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Primäre Frakturprothese oder Osteosynthese nach komplexen 3- und 4-Segmentfrakturen am proximalen Humerus bei älteren Patienten? Primäre Inverse Frakturprothese vs. Osteosynthese mittels Humerusblock

Reinhold Ortmaier, Georg Mattiassich & Herbert Resch
Fragestellung: Proximale Humerusfrakturen zählen zu den am siebthäufigsten auftretenden Frakturen bei Erwachsenen und am dritthäufigsten bei Patienten über 65 Jahre. Am öftesten sind Frauen mit Osteoporose über 70 Jahre betroffen. Aufgrund der demographischen Entwicklung[for full text, please go to the a.m. URL]

Neue Informationstechnologien im Stationsalltag: Entwicklung einer Smartphone-App für unfallchirurgisch-orthopädische Assistenten

Thomas Florian Schilling, Julius Schneider, Axel Franke & Erwin Kollig
Fragestellung: Infolge der raschen Verbreitung von Smartphones ist es möglich, mit speziellen Programmen (Applications oder Apps) im privaten und beruflichen Alltag rasch auf verschiedene Daten und Informationsquellen zuzugreifen. In der Unfallchirurgie und Orthopädie werden beispielsweise[for full text, please go to the a.m. URL]

Verbesserung der Behandlungsresultate durch Altersfrakturzentren? Fehlanzeige! Liegen die Ursachen in der Inhomogenität des Patientenkollektivs?

Sebastian Müller, Simone Schreiner, Bojana Savic, Lukas Iselin, Patrick Studer, Marcel Jakob & Norbert Suhm
Fragestellung: Osteoporose-assoziierte Frakturen bei geriatrischen Patienten stellen eine Herausforderung an unser Gesundheitssystem dar. Durch die Einrichtung von Altersfrakturzentren erwarten wir verbesserte Behandlungsresultate bei geringerem Ressourceneinsatz. In einer kürzlich veröffentlichen[for full text, please go to the a.m. URL]

10 Jahre winkelstabile Plattenosteosynthese am proximalen Humerus: Osteoporose ist ein Risikofaktor für Revisionsoperation

Florian Haasters, Johannes Kindsvater, Wolf Christian Prall, Niklas Biermann, Georg Siebenbürger, Wolf Mutschler & Ben Ockert
Fragestellung: Zur Behandlung der dislozierten proximalen Humerusfraktur stellt die winkelstabile Plattenosteosynthese ein Standardverfahren dar. Eine häufige Begleitmorbidität älterer Patienten mit proximaler Humerusfraktur ist die Osteoporose. In früheren Arbeiten konnten wir einen[for full text, please go to the a.m. URL]

Welche Faktoren beeinflussen die Fortschritte der Mobilisation von geriatrischen Patienten mit proximaler Femurfraktur in der frühen postoperativen Phase – Eine prospektive Beobachtungsstudie

Benjamin Bücking, Steffen Ruchholtz, Christopher Bliemel, Daphne Eschbach, Aigner Rene, Ludwig Oberkircher & Florian Debus
Fragestellung: Proximale Femurfrakturen sind eine häufige Verletzung bei geriatrischen Patienten. Eine frühzeitige Mobilisation dieser Patienten ist wichtig zur Vermeidung kurzfristiger Komplikationen und für die Langzeitfunktion. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, unabhängige[for full text, please go to the a.m. URL]

Ist die Versorgung der proximalen Femurfraktur mit einem Standardimplantat für jeden Patienten optimal?

Sören Bachmann, Fuat Akpinar & Christian Krettek
Fragestellung: Die operative Versorgung proximaler Femurfrakturen gewinnt auf Grund des steigenden Alters der Bevölkerung zunehmend an Bedeutung. Die optimale Positionierung der Schenkelhalsschraube zentral vs. inferior ist bislang nicht abschließend geklärt. Auf Grund der anatomischen[for full text, please go to the a.m. URL]

Bestimmung der Mechanorezeptoren im triangulären fibrokartilaginären Komplex der menschlichen Hand

Susanne Rein, Manuel Semisch, Marc Garcia-Elias, Alex Lluch, Hans Zwipp & Elisabet Hagert
Fragestellung: Ziel der vorliegenden Studie war es die Verteilung und das Vorkommen der Mechanorezeporentypen im humanen triangulären fibrokartilaginären Komplex (TFCC) mit immunhistochemischen Markern zu untersuchen, um mehr Einblick in die propriozeptiven Funktionen des distalen Radioulnargelenkes[for full text, please go to the a.m. URL]

Molekulare Grundlagen der durch blaues Licht induzierten Differenzierungshemmung humaner Fibroblasten zu Myofibroblasten

Julia Krassovka, Christoph Suschek & Joachim Windolf
Fragestellung: Profibrotische Störungen, wie z.B. die Bildung von Keloiden oder hypertrophen Wundnarben basieren zumeist auf einer gestörten Regulation der Proliferation und/oder Differenzierung von Fibroblasten zu Myofibroblasten. In früheren Studien konnten wir zeigen, dass Bestrahlung[for full text, please go to the a.m. URL]

Hamulus ossis hamati Frakturen bei Unterwasserrugby-Spielern

Oliver Scheufler, Peter Kamusella, Lukas Tadda, Sebastian Radmer, Sebastian Russo & Reimer Andresen
Fragestellung: Unterwasserrugby ist ein relativ junger Sport, in dem der Hamulus ossis hamati häufigen Traumen ausgesetzt ist, weshalb ein erhöhtes Frakturrisiko vermutet wird. Untersucht wurden die Verletzungsmechanismen sowie die Diagnostik, Therapie und Verläufe von Hamulusfrakturen[for full text, please go to the a.m. URL]

Multizenterstudie zur Erfassung der klinischen Langzeitergebnisse nach operativer Versorgung von Tibiakopfluxationsfrakturen vom Typ Moore V

Axel Weber, Julia Heinzmann, Christoph Meyer & Reiner Wirbel
Fragestellung: Tibiakopfluxationsfrakturen (TKL) vom Typ Moore V sind seltene Verletzungen, führen aber häufig auch nach adäquater operativer Stabilisierung mit winkelstabilen Implantaten zu erheblichen funktionellen Einbussen und subjektiven Beschwerden der Patienten. Die langfristige[for full text, please go to the a.m. URL]

Kontrollierte anatomische Rekonstruktion des Wirbelkörpers bei A3-Berstungsfrakturen durch intervertebrale Interposition eines Kraftträgers mit anschließender Zementaugmentation

Christoph Fleege, Human Arab Motlagh & Michael Rauschmann
Fragestellung: Die Behandlung osteoporotischer Wirbelkörperfrakturen durch transpedikuläre Zementaugmentationen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Neben Vertebroplastie und Ballonkyphoplastie stehen heute auch intervertebrale Stentverfahren zur Verfügung. Eine Besonderheit[for full text, please go to the a.m. URL]

Optimierung der Schnittstelle Schockraum im Traumanetznerk: Wie Notärzte mitwirken können

Arasch Wafaisade, Thomas Paffrath, Philip Helm, Bertil Bouillon, Thorsten Tjardes & Christian Probst
Fragestellung: Im Rahmen der Etablierung der Traumanetzwerke (TNW) DGU® nehmen die jeweiligen überregionalen Traumazentren die zentrale Rolle ein. In einer Umfrage an zuweisende Notärzte/innen sollte eine Einschätzung und Bewertung der Abläufe eines überregionalen [for full text, please go to the a.m. URL]

Biomechanischer Vergleich augmentierter und nicht-augmentierter SI-Schrauben im Hemi-Pelvis-Model

Niklas Grüneweller, Michael J. Raschke, Daniel Widmer, Ivan Zderic, Dirk Wähnert, Boyko Gueorguiev, Thomas Fuchs & Markus Windolf
Fragestellung: Die operative Versorgung von Sakruminsuffizienzfrakturen führt zu Schwierigkeiten bei der Verankerung des Osteosynthesmaterials im osteopenen Knochen. Die Zementaugmentation (ZA) von Schrauben könnte zu einer verbesserten Stabilisierung führen. Ziel dieser Studie war der[for full text, please go to the a.m. URL]

Minimalinvasive Versorgung von Acetabulumfrakturen des vorderen Pfeilers über den TIMI (two incision minimal invasive) Zugang

Rene Aigner, Sabine Knippel, Benjamin Bücking, Christian Kühne, Ralph Zettl & Steffen Ruchholtz
Fragestellung: Über die letzten Jahrzehnte ist eine zunehmende Inzidenz von Acetabulumfrakturen bei Patienten im hohen Lebensalter etwa durch Stürze auf den Trochanter major zu beobachten. Gründe für die steigende Inzidenz sind die demographische Entwicklung, die gestiegene Mobilität[for full text, please go to the a.m. URL]

Der molekulare Fingerabdruck der Entzündungsreaktion nach stumpfem Thoraxtrauma

Christian Ehrnthaller, Michael Flierl, Heike Unnewehr, Stephanie Denk, Florian Gebhard & Markus S. Huber-Lang
Fragestellung: Nach einem stumpfen Thoraxtrauma kommt es häufig zu einer akuten pulmonalen Verschlechterung mit ARDS (adult respiratory distress syndrome), welches mit einer hohen Letalität verbunden ist. Besonders Mehrfachverletzte leiden häufig auch an einem ARDS, wobei die klinischen[for full text, please go to the a.m. URL]

Erste klinische Ergebnisse nach Refixation der distalen Bizepssehne mittels intramedullärer Bicepsbutton-Technik

Arne Buchholz, Karl Braun, Gunther Sandmann, Chlodwig Kirchhoff, Andreas Lenich, Peter Biberthaler & Sebastian Siebenlist
Fragestellung: Die Refixation der distalen Bizepssehne mittels intramedullärem Bicepsbutton stellt eine neue Operationstechnik dar. Durch die intramedulläre Verankerung können insbesondere Läsionen des N. interosseus posterior (PIN) vermieden werden. Das Ziel der vorliegenden retrospektiven[for full text, please go to the a.m. URL]

Sekundäre Achsfehlstellungen und eingeschränkte Gelenkbeweglichkeiten nach Rekonstruktion posttraumtischer Tibiasegmentdefekte mit dem intramedullären Ilizarov-Seilzug-Fixateur

Jan Geßmann, Simon Pätzholz, Holger Godry, Thomas A. Schildhauer & Dominik Seybold
Fragestellung: Der intramedulläre Ilizarov-Seilzugtransport zur Rekonstruktion des posttraumatischen tibialen Segmentdefektes ist ein etabliertes Behandlungsverfahren. Der zentral im Knochen verlaufende Seilzug ermöglicht dabei einen gerichteten Transport in der Tibia-Achse auch nach freien[for full text, please go to the a.m. URL]

Vergleich von plättchenreichem Plasma (PRP) und Thrombozytenlysat (TL) zur Stimulation von humanen Tenozyten in vitro

Tanja Schmidt, Franka Klatte, Sven Scheffler, Britt Wildemann & Axel Pruss
Fragestellung: Die Nutzung von PRP zur Stimulation der Heilung ist trotz fehlender Evidenz eine häufig angewandte Therapieform. TL stellen eine Alternative zum PRP dar. Zur Herstellung werden durch Apherese gewonnene Thrombozytenkonzentrate mit einem Thrombozytengehalt von bis zu 1011 /ml [for full text, please go to the a.m. URL]

Das Polytrauma mit Abdominalverletzung. Welche bauchchirurgische Notfallkompetenz benötigt der Unfallchirurg?

Mario Perl, Volker Bühren, Alexander Woltmann & Michael Lang
Fragestellung: Die Neue Weiterbildungsordnung und der gemeinsame Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie bringen zahlreiche Veränderungen für den Weiterzubildenden und den Weiterbildner mit sich. Trotz aller Flexibilität ist sie für den Unfallchirurgen nicht selten [for full text, please go to the a.m. URL]

Klinisches Outcome nach primär Implantation eines achsgekoppelten Kniesystems (NexGen ® Rotating Hinge Knie (RHK) Fa. ZIMMER)

Simon Martin Heinz, Johann Pichl & Reinhard Hoffmann
Fragestellung: Bei Gelenkdestruktionen mit knöchernen Defekten, sowie höhergradigen fixierten Achsfehlstellungen und Bandinstabilitäten des Kniegelenks besteht die Indikation zur teil-/vollgekoppelten Kniegelenksendoprothese. Ziel dieser retrospektiven Studie war die Erfassung des[for full text, please go to the a.m. URL]

Kniestabilität und Kniekinematik nach erfolgreicher Rekonstruktion des Hinteren Kreuzbandes im Langzeitverlauf

Tobias Jung, Julia Ohde, Theresa Benert, Georg N. Duda, Clemens Gwinner, Sebastian Kopf, Andreas Weiler & Heide Boeth
Fragestellung: Kombinierte Verletzungen des Hinteren Kreuzbandes (HKB) resultieren häufig in einer deutlichen hinteren Instabilität des Kniegelenkes. HKB-Insuffizienz verändert nicht nur die Bewegungsabläufe der unteren Extremität, sondern beeinflusst auch die Muskelaktivierung[for full text, please go to the a.m. URL]

Abhängigkeiten der Kraftparameter des Kniegelenkes von der Transplantatwahl bei vorderer Kreuzbandersatzplastik

Jörn Lange, Matthias Napp, Denis Gümbel, Peter Hinz, Axel Ekkernkamp & Matthias Frank
Fragestellung: Evaluation der klinischen und biomechanischen Ergebnisse der initialen Rehabilitation der vorderen Kreuzbandersatzplastik bei unterschiedlichen Transplantaten. Methodik: In der vorliegenden prospektiv randomisierten Studie wurden 48 Patienten (28 männlich, 20 weiblich) nach [for full text, please go to the a.m. URL]

Vorderer Kreuzbandersatz in Doppelbündeltechnik im Vergleich mit anatomischem Einzelbündel-Ersatz über ein anteromediales Portal – Prospektive, matched pairs Analyse nach fünf Jahren, vorläufige Ergebnisse

Jürgen Höher, Markus Fink, Maike Braas, Christoph Offerhaus & Maurice Balke
Fragestellung: Beim vorderen Kreuzbandersatz mit Hamstringssehnen wird seit Jahren die „sogenannte“ Doppelbündeltechnik diskutiert. Es war das Ziel der Studie, Patienten mit primärem vorderen Kreuzband (VKB)-Ersatz mit vierfach Hamstrings-Transplantat in Einzelbündel- [for full text, please go to the a.m. URL]

Arthroskopische Versorgung von knöchernen Ausrissen des hinteren Kreuzbandes in transtibialer Tight-Rope Technik

Clemens Gwinner, Sebastian Kopf, Norbert Haas & Tobias Jung
Fragestellung: Der knöcherne Ausriss des hinteren Kreuzbandes (HKB) stellt eine seltene Verletzungsentität dar. Eine zeitnahe Versorgung dislozierter Ausrisse wird als notwendig erachtet, auch wenn bisher weder ein allgemeingültiger Therapiealgorithmus noch ein standardisiertes Operationsverfahren[for full text, please go to the a.m. URL]

Magnet-Resonanz-Tomographische (MRT) Darstellung des hinteren Kreuzbandes (HKB) nach Implantation einer Kobalt-Chrom (CoCr) Knie-Total-Endo-Prothese (TEP) eine Machbarkeitsstudie

Henning Röhl & Miriam Reichert
Fragestellung: Die primäre Knieendoprothetik ist ein ausgesprochen erfolgreiches und gleichermaßen etabliertes Verfahren in der Behandlung fortgeschrittener Kniegelenkbeschwerden. Die Therapie der sekundär auftretenden Fehlfunktion nach Knie-TEP hingegen, ist von deutlich niedrigeren [for full text, please go to the a.m. URL]

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