Arbeit 4.0 aus Geschlechterperspektive

Mit Arbeit 4.0 wird allgemein ein digitaler Transformationsprozess beschrieben, der neue Arbeitsformen erforderlich macht. In solchen Prozessen entstehen Möglichkeiten für eine geschlechtergerechte Gestaltung der Arbeit. Wie wir in unserer empirischen Untersuchung zeigen, geschieht dies jedoch nicht zwangsläufig (Kutzner et al. 2021). In welche Richtung sich Arbeit 4.0 aus einer Geschlechterperspektive entwickelt, hängt von etlichen Faktoren ab. In diesem Beitrag werden verallgemeinerbare Entwicklungen und Interventionsmöglichkeiten anhand der Auswirkungen der Digitalisierung im ‚frauentypischen‘ Bereich der Sachbearbeitung vorgestellt.

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  • 2021
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  • TU Dortmund University
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