80,902 Works

Beugesehnennaht in Zone 2 – Nachbehandlung mit einem Exoskelett im Vergleich zur Physiotherapie

J. Gülke, D. Gulkin & M. Mentzel
Fragestellung: Bewegungsschienen sind an Kniegelenk und Schultergelenk bei den entsprechenden Indikationen in der postoperativen Nachbehandlung etabliert. Bei unseren Untersuchungen wurde eine Bewegungsschiene in Form eines Exoskeletts zur postoperativen Nachbehandlung an der Hand nach Beugesehnenve[for full text, please go to the a.m. URL]

Kurz- und Langzeitergebnisse nach endoskopischer Karpaltunneloperation. Eine vergleichende Studie zwischen zwei Einportal-Techniken (Menon and Agee)

C. Hauzeur, U. Pietzner & T. Hunfeld
Fragestellung: Das Karpaltunnelsyndrom ist das häufigste periphere Nervenkompressionssyndrom. Die operative Therapie zielt auf eine Dekompression des N. medianus durch Spaltung des Ligamentum carpi transversum. Unser Ziel war der Vergleich zwischen zwei endoskopischen Einportaltechniken bezü[for full text, please go to the a.m. URL]

Ein neuer, direkter und anatomiegerechter ventraler Zugang zur Osteosynthese von Frakturen des Processus coronoideus ulnae. Experimentelle Kadaverstudie

B.J. Braun, A. Al Chamre & C. Braun
Fragestellung: Auf Grund der hohen Dichte an neurovaskulären Strukturen, Muskeln und Bandansätzen in der Ellenbeuge ist der Zugang zum Processus coronoideus ulnae kompliziert. Standardisiert wird von medial mit Ablösung der Flexoren und Pronatorenansätze und Mobilisation des N. u[for full text, please go to the a.m. URL]

5-Jahresergebnisse nach dorsaler Instrumentierung in Kombination mit Kyphoplastie inkompletter Berstungsfrakturen der thorakolumbalen Wirbelsäule des älteren Patienten

U. Spiegl, P. Merkel, S. Hauck & O. Gonschorek
Fragestellung: Ist die Versorgung inkompletter Berstungsfrakturen der thorakolumbalen Wirbelsäule des älteren Patienten durch Kyphoplastie und dorsaler Instrumentierung auch langfristig eine geeignete und sichere Therapieoption? Methodik: Im den Jahren 2002/03 wurden 19 Patien[for full text, please go to the a.m. URL]

Differenzierte operative Behandlung inkompletter Berstungsbrüche der Brust- und Lendenwirbelsäule – Ergebnisse einer prospektiven Studie

T.M. Heintel, R. Meffert & A. Weckbach
Fragestellung: Kaum eine andere Verletzung der BWS u. LWS wurde in den vergangenen Jahren hinsichtlich ihrer Versorgung so kontrovers diskutiert wie der inkomplette Berstungsbruch. Die momentan angewandten Behandlungsmethoden reichen von der konservativ funktionellen Therapie bis hin zur kombinierte[for full text, please go to the a.m. URL]

Rumpfimbalance nach operativer Versorgung der adoleszenten idiopathischen Skoliose Lenke Typ 1 & 2: Wie häufig ist sie und was sind die Risikfaktoren?

P. Trobisch, A. Samdani, J. Pahys, R. Betz & P. Cahill
Fragestellung: Das Ziel der operativen Versorgung adoleszenter idiopathischer Skoliosen (AIS) ist neben einer soliden Verknöcherung im instrumentierten Bereich eine balancierte Wirbelsäule. Zahlreiche Studien kommentieren die postoperative koronale Balance, gemessen am C7-Lot. Während[for full text, please go to the a.m. URL]

Eine retrospektive Analyse von dorsal und dorsoventral stabilisierten Korrekturspondylodesen bei hochgradigen idiopathischen und neuromuskulären Skoliosen

T. Tassemeier, M. Haversath, F. Löer & M. Jäger
Fragestellung: Korrekturspondylodesen in der operativen Skoliosetherapie können heutzutage bei hochgradigen idiopathischen Adoleszentenskoliosen als auch bei neuromuskulären Skoliosen sowohl einzeitig von dorsal als auch von dorsoventral im Rahmen eines ein -oder zweizeitigen Vorgehens ver[for full text, please go to the a.m. URL]

Die sagittale Balance bei der Korrektur der Adoleszenten Skoliose (AIS) Lenke Typ 1: Die Bedeutung der thorakalen Kyphose

M. Akbar, C. Carstens & B. Wiedenhöfer
Fragestellung: Die dorsale Korrekturspondylodese der Skoliose wurde in den 80er initial mit Hacken durchgeführt. Später wurden Pedikelschrauben für die LWS und später für die BWS eingeführt wegen geringerer Korrekturverluste mit Pedikelschrauben als mit Hacken etabliert[for full text, please go to the a.m. URL]

Facetten- und Ileosakralgelenkdenervation durch Kryotherapie bei chronischem tiefem Rückenschmerz bei selektionierten Patienten

G. Vetter, D. Dumke & PellengahrC. Von Schulze
Fragestellung: Aufgrund der besonderen Innervation der Facettengelenke der Wirbelsäule und der Ileosakralgelenke (ISG) bietet sich beim chronischen tiefen Rückenschmerz wegen Reizung oder Arthrose eine über die reine konservative Therapie hinausgehende Therapiemöglichkeit durch s[for full text, please go to the a.m. URL]

Inzidenz pulmonaler Zementembolien nach Ballon-Kyphoplastie – Eine prospektive Studie

C. Bliemel, L. Oberkircher, B. Bücking, A. Krüger & S. Ruchholtz
Fragestellung: Die Inzidenz pulmonaler Zementembolien nach perkutaner Vertebroplastie liegt zwischen 3,5-6,8%. Studien, in denen standardisiert postoperativ konventionelle Röntgenaufnahmen des Thorax angefertigt wurden, belegen dies. Zur Inzidenz pulmonaler Zementembolien in einem reinen K[for full text, please go to the a.m. URL]

Adipositas als Ursache der exzentrischen Muskelüberlastung der autochtonen Rückenstreckmuskulatur im thorakolumbalen Übergang bei Mammahypertrophiepatientinnen?

T. Pfandlsteiner, G. Pfandlsteiner & C. Wimmer
Fragestellung: Der Rückenschmerz im thorakolumbalen Übergang tritt oft bei Mammahypertrophie auf. Zur Diskussion steht die Frage, ob die Adipositas bei der Mammahypertrophie als Ursache der Schmerzen der Rückenstreckmuskulatur angesehen werden kann. Der Schmerz gilt als häufigste[for full text, please go to the a.m. URL]

Therapie von hypertrophen Femurschaftpseudarthrosen mittels aufgebohrtem Kompressionsverriegelungsnagel

K. Liebig, C. Reimertz, P. Wilde & R. Hoffmann
Fragestellung: Femurschaftpseudarthrosen stellen eine seltene Komplikation nach operativer Frakturstabilisierung dar, treten in Schwerpunktkliniken aber regelhaft auf. In der Literatur finden sich Angaben von ca. 1-5%. Die Ursachen der Fehlheilung sind vielfältig. In dieser Studie wird unt[for full text, please go to the a.m. URL]

Die gebohrte Austausch-Nagelung mit additiver winkelstabiler Antitorsionsplatte als Therapie der proximalen Femurpseudarthrose

C. Glowalla, C. Hierholzer, A. Woltmann & V. Bühren
Fragestellung: Führt die gebohrte Austausch-Nagelung mit additiver Osteosynthese einer winkelstabilen lateralen Antitorsionsplatte und zusätzlicher Resektion der Pseudarthrose, Anlagerung von autologer Spongiosa und Knochenwachstumsfaktor BMP-7 bei proximalen Femurpseudarthrosen mit Varus-[for full text, please go to the a.m. URL]

Vergleich der Genauigkeit pointer-basierten und ultraschall-navigierten Pfannenposition im postoperativen 3D-CT

G. Wassilew, O. Hasart, C. Perka & V. Janz
Fragestellung: Besteht ein sigifikanter Unterschied in der Anzahl der Ausreißer bezogen auf die „save zone“ nach Lewinnek zwischen der Pointer- und Ultraschall-basierter Pfannennavigation? Gibt es einen Unterschied in der postoperativen Pfannenposition und im Fehler zwischen [for full text, please go to the a.m. URL]

Deformitäten des proximalen Femurs als wesentliche Ursache der Coxarthrose: Eine CT-morphologische Untersuchung an über 1.000 proximalen Femora

H. Gollwitzer, C. Strüwind, H. Gottschling, M. Schröder, A. Töpfer & R. Burgkart
Fragestellung: Seit Etablierung des Konzepts des femoroazetabulären Impingements zählen morphologische Veränderungen des proximalen Femurs zu den häufigsten Ursachen der Coxarthrose. Als Maß zur Beschreibung von „Entrundungen“ des Kopf-Hals-Übergangs wurde[for full text, please go to the a.m. URL]

Arthroskopische Behandlung von azetabulären Labrumläsionen: eine Analyse von 262 Patienten

F. Thorey, S.-M. Dormiani, M. Lerch, G. Von Lewinski, H. Windhagen & S. Budde
Fragestellung: Die klinische Diagnose einer azetabulären Labrumläsion bei jüngeren Erwachsenen wird häufig verspätet gestellt und stellt sich zumeist in der Kernspintomographie dar. In dieser Untersuchung werden 262 Patienten mit einer symptomatischen azetabulären Labru[for full text, please go to the a.m. URL]

Computergenerierte virtuelle Raummodelle sicherer transversaler Knochenkorridore des Beckens für die sakroiliakale Verschraubung

T. Mendel, F. Radetzki, H. Noser, K. Stock & G.O. Hofmann
Fragestellung: Die gedeckte sakroiliakale (SI-)Verschraubung stellt eine suffiziente Stabilisierungstechnik des Beckens mit minimaler perioperativer Komorbidität dar. Die eingeschränkte fluoroskopische Darstellbarkeit der komplexen Anatomie bei zugleich hoher interindividueller Formvarianz[for full text, please go to the a.m. URL]

Ausheilungsergebnisse nach Triagulärer Vertebropelviner Abstützung (TVPA)

A. Höch, J. Böhme, M. Engelhardt & C. Josten
Fragestellung: Die triangulären vertebropelvinen Abstützung stellt ein wirksames Osteosynthese-Verfahren zur Stabilisierung von instabilen Beckenringfrakturen vom Typ C dar. Wichtige Vorteile bestehen in der umgehenden postoperativen Vollbelastung und damit zügigen Mobilisation der me[for full text, please go to the a.m. URL]

Periacetabuläre Schraubenpositionierung – anatomische Grundlagen des vorderen und hinteren Pfeilers

B.G. Ochs, C.E. Gonser, A. Badke, B. Rolauffs & F. Stuby
Fragestellung: Minimal-invasive Osteosynthesetechniken in Form von perkutanen Schraubenosteosynthesen sind bei Acetabulumfrakturen auf ausgewählte Fälle beschränkt. Dies wird u.a. durch die komplexe dreidimensionale Beckengeometrie mit eng präformierten Schraubenkorridoren beding[for full text, please go to the a.m. URL]

20-year survivorship of the hip following operative treatment of 1,208 acetabular fractures

M. Tannast, S. Najibi & J.M. Matta
Questionnaire: The aims of the study were (1) to determine the cumulative 20-year survivorship of the hip after open reduction and internal fixation of displaced acetabular fractures; (2) to detect factors predicting the need for total hip arthroplasty (THA) or hip arthrodesis; and (3) to create a p[for full text, please go to the a.m. URL]

Optimierte Behandlungsprozesse bei geriatrischen Patienten mit proximaler Femurfraktur – Welchen Beitrag kann ein Altersfrakturzentrum leisten?

N. Suhm, M. Pretto, M. Mumme, P. Studer & M. Jakob
Fragestellung: Geriatrische Patienten mit proximaler Femurfraktur sind ein zahlenmässig grosses Patientenkollektiv mit hohem Komplikationsrisiko. Die Behandlung dieser Patienten gehört zum Standard jeder orthopädisch-traumatologischen Abteilung. Mit Einführung der DRG muss deshal[for full text, please go to the a.m. URL]

Präklinische Schmerzen und Analgetikatherapie von geriatrischen Patienten mit proximaler Femurfraktur

L. Oberkircher, B. Bücking, J. Struewer, N. Schubert, E. Ziring & S. Ruchholtz
Fragestellung: Geriatrische Patienten mit proximaler Femurfraktur werden zumeist mit dem Rettungsdienst in die Klinik gebracht. Vereinzelt erfolgt eine Einweisung auch selbstständig oder in Notarztbegleitung. Es konnte in anderen Studien der Zusammenhang zwischen erhöhten Schmerzen und ein[for full text, please go to the a.m. URL]

Combined genu valgum and increased knee version: an anatomical configuration pre-disposing to patellofemoral instability?

M.O. Heller, E. Kornaropoulos, S. Scheffler, G. Diederichs, W.R. Taylor & G.N. Duda
Questionnaire: Torsional deformities of the femur or the tibia, as well as genu valgum can all increase the Q angle, thereby lateralize the force vector acting on the patella and possibly increase the risk of lateral dislocation. A detailed evaluation of lower limb anatomy to identify the location a[for full text, please go to the a.m. URL]

Behandlung von Knorpelschäden im Knie mit einer zellfreien dreidimensionalen Kollagen-Matrix

M.D. Schofer, C. Theisen, B.F. El-Zayat, S. Fuchs-Winkelmann & T. Efe
Fragestellung: Ziel dieser prospektiven, klinischen Studie ist die Untersuchung der Wirksamkeit eines azellulären Kollagen Typ-I-Gelimplantates zur Defektauffüllung von fokalen, klar abgrenzbaren Knorpeldefekten mit einer Fläche kleiner 11 mm Durchmesser im Bereich des Kniegelenkes. [for full text, please go to the a.m. URL]

Kombinierte autologe Knorpelzelltransplantation und valgisierende Tibiakopfosteotomie bei isoliertem Knorpelschaden der medialen Femurkondyle und geringgradiger Varusfehlstellung: Eine nicht-randomisierte Fall-Kontroll-Studie

G. Bode, G.M. Salzmann, H. Schmal, N.P. Südkamp & P. Niemeyer
Fragestellung: Die valgisierende Tibiakopfosteotomie (TKO) stellt ein anerkanntes adjuvantes Verfahren zur lokalen knorpelregenerativen Therapie (z.B. mittels autologer Knorpelzelltransplantation) bei Patienten mit isoliertem Knorpelschaden im Bereich der medialen Femurkondyle und Varusfehlstellung [for full text, please go to the a.m. URL]

Registration Year

  • 2022
    1,144
  • 2021
    4,031
  • 2020
    4,477
  • 2019
    5,251
  • 2018
    5,014
  • 2017
    6,304
  • 2016
    6,464
  • 2015
    6,659
  • 2014
    6,096
  • 2013
    6,094

Resource Types

  • Text
    77,349
  • Conference Paper
    3,377
  • Journal Article
    163
  • Report
    13