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Auswirkung erhöhter PTA Werte auf das visuelle Ergebnis ein Jahr nach Refractive Lenticule Extraction Relex®Smile

Detlev R.H. Breyer, H. Kaymak, K. Klabe, P.R. Hagen, F.T.A. Kretz & G.U. Auffarth
Hintergrund: Ein PTA-Wert (Percent Tissue Alterded) von mehr als 40% gilt bei LASIK Operationen als negativer Prognosefaktor in Bezug auf die Ausbildung einer späten Keratektasie. In dieser retrospektiven Analyse im Rahmen des internen Qualitätsmanagements sind wir der Frage nachgegangen,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Vergleich von drei Markierungstechniken zur präoperativen Vorbereitung der Implantation torischer Intraokularlinsen

Jörg C. Schmidt, Mathias Roth, E. Navarro, S. Holzberg, D. Engineer & E. Vilms
Fragestellung: Anhand einer retrospektiven Auswertung aus der Datenbank der Augenklinik Tausendfensterhaus sollte die Genauigkeit von drei Markierungstechniken zur präoperativen Vorbereitung der Implantation torischer Intraokularlinse (IOL) verglichen werden. Methoden: Drei verschiedenen [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Analyse der Beschädigung von Injektoren von vorgeladenen (preloaded) und manuell geladenen IOL Systemen nach Implantation

Hui Fang, P.R. Merz, Q. Wang, S.K. Schickhardt & G.U. Auffarth
Zielsetzung: Einen Überblick über den Schaden an Injektoren von vorgeladenen und manuell geladenen Systemen nach der Implantation zu erhalten. Methoden: 147 Injektoren für IOL unterschiedlicher Dioptrienzahlen bei 9 unterschiedlichen vorgeladenen und manuell geladenen Injektor-Systemen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Refraktive und Diffraktive optische Prinzipien bei Intraokularlinsen mit Erweitertem Fokusbereich (EDOF IOL). Vergleich der Visuellen Ergebnisse und Photopsien

Philipp R. Hagen, D.R.H. Breyer, H. Kaymak, K. Klabe, P. R. Hagen, F.T.A. Kretz & G.U. Auffarth
Hintergrund: Diese retrospektive Analyse im Rahmen des internen Qualitätsmanagements beinhaltet Ergebnisse nach bilateraler Implantation von EDOF IOL. Schwerpunktmäßig betrachteten wir dabei Unterschiede zwischen refraktiven und diffraktiven Linsensystemen und zwar im Bezug auf binokulare[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Individualisierte Patientenversorgung – Vergleich Verschiedener Blended-Vision-Implantationsvarianten mit segmentalen Rotationsasymmetrischen Multifokalen Intraokularlinsen (MIOL)

Simone Hübsch, D.R.H. Breyer, H. Kaymak, K. Klabe, P.R. Hagen, F.T.A. Kretz & G.U. Auffarth
Hintergrund: Ziel dieser Studie war der Vergeich der binokularen Visusergebnisse nach bilateraler Implantation verschiedener segmentaler MIOL (Oculentis). Dabei wurde die emmetrope Variante mit einem Überblendvisus verglichen. Methoden: Es wurde immer die Comfort mit 1,5dpt Addition und [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

AT Lisa tri versus Symfony an der optischen Bank

Stefan Pieh, G. Schmidinger & C. Skorpik
Hintergrund: Mit modernen Multifokallinsendesigns ist das einfallende Licht beliebig auf mehrere Brennpunkte aufteilbar um eine Pseudoakkommodation zu ermöglichen. Untersuchungen an der optischen Bank sollen die Eigenschaften von 2 modernen multifokalen Linsenkonzepten darstellen. Methode:[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Erste Ergebnisse mit einer Neuen Diffraktiven Trifokallinse – Vergleich mit vorheriger Generation

Simone Hübsch, D.R.H. Breyer, H. Kaymak, K. Klabe, P.R. Hagen, F.T.A. Kretz & G.U. Auffarth
Zielsetzung: Die Ringstruktur diffraktiver Multifokallinsen kann derart konfiguriert werden, dass unterschiedliche Beugungsmaxima räumlich zusammenfallen und somit mehr Licht in einen der Fokuspunkte fällt. Ziel dieser retrospektiven Untersuchung war die Bewertung der visuellen Ergebnisse [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Multifokallinsen bei Makulaerkrankungen: Kann das überhaupt funktionieren?

Hakan Kaymak, F.T.A. Kretz, G.U. Auffarth, D.R.H. Breyer & K. Klabe
Hintergrund: Die Performance einer multifokalen IOL (MIOL) ist bei Patienten mit vorliegender Makulopathie bisher kaum untersucht. Hier präsentieren wir unsere ersten Ergebnisse. Methoden: Retrospektiv wurden die Krankendaten von 40 Patienten nach Vitrektomie bei Macular Pucker bei vorliegender[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

CyPass – Drucksenkender Effekt nach einem Jahr Nachbeobachtung

Peter Wölfelschneider, L. Aßfelder, E. Papadopoulou & M. Kohlhaas
Hintergrund: In einer retrospektiven Follow-Up Studie berichten wir über den drucksenkenden Effekt des Cypass Implantats, das als MIGS Verfahren gilt. Diese Verfahren gewinnen Bedeutung im Hinblick auf Reduktion der medikamentösen Therapie. Methode: In die Betrachtung eingeschlossen [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

MIGS Plus (XEN): Erfahrungen nach 7 Jahren

Inga Kersten-Gomez
1) MIGS – Kriterien und MIGS-Familie Der Begriff MIGS (=Minimal Invasive Glaucoma Surgery) umfasst die Glaukomchirurgie mit Implantaten und Techniken, die definitionsgemäß folgende Kriterien erfüllen sollten: minimal traumatisch, Zugang von ab interno, mindestens mäßige[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Visco 360 – ein neues MIGS-Verfahren

Simon Ondrejka & N. Körber
Ziel: Eine neue Methode der Kanaloplastik ab interno zu erproben und die Wirksamkeit abzuschätzen. Methoden: Die Kanaloplastik ist eine inzwischen in vielen Ländern der Welt eingeführte Methode der Glaukomchirurgie. Ein neuer Weg ist die Kanaloplastik ab interno, die einen minimal[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

4 Jahre fs-laser-assistierte Kataraktchirurgie mit dem Victus Laser

Peter Hoffmann, C. Lindemann, A. Zimmermann & M. Abraham
Hintergrund: Vorstellung der Ergebnisse, Komplikationsquoten und Vorteile des fs-Lasers „Victus“ sowie Differenzierung von Wunschdenken und Realität. Methoden: Seit Juli 2012 wurden alle perioperativen Daten der fs-Laser-assistierten Kataraktchirurgie (FLACS) dokumentiert. Postoperative[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Komplizierte Ausgangssituationen – neue ophthalmochirurgische Hilfsmittel bei der Kataraktoperation

Christopher Wirbelauer
Im klinischen Alltag kommt es immer wieder zu komplizierten Ausgangsituationen bei der Kataraktoperation. Mit neuen ophthalmochirurgischen Hilfsmitteln zur Erweiterung der Pupille, zur Kapsulorhexis, zur Kapselhalterung, zur Versorgung von Irisdefekten und zur IOL-Implantation können auch diese[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Vergleichende Bestimmung der Kammerwinkelweite mittels SD-OCT

Christopher Wirbelauer & K. Reuner
Hintergrund: Die klinische Beurteilung der Kammerwinkelweite kann durch eine kontaktfreie OCT-Untersuchung objektiviert werden. In dieser Untersuchung wurden die Reproduzierbarkeit und Genauigkeit des spectral-domain-OCT (SD-OCT) gegenüber dem etablierten time-domain-OCT (TD-OCT) verglichen. [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Katarakt und diabetische Retinopathie: Wie vorgehen?

Georg Spital
Ziel: Diabetes und Katarakt sind 2 sehr häufig aufeinandertreffende Krankheiten. Einerseits wird die Kataraktbildung durch Diabetes mellitus (DM) gefördert, andererseits erhöhen sich die intra- und perioperativen Komplikationsrisiken einer Katarakt-Operation bei Diabetes deutlich. Inflammation[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Biomechanischer Nachweis des Vernetzungseffektes

Eberhard Spörl
Die Vernetzung der Hornhaut mit Riboflavin und UVA Licht (cornealcross-linking=CXL) bewirkt eine biomechanische Stabilisierung und Festigkeitszunahme der Hornhaut, welche ex-vivo mittels Spannungs-Dehnungs-Messungen und auch mittels Indentation-Messungen von verschiedenen Forschergruppen eindeutig[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Zenker Divertikel – neue Ansätze der interdisziplinären Therapie

Wolfram Pethe, Stefanie Drüg-Skamel, Jens Jakob & Klaus Begall
Hypopharynxdivertikel sind eine therapeutische Herausforderung in Gastroenterologie und HNO-Heilkunde. Die Darstellung des Divertikels mittels flexibler Optik ermöglicht eine optimale Übersicht, schränkt die therapeutischen Möglichkeiten jedoch ein. Starre Divertikuloskope bieten[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Entwicklung eines zweistufigen Klassifikationsverfahrens für eine funktionelle Elektrostimulation des Schluckens

Veronika Segler, Benjamin Riebold, Holger Nahrstaedt, Corinna Schultheiss, Thomas Schauer & Rainer Seidl
Einleitung: Eine automatisierte elektrische Stimulation des Mundbodens bei Schluckstörungen ist schwierig, da z.B. Sprechbewegungen kaum von Kau- oder Schluckbewegungen in Messverfahren wie dem kombinierten EMG-Bioimpedanzmesssystem (EMBI) zu unterscheiden sind. Um die Schluck-erkennung zu verbessern[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Artefakte von Cochleaimplantaten in der Visualisierung mittels CT und DVT

Christian Güldner, Evelyn Jahns, Afshin Teymoortash & Isabell Diogo
Einleitung: In der Leitlinie zur Cochleaimplantation wird zur postoperativen Qualitätssicherung eine radiologische Visualisierung empfohlen. Dazu stehen CT, DVT und Röntgen zur Verfügung. Prinzipiell stellt sich die Frage der Genauigkeit und Konsequenz aus einer Strahlen-abhängigen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Anwendung der konfokalen Laserendomikroskopie zum nicht-invasiven histologischen „real-time“ Imaging von Kopf-Hals-Tumoren

Maximilian Linxweiler, Alessandro Bozzato, Rainer Maria Bohle, Patra Charalampaki & Bernhard Schick
Einleitung: Mit der konfokalen Laserendomikroskopie (CLE) können unter Anwendung miniaturisierter Lasersonden menschliche Gewebe auf Basis einer kontaktendoskopischen Technik histomorphologisch visualisiert werden. Trotz erster klinischer Anwendungen der CLE auf den Gebieten der Gastroenterologie,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Einsatz von Ultraschall-Elastographie für Diagnosestellung und Verlaufsuntersuchungen bei Patienten mit Speichelsteinleiden

Sophie-Louise Mann, Christoph Reichel, Donata Gellrich, Florian Schrötzlmair, Dirk-André Clevert & Pamela Zengel
Obstruktive Sialadenitiden sind die häufigsten nicht-malignen Erkrankung der großen Kopfspeicheldrüsen, für welche das Vorliegen von Speichelsteinen die häufigste Ursache darstellt. Acoustic Radiation Force Impulse Imaging (ARFI) ist eine neuartige Ultraschall-Elastographie-Technologie,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Die Genauigkeit elektromagnetischer Navigation in Abhängigkeit von verschiedenen Registrierverfahren im Bereich des Viscerocraniums und der Frontobasis

Annette Runge, Romed Hörmann, Herbert Riechelmann, Wolfgang Freysinger, Teresa Steinbichler & Aristeidis Giotakis
Elektromagnetische Navigation findet zunehmend Verwendung im Bereich der Nasennebenhöhlenchirurgie. Sie benötigt keine direkte Sichtverbindung zwischen 3D-Kamera, navigiertem Instrument und Patient, weshalb die Anwendung die Chirurgie weniger beeinflusst. Für den täglichen Einsatz[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Evaluation of complications of functional endoscopic sinus surgery

Liliya Ilieva, Georgi Georgiev, Darina Ivanova & Nikolay Sapundzhiev
Introduction: The objective of this study is to evaluate the complications after functional endoscopic sinus surgery (FESS) in the Department of Otorhinolaryngology at the University hospital St. Marina, Varna. Materials and methods: The records of all patients subjected to FESS were evaluated retrospectively.[for full text, please go to the a.m. URL]

HIV-Screening vor hno-ärztlichen Operationen – eine Kosten-Nutzen-Analyse an einem großen Patientenkollektiv

Cordula M.C. Deichmüller, Beate Klingebiel, Julian Küstermeyer & Hans-Jürgen Welkoborsky
Hintergrund: Seit den 1980er Jahren hat sich die HIV-Infektion zu einer Pandemie entwickelt. Trotz sinkender Neuinfektionsraten infizieren sich jährlich noch 2 Mio. Menschen an HIV. Material und Methoden: Retrospektive Auswertung der HIV-Screening-Untersuchungen von 01.04.2008 bis 31.10.2016.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Seltener cervicaler Weichgewebstumor – Desmoid-Tumore als Form des niedrigmalignen Sarkoms

Thorsten Send, Jan Lukas Isselstein, Tobias Van Bremen & Friedrich Bootz
Einleitung: Desmoide sind seltene monoklonale Tumore (3-4 Fälle pro 1 Millionen pro Jahr) intermediärer Dignität, die in nahezu allen Organe des Körpers auftreten können. Typisch ist ein infiltratives Wachtum, schlechte Abgrenzbarkeit eine sehr hohe Lokalrezidivneigung jedoch[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

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