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Friedens- und Kriegserfahrung im bayerischen Offizierskorps 1815-1866

Gundula Gahlen
Die Zeit des Deutschen Bundes, von 1815 bis zum Vorabend des Deutschen Krieges von 1866, stellte für Bayern nach den vorherigen zwölf Kriegsjahren eine weitgehende Friedensperiode dar. Die Wahrnehmungen und Deutungen dieser Friedens- wie auch der vergangenen Kriegszeit im bayerischen Offizierskorps sind Gegenstand dieses Beitrags. Zudem wird untersucht, welchen Stellenwert Kriegserfahrung als Attribut von Offizieren zur Zeit des Deutschen Bundes in Bayern hatte.

Plakate fürs Vaterland. Die Plakatsammlung der Bibliothek für Zeitgeschichte zum Ersten Weltkrieg

Irina Renz
Portal Militärgeschichte

Die Fotosammlungen der Bibliothek für Zeitgeschichte zum Ersten Weltkrieg

Christian Westerhoff
Portal Militärgeschichte

\"Justice for the Enemy?\" Die Verteidigung von deutschen Kriegsverbrechern vor alliierten Militärgerichten durch britische Offiziere

Margaretha Bauer
Portal Militärgeschichte

Thomas Kühne/ Benjamin Ziemann (Hrsg.): Was ist Militärgeschichte?(Krieg in der Geschichte; Bd. 6), Paderborn/München 2000

Margaretha Bauer
Portal Militärgeschichte

In Sachen Werner Mölders: Gedanken eines Historikers ohne Einblick

Klaus Schmider
Portal Militärgeschichte

Johannes Lepsius und die armenische Frage

Christian Renzel
Portal Militärgeschichte

Warum tut man sich das? Gedanken zum Umgang mit der Geschichte

Stig Förster
Portal Militärgeschichte

Kommentar zu Erich von Falkenhayns Planung der Schlacht von Verdun 1916

Christian Stachelbeck

Multikulturalität in den Heeren der Staufer

Sebastian Schaarschmidt
Während zwischen den einzelnen Heereskontingenten der Staufer mitunter hohe kulturelle Diversität vorherrschte, tendierte der Einzelverband zu kultureller Homogenität. Diese Unterschiede können auf Grundlage eines Netzwerkmodells erklärt werden.

Sir Michael Howard (1922-2019)

Stig Förster
Portal Militärgeschichte

Kriegsversehrungen im 20. Jahrhundert in europäischer Perspektive. Internationale Tagung an der Universität Siegen vom 4.–5. Oktober 2019

Hans Bergemann
Am 4. und 5. Oktober 2019 fand an der Universität Siegen die Tagung „Kriegsversehrungen im 20. Jahrhundert in europäischer Perspektive“ statt. Die wissenschaftliche Leitung der Tagung hatten NOYAN DINÇKAL (Universität Siegen, Historisches Seminar) und SABINE SCHLEIERMACHER (Charité Berlin, Forschungsschwerpunkt Zeitgeschichte, Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin).

Die Panzerschlacht bei Prochorowka. Fakten gegen Fabeln

Roman Töppel

Einleitung: Diversität im Militär

Sönke Neitzel

Einsatz. Praxis und historische Semantik vom Boxerkrieg bis zur Bundeswehr

Markus Pöhlmann

Shifting Allegiances: War, Loyalty, and Trauma in Ireland, 1914-1927

Justin Dolan Stover
Portal Militärgeschichte

\"Es lebe die Republik, Tod den Juden, Tod den Reichen!\". Revolution und Pogrom im Elsass 1848

Daniel Gerson
Portal Militärgeschichte

Projektionsfläche des Bösen.Fotos von sowjetischen Flintenweibern und Gefangenen als Quelle der Feindbildforschung

Margaretha Bauer
Portal Militärgeschichte

Psychische Versehrungen im Zeitalter der Weltkriege: Zur Einführung

Gundula Gahlen, Wencke Meteling & Christoph Nübel
Kriege sind zerstörerisch und verletzend – physisch und psychisch. Den psychischen Versehrungen von Kriegsteilnehmern verschiedener Länder im Zeitalter der Weltkriege widmen sich die sechs Beiträge des Themenschwerpunktes, die in loser Folge in den kommenden Wochen veröffentlicht werden. Sie gewähren Einblick in die neueste, breit gefächerte Forschung zum Thema und zeigen, dass das Erscheinungsbild, die Diagnose und die Anerkennung psychischer Kriegsleiden keineswegs auf universellen Standards beruhten, sondern zutiefst historisch waren – nämlich das Ergebnis eines nach...

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