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Das Prinz-Albrecht-Gelände in Berlin: Seine Vergangenheit und seine Zukunft: Veranstaltet von der Akademie der Künste, Berlin, und ihrem Präsidenten Günter Grass

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv

Den Widerstand lernen - Heilbronner Begegnung

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Tagesschau - Tel Aviv: deutsch-israelische Kulturwoche: Demonstration und Lesung von Günter Grass

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Eindrücke von den Protesten gegen die deutsche Kulturwoche in Israel (vgl. historischer Kontext) Grass: Ausschnitt aus der Lesung aus "Aus dem Tagebuch einer Schnecke", hier WA 5, S. 579

Nicolas Born zum Gedenken - Günter Grass liest Gedichte: siehe auch Annotation

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv

Buten un binnen: Kochen nach Rezepten von Günter Grass: Kulinaristik Tagung. Günter Grass: Menschen sind Tiere die kochen können

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Im Sendesaal von Radio Bremen hat er aus seinem neuen Buch "Beim Häuten der Zwiebel" gelesen und in der Stadtwaage bei der Grass-Stiftung haben sie sich mit dem Kulinarischen im Werk des Schriftstellers beschäftigt. Das letzte Wochenende stand ganz im Zeichen des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass, dessen spätes Bekenntnis, als 17-jähriger kurz in der Waffen-SS gewesen zu sein, in den letzten Wochen so viel Wirbel um seine Person verursacht hatte.

Die Krise steckt im Kopf: Kulturstandort Deurtschland in Gefahr?

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Dokumentation von Walter Smerling zum gefährdeten Kulturstandort Deutschland mit zahlreichen Interviews und Statements von Politikern und Intellektuellen zu diesem Thema. Statement von Grass ab 00:00:49: großer Kulturbetrieb in Deutschland, der nicht mit Kultur verwechselt werden dürfe; weiteres Statement von Grass ab 00:34:50 zum Schweigen der Künstler und Intellektuellen zum gefährdeten Kulturstandort Deutschland: es sei noch nicht ins westdeusche Bewusstsein durchgedrungen, dass mit der Einheit auch die alte Bundesrepublik nicht mehr da sei; es sei dabei...

Günter Grass lädt ein zum Tanz: Druckfrisch

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Günter Grass - Letzte Tänze. Gedichte und Bilder. Günter Grass erhielt 1999 den Literatur-Nobelpreis. Die Schwedische Akademie begründete ihre Entscheidung unter anderem so: "...weil er in munter schwarzen Fabeln das vergessene Gesicht der Geschichte gezeichnet hat." Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Die Blechtrommel" und "Die Rättin". Grass hat neben Romanen auch Erzählungen, Theaterstücke und Gedichte geschrieben. Der Nobelpreisträger ganz privat: Nach dem gewaltigen Wirbel um seinen letzten Roman 'Im Krebsgang' entspannt sich Grass bei Gedichten...

Hessenschau: Parties zur Buchmesse 1987: 39. Frankfurter Buchmesse 1987

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Bericht über die Verlegerparties auf der Frankfurter Buchmesse 1987: Willy Brandt erscheint beim Verlagsempfang des Luchterhand Verlags; gefeiert wird die erste Gesamtausgabe des "Neuklassikers" Günter Grass; Eindrücke von der Verlagsparty mit O-Tönen und Ausschnitt aus Grass-Lesung; anwesend ist auch Kritiker Fritz Joachim Raddatz; O-Ton Raddatz zu den Verlagsempfängen: "sehen und gesehen werden"; im Frankfurter Westend feiert der Rowohlt-Verlag mit seinen "Alternativen" und "Exklusiv-Intellektuellen"; Eindrücke der Verlagsparty des Goldmann-Verlags, bei dem Shirley MacLane unter Vetrag steht,...

"Zunge Zeigen" als unscheinbares Reisetagebuch: Titel, Thesen, Temperamente: 40. internationale Buchmesse Frankfurt 1988

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Bericht von der Frankfurter Buchmesse 1988 von Wilfried F. Schoeller Gespräch mit Peter Härtling über die Entwicklung der Buchmesse, das "Untergehen" des Autors in den Medien; Schoeller: deutsche Gegenwartsliteratur steht im Schatten der ausländischen Literatur; neue Literaturlexika (Wilpert, Kindler, Killy u.a.) werden auf der Buchmesser vorgestellt; Stargast auf der Buchmesse ist der DDR-Autor Stefan Heym und hat zahlreiche Pressetermine, zahlreiche O-Töne von Heym; Grass' neues Werk "Zunge zeigen" wird als "bescheidenes Tagebuch" bezeichnet; Ausschnitt aus...

Über den Hunger, wie er beschrieben und schriftlich verbreitet wurde - Günter Grass und der menschengemachte Mangel: Vortrag von Dr. Anselm Weyer im Rahmen des Kongresses "Menschen sind Tiere, die kochen können"

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Dr. Anselm Weyer, Bremen Worüber ich schreibe heißt das programmatische Gedicht aus Der Butt, in dem Günter Grass einen Ausblick von dem gibt, was den Leser auf den folgenden etwa 700 Seiten erwartet. Der Roman, der als „erzählendes Kochbuch“ in Aus dem Tagebuch einer Schnecke angekündigt wurde, beinhaltet nun jedoch nicht nur die „Rezeptgeschichten“ (5:699) , die bereits von Goldmäulchen in den Hundejahren lauthals gefordert wurden. Der Erzähler in all seinen Zeitweilen berichtet zudem über...

MedienGrass: Grass' Shame, Germany Same - Coverage of the Waffen-SS Revelation in American Media (engl.)

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
While print, audio and visual media in the United States were slightly delayed in reporting on the revelation of his service in the Waffen - SS during the brief period of time it was reported on, the coverage was well informed and revealing. Reports in the nationally significant print media – New York Times, Time, Newsweek, and The New Yorker will be analyzed – as well as broadcasts on National Public Radio and National Public...

MedienGrass: Erinnerung im Zeichen der Vergangenheitsbewältigung: Die Rezeption von Günter Grass' "Beim Häuten der Zwiebel" in Spanien

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Die Veröffentlichung von Grass’ Beim Häuten der Zwiebel im August 2006 hat in den spanischen Feuilletons eine Diskussion über kollektives Gedächtnis und Vergangenheitsbewältigung in Bezug auf die jüngste spanische Vergangenheit entfacht. Grass’ Bekenntnis führte in Spanien zu einer Diskussionen um den Umgang mit der Franco-Zeit, über die nach dem Tod des Diktators lange ein Pakt des Schweigens herrschte. Vergessen werden sollten nicht nur der Bürgerkrieg, sondern auch seine Fortsetzung in der Franco-Diktatur. Nun stellt sich...

MedienGrass: Die Rezeption von Grass Werken in arabischen Ländern

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
In den letzten Jahren war der deutsche Nobelpreisträger Günter Grass in der arabischen Presse beziehungsweise auf den arabischen Internetseiten häufig präsent: Sein Aufenthalt im Jemen lenkte die Aufmerksamkeit der arabischen Schriftsteller und Denker auf den Kulturdialog zwischen dem Orient und dem Westen. Obwohl den arabischen Lesern Grass’ literarisches Werk kaum bekannt ist, interessieren dessen Stellungnahmen zu kulturellen Fragen bzw. aktuellen weltpolitischen Geschehnissen. (Quelle: Exposé von Dr. Maggy Rashid) Ab 31:40 Richard E.Schade erkundigt sich nach...

MedienGrass: Aspects of the Grass reception in Ireland (engl.): Über die Rezeption in Irland

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Der Vortrag gibt einen Überblick über die irische Rezeption des Werkes von Günter Grass. Diese ist durchaus nicht mit der in Großbritannien identisch. Die irische Rezeption wird einerseits in den Kontext der Gesamtrezeption deutscher Nachkriegsliteratur gestellt, wobei als Vergleichspunkt Heinrich Böll herangezogen wird, dessen Irisches Tagebuch dem Autor bis zu seinem Tod eine Sonderstellung innerhalb irischer Vorstellungen von zeitgenössischer deutscher Literatur sicherte. Andererseits wird die Grass-Rezeption in den Zusammenhang irischer Sichtweisen der deutschen Vergangenheitsbewältigung eingeordnet....

MedienGrass: Rezeption und Übersetzungen in China: Rezeptionsphasen zu Grass in China

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Drei Jahre nach dem Ende der Kulturrevolution bereiste Günter Grass als einer der ersten deutschen Künstler die Volksrepublik China. Auf Einladung des damaligen deutschen Botschafters in Beijing, Erwin Wickert, bereiste Grass die Städte Beijing, Nanjing und Shanghai, wo er vor allem mit chinesischen Germanisten – sowie mit seinen späteren Übersetzern und Multiplikatoren – zusammentraf. Die Rezeption des späteren Nobelpreisträgers reicht von Verstörung bis Bewunderung, das anfängliche Unverständnis wurde zwischenzeitlich von einem Grass-Fieber abgelöst. Grass ist...

MedienGrass: Geschichte der Rezeption in der Sowjetunion und in Russland

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Die Geschichte der Rezeption von Günter Grass in Russland beginnt Mitte der 60er Jahre mit der ersten Publikation seiner Werke Hundejahre (1965) sowie Katz und Maus (1968) in der Zeitschrift Ausländische Literatur. Die sowjetischen Kritiker und Literaturwissenschaftler erkannten seine schriftstellerische Begabung an, doch hatten sie große Zweifel bezüglich seiner ,politischen Reife'. In den 70er Jahren wurde in der Sowjetunion nicht nur Grass’ politische Position, sondern auch die Besonderheiten seiner Poetik analysiert. Die 80er Jahre in...

MedienGrass: Politischer Störenfried, kaschubischer Rabelais, Danziger Don Quichote: Verwerfungslinien in der polnischen Grass-Rezeption von 1963 bis 2006: Über die Rezeption in Polen

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Die mit einer Verspätung von rund fünfzehn Jahren einsetzende Rezeption epischer und lyrischer Texte von Günter Grass in Polen löste nach dem politischen Umbruch eine allerdings um so fundiertere axiologische Beleuchtung eines Werkes aus, das nationale Stereotypen und Kulturmuster einer sprachlich vielschichtigen, von universellen Kriterien beeinflusste Bewertung aussetzte. Eine unter den Bedingungen der Zensur radikal verengte Auswahl Grass’scher Publikationen führte einerseits zu einer verzerrten Wahrnehmung seines vielschichtigen Oeuvres. Andererseits hatte sich spätestens seit dem Ende...

MedienGrass: Outfoxing the Media: Reflections on Authorship and the Public Sphere in Grass’s Recent Work

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Der Vortrag hat die Wahrnehmung von Günter Grass in der deutschen Öffentlichkeit sowie deren Wirkung auf Grass’ jüngere Arbeiten aus der Außensicht zum Thema. Ausgangspunkt ist der langwierige Medienrummel um Grass, besonders in den 80er und 90er Jahren, der ein komplexes Muster von Erwartungen nicht nur an Grass sondern an deutsche Autoren seiner Generation im Allgemeinen aufweist. In der deutschen Medienlandschaft wird einerseits versucht, Grass’ Generation als politisch sowie literarisch überholt darzustellen (besonders zur Zeit...

MedienGrass: Ein Vergleich der Kampagnen gegen Günter Grass, Peter Handke und Martin Walser: Über das Entstehen von negativen Meinungsbildern durch vermeintlichen Qualitäts-Journalismus

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Die Auseinandersetzungen um Grass’ Beim Häuten der Zwiebel, Handkes Stellungnahmen und Büchern zu den jüngsten Kriegen auf dem Balkan und Walsers Roman Der Tod eines Kritikers gleichen sich in einem zentralen Punkt: Sie alle waren mit einem Kampagnenjournalismus konfrontiert, der die grundgesetzlich garantierte Presse- und Meinungsfreiheit vorsätzlich missbrauchte und im Fall von Grass und Walser auch vor Rechtsbruch nicht zurückschreckte. Die drei Kampagnen werden knapp resümiert und miteinander verglichen. (Exposé von Dr. Gunther Nickel) Ab...

MedienGrass: Begrüßung am 2. Kongresstag: Vorstellung der Jacobs University

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Prof. Dr. Hendrik Birus, Dekan der Geistes- und Sozialwissenschaften. Ausführliche Darstellung der Jacobs-University und ihre Geschichte. Ab 00:11:30 Donate Fink, Geschäftsführerin des Günter Grass Stiftung.

MedienGrass: Grass im Internet – eine öffentliche Diskussion?

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Grass’ Autobiographie Beim Häuten der Zwiebel und die offengelegte SS-Mitgliedschaft des Autors haben auch im neusten Massenmedium, dem Internet, vielstimmige Reaktionen hervorgerufen. Auf zahlreichen Diskussionsforen äußern sich Internet-Nutzer über das Buch und über Grass selbst. Herausarbeiten lässt sich, dass im virtuellen Raum nicht nur von SS-Mitgliedschaft, Schweigen und ,Geständnis' die Rede ist, sondern auch Wirkung und Wirkungsabsichten der Massenmedien diskutiert werden. WWW-Foren lassen sich, im Gegensatz zu eher meinungsbildenden Umfrage-Formaten in Rundfunk oder Fernsehen, als...

MedienGrass: "Verteidigung der Zukunft"

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Dr. Freimut Duve (ehemaliger Medienbeauftrager der OSZE) stellt die Verwendung einer Grafik von Günter Grass als Logo für die OSZE vor. Eine Balkanreise mit Lesungen vor Jugendlichen mit Günter Grass dort wird ebenfalls erwähnt.

MedienGrass: Günter Grass in den Massenmedien

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Dr Anselm Weyer beleuchtet die Entwicklung von Günter Grass als öffentliche Person, engagierter Bürger und Künstler. Dr. Anselm Weyer Der Ruhm als Untermieter Günter Grass ist wie kein anderer deutschsprachiger Autor Diskussionsgegenstand in den modernen Massenmedien. Themen der Berichterstattung sind sowohl sein literarisches und bildkünstlerisches Werk, als auch sein öffentliches gesellschaftliches Engagement. Da die Zahl der Fernsehzuschauer und Rundfunkhörer größer als die der Leser ist, führt dies dazu, dass sich auch literaturfernere Bevölkerungsgruppen ein dezidiertes...

MedienGrass: Vom ,Gönner' eines Studentenrebells zum nächtelangen Skatspieler: Portraits von Günter Grass in der 68er Literatur

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Prof. Dr. Julian Preece Berühmte Dichter finden Eingang in die Literaturgeschichte auch durch die fiktionalen und autobiographischen Werke ihrer Zeitgenossen, die sie – mal mehr, mal weniger verschleiert – portraitieren. Günter Grass ist in dieser Beziehung keine Ausnahme. Bisheriger Höhepunkt seiner Karriere als literarisches Modell sind eindeutig die Sechziger Jahre, das Jahrzehnt, in dem er seine wichtigste Rolle in der politischen Öffentlichkeit der jungen Bundesrepublik spielte. In den bekenntnisreichen Bestandsaufnahmen von Max Frisch (Tagebücher 1961-1971),...

MedienGrass: Ein weites Feld und kein Ende: Einblicke in die Medienrezeption und den Literaturbetrieb in Deutschland

Günter Grass Stiftung-Medienarchiv
Dr. Dieter Stolz berichtet chronologisch über die Medien- und Publikumsreaktionen auf "Ein weites Feld". Beleuchtet wird der Literatur- und Medienbetrieb, sowie die Literaturkritik in Deutschland. Dr. Dieter Stolz Günter Grass: ,Ein weites Feld' und kein Ende… Gestern wird sein, was morgen gewesen ist oder eine jahrzehntealte Geschichte wird immer wieder neu aufgelegt, das Grass-Symptom und kein Ende: Für die einen ist der unbequeme Querdenker längst ein ,rotes Tuch', andere stecken ihn kurzerhand in die aschgraue...

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