökologische Kriterien; Ausmaß des Einflusses der folgenden Faktoren auf...

Eurobarometer 76.4 (2011)

Seit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den...

Eurobarometer 81.1 (2014)

&
Zukunft der EU. Elektronische Kommunikation. Themen: 1. Zukunft der EU: Erwartungen bezüglich des Lebens künftiger Generationen in der EU; wichtigste Vorzüge und Herausforderungen der EU; präferierte Aspekte, auf die sich die Gesellschaft zur Begegnung globaler Herausforderungen konzentrieren sollte; Präferenz für einen höheren Anteil an Entscheidungen auf EU-Ebene in den folgenden Bereichen: Wirtschafts- und Steuerpolitik, Kranken- und Sozialversicherung, Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Einwanderung, Umweltschutz; Zustimmung zu den folgenden Punkten: Schaffung einer EU-Armee, Direktwahl des EU-Kommissionspräsidenten durch die...

AIDS im öffentlichen Bewusstsein der Bundesrepublik Deutschland 2007

Informations- und Kommunikationsverhalten sowie Wissen, Einstellungen und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit AIDS. Einstellung zur Aufklärung über AIDS und Einstellung zu HIV-Infizierten. Informationsverhalten, Wissen und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit sexuell übertragbaren Krankheiten. Themen: Zufriedenheit mit dem eigenen Gesundheitszustand; Achten auf eigene Gesundheit; größte Gesundheitsprobleme für die deutsche Bevölkerung; gefährlichste Krankheiten im Land; Wissen über AIDS; Verlauf von AIDS; Einschätzung der AIDS-Infektionsgefahr in ausgewählten Situationen; Ansteckungsgefahr vor Ausbruch der Krankheit; Wissen über die Übertragungsmöglichkeiten von AIDS (Infektionswege);...

LebensRäume - Bevölkerungsumfrage des BBSR 1995

Ferdinand Böltken, Katrin Meyer, Wolfgang Neußer, Gabriele Sturm & Matthias Waltersbacher
Wohnung und Wohnstatus. Wohngebiet und Sozialstruktur. Mobilität und Wirtschaftliche Lage. Erwerbstätigkeit. Wahlentscheidung und Wahlbeteiligung. Themen: 1. Wohnen und Wohnstatus: Ortsgröße (Urbanisierungsgrad); Wohnlage; Wohndauer am Wohnort; Zufriedenheit mit dem Wohnort; Wohndauer in der Wohnung; Entfernung vor Einzug in die jetzige Wohnung; vorheriger Wohnort; früheres Bundesland (alte BRD, ehemalige DDR oder außerhalb der heutigen BRD); Einzug in die jetzige Wohnung vor 1991, 1991 oder später; damalige Wohnlage; Wohnstatus der vorherigen Wohnung; Wohnfläche der vorherigen Wohnung; Anzahl der...

LebensRäume - Bevölkerungsumfrage des BBSR 1997

Ferdinand Böltken, Katrin Meyer, Wolfgang Neußer, Gabriele Sturm & Matthias Waltersbacher
Wohnung und Wohnstatus. Wohngebiet und Sozialstruktur. Mobilität und Wirtschaftliche Lage. Erwerbstätigkeit. Wahlentscheidung und Wahlbeteiligung. Themen: 1. Wohnen und Wohnstatus: Ortsgröße (Urbanisierungsgrad); Wohnlage; Wohndauer am Wohnort; Zufriedenheit mit dem Wohnort; Wohndauer in der Wohnung; vorherig Wohnlage; Wohnstatus der vorherigen Wohnung; Wohnstatus der jetzigen Wohnung; ein Haushalt oder mehrere Haushalte im Haus; Umlagekosten pro Monat; Art des Erwerbs des Hauses/der Wohnung; Höhe der monatlichen Belastung für Hypotheken-Tilgung und Zinsen; Höhe der monatlichen Nebenkosten; Höhe der Instandhaltungskosten im...

LebensRäume - Bevölkerungsumfrage des BBSR 1986

Ferdinand Böltken, Katrin Meyer, Wolfgang Neußer, Gabriele Sturm & Matthias Waltersbacher
Wohnen und Umweltbedingungen. Wirtschaftliche Lage. Themen: Wohnen: Wohndauer in der Wohngegend; Wohndauer in der Wohnung; Eigentümerstatus; Zufriedenheit mit der Wohnung, der der Wohngegend und mit der Stadt/Gemeinde; allgemeine Lebenszufriedenheit; beabsichtigter Auszug aus der Wohnung in den nächsten zwei Jahren; präferierter neuer Wohnort; Zufriedenheit mit den Umweltbedingungen in der Wohngegend; erwarte Entwicklung der Umweltproblematik in der Wohngegend; Stärke des Autoverkehrs in der Wohnstraße; Art und Stärke der Umweltbelastungen in der unmittelbaren Wohnumgebung (Eisenbahnlärm, Straßenverkehrslärm, Fluglärm, Industrie-...

LebensRäume - Bevölkerungsumfrage des BBSR 1985

Ferdinand Böltken, Katrin Meyer, Wolfgang Neußer, Gabriele Sturm & Matthias Waltersbacher
Arbeitsbedingungen und Berufstätigkeit. Themen: Einschätzung der Arbeitsplatzsicherheit in der Region; Erwerbsstatus; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzsicherheit; Meinung zu neuen Techniken (führen langfristig zu mehr Arbeitslosigkeit vs. schaffen neue Berufschancen und neue Arbeitsplätze); Erfahrung mit neuen Techniken; Wunsch nach Flexibilität der Arbeitszeit bzw. nach Aussetzen der Berufstätigkeit; maximal akzeptabler Arbeitsweg in Minuten; Bereitschaft zur Anpassung an eine auswärtige Arbeitsstelle; auswärtige Arbeitsstelle; Entfernung der auswärtigen Arbeitsstelle vom Wohnort; Länge des Arbeitsweges in Minuten; genutztes Verkehrsmittel für den täglichen...

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