556 Works

Resilience - Links from Social Psychology, Medicine, and Public Health

Stephen Clift

Mit Dasein beginnen. Mit Präsenz

Anja Bachl

Resilienz als Ausweg aus der Corona-Krise? Ambivalenzen im Dialog zwischen Wissenschaft und Kunst

Romana Sammern, Anita Moser, Elisabeth Klaus & Katarzyna Grebosz-Haring

Resilienz und Statistical Literacy

Arne Bathke

Elfriede Jelinek – eine Ästhetik der Übergänge

Romana Sammern

W+K Forum „Handkes Preis“

Harald Gschwandtner

TEACHING DURING THE COVID-19 LOCKDOWN: THE PERSPECTIVE OF AUSTRIAN TEACHERS ON REMOTE SCHOOLING

Christine Trueltzsch-Wijnen & Wolfgang Sturm

DCC Workshop

Helena Atteneder

Zur Rolle von Medien bei der Bewältigung neuer Lebensaufgaben am Anfang der Pensionszeit

Julia Berger & Katharina Schönberger
Ob Kind oder Greis: Medien gehören zum Alltag der Menschen. Der vorliegende Beitrag fokussiert sich auf Menschen in einer speziellen Lebensphase und geht der Frage nach, welche Rolle Medien – insbesondere Online-Angebote – innerhalb der ersten Jahre nach dem Ende der Erwerbstätigkeit spielen. Theoretische Grundlage sind dabei das Konzept der Lebensaufgaben nach Havighurst und Peck, der Nutzenansatz nach Teichert und Renckstorf und das Konzept der Medienrepertoires von Hasebrink. Im Sinne eines ganzheitlichen Bildes wird nicht...

Editorial zum Salzburger Sonderfenster „Change – Wandel der Leitmedien“

Josef Trappel

das neue Medium für die Nachrichtenrezeption?

Andrea Pracht & Sarah Brandstätter

Qualitätssicherung in Wirtschaftsredaktionen

Dhiraj Sabharwal & Philomen Schönhagen
The business media in 2008 served on a global scale as a welcome scapegoat for the financial crisis. This study targets therefore on Quality Management in Swiss German business journalism. It focuses on Print, TV, Radio and online news rooms. The explorative study was conducted by means of 20 guided interviews with business journalists and chief editors. Given the fact that there is no specific research on quality management in Swiss business journalism up to...

Das Phänomen Dead Drops

Philip Sinner & Fabian Prochazka

Stereotype Darstellung von Kommissarinnen im Tatort

Michaela Krieg & Stefanie Spitzendobler
Im folgenden Beitrag werden die stereotypen Darstellungen von Frauen anhand der Inszenierung von drei Ermittlerinnen im Tatort analysiert. Es wird dabei die Entwicklung des Frauenbildes von den Kommissarinnen zwischen ihrem ersten Erscheinen (1989, 1997 und 2002) und der aktuellen Episode der Kommissarinnen (2011 und 2012) aufgezeigt. Mittels qualitativer Inhaltsanalyse wurden der Charakter und das Verhalten der ausgewählten Akteurinnen analysiert. Die Kommissarin Lena Odenthal stellt hierbei den Ausgangspunkt dieser Analyse dar, da sie das Rollenbild von...

Zur Analyse medialer Realitätskonstruktion bei Niklas Luhmann und Pierre Bourdieu

Christian Rudeloff
Ziel des Beitrags ist es, die Gesellschaftstheorie Pierre Bourdieus für die Analyse der Mechanismen und Effekte massenmedialer Realitätskonstruktion fruchtbar zu machen. Zur Charakterisierung des Theorieangebots von Bourdieu wird auf einen Vergleich mit der Theorie sozialer Systeme Niklas Luhmanns gesetzt. Es wird herausgearbeitet, dass Luhmann und Bourdieu, trotz einiger grundsätzlicher Gemeinsamkeiten im Theoriedesign, im Zuge ihrer Medienanalysen zu völlig unterschiedlichen Konzeptualisierungen des Verhältnisses zwischen Medien und „Realität“ kommen. Die Divergenzen zwischen beiden Ansätzen werden dabei zentral...

Editorial zum Salzburger Sonderfenster „Kriegsberichterstattung“

Susanne Kirchhoff

Turn off your Phone, Honey! Eine qualitative Studie zu den Auswirkungen mobiler Erreichbarkeit auf Paarbeziehungen

Alina Auinger
Das Smartphone ist seit der Einführung des iPhones im Jahr 2007 ein wichtiger Teil unseres Lebens geworden. Es dringt dabei auch immer stärker in soziale Beziehungen ein und verändert sie. Vor allem in Paarbeziehungen hat das Smartphone – und damit verbunden die mobile Kommunikation – ein großes Konfliktpotenzial, was bisher veröffentlichte Studien bestätigen. Der vorliegende Beitrag soll zeigen, wie das Smartphone in Paarbeziehungen eingreift und ob diese durch die Thematik Mobilkommunikation beziehungsweise ständige Erreichbarkeit verändert...

Im Würgegriff der digitalen Riesen?

Julia Dandler & Florian Uibner
Durch die technischen Entwicklungen in den letzten Jahren bringt das relativ neue Feld der digitalen Medienkonzentration unerforschte Tendenzen mit sich, welche in dieser Arbeit thematisiert werden. Als Untersuchungsgegenstand dienen die global agierenden Kommunikationsunternehmen Google, Facebook und Amazon. Zur Untersuchung der digitalen Medienkonzentration werden die Analyse der ökonomischen Kennzahlen dieser Unternehmen sowie das Untersuchen aktueller Fallbeispiele in Hinblick auf gesellschaftliche und politische Konsequenzen herangezogen. Die theoretische Basis dieser Arbeit stellt eine kritisch-empirische Medienkonzentrationstheorie dar, welche den...

Glaubwürdigkeitsverlust durch Native Advertising?

Julia Eben, Marlene Gsenger, Bastiana Rörig & Isabella Stief
In Zeiten des Medienumbruchs und im Kontext neuer Medien entstehen laufend neue Werbeformen. Eine davon ist Native Advertising. Dabei werden Werbeinhalte als journalistische Inhalte getarnt und in das redaktionelle Umfeld eingebettet. Diese Werbeform kann zwei wesentliche Aspekte des Journalismus gefährden: Das Prinzip der Trennungsnorm von Redaktion und Werbung sowie die Glaubwürdigkeit des Journalismus. In diesem Beitrag wird der Fokus auf letzteres gelegt und der Frage nachgegangen, ob Native Advertising die Glaubwürdigkeit eines Nachrichtenunternehmens gefährden kann....

Editorial zum Salzburger Sonderfenster „Researching Audiences“

Elisabeth Klaus

Twitter macht Schlagzeilen

Annika Middeldorf
Schlagzeilen stellen meist den ersten Kontakt zwischen Leserin und Leser und Artikel dar und gelten als wichtiges Entscheidungskriterium zur Rezeption des Artikels. Funktional sollen Schlagzeilen sowohl in inhaltlicher Nähe zum Artikel stehen wie auch dazu animieren, diesen zu lesen. Nach dieser Annahme müssten Schlagzeilen die Neugierde der Rezipierenden ebenso wecken wie auch befriedigen. Der vorliegende Beitrag widmet sich den Formulierungsstrategien und der daraus abzuleitenden Funktion von Schlagzeilen in Printtageszeitungen und auf Twitter, um zu veranschaulichen,...

Kuratieren 2.0

Martin Bachmeier & Michaela Morf
Kuratieren gewinnt an Bedeutung, da die Datenflut im Internet die Rezipientinnen und Rezipienten zunehmend fordert, denn das Selektieren von Informationen stellt eine große Herausforderung dar. Hier setzen sie an – die kuratierenden Journalistinnen und Journalisten. Folgende wissenschaftliche Abhandlung zeigt auf, warum Journalistinnen und Journalisten kuratieren sollten. Es wird gezeigt, welchen aktuellen Stellenwert das Kuratieren im deutschsprachigen Journalismus genießt. Befragungen kuratierender Journalistinnen und Journalisten liefern Erfahrungsberichte aus erster Hand und werden theoretisch fundiert. Kuratieren ist eine...

Digital Divide

Birgit Eherer

Zur Privatheit im Internet: Entwicklung eines neuen Bewusstseins oder Ende einer Ära?

Denise Romp
Im Zuge eines neuen Social-Media-Trends, der so genannten „Ten-Year-Challenge“ auf Facebook, vermuten Kritikerinnen und Kritiker, dass Facebook mit Hilfe der Postings private Daten sammelt, um so Gesichtserkennungsalgorithmen zu optimieren und altersrelevante Merkmale ihrer Mitglieder zu erfassen. Vor diesem Hintergrund untersucht das Essay das Konzept des Datenschutzes im Hinblick auf die sozial vernetzte Plattform und den vorherrschenden Trend. Die Argumentation basiert auf Aspekten der „Post-Privacy“, die ein Ende der Privatsphäre im Internet annehmen und auf den...

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