61 Works

Daten zur Kölner Scheidungsstudie 1990-1996

Ulrich Schmidt-Denter & Wolfgang Beelmanng
Die Veränderung der familiären Beziehungen nach einer ehelichen Trennung/Scheidung wird untersucht. Familie wird dabei als System verstanden, welches auch nach der Trennung/Scheidung nicht aufhört zu existieren, sondern sich umstrukturiert. Der Veränderungsprozess wird als phasentypisch gegliedert angenommen, wobei die Entwicklung in Richtung einer relativen Stabilisierung verläuft. Dieser Prozess wird von den Familienmitgliedern unterschiedlich erlebt, so dass die familiären Veränderungsprozesse nicht aus der Sicht einer einzelnen beteiligten Person angemessen rekonstruiert werden können. Schließlich ist eine differenzielle Betrachtungsweise...

Menschliche auditive Verarbeitung beruht auf der Präaktivierung geräuschspezifischer Aktivierungsmuster im Gehirn. Forschungsdaten einer EEG-Studie.

Iria SanMiguel, Andreas Widmann, Alexandra Bendixen, Nelson Trujilo-Barreto & Erich Schröger
The remarkable capabilities displayed by humans in making sense of an overwhelming amount of sensory information cannot be explained easily if perception is viewed as a passive process. Current theoretical and computational models assume that to achieve meaningful and coherent perception, the human brain must anticipate upcoming stimulation. But how are upcoming stimuli predicted in the brain? We unmasked the neural representation of a prediction by omitting the predicted sensory input. Electrophysiological brain signals showed...

Skalen zur Erfassung von Hoffnungslosigkeit. Primärdaten der Normierungsstichprobe

Günter Krampen
Bei den Hoffnungslosigkeits-Skalen (H-Skalen) handelt es sich um die deutsche Weiterentwicklung eines von Beck, Weissman, Lester und Trexler (1974) entwickelten Instruments zur Erfassung von Optimismus versus Pessimismus bezüglich des eigenen Lebens und der eigenen Person. Der theoretische Hintergrund der H-Skalen liegt zum einen in der kognitiven Theorie zur Depression von Beck (1972), zum anderen in dem von Stotland (1969) vorgelegten instrumentalitätstheoretischen Ansatz zur Hoffnungslosigkeit. Ferner weist das Konzept Bezüge zur Theorie der Gelernten Hilflosigkeit und...

Berliner Jugendlängsschnitt "Jugendentwicklung und Drogen". Primärdaten der sechsten Erhebungswelle (Jugendlichenstichprobe) 1987

Rainer K. Silbereisen & Klaus Eyferth
Die Studie wurde von den Primärforschern in der Serie "Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung" zum Erhebungszeitpunkt wie folgt charakterisiert: Gebrauch und Mißbrauch von Suchtmitteln durch Jugendliche sind Ausdruck allgemeiner Prozesse der Jugendentwicklung, deren Besonderheit nur im Kontext des Auseinanderlaufens von Jugend- und Erwachsenenkultur verstanden werden kann. Eine Schlüsselrolle zur empirischen Überprüfung kommt prospektiven Längsschnittstudien an Normalpopulationen zu. Mit Ausnahme einer Schweizer Studie wurden alle Untersuchungen dieser Art in den U.S.A. durchgeführt. Selbst die führenden...

Psychosoziale Belastungen Jugendlicher. Primärdaten einer Längsschnittstudie zum Erleben des Golfkrieges

Jürgen Mansel
Untersucht wurden die durch das Ereignis "Golfkrieg" ausgelösten Veränderungen in der Wahrnehmung und Bewertung von Risikolagen in ihrem Zusammenspiel mit den Veränderungen in der psychosozialen Befindlichkeit von Jugendlichen. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Wechselwirkungen von objektiven Bedingungen, deren Interpretation durch jugendliche Subjekte und intrapsychischen Vorgängen. Die Daten stammen aus repräsentativ angelegten Befragungen von Jugendlichen zu drei Messzeitpunkten vor, während und nach dem Golfkrieg. Mit Hilfe eines Fragebogens wurden soziodemographische Merkmale, politische Orientierungen, die Intensität...

Effekt von Clustering Illusion (Cognitive Bias) bei Benutzung einer "Visual Analytics" Umgebung. Forschungsdaten zur Studie 2017

Dietrich Albert, Michael Bedek, Luca Huszar & Alexander Nussbaumer
Clustering Illusion is a cognitive bias and defined as the tendency to see patterns where no patterns exist (Gilovich, 1991; Gilovich, Vallone, & Tversky, 1985). This tendency can be observed when people interpret patterns or trends in random distributions. In the context of the VALCRI (Visual Analytics for Sense-making in CRiminal Intelligence analysis) project eight cognitive biases have been identified which may influence the decision-making process of the analysts. Assessment methods for other cognitive biases...

Formale Modelle von Komplexitätseffekten und Altersunterschieden im Arbeitsgedächtnis. Primärdaten zum Memory Updating-Experiment

Klaus Oberauer & Reinhold Kliegl
Das Arbeitsgedächtnis wird meist als System zum gleichzeitigen Erinnern und Verarbeiten von Information beschrieben. Die "Memory Updating"-Aufgabe ermöglicht, die Anforderungen an die beiden Komponenten - Erinnern und Verarbeiten - unabhängig voneinander feinstufig zu variieren. Eine numerische Version dieser Aufgabe haben wir verwendet, um die Kapazität des Arbeitsgedächtnisses von jungen und alten Erwachsenen zu messen. Dazu haben wir durch Manipulation der Darbietungszeit für einzelne Rechenoperationen für jede Person individuelle Zeit-Genauigkeitsfunktionen für Aufgaben mit zunehmender Belastung des...

Welchen Einfluss haben Quelle und Kontext auf epistemologische Überzeugungen bezüglich pädagogischen Wissens? Forschungsdaten zu einer experimentellen Untersuchung.

Samuel Merk, Jürgen Schneier, Marcus Syring & Thorsten Bohl
Epistemologische Überzeugungen stellen einen beliebten Forschungsgegenstand der pädagogischen Psychologie dar. Die vorliegende Studie untersucht Effekte der Quelle und des Kontexts auf die theorienspezifischen epistemologischen Überzeugungen Lehramtsstudierender bzgl. pädagogischen Wissens. Dazu wurden Lehramtsstudierenden Texte vorgelegt, die sechs Forschungsgegenstände aus dem Bereich des pädagogischen Wissens inhaltlich gleich, aber aus verschiedenen Quellen und mit bzw. ohne schulischen Kontext beschreiben. Zu jedem dieser Forschungsgegenstände wurde eine Reihe von Kovariaten sowie die epistemologischen Überzeugungen erfasst, so dass ein Split-Plot-Design vorliegt.Der...

Forschungsdaten der Evaluation eines Blended Learning-Trainings zur Förderung der Informationskompetenz

Günter Krampen, Anne-Kathrin Mayer, Johannes Peter, Nikolas Leichner & Leibniz-Zentrum Für Psychologische Information Und Dokumentation (ZPID)
Das Ziel der Studie war die laborexperimentelle Wirksamkeitsevaluation eines Blended Learning Trainings zur Förderung der Informationskompetenz von Psychologie-Studierenden, das am Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation entwickelt wurde. Das Training umfasste drei Online-Module zur Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten im Bereich der fachlichen Literaturrecherche und -bewertung sowie zwei 90-minütige Präsenzseminare, in denen die Online-Lerninhalte reflektiert und durch Rechercheübungen und Gruppendiskussionen vertieft wurden. Die Evaluation erfolgte im Rahmen eines experimentellen Prä-Post-Designs, wobei zu drei Messzeitpunkten mit...

Fragebogen zur Lebenszufriedenheit FLZ. Primärdaten der Normierungsstichprobe 1994

Jochen Fahrenberg, Michael Myrtek, Elmar Brähler & Jörg Schumacher
Der Fragebogen zur Lebenszufriedenheit FLZ wurde auf der Basis einer 1994 durchgeführten Erhebung bei 2870 Bewohnern der alten und neuen Bundesländer im Alter von 14 bis 92 Jahren rekonstruiert und normiert. Mit insgesamt 70 Items erfasst der FLZ die individuelle Zufriedenheit in 10 Lebensbereichen: (1) Gesundheit, (2) Arbeit und Beruf, (3) Finanzielle Lage, (4) Freizeit, (5) Ehe und Partnerschaft, (6) Beziehung zu den eigenen Kindern, (7) Eigene Person, (8) Sexualität, (9) Freunde, Bekannte, Verwandte, (10)...

Forschungsdaten der Münchner Longitudinalstudie zur Genese individueller Kompetenzen (LOGIK): Entwicklung der Schriftsprachkompetenz

Wolfgang Schneider & Frank Niklas
Die Münchner "Longitudinalstudie zur Genese individueller Kompetenzen" (LOGIK) ist eine breit angelegte Untersuchung zur differentiellen Beschreibung von Entwicklungsverläufen kognitiver Kompetenzen und persönlicher Merkmale sowie zur Erklärung einiger individueller Entwicklungsunterschiede durch den Einfluß variabler Schul- und Unterrichtsbedingungen. Regelmäßig erfaßt wurden der sich verändernde Entwicklungsstand der Intelligenz, der Psychomotorik, des Denkens, des Gedächtnisses, des schulischen Wissens, der Motivation, einiger persönlicher Merkmale, der sozialen Kompetenzen und Präferenzen sowie des moralischen Urteilens und Handelns. Beginnend im Jahre 1984 erfolgten...

Beruflich bedingte Belastung von Lehrkräften. Primärdaten

Wolfgang Wendt
Thema/Fragestellung: Struktur und Schwerpunkte der beruflich bedingten Belastung von Lehrern/innen. Vergleich von Untergruppen in der Lehrerschaft (Ost/West, Geschlecht, Schulart, Unterrichtsfach). Bestimmung von Belastungstypen in der Lehrerschaft. Art: Empirische Untersuchung. Erhebungsmethode: Schriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen, der in Vortests entwickelt wurde. 56 Items, die potenziell belastende Situationen aus dem beruflichen Alltag thematisierten sowie soziodemografische und schulbezogene Angaben. Likert-Skala: 0=Belastet mich nicht bis 4=Belastet mich sehr. Stichprobe: N=1105. In hohem Maße repräsentativ. Auswertungsmethoden: Summenscorebildung, Faktoranalyse, Varianzanalyse, Clusteranalyse....

Vergleich von Größenschätzungen und kategorialen Urteilen. Primärdaten

Peter Petzold & Gert Haubensak
In den Experimenten sollte für die Größenbeurteilung von Quadraten geprüft werden, ob die Reichweite der sequentiellen Abhängigkeiten bei Größenschätzungen und kategorialen Urteilen unterschiedlich ist. Dazu wurden partielle Korrelationen zwischen der Beurteilung eines gerade dargebotenen Reizes und vorangegangenen Reizen und Urteilen berechnet. Es erwies sich, dass die Reichweite für Größenschätzungen 1 beträgt, während sie für kategoriale Beurteilungen 2 ist. Des weiteren wurde eine enge Beziehung zwischen dem Einfluß vorangegangener Urteile im Sinne einer Assimilation und dem...

Annahmen über den Menschen – Primärdaten einer Umfrage bei Studierenden der Psychologie u.a. Fächer

Fahrenberg Jochen
Das Menschenbild ist ein individuelles Muster von grundsätzlichen Überzeugungen, was der Mensch ist und welchen Sinn, welche Werte und Ziele das Leben hat (haben sollte). Jede Person lernt und entwickelt Annahmen über den Menschen und übernimmt dabei vieles, was für die eigene Familie, für Gruppen und Gemeinschaften typisch ist: soziokulturelle und religiöse Traditionen, Wertorientierungen und Antworten auf Grundfragen des Lebens. Die Antworten auf die Frage "Was ist der Mensch" gehören als Wesensbestimmungen in die Philosophische...

Die Induzierung induktiven Denkens: Besteht ein Transfer zur fluiden Intelligenz? Primärdaten

Karl Josef Klauer, Klaus Willmes & Gary D. Phye
K. J. Klauer hat eine Theorie des induktiven Denkens entwickelt, die die Prozesse präzisiert, mit deren Hilfe induktive Probleme gelöst werden können. Damit legt die Theorie zugleich fest, welche Aufgaben oder Probleme induktiver Natur sind. Es lässt sich zeigen, dass viele Intelligenztests, insbesondere solche, die die fluide Intelligenz erfassen, induktive Aufgaben erhalten. Im vorliegenden Fall ging es darum zu prüfen, ob das Training des induktiven Denkens die intellektuelle Kompetenz statt nur die Performanz fördert. Außerdem...

The dynamics of implicit motives in close relationships

Caroline Zygar, Birk Hagemeyer, Sebastian Pusch & Felix D. Schönbrodt
152 Personen aus 77 heterosexuellen Partnerschaften beantworteten eine Vorbefragung zu impliziten und expliziten Motivdispositionen, globaler Beziehungszufriedenheit, Persönlichkeit, Lebenszufriedenheit und Entscheidungsverhalten in intimen Partnerschaften. 130 dieser Personen nahmen an einer zweiwöchigen Experience-Sampling-Studie teil und beantwortete fünf Mal am Tag Fragen zu ihrer aktuellen Motivation, Affekt, Beziehungszufriedenheit, Verhalten und Erfahrungen in ihrer Beziehung. Anschließend gaben 117 Personen Feedback, beurteilten ihre Beziehungszufriedenheit in den letzten zwei Wochen und beantworteten einen Selbstreflexionsfragebogen. Die Studie wurde durchgeführt, um Motivationsdynamiken in...

Fahren unter Alkohol in Deutschland. Primärdaten zur Studie

Hans-Peter Krüger & Mark Vollrath
Am 1.1.1993 wurde in den neuen Bundesländern die Promillegrenze von 0 Promille auf 0.8 Promille erhöht. Um die Auswirkungen dieser Maßnahme zu überprüfen, wurden in Thüringen und Unterfranken (Kontrollregion) Ende 1992, im Frühling 1993 und Frühling 1994 mehr als 20.000 Autofahrer in Zusammenarbeit mit der Polizei angehalten und kurz über das Fahren unter Alkohol befragt. Außerdem wurde der Atemalkohol gemessen. Ein ausgewählter Teil der Fahrer wurde in einem zweiten Schritt ausführlich telefonisch befragt. Die wichtigsten...

Berliner Jugendlängsschnitt "Jugendentwicklung und Drogen". Primärdaten der siebten Erhebungswelle (Jugendlichenstichprobe) 1988

Rainer K. Silbereisen & Klaus Eyferth
Die Studie wurde von den Primärforschern in der Serie "Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung" zum Erhebungszeitpunkt wie folgt charakterisiert: Gebrauch und Mißbrauch von Suchtmitteln durch Jugendliche sind Ausdruck allgemeiner Prozesse der Jugendentwicklung, deren Besonderheit nur im Kontext des Auseinanderlaufens von Jugend- und Erwachsenenkultur verstanden werden kann. Eine Schlüsselrolle zur empirischen Überprüfung kommt prospektiven Längsschnittstudien an Normalpopulationen zu. Mit Ausnahme einer Schweizer Studie wurden alle Untersuchungen dieser Art in den U.S.A. durchgeführt. Selbst die führenden...

Berliner Jugendlängsschnitt "Jugendentwicklung und Drogen". Primärdaten der vierten Erhebungswelle (Jugendlichenstichprobe) 1985

Rainer K. Silbereisen & Klaus Eyferth
Die Studie wurde von den Primärforschern in der Serie "Berichte aus der Arbeitsgruppe TUdrop Jugendforschung" zum Erhebungszeitpunkt wie folgt charakterisiert: Gebrauch und Mißbrauch von Suchtmitteln durch Jugendliche sind Ausdruck allgemeiner Prozesse der Jugendentwicklung, deren Besonderheit nur im Kontext des Auseinanderlaufens von Jugend- und Erwachsenenkultur verstanden werden kann. Eine Schlüsselrolle zur empirischen Überprüfung kommt prospektiven Längsschnittstudien an Normalpopulationen zu. Mit Ausnahme einer Schweizer Studie wurden alle Untersuchungen dieser Art in den U.S.A. durchgeführt. Selbst die führenden...

Entwicklung professioneller Wissensnetze bei Novizen im Kontext von Präsenzlehre und Informationsrecherchen im Internet. Forschungsdaten einer Längsschnittstudie von 2013 bis 2015.

Anne-Kathrin Mayer, Tom Rosman, Peter Birke, Johannes Gorges & Günter Krampen
Gegenstand der Studie ist die empirische Deskription und Analyse der Entwicklung professioneller Wissensnetzwerke bei Studienanfängern der Psychologie und Informatik (1. bis 4. Semester). Im Fokus stehen dabei Prozesse der Um- oder Restrukturierung von Wissen (conceptual change) nach dem Übergang von der sekundären (schulischen) zur tertiären (hier universitären) Bildung. Untersucht werden die drei Wissensbereiche (1) Fachwissen, (2) Informationskompetenz (information literacy) und (3) epistemologische Überzeugungen (epistemic beliefs). Methodisch handelt es sich um eine quantitative Längsschnittstudie mit vier...

Wie sich das von Laien in Experten gesetzte Vertrauen im digitalen Zeitalter messen lässt: "The Muenster Epistemic Trustworthiness Inventory (METI)": Drei Forschungsdatensätze.

Friederike Hendriks, Dorothe Kienhues & Rainer Bromme
Given their lack of background knowledge, laypeople require expert help when dealing with scientific information. To decide whose help is dependable, laypeople must judge an expert's epistemic trustworthiness in terms of competence, adherence to scientific standards, and good intentions. Online, this may be difficult due to the often limited and sometimes unreliable source information available. To measure laypeople's evaluations of experts (encountered online), we constructed an inventory to assess epistemic trustworthiness on the dimensions expertise,...

Einfluß der Instruktion auf die Wirkung von Reizklassen in kategorialen Urteilen. Primärdaten

Peter Petzold & Gert Haubensak
Entsprechend dem Modell multipler Standards haben die Ränder des Reizbereichs und die Gedächtnisrepräsentationen vorangegangener Reize eine äquivalente Funktion im Urteilsprozess: sie dienen als interne Standards mit denen der dargebotene Reiz verglichen wird. Wenn diese Äquivalenz zutrifft, sollte der Einfluß des Reizbereichs und der Einfluß vorangegangener Reize gleichen Regularitäten gehorchen. Dies wurde für die Wirkung der Instruktion auf die Modifizierung der Urteile durch Reizklassifizierung untersucht. Es war die Größe von Quadraten auf einer 5-stufigen Ratingskala zu...

Von Motivdispositionen zu Zuständen zur Wirkung: Forschungsdaten einer umfangreichen Experience-Sampling-Studie zu kommunalen Motivationsdynamiken in Paaren

Caroline Zygar, Birk Hagemeyer, Sebastian Pusch & Felix D. Schönbrodt
152 Personen aus 77 heterosexuellen Partnerschaften beantworteten eine Vorbefragung zu impliziten und expliziten Motivdispositionen, globaler Beziehungszufriedenheit, Persönlichkeit, Lebenszufriedenheit und Entscheidungsverhalten in intimen Partnerschaften. 130 dieser Personen nahmen an einer zweiwöchigen Experience-Sampling-Studie teil und beantwortete fünf Mal am Tag Fragen zu ihrer aktuellen Motivation, Affekt, Beziehungszufriedenheit, Verhalten und Erfahrungen in ihrer Beziehung. Anschließend gaben 117 Personen Feedback, beurteilten ihre Beziehungszufriedenheit in den letzten zwei Wochen und beantworteten einen Selbstreflexionsfragebogen. Die Studie wurde durchgeführt, um Motivationsdynamiken in...

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