116 Works

Beiträge zur mediävistischen Erzählforschung, Bd. 2 (2019)

Die jeweils aktuelle Jahresausgabe wird permanent durch neue Beiträge ergänzt, sobald diese das Peer-Review-Verfahren und den Redaktionsprozess durchlaufen haben. Registrierte Leserinnen und Leser informieren wir über die Veröffentlichung neuer Beiträge per E-Mail. Zum Jahresende wird an dieser Stelle zusätzlich die gesamte Jahresausgabe in einer einzigen PDF-Datei zum Herunterladen zur Verfügung stehen. Themenhefte erscheinen während des Jahres als eigenständige Ausgaben. Titelbild: Paris, BnF, Latin 1156B, fol. 171r (Ausschnitt), Rennes, ca. 1430 (Quelle: gallica.bnf.fr / BnF)

Beiträge zur mediävistischen Erzählforschung, 2018: Themenheft 2: Erzählen und Rechnen. Mediävistische Beiträge zur Interaktion zweier ungleicher Kulturtechniken

Die Beiträge des Themenheftes verstehen sich als Vorstoß zur Sondierung eines bislang erstaunlich wenig beachteten Zusammenhangs. Anhand von Fallbeispielen vom 13. bis zum 17. Jahrhundert, Texten für den Schulgebrauch ebenso wie Dichtungen, und sowohl von der Mathematik als auch vom literarischen Erzählen selbst ausgehend beleuchten sie Beziehungen zwischen Erzählen und Rechnen bis hin zur Frage, ob der Zusammenhang von Er-Zählen und Rechnen nicht womöglich überhaupt als Paradigma historischer Narratologie gelten kann. So sollen erste Eindrücke...

Beiträge zur mediävistischen Erzählforschung, 2020: Themenheft 5: Text und Textur. WeiterDichten und AndersErzählen im Mittelalter

In der Literatur des Mittelalters sind Hinweise auf besonders lange Tradition ein Ausweis exzeptioneller Qualität. Dies zeigt sich vor allem in Metapassagen mittelhochdeutscher Texte, in denen sich auch Differenziertes zum Status von Wiedererzähler und ‑erzählung findet. Während mittelalterliche Dichter ihre ›Autorschaft von Varianz‹ in reflexiven Passagen von Prologen, Exkursen, Kommentaren oder Epilogen ausstellen, werden Textvariationen, die auf Redaktoren, Kompilatoren, Schreiber, Buchdrucker oder ‑binder zurückzuführen sind, fast nur im Textvergleich sichtbar. Im vorliegenden Tagungsband wird einem...

Beiträge zur mediävistischen Erzählforschung, 2020: Medieval Forms of First-Person Narration: A Potentially Universal Format (Villa Vigoni Talks I)

In many European vernacular literatures in the 13th and 16th centuries, texts with remarkable congruities clearly emerge. They are allegorical, their subject is worldly love, and they use the first person as their narrative form. The most popular would be the French ›Roman de la Rose‹, the Italian ›Vita Nuova‹ by Dante or the Spanish ›Libro de buen amor‹. German examples are the ›Minnelehre‹ by Johann of Constance or the anonymous ›Minneburg‹. Until now such...

Prozesse narrativer Verdichtung in Alexanders von Roes ›Pavo‹ und in den Ausformungen des literarischen Stoffes vom ›schlafenden Ritter‹: ›Le chevalier qui recovra l’amor de sa dame‹ und ›Mauritius von Craûn‹

Stefan Abel
Semantische Emphase, Kongruenz von Erzähler- und Figurenhaltung und Ikonizität sind (einige) Verfahren der narrativen Verdichtung (formal und inhaltlich) von literarischen Texten und bewirken, dass diese Texte an Prägnanz gewinnen. Diese Verfahren zeichnen sich dadurch aus, dass sie kulturell verankerte Konnotationen, die sich mit Dingen und Lebewesen der (außer)literarischen Wirklichkeit verbinden, gezielt abrufen. Sie lassen zudem Erzähler und Figuren, discours und histoire, mit einer gemeinsamen ›Stimme‹ sprechen und übertragen erzählzeitlich voranschreitende Handlung punktuell in die Simultaneität...

›als ich an sînem buoche las, sô ich kurzlîchest kan‹. Anderserzählen im ›Erec‹ und ein digitaler Blick auf den Manuskriptverlust im ›Eneas‹

Friedrich-Michael Dimpel
Anderserzählen und Wiedererzählen werden als mögliche Rezeptionsphänomene konzeptualisiert; untersucht wird, welche Voraussetzungssysteme und welche Rezeptionssteuerungsverfahren diese Phänomene begünstigen können. Anhand einer digitalen Studie zum Handschriftenverlust im ›Eneasroman‹ wird nicht nur der fiktionale Charakter dieser Passage, sondern auch der Charakter von Veldekes Berufung auf Vergil erörtert. Anhand der metanarrativen Passagen in der Pferde-descriptio im ›Erec‹ wird gezeigt, wie Hartmann mentale Schöpfungen und sein fiktionales Erzählen als Garantieinstanzen für seine Fiktion einsetzt und eine Nachprüfbarkeit und Verbürgung...

Kleine Blütenlese zu historischen und systematischen Gesichtspunkten unwahrscheinlichen und wahrscheinlichen Erzählens

Harald Haferland
Der Aufsatz sucht das Feld von für die Dichtung relevanten Wahrscheinlichkeitsbegriffen zu sondieren. Unterschieden werden Was- (bzw. Plot-)Wahrscheinlichkeit und Wie-Wahrscheinlichkeit. Was-Wahrscheinlichkeit lässt sich im Prinzip numerisch erfassen. Auf Wie-Wahrscheinlichkeit richten sich Forderungen schon in Aristoteles‘ ›Poetik‹, wonach die Rezeptionswirkung einer Tragödie nicht beeinträchtigt werden sollte. Auch die antike Rhetorik schreibt die Einhaltung der Wahrscheinlichkeit im Zuge einer rhetorisch versierten Darstellung vor. Bestimmte Gattungen der Dichtung bleiben allerdings bis heute um solche Forderungen und Vorschriften unbekümmert....

Narrativik und Narratologie: Zur diskursiven Verschränkung zweier Ambitionen der historischen Erzählforschung

Stephan Packard
Eine Respondenz zu Sonja Glauch: Zum Problem des unzuverlässigen Erzählers im Mittelalter.

Gebrochene Reihen: Narratologie, Erwartungshorizonte und Stoffgeschichte

Karin Kukkonen
Ein Kommentar zu den Beiträgen des Themenheftes.

Siegfrieds Weg ins 18. Jahrhundert. Zur Genese einer gebrochenen Biographie besonders am Beispiel von Christian Wilhelm Kindleben: ›Der gehörnte Siegfried. Ein Volksroman‹ (1783)

Stephan Müller
Der Beitrag zeigt, dass die Geschichte des Nibelungenstoffes als Geschichte einer Reaktion auf Widersprüche der Sagentradition zu lesen ist. Dabei werden die alten mære durch Kombination und/oder Modifikation in verschiedensten Kontexten lesbar gemacht. Ein solcher Prozess macht Widersprüche der Texte, wie sie schon das ›Nibelungenlied‹ prägen, sichtbar und zeigt, dass diese nicht nur als textinterne Erscheinungen auftreten, sondern auch als diachrone Rezeptionsspuren. Besonderes Augenmerk gilt dabei Christian Wilhelm Kindlebens ›Volksroman‹ vom gehörnten Siegfried, der als...

Trotziger König, treuer Wilder, guter Krimineller. Überlegungen zur paradoxen Figuration im Prosaroman ›Königin Sibille‹

Lina Herz
Der Prosaroman ›Königin Sibille‹ nimmt nicht nur aufgrund seines Umfangs und der so ganz anderen narrativen Struktur im Textzyklus der Saarbrücker Prosaepen der Elisabeth von Nassau-Saarbrücken eine Sonderstellung ein, sondern auch aufgrund der widersprüchlichen Haupt- und Nebenfiguren. Diese sind zwar stets motivisch mit der Erzählwelt der Chanson de geste verbunden, unterlaufen diese aber vor allem durch eine fast systematisch zu beschreibende Gegenläufigkeit zur Tradition. Inwiefern diese Widersprüche der Figuren, durch die stets diskrepante und geradezu...

Widersprüchliche Figuren im ›Prosalancelot‹. Überlegungen zu Interferenzen von romanhaftem und chronikalischem Erzählen

Matthias Meyer
Der Beitrag vergleicht unterschiedliche Arten von Widersprüchen in der Figurenzeichnung und geht dabei von der – mit Rückgriff auf David Lodge und James Phelan – begründeten Annahme aus, dass Widersprüche immer ein Erklärungs- und Aussagepotential haben, das genutzt werden muss und nicht vorschnell als mittelalterliche Eigenart kategorisiert werden sollte. Konkrete mittelalterliche Beispiele werden einer Wiener Prosachronik des späten 15. Jahrhunderts und dem ›Prosalancelot‹ entnommen und zur These geführt, dass Widersprüchlichkeit (auch) ein Zeichen für hochrangige...

Grenzüberschreitender Verkehr oder uneigentliche Rede? Allegorische Assistenzfiguren des Erzählers und ihr diegetischer Standort

Sonja Glauch
Im Fokus des Essays stehen Szenen, in denen es zu einem Dialog zwischen dem Erzähler und einer Personifikationsallegorie kommt. An Beispielen aus ‚Iwein‘, ‚Parzival‘ sowie dem afrz. ‚Voir dit‘ wird untersucht, wie sich solche Passagen außer- oder innerhalb der Diegese verorten lassen. Bei ‚Iwein‘ und ‚Parzival‘ erweist sich, gerade angesichts zahlreicher motivischer Parallelen, die gegensätzliche Tempusverwendung als aufschlussreich. Während in diesen beiden Fällen Grenzüberschreitungen aus der Narration heraus vorliegen, führt der ‚Voir dit‘ den umgekehrten...

Rezeptions(er)zeugnisse. Kautelen für die Interpretation des Verhältnisses von ›narratio‹ und ›moralisatio‹ in mittelalterlichen Verserzählungen

Matthias Kirchhoff
Das Missverhältnis von Erzählung und moralisierendem Epimythion in mittelhochdeutschen Verserzählungen (oft ,Mären‘ genannt) wurde in der Forschung öfters thematisiert. Der Artikel stellt dar, dass Friktionen zwischen narratio und moralisatio in diesen Texten nicht allein ein Untersuchungsfeld für Erzählforscher sind, sondern mindestens ebenso philologische, kodikologische und überlieferungsgeschichtliche Komponenten beinhalten, die in bzw. vor einem ersten Interpretationsschritt betrachtet werden sollten. In vier Durchgängen werden anhand verschiedener kurzer Verserzählungen des Spätmittelalters sowie des ,Eulenspiegel‘ Aporien des Verhältnisses von...

Trojanisches Erzählen. Narrationseffekte an den Grenzen der Diegese und einige Überlegungen zu den Regeln der Erzählkultur des Mittelalters

Astrid Lembke, Stephan Müller & Lena Zudrell
Der Beitrag widmet sich ›Erzähltrojanern‹ – kurzen, zunächst unauf­fälligen ›Gastauftritten‹ extradiegetischer Stimmen innerhalb der Diegese, die jedoch bei genauerer Betrachtung vielfältige interpretatorische Möglichkeiten eröffnen. Exem­plarisch hierfür werden knappe Erzählerkommentare im Kontext des Wieder­erzählens (an Beispielen aus dem ›Erec(k)‹), zwischen Figuren- und Erzählerrede changierende Inschriften (an Szenen aus ›Wigalois‹ und ›Parzival‹) sowie Dialoge mit narrativen Instanzen (am Beispiel der Frau Minne in ›Iwein‹ und ›Meleranz‹) untersucht. Ziel des Beitrags ist dabei, zugleich eine Perspektive zur Annäherung...

Viel Lärm um nichts? Erzählen ohne Moral im ›Erec‹

Christoph Schanze
Im Vorfeld des finalen Kampfes der Joie de la curt-Aventüre erzählt Erec seinem Kontrahenten Mabonagrin eine Fabel, allerdings ohne ›schemagerecht‹ ein Pro- oder Epimythion anzufügen, durch das die Fabel mit einer expliziten mo­rali­sa­tio versehen würde. Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, welche Bedeutung der fehlen­den moralisatio zukommt und wie sich Erecs Fabel-Binnenerzählung zur nar­ra­tio des gesamten Romans verhält.

Herrschaft und Macht im Widerspruch. Problematische Könige im ›Nibelungenlied‹

Elisabeth Lienert
Am Beispiel Gunthers, Siegfrieds, Dietrichs von Bern und Etzels im ›Nibelungenlied‹ untersucht der Vortrag Widersprüche zwischen Königsrang und tatsächlicher Handlungsmacht, zwischen Herrscherhandeln und Herrschaftsdiskurs. Sie verweisen auf die gattungstypische Selbstdarstellung des Kriegeradels in der Heldenepik und auf den Primat von Stoffgeschichte und Finalität der Handlung gegenüber der insofern nur ›nachgeordnet‹ widersprüchlichen Figurenkonstitution, aber auch auf Verschiebungen im Herrschaftsdiskurs.

Figurenkonstellation, Erzählschema und Action. Formen der Figurentypik im ›Wolfdietrich A‹ und seinen Vorgängern und Nachfolgern

Harald Haferland
Der Aufsatz untersucht Widersprüche in der Figurendarstellung des ›Wolfdietrich A‹. Sie sind in der mittelhochdeutschen Heldendichtung öfter anzutreffen und hängen von der Starrheit der eingebrachten narrativen Schemata und Figurenkonstellationen ab. Solche Schemata werden mit der zugehörigen Figurendarstellung in die Lieddichtung der Völkerwanderungszeit zurückverfolgt. Zwei zentrale Forschungspositionen zur Vorgeschichte des ›Wolfdietrich‹-Stoffs werden rekapituliert und zu einer einheitlichen Erklärung zusammengeführt. In den hochmittelalterlichen ›Wolfdietrichen‹ ist ein besonders weitgehender Zuwachs an Erzählzügen und -motiven aus der Erzählfolklore zu...

Sagenwissen und Erinnerung an Hagen. Erzählen vom Helden im ›Nibelungenlied‹

Julia Zimmermann
Die nachfolgenden Überlegungen wollen zeigen, wie die Strukturmuster der berühmten Ankunftsszene, durch die Siegfried im ersten Teil des ›Nibelungenliedes‹ überhaupt erst als Heros konstituiert wird, im zweiten Teil des Epos aufgegriffen und in variierender Wiederholung dazu genutzt werden, um nunmehr Hagen als besten Helden zu etablieren. Dies geschieht nicht ohne Widersprüche, die den narrativen Entwurf des ›besten‹ Helden zugleich destabilisieren und dabei, indem sie das narrative Verfahren epischen Erzählens als Simulation vorführen, gerade die Literarizität...

Differing Demands of ‘High’ and ‘Low’ Narratives from the Heian Period for the Translator

Sonja Arntzen
This essay addresses the different demands of translating texts of high art and works of a lower literary register from Japan’s mid-Heian period (10th to 11th century). The author has shifted from translating highly literary texts such as the ‘Kager? nikki’ (‘The Kager? Diary’) and ‘Sarashina nikki’ (‘The Sarashina Diary’) to translating the ‘Ochikubo monogatari’ (‘Tale of the Lady of the Low Chamber’), which may be considered representative of Heian popular fiction and is itself...

Fusion of Narration and Character Voices in Noh Drama. A Narratological Approach to Zeami’s God Plays and Warrior Plays

Akiko Takeuchi
In medieval Japanese noh theater, narration is chanted on stage and often fuses with characters’ speeches. This paper aims to examine how this fusion affects the stage–audience relationship, first by applying theater semiotics and narratology, and then by analyzing specific cases in Zeami’s warrior plays and god plays. In god plays, the ambiguity of the addresser tends to be sustained, and the praise of the god’s benevolence is directly delivered to the audience by a...

Erzähler, Fiktion, Fokalisierung: Drei Reizthemen der Historischen Narratologie

Harald Haferland
1.1 Eine frühe Abbildung Wolframs von Eschenbach in der ‚Großen Bilderhandschrift‘ des ‚Willehalm‘ 1.2 Exkurs: Probleme des Erzählerbegriffs 1.3 Zur Historisierung des Erzählerbegriffs am Beispiel von Wolframs ‚Willehalm‘ und der ‚Willehalm‘-Illustrationen in der ‚Großen Bilderhandschrift‘ 1.4 Methodische Prinzipien bei der Historisierung des Erzählerbegriffs 2.1 Fiktion: Sprachanalytische Präliminarien (Fiktivität und Erfundenheit) 2.2 Fiktionalität (Fiktionsstatus) als Form der Geltung im Literaturbetrieb 2.3 Bezugnahmen auf die Vergangenheit aus Erzählungen ohne Fiktionsrahmen und in Erzählungen mit Fiktionsrahmen 2.4 Strittige...

Zum Problem des unzuverlässigen Erzählers im Mittelalter

Sonja Glauch
Historische Erzählforschung unterliegt einer Span­nung im Gebrauch narratologischer Begriffe, nämlich zwischen ausweitender Verallgemeinerung – z. B. durch Absehen von den Implikationen der kulturellen Funktion eines textuellen Phänomens – und verengender Schärfung. Auch das Konzept des ›unzuverlässigen Erzählers‹ wird durch diese Spannung problematisch, wenn es auf mittelalterliche Romanliteratur appliziert werden soll. Der Beitrag unternimmt eine kritische Revue einiger vormoderner Erzählerfigurationen, die die Forschung als unzuverlässig be­zeich­net hat, darunter Wolfram von Eschenbach und Geoffrey Chaucer. Diese Revue...

Historische Narratologie – Wahrscheinlichkeit, Unzuverlässigkeit, Schema-Erzählen

Eva Von Contzen
Einleitung zum Themenheft.

Personelle Prägnanz. Figurendarstellung und exemplarisches Erzählen in Heinrich Kaufringers ›Suche nach dem glücklichen Ehepaar‹

Nina Nowakowski
Der Beitrag arbeitet heraus, dass die für mittelhochdeutsche Kurzerzählungen charakteristischen typisierten Figuren und Figurenkonstellationen eng mit der exemplarischen Ausrichtung der Texte verbunden sind. Exemplarizität wird dabei nicht im Sinne einer Vermittlung von Normen und Ordnungsmustern verstanden, sondern mit Gert Hübner im ›praxeologischen‹ Sinne als eine Vermittlung von Handlungswissen begriffen. Vor diesem Hintergrund kann auch Kaufringers Erzählung ›Die Suche nach dem glücklichen Ehepaar‹ als exemplarisches Ehestandsmäre begriffen werden, das ein pragmatisches Verständnis ehelicher Beziehungen propagiert und...

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  • 2021
    1
  • 2020
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    34
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