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Dataset for: Measuring Supervisor Leader-Member Exchange: A Member Currency-Based Perspective

Anata-Flavia Ionescu & Dragos Iliescu
Data used for the validation of the SLMX-C scale.

Der Klang der Marken - Untersuchungen zu branchentypischen Eigenschaften von Audiologos.

Christoph Anzenbacher, Isabella Czedik-Eysenberg, Christoph Reuter & Michael Oehler
Auf der Grundlage einer (psycho-)akustischen und musikalischen Analyse werden im vorliegenden Beitrag die typischen klanglichen Eigenschaften von 200 Audiologos ermittelt. Mithilfe der via MATLAB/MIRtoolbox ermittelten Er¬gebnisse lassen sich hierbei die Audiologos in vielen Fällen allein schon aufgrund ihrer klanglichen Eigenschaften bestimmten Branchen oder Industriezweigen zuordnen. Besonders am spektralen Schwerpunkt (Spectral Centroid) und am Einschwingvorgang lassen sich direkte Bezüge zwischen klanglicher Ausgestaltung und Branchenzugehörigkeit feststellen. Mit anderen Worten: Vom Klang eines Audiologos lässt sich in vielen...

Audiovisuelle Qualitätswahrnehmung bei Musikvideos [Übersetzt mit www.DeepL.com]

David Hammerschmidt & Clemens Wöllner
Eine zentrale Fragestellung der audiovisuellen Qualitätswahrnehmung ist, wie sich der rezeptive Gesamteindruck konstruiert. Während über alle Videogenres hinweg der Videoqualität der größte Einfluss auf die audiovisuelle Qualitätsbeurteilung zugeschrieben wird, ist der Einfluss der Audioqualität auf das qualitative Gesamturteil bei Musikvideos stärker im Vergleich zu anderen Videotypen. Die vorliegende Studie untersuchte anhand von drei professionellen Musikvideos, inwieweit die unimodalen Qualitäten den audiovisuellen Gesamteindruck sowie sich gegenseitig beeinflussen. Hierfür beurteilten Probanden die subjektiv wahrgenommenen Qualitäten des Audio-...

Lingua musica? Zur Erfassung musiksprachlicher Kompetenzen Jugendlicher in textbasierten Testinstrumenten

Michael Ahlers & Andreas Seifert
Der Artikel beschreibt die Entwicklung eines Instruments zur Erfassung von (Teil-)Kompetenzen Jugendlicher in der siebten Klasse in den Bereichen Musik-Fachsprache sowie des Sprach- und Leseverstehens. Durch die Verwendung von authentischen Texten in eigens konstruierten C-Tests wurden Daten aus zwei Stichproben (Ngesamt= 299) gewonnen und analysiert. Die Güte der Subtests ist dabei gut bis sehr gut. Ein dreidimensionales Modell bildet die Zusammenhänge zwischen den notwendigen allgemeinen sprachlichen und den (musik-)fachsprachlichen Kompetenzen am besten ab. Dabei kann...

Musikalische Vorlieben oder alltagsästhetische Schemata? Zur relativen Bedeutung von Demografie-, Sozialisations- und Persönlichkeitsvariablen für die Optimierung digitaler Musikempfehlungssysteme

Steffen Lepa & Markus Seifert
Zur Weiterentwicklung digitaler Musikempfehlungssysteme wäre es zielführend, zentrale Dimensionen und Prädiktoren persönlicher Musikvorlieben zu kennen. In der angewandten Musikforschung existieren hierzu graduell unterschiedliche Auffassungen: Während musiksoziologisch orientierte Autoren die Bedeutung von Herkunftsmilieus für geschmackliche Affinitäten betonen, welche auf extramusikalischen, soziokulturellen Genrekonnotationen beruhen sollen, verweisen musikpsychologisch orientierte Autoren auf den Einfluss biologisch-genetischer prädisponierter Persönlichkeitseigenschaften und früher Sozialisationserfahrungen für die Erklärung musikalischer Genrepräferenzen, welche zudem auch eher als auf musikspezifische Attribute gerichtet verstanden werden. Die vorliegende Studie...

Berichte

Interdisziplinäre Tagung zur Kultur, Nutzung, Wirkung und Ökonomie von Musikcastingshows, 03.-05. Dezember 2015, Würzburg (MariusFietz); International Conference of Students of Systematic Musicology (SysMus), 08.-10. Juni 2016, Jyväskylä (Finnland) (Diana Kayser); 14th International Conference on Music Perception and Cognition (ICMPC), 05.-09. Juli 2016, San Francisco (USA) (Taren Ackermann, Daniel Fiedler & Nora Schaal); Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie (DGM), 09.-11. September 2016, Wien (Österreich) (PhilippRaatz); Jahrestagung des Arbeitskreises musikpädagogischer Forschung (AMPF), 07.-09. Oktober 2016, Freising...

Einfluss der Verzerrung auf Gitarrenakkordstrukturen - akustische Effekte und Wahrnehmungszusammenhänge [Übersetzt mit www.DeepL.com]

Jan-Peter Herbst
Die E-Gitarre avancierte mit dem Beginn der künstlerischen Nutzung von Verzerrung ab den 1950er-Jahren zu einem wesentlichen Instrument der populären Musik, insbesondere im Rock und Metal. Trotz dieser Entwicklung existiert kaum Forschung zum Gebrauch und zur Wahrnehmung von verzerrten Gitarrenakkorden. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, den Einfluss von Verzerrung auf Gitarrenakkorde zu bestimmen, den Zusammenhang zwischen akustischen Cha-rakteristika und Dissonanzempfinden zu untersuchen sowie Erklärungen für die verbreitete Nutzung von einfachen Akkordstrukturen in Rock und...

Gesamteindruck: Zu einem Schlüsselbegriff des Plagiatsrechts

Frederic Döhl
Der Beitrag führt in die Rolle des Begriffs Gesamteindruck ein, wie er für Plagiatsentscheidungen im Kontext des deutschen Urheberrechts maßgeblich ist. Es zeigt sich, dass dieser Begriff im urheberrechtlichen Diskurs bislang unbestimmt ist. In Reaktion hierauf wird hergeleitet, warum dieser auffallend untertheoretisierte Zustand unbefriedigend ist und eine vertiefende Annäherung gebietet, etwa im Blick auf Ziele wie Rechtssicherheit und Einheitlichkeit der Rechtsanwendung. Anliegen ist es sodann, herzuleiten, inwiefern gerade hierfür aus Sicht der Musikpsychologie, namentlich der...

Offenohrigkeit als soziales Phänomen.Kulturelles Kapital und der Sinn für Distinktion

Theresa Bernhard
Der Begriff der Offenohrigkeit beschreibt die kindliche Offenheit hinsichtlich verschiedener Musikstücke und -stile, die mit zunehmendem Alter abnimmt und der Differenzierung nach Vorlieben und Abneigungen weicht. Diese Veränderung im musikalischen Verhalten wird in der Übergangsphase von der Kindheit in die Jugend verortet. Neben dem Alter besteht auch ein Zusammenhang zwischen der musikalischen Bildung beziehungsweise Erziehung und der musikalischen Praxis. Partizipieren Kinder dieses Alters an Instrumentalunterricht, findet eine weniger starke Fokussierung auf einzelne Musikgenres statt und...

Offenheit für Erfahrungen als Indikator für Offenohrigkeit im jungen Erwachsenenalter? Individuelle Unterschiede und Stabilität der Musikpräferenz

Alexandra Linnemann, Myriam V. Thoma & Urs M. Nater
Das Verschwinden der Offenohrigkeit im Grundschulalter geht mit einer Einschränkung der Musikpräferenz auf konventionelle Musikstile einher. Unklar bleibt bislang, ob diese Einschränkung der Musikpräferenz in späteren Lebensphasen erhalten bleibt. Wir untersuchten, inwiefern die Persönlichkeitsdimension „Offenheit für Erfahrungen" die Musikpräferenz sowie deren Stabilität im jungen Erwachsenenalter beeinflusst. Es wurde eine längsschnittliche Onlinestudie an einer Studierendenpopulation durchgeführt (Ersterhebung: N = 1182; 647 w, 535 m; Zweiterhebung: N=162; 100 w, 62 m). Konventionelle Musikstile (hier: ,,Pop" und „klassische...

Denmark COVID-19 Snapshot MOnitoring (COSMO Denmark): Monitoring knowledge, risk perceptions, preventive behaviours, and public trust in the current coronavirus outbreak in Denmark

Robert Böhm, Lau Lilleholt, Ingo Zettler &
This study protocol is based on a standard protocol published by the World Health Organization/Regional Office for Europe, aimed at providing a general guidance on how to assess citizens’ knowledge, perceptions, and behaviour related to the COVID-19 outbreak. As the aims, objectives, and research questions are similar across countries, we refer the reader to the standard protocol regarding these issues. Herein, we will only describe aspects specific to the Danish protocol.

Rezensionen

Berichte

Die Rolle des inneren Hörens beim Lesen von Musik als Beispiel für intermodale Wahrnehmung [Translated with www.DeepL.com]

Ji In Lee
In diesem Artikel wird exzellentes Blattspiel als Beispiel für intermodale Wahrnehmung, im Gegensatz zu nur visueller Wahrnehmung, zusammen­fassend dargestellt. Die Auge-Hand-Spanne wurde in Bezug auf das Blatt­spiel bereits untersucht, jedoch reicht dieser Parameter allein zur Vorhersage der Blattspiel-Leistung nicht aus. Auch inneres Hören wurde in früheren Studien als wichtiger Prädiktor für Blattspiel-Fähigkeiten diskutiert, jedoch stellen Schwächen im Versuchsdesign, ebenso wie die Schwierigkeit einer Leistungsbeurteilung der Blattspielexpertise, die Gültigkeit früherer Ergeb­nisse in Frage. In der vorliegenden...

Arbeits- und Berufszufriedenheit im Orchester­musikerberuf. Eine empirische Untersuchung.Aspekte der Zufriedenheit der Musiker mit dem Dirigenten

Sabrina Paternoga
Um den Ist-Zustand hinsichtlich der Arbeits- und Berufszufriedenheit von Orchestermusikern deutscher Kulturorchester auf repräsentativer Basis zu ermitteln und Einflussfaktoren auf die Arbeits- und Berufszufriedenheit zu erforschen, wurde im Sommer 2003 eine deutschlandweite standardisierte Erhebung in 18 Kulturorchestern durchgeführt. Zwar ergab die Auswertung der Fragebögen von 467 Orchestermusikern, dass sich die Musiker als ins­gesamt ziemlich zufrieden mit ihrer Orchestertätigkeit bezeichneten (der Anteil der mit ihrer Arbeit zufriedenen Orchestermusiker lag bei rund 77 %). Hinsichtlich spezifischer Arbeitsaspekte...

Berichte

Sonstige Beiträge

Die Theorie musikalischer Selbstsozialisation: Elf Jahre ...und ein bisschen weiser?

Renate Müller, Patrick Glogner & Stefanie Rhein
Zunächst wird ein kurzer Bericht darüber gegeben, wie sich das Konzept musikalischer Selbstsozialisation im Rahmen empirischer Untersuchun­gen und theoretischer Diskurse im vergangenen Jahrzehnt entwickelte und zur Erklärung des Umgehens Jugendlicher mit Musik angewandt wurde. Zentrale Aussagen, verwandte und kontrastierende theoretische Ansätze sowie einige - quantitative wie qualitative - Studien zur empirischen Über­prüfung werden skizziert. Der theoretische Diskurs um den Selbstsozialisa­tionsbegriff wird kurz zusammengefasst. In einem zweiten Teil werden For­schungsergebnisse der aktuellen Jugendkulturforschung in Beziehung zur...

„Musikalische Selbstsoziali­sation\". Strukturwandel musikalischer Identitätsbildung oder modischer Diskurs?

Hans Neuhoff & Anne Weber-Krüger
Der vorliegende Beitrag unterzieht die Theorie musikalischer und medialer Selbstsozialisation von Müller, Rhein und Glogner einer kritischen Betrach­tung. In einem ersten Schritt wird am Beispiel des Geltungsbereichs und des Autonomiebegriffs gezeigt, dass die Theorie in wesentlichen Punkten diffus oder widersprüchlich formuliert ist und dass die Bedingungen und Merk­male von Selbstsozialisation von den Autorlnnen überhaupt nicht opera­bel und Erkenntnis bildend benannt werden (können). Es folgt eine Kritik bestimmter tragender Annahmen, Theoreme und positiver Aussagen der Theorie...

Musik nach Maß. Situative und personenspezifische Unterschiede bei der Selektion von Musik

Peter Vorderer & Holger Schramm
Trotz des hohen Stellenwerts von Musik im Alltag der Menschen und der Bedeutung von individuellen Unterschieden beim Auswählen von Musik ist die Forschung zum Thema ,Musikselektion' noch vergleichsweise defizitär (Sloboda & O' Neill 2001) . Die in diesem Artikel dargestellte explorative Untersuchung ist Teil eines DFG-Projekts, das sich diesem Thema annimmt. 150 Personen wurden zufällig ausgewählt und über das Telefon nach ihren Musikpräferenzen in acht verschiedenen Situationen befragt. Es handelte sich hierbei um vier Stimmungs-...

Von der „Physik der Klangfarben\" zur „Psychologie der Klangfarben\"

Christoph Reuter
Sowohl in der Musikpsychologie als auch in der musikalischen Akustik und in der Musikpraxis haben Begriffe wie „Klangfarbe" oder „Verschmelzung" eine vielschichtige und manchmal auch missverständliche Bedeutung. Dabei hat sich das seit ca. 1929 gängige Formantprinzip sowohl für den Akustiker als auch für den Musikpsychologen als ein brauchbares Werkzeug zur Beschreibung von Instrumentenklangfarben und deren Wahrnehmung und Unterscheidbarkeit erwiesen. Auf dieser Grundlage wurde in den letzten Jahren das hier vorgestellte Prinzip der partiellen Verdeckung und...

Berichte

\"lt don't mean a thing if it ain't got that swing\". Überlegungen zur mikrorhythmischen Gestaltung in populärer Musik

Martin Pfleiderer
In verschiedenen afroamerikanisch geprägten Stilbereichen der populären Musik spielen mikrorhythmische Gestaltungsspielräume eine zentrale Rolle. Der Bewegungscharakter der Musik und damit die motionalen und emotionalen Wirkungen der musikalischen Prozesse stehen in engem Zusammenhang mit Phänomenen wie groove, drive und swing. Innerhalb der Musikpsychologie sind hierzu bisher kaum Untersuchungen durchgeführt worden. In der Popmusik- und Jazzforschung gibt es dagegen erste Studien, die insbesondere im Zusammenspiel mehrerer Musiker innerhalb eines Ensembles mikrorhythmische Abweichungen von einer metronomisch regelmäßigen Schlagfolge...

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