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Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität, Depressivität und Temperamentsvariablen bei morbider Adipositas

Astrid Müller, Kerstin Gruner-Labitzke, Merle Bartsch, Svenja Langenberg, Mareike Schulze, Hinrich Köhler & Martina De Zwaan
Hintergrund: Ein vorwiegend sitzender Lebensstil trägt bekanntermaßen zu Adipositas bei. In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen körperlicher Alltagsaktivität (KA), Depressivität und Temperamentsvariablen bei Personen mit extremer Adipositas, die eine bariatrische Operation[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Körperliche Alltagsaktivität, Essstörungssymptome und Entscheidungsverhalten vor und nach Adipositaschirurgie

Astrid Müller, Merle Bartsch, Svenja Langenberg, Kerstin Gruner-Labitzke, Mareike Schulze, Michael Marschollek & Martina De Zwaan
Hintergrund: In der Literatur wurde über einen positiven Zusammenhang zwischen körperlicher Alltagsaktivität (KA) und Exekutivfunktionen, einschließlich Entscheidungsverhalten, berichtet. Joseph et al. [ref:1] postulierten ein Modell, wonach eine höhere KA mit einem[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Kognitive Verarbeitung von Nahrungsreizen bei akut erkrankten und remittierten Patientinnen mit Anorexia Nervosa – eine Eyetracking-Studie

Kathrin Schag, Tabea Richter, Sebastian Martin Benito, Elisabeth Leehr, Annette Conzelmann, Tobias Renner, Stephan Zipfel & Katrin Giel
Hintergrund: Der Anorexia Nervosa (AN) könnte eine gestörte Belohnungsverarbeitung gegenüber Nahrung als ursächlicher und/oder aufrechterhaltender Faktor zugrunde liegen, denn Nahrungsreize werden von Patientinnen mit AN negativer bewertet und tendenziell vermieden (Übersicht[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Kann ein Fokus auf die positiven und negativen Bereiche des eigenen Körpers trainiert werden? Eine \"Attentional Bias Modification\"-Studie

Nicole Engel, Manuel Waldorf, Anna Voßbeck-Elsebusch, Andrea Hartmann & Silja Vocks
Hintergrund: Dysfunktionale körperbezogene Aufmerksamkeitsverzerrungen werden als bedeutsamer Faktor bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Essstörungen diskutiert. Studien weisen darauf hin, dass Frauen mit einer Essstörung ihren Aufmerksamkeitsfokus auf negativ bewertete Bereiche[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Multizentrischer, randomisierter Vergleich zwischen Internet-basierter Selbsthilfe und kognitiver Verhaltenstherapie in der Behandlung der Binge-Eating-Störung (INTERBED)

Martina De Zwaan, Brunna Tuschen-Caffier, Stephan Herpertz, Hans-Christoph Friederich, Stephan Zipfel & Anja Hilbert
Hintergrund: Die Binge-Eating-Störung hat eine Lebenszeitprävalenz von etwa 1,9%. Sie geht mit erhöhter psychischer Komorbidität und mit Adipositas einher. Die BES wurde in das DSM-5 als eigenständige Essstörungs-Diagnose aufgenommen. Mehrere randomisiert-kontrollierte[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Essverhalten und Körperselbstwert im Längsschnitt: Einflussfaktoren und Wirksamkeit eines schulbasierten Präventionsprogramms

Luise Adametz, Felicitas Richter, Bernhard Strauß, Katharina Wick & Uwe Berger
Hintergrund: In der Kindheit und der Adoleszenz gehören Essstörungen zu den häufigsten chronischen psychischen Erkrankungen und zählen laut WHO aufgrund ihrer negativen Konsequenzen für die Gesundheit zu den wichtigsten psychischen Störungen in diesem Entwicklungsstadium.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Vom Online- ins Face-to-Face-Setting – Eine Einzelfallstudie aus dem Internet-basierten Programm „ProYouth“ zur Prävention und frühen Intervention bei Essstörungen

Sally Kindermann, Markus Moessner, Fikret Özer & Stephanie Bauer
Hintergrund: Viele Betroffene mit Essstörungssymptomen nehmen aus Gründen wie mangelndem Wissen, Unsicherheit, Schamgefühlen und Angst vor Stigmatisierung keine (zeitnahe) professionelle Hilfe in Anspruch. Internet-basierte Programme haben das Potenzial eine Verbindung zwischen universeller[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

everyBody – Körperzufriedenheit für jederfrau. Maßgeschneiderte Online-Gesundheitsförderung und -Essstörungsprävention

Barbara Nacke, Ina Beintner & Corinna Jacobi
Hintergrund: Wiederholte Diäten, restriktives Essverhalten und ein übermäßiger Einfluss von Figur und Gewicht auf das Selbstwertgefühl sind Risikofaktoren für Essstörungen und stehen gleichzeitig auch in Zusammenhang mit Übergewicht. Gezielte Präventionsprogramme[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

In diesem Sommer macht Brigitte ohne mich Diät – Ergebnisse einer Pilotstudie zur Online-Prävention von Essstörungen und ernährungsbedingten Erkrankungen in einer Bevölkerungsstichprobe übergewichtiger und adipöser Frauen.

Ina Beintner & Corinna Jacobi
Hintergrund: Eine wachsende Anzahl an Frauen aller Altersgruppen ist von geringer Körperzufriedenheit und/oder ungünstigen Ess- und Bewegungsgewohnheiten betroffen. Wiederholte Diäten, ein restriktives Essverhalten und ein übermäßiger Einfluss von Figur und Gewicht[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Zwanghaftes Bewegungsverhalten bei Patienten mit Essstörungen und das Bewegungsverhalten Gesunder: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Svenja Hoffmann, Sandra Schlegl, Nina Dittmer & Ulrich Voderholzer
Hintergrund: Zwanghaftes Bewegungsverhalten ist unter Patienten mit Essstörungen ein weitverbreitetes Phänomen. Es beinhaltet neben quantitativ übersteigertem Bewegungsverhalten auch einen zwanghaften Aspekt und spezifische Motive, auf Basis derer Sport betrieben wird. Bewegungszwang [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Processing of appetitive food stimuli in adolescent Anorexia Nervosa. Pilot data of a MEG study

Hugo Romero Frausto, Katharina Kappes, Georg Romer, Markus Junghöfer & Ida Wessing
Background: Anorexia Nervosa (AN) is a common psychiatric disease particularly in adolescent girls. Evidence from electrophysiology and neuroimaging measures in adult AN patients suggests that the processing of disorder relevant stimuli, like food pictures, is affected when compared to healthy control[for full text, please go to the a.m. URL]

Körperbezogene Verhaltenstendenzen bei Essstörungen: Annäherungs- und Vermeidungsreaktionen bei eigenen Körperbildern und fremden Körperbildern

Kathrin Schuck, Simone Munsch, Mike Rinck & Silvia Schneider
Hintergrund: Körperbildstörungen sind ein zentrales Merkmal von Essstörungen (ES). Verschiedenen Studien zeigen, dass die Informationsverarbeitung von körperbezogenen Reizen bei Frauen mit ES anders verläuft als bei gesunden Frauen. So zeigen Frauen mit ES und Frauen mit negativem[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Qualitätssicherungsstudie einer Wohngruppe für Menschen mit chronischen Essstörungen

Britta Nimis, Eva-Marie Kyaw Tha Tun, Wally Wünsch-Leiteritz, Andreas Leiteritz, Micha Strack, Günter Reich & Christiane Friedrich
Hintergrund: Für essgestörte Patientinnen und Patienten ist bei schwerer Erkrankung sowie ungünstigem familiärem Umfeld nach stationärer Therapie eine Betreuung und Behandlung in einer Wohngruppe ein angemessenes Setting. Die Wohngruppe AmiDon in Uelzen ist für essgestörte[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Multifamilientherapie im Rahmen der stationären Behandlung: Evaluation und EInfluss auf die Krankheitsattribution und Selbstwirksamkeitserwartungen von Mädchen mit Essstörungen und ihren Angehörigen.

Hartmut Imgart, Annika Zanko, Laura Sanchez & Lena Kräling
Hintergrund: Seit 1997 bietet die Parkland-Klinik ein spezielles Behandlungsprogramm für Mädchen mit Essstörungen im Alter von 14 bis 17 Jahren an. Ein fester Bestandteil der Therapie unserer jugendlichen Patientinnen ist der Einbezug der Angehörigen. Neben familientherapeutischen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Berücksichtigung patientenrelevanter Endpunkte in Cochrane Reviews: Eine randomisierte textbasierte Analyse

Thomas L. Heise & Bernd Richter
Hintergrund: Cochrane Reviews unterstützten Patient_innen bei der evidenzbasierten Entscheidungsfindung hinsichtlich gesundheitsbezogener Interventionen. Mortalität, Morbidität, gesundheitsbezogene Lebensqualität (QoL), unerwünschte Ereignisse und Kosten sind Endpunkte [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Decision aids for second-line palliative chemotherapy: a randomised multicentre trial

Linda Oostendorp, Nelleke Ottevanger, Rogier Donders, Agnes Van Der Wouw, Ivonne Schoenaker, Tineke Smilde, Winette Van Der Graaf & Peep Stalmeier
Background: Few decision aids (DAs) are available to support patients with advanced cancer in treatment decision-making. This randomised study evaluated safety and efficacy of DAs on second-line chemotherapy for advanced breast or colorectal cancer. Methods: 45 patients were randomised to usual [for full text, please go to the a.m. URL]

Die Annehmbarkeit – das vernachlässigte Qualitätsmerkmal

Ulrich Paschen
Problemstellung: Das Qualitätsmerkmal der Annehmbarkeit führt in der EbM nur ein Schattendasein. Sie hängt mit Wirksamkeit und Sicherheit zusammen, variiert aber selbstständig. Die Vernachlässigung verwundert, spielt sie doch eine beachtenswerte Rolle bei der Entscheidungsfindung.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Entwicklung einer patientengerechten evidenzbasierten Information zur oralen Antikoagulation bei Vorhofflimmern für Schlaganfallpatienten

Anna Christina Krützelmann, Sascha Köpke, Anne Rahn, Götz Thomalla & Christoph Heesen
Hintergrund und Fragestellung: Das Vorhofflimmern ist mit 25-30% eine der häufigsten Ursachen für den Schlaganfall. Die orale Antikoagulation (OAK) erlaubt eine effektive Prävention (ARR 8%) von Schlaganfällen bei Vorhofflimmern. Für die OAK stehen Vitamin-K-Antagonisten[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Implementierung von komplexen Innovationen: Eine Analyse hemmender und fördernder Faktoren am Beispiel des ‘Ontario Healthy Babies Healthy Children‘ Programms

Adrienne Alayli-Goebbels, Eunice Chong, Lori Webel-Edgar, Sarah Muir & Heather Manson
Hintergrund und Fragestellung: Innovationen im Gesundheitswesen werden oft nicht in die Praxis umgesetzt oder nicht so umgesetzt wie geplant. Die Implementierungsforschung trägt zunehmend zu einem besseren Verständnis der Faktoren bei, die eine erfolgreiche Umsetzung von Innovationen beeinflussen.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Klinische Entscheidungsfindung mit dem Patienten und für den Patienten. Ergebnisse einer multiperspektivischen qualitativen Beobachtungsstudie in der Onkologie

Sabine Salloch, Peter Ritter, Sebastian Wäscher, Jochen Vollmann & Jan Schildmann
Hintergrund: Therapieentscheidungen in der Onkologie stellen sowohl das Behandlungsteam als auch die betroffenen Patienten regelmäßig vor erhebliche Herausforderungen, da neben Faktoren wie unsicherer Datenlage, widersprechenden Studienergebnissen und der Notwendigkeit einer engen interdisziplinären[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Lebensqualitätsdaten in Studien von Orphan Drugs für den Gemeinsamen Bundesausschuss: Unterschiede bei der Bewertbarkeit im Vergleich zu Nicht-Orphan Drugs?

Michael Kulig & Sandra Schulz
Hintergrund: Dossiers zu Orphan Drugs für die frühe Nutzenbewertung beim Gemeinsamen Bundesausschuss unterliegen nicht den gleichen formalen Anforderungen (Zusatznutzen ist durch Zulassung belegt und Nachweise zum Zusatznutzen im Verhältnis zur Vergleichstherapie müssen nicht vorgelegt[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Optimierte Validität des Informed Consent: Testung und zielgruppenspezifische Anpassung eines Informed-Consent-Textes zur Biobankforschung

Sabine Bossert, Hannes Kahrass, Ulrike Heinemeyer & Daniel Strech
Hintergrund und Ziele: Vor der Durchführung von Forschung an bzw. mit Menschen bedarf es deren informierter Einwilligung („Informed Consent“) auf Basis vollständiger und verständlicher Informationen. Die Verständlichkeit und Vollständigkeit von Informed Consent[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Partizipative Entscheidungsfindung und Patient-Arzt-Vertrauen in der Hausarztpraxis – Gibt es Unterschiede zwischen akut und chronisch erkrankten Patienten?

Christine Wolter & Burkhard Gusy
Hintergrund: Das Patient-Arzt-Vertrauen (das Vertrauen des Patienten in seinen Arzt) und eine partizipative Entscheidungsfindung (PEF) bilden zentrale Merkmale einer gelingenden Arzt-Patient-Beziehung, sind mit besserem Gesundheitsverhalten der Patienten assoziiert und tragen somit zu positiven Behandlungsergebnissen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Patientenberichtete Endpunkte : Morbidität oder gesundheitsbezogene Lebensqualität?

Carmen Bartel, Susanne Ebrahim, Kerstin Staeck & Beate Wieseler
Hintergrund und Fragestellung: In Dossiers zur frühen Nutzenbewertung nach §35a SGB V werden Ergebnisse zu Morbidität und HRQol als patientenberichtete Endpunkte (PRO) bewertet. Während einige PRO eindeutig der Morbidität bzw. der HRQol zugeordnet werden können, ist diese[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Sichtweisen von Intensivmedizinern zum Umgang mit Patientenverfügungen

Susan Langer, Irene Stengel, Steffen Fleischer, Ralph Stuttmann & Almuth Berg
Hintergrund und Fragestellung: Die Patientenverfügung (PV) steht für eine Vorausverfügung eines Menschen zu Behandlungssituationen, in denen eine wirksame Willenserklärung nicht mehr möglich ist. Nach Einführung des „Dritten Gesetzes zur Änderung des Betreuungsrechts“[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

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