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Best practice of macroseismic intensity assessment applied to the earthquake catalogue of southwestern Germany

Wolfgang Brüstle, Uwe Braumann, Silke Hock & Fee-Alexandra Rodler
The earthquake catalogue of southwestern Germany for the last millennium now contains about 30,000 digital macroseismic intensity data points (IDPs). Intensity assessments are based mainly on primary sources using the European Macroseismic Scale 1998 (EMS). The article describes a guideline for best practice of conventional macroseismic evaluation in application to historical and modern-time earthquakes in SW-Germany. Suitability of various diagnostics for intensity assessment is discussed. Assumptions to estimate damage grades and vulnerability classes of buildings...

[Neue Nr. 2231] Carlow / Geologische Karte

Richard Bärtling
Geologische Karte 1: 25 000 mit Erläuterungen (enth. in Erl. Blatt Seedorf). Nur ehem. preussisches Gebiet geologisch bearbeitet. Digitalisat des FID GEO (Fachinformationsdienst Geowissenschaften der festen Erde), erstellt durch das GDZ (Göttinger Digitalisierungszentrum), Karte aus dem Bestand der SUB Göttingen. GeoTIFF erstellt durch FID GEO, SUB Göttingen. Koordinaten Vorlage: Nullmeridian Ferro E 028 30 - 028 40 / N 053 48 - 053 42.

Dissecting the host galaxies of active galactic nuclei at high angular resolution

Jens Zuther
The work presented here is concerned with issues related to the interplay of galaxy structure and the accretion phenomenon onto supermassive black holes (SMBH), i.e. active galactic nuclei (AGN). There is statistical evidence for a coevolution of SMBHs and the galaxy bulges they reside in. The detailed knowledge of the involved physical processes, however, is still far from being satisfactory. In order to test and improve theoretical models of how this coevolution is arising, high...

The economic chambers and the enforcement of local economic interests

Péter Póla
report

Entwicklung von zwei konkurrierenden Revitalisierungskonzepten am Beispiel des Wietmarscher Moores - zwischen Anspruch und Realität

Michael Unkelbach, Andreas Lechner & Bernd Hofer
Im Wietmarscher Moor liegen auf Grund einer langjährigen, intensiven Abtorfung und Entwässerung der 160 ha großen Fläche ungünstige Voraussetzungen für eine ganzflächige Wiedervernässung vor. Auch in diesem Moor können aufgrund eines zunehmend hohen Hemerobiegrades bestimmte Leitbilder nicht mehr realisiert werden. Deswegen wurden für das Wietmarscher Moor zwei Konzepte mit unterschiedlichen Zielsetzungen entwickelt. Ein Maximalkonzept, das eine vollständige Hochmoorrevitalisierung in der gesamten Fläche anhand von bestehenden Handlungsempfehlungen (Geofakten 14) anstrebt und ein Realkonzept, bei dem eine...

Cold seep deposits of Beauvoisin (Oxfordian southeastern France) and Marmorito (Miocene northern Italy) Microbially induced authigenic carbonates

J. Peckmann, V. Thiel, Walter Michaelis, P. Clari, C. Gaillard, L. Martire & Joachim Reitner
research

[Neue Nr. 2510] Aurich / Geologische Karte

Dodo Wildvang
Geologische Karte 1: 25 000 mit Erläuterungen. Digitalisat des FID GEO (Fachinformationsdienst Geowissenschaften der festen Erde), erstellt durch das GDZ (Göttinger Digitalisierungszentrum), Karte aus dem Bestand der SUB Göttingen. GeoTIFF erstellt durch FID GEO, SUB Göttingen.

Industrial restructuring in the Budapest agglomeration

Györgyi Barta
report

Hinweise auf Bücher zum Thema „Moor und Torf“

Peter Steffens, Karl Schulze-Hagen & Bernd Leisler
Steffens, P.: BORKOWSKI, M.A. & GÜNTHER, J. (2018) (Hrsg. Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn): Patent! - Bedeutende Pioniere im Großherzogtum Oldenburg. Die Bedeutung der Familie STRENGE aus Elisabethfehn für die Entwicklung der industriellen Brenntorfgewinnung in Europa. - 177 S., zahlreiche Abb., Tab. Und technische Zeichnungen. ISBN 97 8-3-00-058985 -0. 30,00 € ; Schulze-Hagen, K. & Leisler, B.: TANNEBERGER, F. & KUBACKA, J. (Hrsg.) (2018): The Aquatic Warbler Conservation Handbook. - Landesamt für Umwelt, Potsdam. 2018. Hardcover,...

Use of Stable and Radioactive Isotopes and Gaseous Tracers for Estimating Groundwater Recharge, Time of Residence, Mixing of the Different Types of Groundwater and Origin in the Silao Romita Aquifer, Guanajuato, Central Mexico

Axel Horst
Sogenannte Multi-Tracer-Studien sind eine effektive Methode um die Fließbedingungen von Grund- wässern zu bestimmen. Stabile und radioaktive Isotope sowie gasförmige Spurenstoffe wurden zu- sammen mit wasserchemischen Untersuchungen angewandt, um die mittlere Verweilzeit, Herkunft, Mischungstypen von Grundwässern sowie die Regionen der Grundwasserneubildung abzuschätzen. Verschiedene Methoden wurden zur Grundwasserdatierung verwendet (Tritium, C-14, FCKW-11, FCKW-12 und FCKW-113). Tritium lieferte Verweilzeiten von fast null bis größer 50 Jahre für „Piston Flow“ und 73 bis größer 300 Jahre für das...

[Neue Nr. 2610] Neermoor [Moormerland] / Geologische Karte

Dodo Wildvang
Geologische Karte 1: 25 000. Digitalisat des FID GEO (Fachinformationsdienst Geowissenschaften der festen Erde), erstellt durch das GDZ (Göttinger Digitalisierungszentrum), Karte aus dem Bestand der SUB Göttingen. GeoTIFF erstellt durch FID GEO, SUB Göttingen.

Laboruntersuchungen zur Freisetzung von Unat aus einem Gestein unter oxischen naturnahen Bedingungen

Chicgoua Noubactep, Jürgen Sonnefeld & Martin Sauter
The effects of carbonate concentration and the presence of iron hydroxide phases on uranium release into the environment were investigated under oxic conditions and in the pH range from 6 to 9. For this purpose not-shaken batch experiments were conducted with a constant amount (8, 10 or 40 g/l) of a uranium bearing rock and different types of water (deionised, tap and mineral water). For comparison parallel experiments were conducted with 0.1 M Na 2...

Bericht zum Fachseminar „Moorschutz in Niedersachsen - ein Erfahrungsaustausch“

Bärbel Tiemeyer
DFG, SUB Göttingen, DGMT

Kennzahlen für den Feinheitsgrad des Lösses

Ernst Schönhals
Bei der Untersuchung des Lösses spielt die Korngrößenzusammensetzung eine wesentliche Rolle, da man aus der Änderung der Körnung bzw. aus der Feinheit wichtige Schlüsse auf die Entstehung des äolischen Sedimentes ziehen kann. Bei der Ermittlung von Unterschieden in der Feinheit mußte man sich bisher darauf beschränken, einzelne Fraktionen untereinander zu vergleichen. Dieses Verfahren konnte natürlich zu keinen exakten Ergebnissen führen. Die beschriebene Methode erlaubt nun, den Feinheitsgrad in einer einzigen Zahl, der sog. Kennzahl anzugeben....

[Neue Nr. 4958] Greiffenberg a. Queis [Gryfów Śląski] / Geologische Karte

Georg Berg
Geologische Karte 1: 25 000 mit Erläuterungen. Digitalisat des FID GEO (Fachinformationsdienst Geowissenschaften der festen Erde), erstellt durch das GDZ (Göttinger Digitalisierungszentrum), Karte aus dem Bestand der SUB Göttingen. GeoTIFF erstellt durch FID GEO, SUB Göttingen.

Ist die Reliefenergie ein Maß für das Alter der Endmoränen?

Gerd Lüttig
Versucht wird, die bisher mit Hilfe der morphologischen Eigenart von Endmoränen meist subjektiv geführte Beweisführung für das Alter von Moränen auf eine durch Messung nachprüfbare Basis zu stellen. Die Reliefenergiekarte bildet dazu ein ausgezeichnetes Hilfsmittel.

Maßnahmen im Wasserhaushalt der niederländischen Hochmoorreste - Zur Kenntnis der Anforderungen für eine Hochmoorregeneration

Jos Schouwenaars
Heute gibt es in den Niederlanden noch etwa 8800 ha Hochmoorreste. Durch Entwässerung, Abtorfung und Brand sind die meisten Hochmoorreste weitgehend zerstört worden und ist die ursprüngliche Hochmoorvegetation fast überall völlig verschwunden. Seit etwa 1970 werden in mehreren Hochmoorresten Pflege- und Gestaltungsmaßnahmen durchgeführt, um die Wiederherstellung einer moorbildenden Vegetation zu versuchen. Es handelt sich dabei vor allem um Maßnahmen zur Wiedervernässung. Über diese Maßnahmen und ihren Einfluß auf die Vegetationsentwicklung wird berichtet. Weiterhin werden die...

Zhamanshin astrobleme provides evidence for carbonaceous chondrite and post-impact exchange between ejecta and Earth’s atmosphere

Tomáš Magna, Karel Žák, Andreas Pack, Frédéric Moynier, Bérengère Mougel, Stefan Peters, Roman Skála, Šárka Jonášová, Jiří Mizera & Zdeněk Řanda
Chemical fingerprints of impacts are usually compromised by extreme conditions in the impact plume, and the contribution of projectile matter to impactites does not often exceed a fraction of per cent. Here we use chromium and oxygen isotopes to identify the impactor and impact-plume processes for Zhamanshin astrobleme, Kazakhstan. ε54Cr values up to 1.54 in irghizites, part of the fallback ejecta, represent the 54Cr-rich extremity of the Solar System range and suggest a CI-like chondrite...

Notes on some Pleistocene mammal migrations from the Palaearctic to the Nearctic

Björn Kurtén
Die Einwanderungen einiger paläarktischer Säugetiere ins Nearktikum werden folgendermaßen datiert: Smilodontine Säbelzahnkatzen Elster (Kansan). Schwarzbären Elster (Kansan). Braunbären, bzw. Grizzlybären Wurm (Wisconsin). Vielfraß Saale (Illinoian). Für eine befriedigende Korrelation zwischen den eiszeitlichen Säugetierfaunen des nearktischen und paläarktischen Raumes müßten noch eine Reihe von Einwanderungsbeispielen analysiert werden.

Gleiche Würm-Rückzugsstadien in den Gebirgen Mitteleuropas und Ostafrikas?

Adolf Zienert
Vergleiche der von B. H. Baker gefundenen Gletscherstände am Mt. Kenya mit der Karte 1 : 25000 des Mt. Kenya und mit den Würm-Rückzugsstadien der alpinen Gletscher ergeben interessante Anregungen für die weitere Erforschung dieses Fragenkomplexes.

Paleotemperature Changes in the Upper and Middle Pleistocene

Tomislav Segota
Aus festländischen und marinen Daten wird gefolgert, daß die Glazialzeiten des mittleren und oberen Pleistozäns zeitlich von gleicher Größenordnung waren. Die Temperaturen der einzelnen Eiszeiten waren nicht genau gleich: jede jüngere Eiszeit war ein wenig kälter als die vorhergehende; das gleiche gilt für die Interglaziale. Mit allen bekannten Daten wird eine generalisierte Paläotemperatur-Kurve konstruiert, welche den Trend der Temperatur-Entwicklung vom Mindel bis heute (ca. 400 000 Jahre) zeigt.

Studien zu jungpleistozänen und holozänen Sedimenten und fossilen Böden im Küstengebiet von West-Galizien (NW-Spanien)

Karl-Ulrich Brosche
Aus dem Küstenraum West-Galizien (NW-Spanien) werden von mehreren Lokalitäten Sedimentfolgen beschrieben, die einen ähnlichen Aufbau zeigen. Neue C14-Datierungen (43500 +2000 / -1600 BP; 41500 +2200 / -1700 BP; 28000 +/- 450 BP; 26450 +/- 230 BP; 18030 +/- 160 BP) lassen zusammen mit drei weiteren C14-Daten von Nonn (1966, 1969) und Franz (1967) erstmals eine vollständige würmzeitliche Sedimentfolge etwa seit dem Moershoofd-Interstadial erkennen, die eine weite Verbreitung aufweist. Es werden mehrere Umdeutungen der Sedimente gegenüber...

Bemühungen um die Erhaltung des Helstorfer Moores nördlich von Hannover

Eberhard Gärtner
Ein kleineres Hochmoor in Niedersachsen soll als Deponiefläche für Klärschlamm der Stadt Hannover verwendet werden. Eine örtliche Bürgerinitiative protestiert gegen die moorzerstörende Planung. Durch Einsatz naturkundlicher Daten und eine geschickte Öffentlichkeitsarbeit gelingt es, die Landesregierung zum Votum gegen die Deponiepläne zu gewinnen und ein Naturschutzgebiet einzurichten. Die gute spontane Regeneration des durch Handtorfstich abgetorften Hochmoores ist ein wesentliches Argument für die Sicherstellung.

Mikromorphologie und Genese von Böden auf den Niederterrassen des Niederrheingebietes und der Kölner Bucht

Siegfried Stephan
Verschieden alte, datierte Böden auf den Niederterrassen des Rheins werden mikromorphologisch charakterisiert und ausgewählte Merkmale dem Bodenalter gegenübergestellt. Klare Beziehungen zum Alter zeigen. Entkalkung und Tonwanderung. Bereits in der Gruppe der 1800jährigen Böden wird eine Entwicklung sichtbar. Ab 6000 Jahren kommen Parabraunerden vor. Stark entwickelt sind die Böden auf präholozänen Sedimenten. Die Bodenbildung in situ wird vom Wechselspiel aus Bodenentwicklung und -abtrag im Liefergebiet der Sedimente mitbestimmt. Die im Liefergebiet begonnene Silicatverwitterung läuft in der...

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