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Ocular surface chemical injury treated by regenerating agent (RGTA, Cacicol20)

Melih Ustaoglu, Nilgun Solmaz & Feyza Onder
Objective: To present the successful outcome of regenerating agent (RGTA) treatment in a patient with severe ocular surface chemical injury. Methods: Case report Results: A 14-year-old female patient was admitted to our clinic following chemical burn in the left eye. Her best corrected visual acuity (BCVA) was 20/40; and she had total corneal and 75% conjunctival epithelial loss, corneal haze, and limbal ischemia for nine clock hours in the left eye. The patient had already...

Best Practice endokrine Orbitopathie: Diagnostik und Therapie

S. Pitz
Die endokrine Orbitopathie stellt die häufigste entzündliche Erkrankung der Orbita dar. Gleichwohl ist sie mit einer Inzidenz von 19:100.000 selten. Die augenärztliche Diagnostik ist umfangreich und muss auch die Grunderkrankung (M. Basedow, selten: Hashimoto-Thyreoiditis) mit den entsprechenden[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Unklare Lidschwellung

V. Besgen & S. Schulze
Ein 11-jähriges Mädchen stellte sich mit einer einseitigen Lidschwellung und Ptosis vor. Bis auf einen stattgehabten grippalen Infekt gab es keine anamnestischen Auffälligkeiten. Die Funktion des Auges war regelrecht. In Zusammenschau der Klinik, Labor und durchgeführter Bildgebung[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Minimal invasive Glaukomchirurgie in Abgrenzung zu fistulierenden Verfahren: Ab wann wird minimal invasiv minimal effektiv?

E. M. Hoffmann
Fistulierende Verfahren wie die Trabekulektomie sind seit Jahrzehnten in der Glaukomchirurgie etabliert und haben – vor allem durch den Einsatz von Metaboliten zu Beginn der 90er Jahre, aber auch durch die Weiterentwicklung der operativen Technik – eine hohe Erfolgsrate. Auf eine gute [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Der akute Winkelblock, das akute Winkelblockglaukom

O. Schwenn
Definition: Die aktuelle Glaukomdefinition „progressive structural optic nerve damage“ ist völlig unabhängig vom Augeninnendruck und funktionellen Einschränkungen und stellt das Fortschreiten (Progression) des Krankheitsbildes und die strukturelle Sehnervenveränderung[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Niedriges Geburtsgewicht ist assoziiert mit reduzierter Sehschärfe und Refraktionsveränderungen im Erwachsenenalter – Ergebnisse der Gutenberg-Gesundheitsstudie

A. Fieß, A. K. Schuster, S. Nickels, H. Elflein, A. Schulz, M. E. Beutel, M. Blettner & N. Pfeiffer
Ziel: In verschiedenen Studien wurde gezeigt, dass niedriges Geburtsgewicht mit veränderter Organentwicklung in der Kindheit assoziiert ist, was insbesondere für die Augenmorphologie und Funktion bei Kindern bereits nachgewiesen wurde. Das Ziel der vorliegenden Studie war es deshalb, den Einfluss[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Die Augenheilkunde in der Bundeswehr – eine Standortbestimmung

F. Weinand
Der Sanitätsdienst der Bundeswehr hat seit Oktober 2017 eine neue Zielstruktur eingenommen. Für die Konsiliargruppe Augenheilkunde sind dabei 28 Facharztdienstposten vorgesehen. Die Fachärzte arbeiten analog dem Zivilen sowohl in Krankenhäusern als auch in ambulanten Versorgungszentren[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Ein siRNA Modell für Aniridie aus primären Limbusepithelzellen

L. Latta, K. Nordström, T. Stachon, N. Szentmáry, B. Seitz & B. Käsmann-Kellner
Hintergrund: Epithelzellen der Limbusregion (LEZ) von Aniridie-Patienten weisen im Gegensatz zu LEZ von Gesunden ein verändertes mRNA-Expressionsprofil auf. Um zu klären, ob diese Veränderungen durch die Reduktion des PAX6 Proteins hervorgerufen werden oder durch das Überwachsen [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Auswirkungen einer langfristigen Hyperglykämie auf die Netzhaut von INSC94Y transgenen Schweinen

C. Deeg
Die diabetische Retinopathie ist eine schwerwiegende und häufige Komplikation von Diabetes mellitus. Da die Pathophysiologie der diabetischen Retinopathie noch nicht vollkommen verstanden ist und für neue Therapeutika gute in vivo Modelle benötigt werden, müssen neue Tiermodelle [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Heads Up in der Ophthalmochirurgie

L. Lytvynchuk
Einleitung: Evaluation der Verwendung eines Heads-Up Gerätes für die alltägliche Ophthalmochirurgie Methoden: Das Heads-Up System TrueVision 3D Surgical (Santa Barbara, CA, USA) in Kombination mit dem Operationsmikroskop Lumera 700 (Carl Zeiss Meditech, Oberkochen, Deutschland) wurde[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Zentralvenenverschluss nach Einnahme von Preworkoutboostern

B. von Jagow, T. Engels & C. Niederstadt
Hintergrund: Preworkoutbooster sind in der Fitness-Szene äußerst populäre und legale Nahrungsergänzungsmittel zur Steigerung der Motivation und Leistung. Es ist kaum bekannt, dass es sich hierbei um psychoaktive und massiv vasokonstriktorische Substanzmischungen handelt. Wir stellen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Iluviengabe bei chronisch rezidivierendem diabetischen oder postoperativen Makulaödem

S. Mierzwa, T. Brauns, M. Strobel, C. Deuring, S. Jungmann, P. Schwarz & L.-O. Hattenbach
Hintergrund: Trotz vielfach sehr gutem Ansprechen auf die neu entwickelten intravitrealen Medikamente (anti-VEGF, Dexamethason) zeigen sich in einigen Fällen chronisch rezidivierende diabetische oder postoperative Makulaödeme. Hierfür ist aufgrund seiner Depotwirkung Fluocinolonacetonid[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Häufigkeit einer postoperativen Amotio retinae nach operativer Behandlung von Makulaforamina mittels 23 g Vitrektomie

S. Röhrig, P. Szurman, K. Boden, M.-L. Farecki & K. Januschowski
Fragestellung: Wie hoch ist die Amotio-Rate an zwei deutschen Netzhautzentren nach erfolgter 23 gauge Vitrektomie mit peeling eines Makulaforamens? Methodik: Retrospektive Datenauswertung von funktionellen (Visus) und anatomischen Befunden (OCT-Befund) an 479 Patientenaugen, welche eine Vitrektomie[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Akute PVR-Ablatio nach Jetrea-Anwendung bei Vitreo-Makulärem-Traktionssysndrom (VMT)

M. Müller, F. Koch, P. Singh, L. De Lorenzo & T. Kohnen
Ziel: Fallanalyse eines Patienten mit einer akuten PVR-Ablatio wenige Tage nach intravitrealer Anwendung von Jetrea® (ThromboGenics, NJ, USA) bei VMT Methode: Bei einem 48-jährigen Patienten bestand am rechten Auge (RA) eine relevante Visusminderung wegen eines vitreo-makuläres Traktionssyndrom,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Implementation of a Clinical Reasoning Course in the Internal Medicine trimester of the final year of undergraduate medical training and its effect on students' case presentation and differential diagnostic skills

Sigrid Harendza, Ingo Krenz, Andreas Klinge, Ulrike Wendt & Matthias Janneck
Background: Clinical reasoning, comprising the processes of clinical thinking, which form the basis of medical decisions, constitutes a central competence in the clinical routine on which diagnostic and therapeutic steps are based. In medical curricula in Germany, clinical reasoning is currently taught explicitly only to a small extend. Therefore, the aim of this project was to develop and implement a clinical reasoning course in the final year of undergraduate medical training. Project description: A clinical...

The postgraduate medical education pathway: an international comparison

Margot M. Weggemans, Bruce van Dijk, Birgit van Dooijeweert, Anne G. Veenendaal & Olle ten Cate
An at first sight seemingly coherent, global medical workforce, with clearly recognizable specialities, subspecialties and primary care doctors, appears at a closer look quite variable. Even within the most progressive countries as to the development of medical education, with educators who regularly meet at conferences and share major journals about medical education, the differences in structures and regulations are big. This contribution focuses on the preparation, admission policy, duration, examinations, and national competency frameworks in...

10 years of didactic training for novices in medical education at Charité

Ulrike Sonntag, Harm Peters, Kai P. Schnabel & Jan Breckwoldt
Introduction: Many medical faculties are introducing faculty development programmes to train their teaching staff with the aim of improving student learning performance. Frequently changing parameters within faculties pose a challenge for the sustainable establishment of such programmes. In this paper, we aim to describe facilitating and hindering parameters using the example of the basic teacher training (BTT) course at the Charité – Universtitätsmedizin Berlin (Charité). Project description: After sporadic pilot attempts for university education training,...

From single course to comprehensive programme: Experiences developing and establishing an Office for Medical Education

Thomas Kollewe, Monika Sennekamp & Falk Ochsendorf
Since 2002 several individual courses in medical education have been offered by the Frankfurt University Medical School and its teaching hospital. This programme was expanded in 2011 into a comprehensive, structured programme covering the broad spectrum of topics surrounding teaching; the programme is housed within the Medical School as part of the Frankfurter Arbeitsstelle für Medizindidaktik (FAM). The following factors were critical to successful implementation: existing programmes in other German states (primarily Baden-Württemberg and North...

Medical doctors' job specification analysis: A qualitative inquiry

Anike Hertel-Waszak, Britta Brouwer, Eva Schönefeld, Helmut Ahrens, Guido Hertel & Bernhard Marschall
Purpose: A qualitative inquiry was conducted to investigate the qualification requirements of medical doctors in different professional fields and from different perspectives. The inquiry was part of an empirical workplace analysis. Methods: Seventy-four structured interviews were conducted and analyzed to examine critical incidents and behaviors of medical doctors working in different professional fields (clinical theory, clinical practice, practitioner) and disciplines, and from three different perspectives (medical doctors, non-medical staff, and patients). In addition, the National...

Competency-based teacher training: A systematic revision of a proven programme in medical didactics

Jan Griewatz, Melanie Simon & Maria Lammerding-Koeppel
Objectives: Competency-based medical education (CBME) requires factual knowledge to be practically applied together with skills and attitudes. With the National Competence-Based Learning Objectives for Undergraduate Medical Education (NKLM) representing a strong official demand for competence-orientation, it is generally important to explicitly outline its characteristics and review its realisation in teacher trainings. Further requirements are given by the core competencies for medical teachers (KLM). As an example the MQ programme (“Medizindidaktische Qualifikation”) in Baden-Wuerttemberg, a long...

Faculty Development: From Program Design and Implementation to Scholarship

Yvonne Steinert
[for full text, please go to the a.m. URL]

20 Jahre ICL-Implantationen – Ein persönliches Resümee

Gernot I. W. Duncker
Die ICL, die implantierbare Kontaktlinse, ist heute mit weltweit mehr als 700.000 Implantationen das führende phake Implantat. Die Firma Staarsurgical hat 1991 das Patent für eine phake Hinterkammerlinse von Prof. Fyodorow übernommen. 1995 wurde die erste ICL in Deutschland implantiert.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Gepulste Diodenlaserkoagulation bei RCS – eine mögliche Therapieoption?

Patrick Straßburger
Hintergrund: Die Retinopathia centralis serosa ist eine bei jüngeren Menschen immer häufiger auftretende Erkrankung. Während es bei einem Großteil der Patienten häufig zu einer spontanen Ausheilung kommt, registrieren wir auch chronische, therapieresistente und frustrane Verläufe.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Dr. Otto Just (1836–1890) – Erster Augenarzt in Zittau – Gründer der Augenklinik

Manfred Jähne
Otto Just entstammte einer angesehenen Zittauer Patrizierfamilie und wurde am 7.9.1836 geboren. Nach dem Gymnasium 1846 bis 1855 in Zittau studierte er an der Universität Leipzig Medizin. Seine akademischen Lehrer für Augenheilkunde waren Coccius und Ruete. Am 26.11.1859 wurde er rite zum [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Biomechanische Parameter der Hornhaut bei Patienten mit okulärer Hypertension

C. Jasper, K. R. Pillunat, E. Spörl & L. E. Pillunat
Fragestellung: Ziel der Studie war es, zu untersuchen, ob sich die korrigierte korneale Hysterese (CHkorr) und der korrigierte Resistenzfaktor (CRFkorr) gemessen mit dem Ocular Response Analyzer (ORA, Reichert, USA) im Langzeitverlauf bei Patienten mit okulärer Hypertension (OHT) verändern.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

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