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Pilzarten und ihre pflanzlichen Wirte im Klimawandel

Mika Tarkka & Jakob Hildebrandt
Viele parasitäre Baumpilze können von der Schwächung von Bäumen durch Trockenstress profitieren. Pilzsammler, die neben Mykorrhizapilzen auch parasitäre Baumpilze sammeln, mögen sich daran erfreuen. Doch ist dabei nicht zu verkennen, dass pflanzenpathogene Pilze derzeit einen starken Anpassungsdruck in Forst- und Landwirtschaft ausüben.

Aus dem All ein genaues Bild der Landschaft erzeugen

Sebastian Preidl, Oliver Jorzik & Dierk Spreen
Mittels dynamischen maschinellen Lernens können landwirtschaftliche Nutzflächen oder Wälder aus dem Weltall genauer kartiert werden. Das ermöglicht ein besseres nachhaltiges Management solcher Flächen.

Sekundäre Rohstoffquellen. Altlast, Rohstoff oder kulturelles Erbe?

Alena Bleicher, Martin David & Henriette Rutjes
Können strategische Rohstoffe auch aus alten Bergbauhalden gewonnen werden? Die Nutzung sekundärer Rohstoffquellen könnte die Umweltbelastungen, die mit dem Bergbau einhergehen, minimieren. Eine entscheidende Voraussetzung für die Nutzung dieser Potentiale sind gesellschaftliche Interpretationsprozesse.

Möglicher Wahlsieg Joe Bidens. Wandel in der US-Klimapolitik?

Reimund Schwarze
Welche Auswirkungen hätte der Wahlsieg von Joe Biden auf die Klimapolitik der Vereinigten Staaten? Was ist auf nationaler, was auf internationaler Ebene zu erwarten? Ein Interview mit dem Umweltökonomen Prof. Dr. Reimund Schwarze vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig.

Moore und Klimaschutz : eine ökonomische Sicht

Bernd Hansjürgens, Christoph Schröter-Schlaack & Augustin Berghöfer
Vierzig Prozent der gesamten Klimagas-Emissionen aus der deutschen Landwirtschaft gehen von trockengelegten Mooren aus. Die damit verbundenen gesellschaftlichen Kosten sind höher als der private betriebliche Nutzen. Die Wiedervernässung unserer Moorböden würde einen großen Beitrag zum Klima- und Gewässerschutz leisten. Außerdem würden mehr als 50 landwirtschaftlich nutzbare Pflanzenarten auch auf natürlich erhaltenen Moorböden gedeihen.

Deutschland im Hitzestress. Rekordwärme trifft Rekorddürre

Susanna Mohr & Andreas Marx
Mehr heiße Tage als im Jahrhundertsommer 2003, Niedrigwasser in fast allen Flüssen und bereits 91 Prozent der deutschen Böden ausgedorrt. Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology des KIT legt einen ersten Bericht zur Dürresituation in Deutschland vor. Die Wissensplattform beleuchtet einige Aspekte daraus.

Registration Year

  • 2020
    6

Resource Types

  • Text
    6

Affiliations

  • Helmholtz Centre for Environmental Research
    6
  • Helmholtz Association of German Research Centres
    6
  • Helmholtz Centre Potsdam - GFZ German Research Centre for Geosciences
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  • Karlsruhe Institute of Technology
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