29 Works

Keplers Seelenlehre zwischen Physik und Theologie

Sascha Salatowsky
Dieser Beitrag untersucht Keplers Weltharmonik mit Blick auf das Leib-Seele-Verhältnis sowie die Auferstehung. Bei Kepler sind Körper und Seele nicht so stark voneinander getrennt, dass es der Vermittlung bedürfte. Trotzdem gibt es Ähnlichkeiten zu Theorien des Seelenleibs: Die in Keplers Werk <em>Harmonices Mundi</em> entworfene Weltenharmonie findet ihre Entsprechung in der Beschreibung der Seelenharmonie. Eine wesentliche Rolle spielt beim Auffinden der Harmonie in der imperfekten materiellen Welt die Seelentätigkeit. Keplerfragt danach, wie die Seele, die doch...

Licht von innen

Bernd Roling
Seit den Kirchenvätern war die körperliche Auferstehung ein notwendiger Bestandteil der christlichen Eschatologie. Übereinstimmend hatte die Kirche gelehrt, dass die Seele gemeinsam mit ihrem Körper im Jenseits belohnt oder bestraft werden sollte. Doch welche Gestalt sollte dieser neue Körper annehmen, der zugleich derselbe alte Leib in seiner Essenz und Kontinuität bleiben musste? Wie ihre mittelalterlichen Vorgänger schenkten auch die Jesuiten viele Quästionen ihrer Cursus theologici diesem Sonderfall des Leib-Seele-Problems. Wie war sinnliche Wahrnehmung denkbar, wenn...

Theurgie, Imagination und aitherischer Seelenleib: Aspekte visionärer, ritueller Dichtung bei Henry More?

Lutz Bergemann
In diesem Beitrag wird der Versuch unternommen, die Gedichte der <em>Psychodia Platonica</em> des Cambridger Platonikers Henry More vor dem Hintergrund ritueller, theurgischer Texte des spätantiken Neuplatonismus zu verstehen, um sich auf diese Weise der zentralen Rolle, die der aitherische Seelenleib (<em>ochema</em>) als Inspirationsmedium für diese Dichtung spielt, hermeneutisch anzunähern. Als rituell-performativer Text theurgischer Qualität thematisiert die <em>Psychodia Platonica</em> nicht nur metaphysisch-theologische Inhalte, sondern nutzt diese und ihre sprachliche Gestalt zugleich, um zu einer spirituellen Veränderung...

Licht und Seelenleib

Lena Gätjens & Bettina Bohle
Wenn Licht auf einen Gegenstand trifft, hängt es von der Beschaffenheit des Gegenstands ab, wie sich das Licht verhält, ob es sich bricht, reflektiert wird oder durch den Gegenstand hindurchgeht. In philosophischen Zusammenhängen wird die Wirkweise des Lichts häufig in metaphorischer Weise dafür herangezogen, Erkenntnisprozesse zu beschreiben. Antike und neuzeitliche Vorstellungen davon, wie Seele und Körper zusammenhängen, bei denen es u. a. darum geht, wie Erkennen und Wahrnehmen zusammenhängen, nehmen häufig Analogie und Bilder der...

Wandernde Dinge als Assemblagen. Neo-Materialistische Perspektiven zum ‚römischen Import‘ im ‚mitteldeutschen Barbaricum‘

Stefan Schreiber
Als ‘Importe’ gelten archäologische Phänomene, wenn sie fern ihres vermuteten Herstellungsortes gefunden werden. Diese Charakterisierung beruht auf einem starren Objektbegriff und wird der Vielschichtigkeit von Dingen und ihren Beziehungsgefügen nicht gerecht. Daher werden in diesem Buch Dinge als Assemblagen verstanden und nicht als Objekte. Solche Assemblagen sind heterogen, symbolhaft und materiell zugleich. Ausgehend von dieser Konzeption wird der Charakter von ‘Importen‘ als spezifische Assemblagen neu untersucht. Am Beispiel ‘römischer Importe‘, die im ’mitteldeutschen Barbaricum‘ gefunden...

Approaching the Sacred

Ute Luig
Ziel des Bandes ist eine vergleichende Analyse außereuropäischer Pilgerreisen unter verschiedenen historischen Bedingungen und Machtverhältnissen. Untersucht werden historische Transformationsprozesse, aber auch Kontinuitäten bezüglich der Organisation, der körperlichen und spirituellen Erfahrungen sowie der individuellen und kollektiven Motive der Pilger. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Autoren vermittelt Einblicke in unterschiedliche Methoden, theoretische Reflektionen sowie den Gebrauch und die Bedeutung von Objekten in rituellen Performances. Die Konstruktion von heiligen Orten als Landschaften der Imagination reflektiert eine große Vielfalt an...

The Sakalava Pilgrimage as a Royal Service (Western Madagascar)

Peter Kneitz
Das ethnographische Fallbeispiel untersucht die besonderen Formen von Pilgerschaft und Prozession im Kontext des zentralen Königsschreins der Sakalava im westlichen Madagaskar. ‘Pilgern’ entstand hier im Rahmen einer dezidiert nicht-westlichen Logik und wird von den Akteuren zunächst als eine von vielen Aspekten königlicher Arbeit (fanompoa) verstanden, wodurch die Beziehung zu den königlichen Ahnen erhalten und gefestigt werden kann. Der vorgelegte Text erörtert die spezifische Vorstellungswelt der Sakalava-Pilgerschaft im Kontext einer mehr als 300 Jahre langen Entwicklung....

Approaching the Sacred

Ute Luig, Angelika C. Messner, Katja Triplett, , Jana Kubatzki, Andrea Luithle-Hardenberg, Axel Schäfer, Peter Kneitz, Brigitte Luchesi, & Mona Schrempf

Approaching Emptiness: Buddhist Pilgrimage in Japan

Katja Triplett
Pilgerfahrt zu religiösen Stätten und säkulare Reisekultur sind seit Jahrhunderten in Japan eng verknüpft. Im Kontext des japanischen Buddhismus besuchen Pilger und Pilgerinneneine Reihe von Tempeln, die einen festen Rundgang bilden. Der sechshundert Jahre alte Saikoku-Pilgerrundweg, der zu dreiunddreißig Tempeln in und um die alte Kaiserstadt Kyoto führt, stellt eine der erfolgreichsten komplexen religiösen Einrichtungen dar. Der Beitrag führt Gründe für den anhaltenden Erfolg dieser Pilgerfahrt auf. Zentral für den Erfolg und die Kontinuität der...

The Panhellenic Festival of Artemis Leukophryene in Magnesia-On-The-Meander

Der Artikel diskutiert aus einer archäologischen Perspektive sakrale Mobilität und rituelle Bewegung in griechischen Festkontexten hellenistischer Zeit. Im Mittelpunkt steht das panhellenische Fest der Artemis Leukophryene in Magnesia am Mäander. Dieser Befundzeigt exemplarisch Funktion und Bedeutung verschiedener Bewegungsformen in panhellenischen Festen: Einerseits im Vorfeld der Feste zur Positionierung innerhalb eines größeren kulturellen Bezugssystems, andererseits als konkretes Festritual, in dem die feiernde Gemeinde ein Bild ihrer selbst inszenierte. Die funktionale und inhaltliche Bedeutung der bestimmenden Architekturen,...

Ca’ripalit Sangh: Jain Group Pilgrimages on Foot

Andrea Luithle-Hardenberg
Pilgerfahrten sind ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Identität der indischen Händlerkaste der Jains, da diese über kein eigenes Gebiet verfügen. Die größtenteils zu Fuß stattfindende jährliche Gruppenpilgerschaft versammelt Hunderte oder sogar Tausende von Pilgern, die bereitwillig körperliche Schmerzen, Hunger und Durst auf sich nehmen, um dem Gründer ihrer Religion zu huldigen. Nach tagelanger Wanderung durch spärlich besiedelte Landstriche, machen sich die Pilger auf den Weg in das Shatrunjaya Gebirge mit seinen 108 Tempeln und ca....

Vom Seelengefährt zum Glorienleib

Lutz Bergemann, Bernd Roling & Bettina Bohle
Platons Verwendung des <em>ochema</em> als Seelenwagen hat die weitere Begriffsgeschichte nachhaltig geprägt. Zentral dabei sind die ontologisch gleichsam liminale (Pseudo-)Stofflichkeit des Seelengefährts in ihren unterschiedlichen Feinheitsgraden und seine Funktionen, die in diversen metaphysischen, naturphilosophischen, epistemologischen und theologisch-soteriologischen Kontexten ausführlich diskutiert werden. Diese Debatten werden in den Texten des vorliegenden Sammelbandes aus vielen Perspektiven – u. a. Gräzistik, Mittellateinischer Philologie, Anglistik, Philosophie und Philosophiegeschichte sowie Lichtkunst/künstlerischer Forschung – aufgenommen und in ihren genuin differierenden Verwendungszusammenhängen, aber...

<em>ochema</em> und <em>zoe</em>

Bettina Bohle
Das pneumatische <em>ochema</em> spielt für Proklos eine wesentliche Rolle bei ethischen Fragestellungen wie der nach der richtigen Lebensweise. Dies wird deutlich aus seinen Ausführungen zu der Vorstellung von Seelengerichten, die über die Lebensweise der Menschenurteilen, und Transmigration, also Seelenwanderung und Wiedergeburt von Seelen, bei denen es Proklos vor allem um Konzepte wie Individualität und Affizierbarkeit der Seele geht. Diese Affizierbarkeit besteht jedoch nicht allein nach dem körperlichen Tod, sondern auch während des Lebens, wofür Proklos...

Zwischen Intelligibilität und Sensibilität: Naturphilosophische Grundlagenforschung im 12. Jahrhundert

Cornelia Selent
Wilhelm von Conches und andere Naturphilosophen beschäftigen sich im frühen 12. Jh. wiederholt mit dem graduellen Übergang von der Immaterialität zur sinnlichen-stofflichen Materialität im Konzept der Vereinigung von Körper und Seele, insbesondere im Zusammenhangmit dem platoni-schen tertium genus der Hyle/Silva sowie der christlichen Vorstellung von einer feinstofflichen Leiblichkeit. In beiden Fällen geht es um eine liminale Materialität im Prozess der Ver- und Entstofflichung. Historisch bedeutsam ist der Rückgriff auf die Elementenlehre; so wird z. B....

Poesie des Seelenleibs

Verena Olejniczak Lobsien
Der Beitrag befasst sich mit poetischen Vorstellungen vom Seelenleib in der englischen Dichtung des 17. Jahrhunderts. Am Beispiel von Gedichten Trahernes über die pränatale Verfasstheit der Seele, Donnes über ihr postmortales Leben und Crashaws über ihre leibhafte Kommunikation mit dem Göttlichen in der Gegenwart wird auf dem Hintergrund der antiken Diskussion und im Kontext zeitgenössischer philosophischer und theologischer Diskurse gezeigt, welcher Art diese Entfaltungen des <em>ochema</em> sind, wie sie das philosophische Konzept modellieren und zur...

Raumrelationen. Die Lokalkasus im Hurritischen

Sebastian Fischer
Die Untersuchung der Lokalkasus ergab eine Reihe neuer Ergebnisse und Präzisierungen. Dem Funktionsbereich des Ablativs -dan kann die Angabe des Stimulus hinzugefügt werden, auch wenn es sich bislang nur um ein Beispiel handelt. Unterstützung findet diese Annahme durch den ne-Kasus, der als Ablativ fungieren kann. Auch dort finden sich Beispiele der Markierung des Stimulus. Die typischen Funktionen des Essivs -a sind die Beschreibung eines Zustands und der Lokativ. Eine Richtungsangabe ist derart selten, dass sie...

Der Seelenwagen als <em>quadriga rationalis</em> bei Marsilio Ficino

Thomas Leinkauf
Der Beitrag wendet sich dem Konzept des Seelenwagens bei Ficino zu. Auf der Grundlage einer Darstellung der Lehre vom ochema in der Entwicklung von Platon bis Proklos werden differenziert die Bedeutungen interpretiert, die diese Metapher im Werk Ficinos übernehmen kann. Der Text stellt zunächst die weit verbreitete Bedeutung des <em>ochemas</em> dar als eines Kontakt- und Transaktions-raumes zwischen zwei unterschiedlichen Seinsbereichen, d.h. zwischen der unstofflich-intelligiblen Seele und ihrem stofflichen Körper sowie dessen Vollzügen. In dieser Funktion...

Approaching the Sacred in Chinese past Contexts

Angelika C. Messner
Die konzeptionelle Trennung von Glauben und Wissen ist irreführend und sollte dementsprechend ebenso wenig als methodologische Grundlage dienen wie die Dichotomisierung von heilig und säkular, davon zeugen neueste Forschungsbefunde mit Blick auf die Geschichte von Pilgern und Heilige Orte im chinesischen Kontext. Der vorliegende Beitrag fokussiert Berge, weil ohne sie keine Diskussion um das Heilige in China möglich ist. Mit Blick auf konkrete Praktiken, die auf die Kultivierung des Selbst abzielen und durchgängig mit körperlicher...

Processions and Pilgrimage in Ancient Greece: Some Iconographical Considerations

Jana Kubatzki
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Entstehung von Prozessionen und Pilgerfahrten im antiken Griechenland, welche ihren Ursprung in sogenannten Delegationen (pompé) zunächst ohne religiöse Bedeutung hatten. Ab dem sechsten Jahrhundert wird der Begriff pompé für ‘Opferprozession’ genutzt, also für Veranstaltungen, bei denen Göttern Geschenke dargeboten wurden. Neben den offiziellen, von der kulturellen und/oder politischen Eliteorganisierten Prozessionen existierten auch private. Viele der staatlichen Prozessionen waren regelmäßige Veranstaltungen, bei denen Weihrauch, prunkvolle Kleider und Musikinstrumente eine wichtige...

From Popular Pilgrimage Festival to State Monastic Performance – The Politics of Cultural Production at Gomphu Kora, East Bhutan

Mona Schrempf
In den letzten beiden Jahrzehnten wurde der buddhistische Pilgerort Gomphu Kora in eine touristische Hauptattraktion im Osten Bhutans transformiert. Das dort jährlich stattfindende Volksfest war bekannt dafür, dass es verschiedene ethno-linguistische Gruppen auf beiden Seiten der Landesgrenze zwischen Ost-Bhutan und Indien anzog. Pilger und Händleraus der Grenzregion sowie Ortsansässige waren aktiv durch sozialen, ökonomischen und kulturellen Austausch und an der Aufführung von Volkstänzen und -gesängen beteiligt. Dieses Kapitel untersucht neuere Entwicklungen kultureller Produktion in Gomphu...

Dies ist kein römisches Objekt. Ein archäologisch-semiotischer Zugang zur materiellen Kultur der römischen Provinz Epirus

Petra Wodtke
Die römische Provinz Epirus stand bislang nicht im Zentrum des altertumswissenschaftlichen Interesses, obwohl in den letzten Jahrzehnten zu ihren archäologischen Stätten zahlreiche Forschungsprojekte durchgeführt wurden. Die vorliegende Arbeit bietet erstmals eine umfassende Zusammenstellung. Die These lautet, dass die Gebiete der Provinz keineswegs verödet oder rückständig waren, wie es antike Schriftquellen behaupten. Vor dem Hintergrund der Frage, wie man heute eine Provinz im Osten des Römischen Reiches vorlegt und die disparaten Forschungsergebnisse zusammenführt, muss zunächst das...

Zur Vorgeschichte der Theorie des Seelenwagens zwischen Platon und den Neuplatonikern

Christoph Helmig
Der Beitrag untersucht einige verstreute Bemerkungen in den Texten mittelplatonischer Autoren, insbesondere in den Moralia Plutarchs von Chaironea, die möglicherweise Hinweise auf das Konzept des Seelenwagens enthalten. In mindestens zwei seiner platonisch inspirierten Schlussmythen (in den Schriften <em>De sera numinis vindicta</em> und <em>De genio Socratis</em>) finden wir Vorstellungen und Motive im Zusammenhang mit Natur und Gestalt der menschlichen Seele, die nicht ohne Weiteres aus Plutarchs Quellen erklärt werden können. Charakter und Funktion dieser Stellen lassen...

Glorienleib und <em>anima phantastica</em>

Anne Eusterschulte
Der Beitrag thematisiert eine Schnittstelle zwischen neuplatonischen Konzeptualisierungen des Spiritus phantasticus und christlichen Vorstellungen einer spezifischen Leiblichkeit und doch nicht materiell-korporalen Verfasstheit des Auferstehungsleibes bzw. des sogenannten Glorienleibes. In der Frühscholastik formiert sich eine Verflechtung von Seelenkonzepten, innerhalb derer die Mittlerstellung der <em>anima imaginativa</em> als quasi-korporale, luzide, spirituale Instanz in den Fokus rückt, um sowohl die innerweltlichen mentalen Prozesse einer spiritualen Schau als auch überwelt-liche Modi einer spiritualen Geistigkeit der Individualseele zu bestimmen. Das Konzept...

Zum Konzept der flüssigen Materie um 1750 am Beispiel Christian Wolffs

In meinem Beitrag geht es um die Frage, wie die platonischen-neuplatonischen und frühneuzeitlichen Vorstellungen eines Ätherleibs, der medizinischen spiritus-Theorie und deskosmischen Äthers im 18. Jahrhundert transformiert wurden. Im Vordergrund steht die an Leibniz’ Philosophie angelehnte Materietheorie Christian Wolffs, der u. a. neuere neurophysiologische Erkenntnisse, aber auch alchemische Traditionen und Mutmaßungen zur Frage der elektrischen Materie in sein Konzept der flüssigen Materie integriert hat. Der Begriff der flüssigen Materie fungiert als Oberbegriff, der alle schnellen, volatilen...

Vom Seelengefährt zum Glorienleib

Lutz Bergemann, Bernd Roling, Bettina Bohle, Christoph Helmig, Bettina Bohle, Anne Eusterschulte, Cornelia Selent, Thomas Leinkauf, Sascha Salatowsky, Bernd Roling, Lutz Bergemann, Verena Olejniczak Lobsien, , Lena Gätjens & Bettina Bohle
Das Konzept des Seelengefährts, das bereits von Platon und zuvor von Parmenides konzipiert wurde, ist für die philosophische Selbstverständigung von der Antike bis in die frühe Au lärung und darüber hinaus die moderne Esoterik von zentraler Bedeutung. Sein veranschaulichendes Potenzial reicht von der Erkundung der Möglichkeiten der Kommunikation zwischen eigentlich klar voneinander geschiedenen ontologischen Räumen – dem des Unsto ich-Göttlichen einerseits und dem des Sto ich-Irdischen bzw. menschlich Seelischen andererseits – bis hin zu natur...

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