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Vergleich der zentralen Hornhautdicke zwischen Ultraschall- und optischen Verfahren bei Glaukompatienten

S. Waibel, K. R. Pillunat, E. Spörl & L. E. Pillunat
Hintergrund: Zahlreiche Studien an gesunden Probanden belegen, dass die Ultraschall-Pachymetrie im Vergleich zur optischen Pachymetrie unterschiedliche Dicken der zentralen Hornhaut misst. Ob dies auch auf Glaukompatienten zutrifft, soll durch den Vergleich der Messungen der zentralen Hornhautdicke [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Wundheilungskonzept in der Makulaforamenchirurgie: Langzeit-Ergebnisse der Anwendung autologer Thrombozytenapplikation

O. Furashova, S. Weßlau, D. Wittig, U. Sievert & K. Engelmann
Ziel: Untersuchung der funktionellen Langzeit-Ergebnisse und Photorezeptor-Regeneration in der Makulaforamen-Chirurgie unter Einsatz vom autologen Thrombozytenkonzentrat. Methoden: Insgesamt wurden 82 Augen von 82 Patienten in die Kurzzeit-Analyse und 23 Augen von 23 Patienten in die Langzeit-Analyse[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Biomarker bei Makulaerkrankungen – Nützlich für die Therapieverläufe?

K. Engelmann, O. Furashova, P. Straßburger & D. Kowerko
Hintergrund: Klinische Studien zur Therapien bei Makulaerkrankungen setzen als Endpunkte traditionell die Sehkraft des Patienten sowie die erzielte Netzhautdicke. Die Okuläre Kohärenztomographie (OCT) wird zukünftig durch die Kenntnisse sogenannter OCT-Biomarker und das Anwenden des [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Stellenwert der PDT in Zeiten der Anti-VEGF-Therapie

Naser Salehi
In Zeiten der Anti-VEGF-Therapie gerät die Photodynamische Therapie (PDT) immer weiter in Hintergrund. Jegliche Art des Makulaödems wird mittels Anti-VEGF-Medikamenten behandelt. In der heutigen Zeit wird die PDT daher viel seltener angewandt. Es kristallisiert sich jedoch langsam heraus,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

The “dance” over the macula after ocular contusion

M. Fiorentzis, B. Seitz & A. Viestenz
Purpose: A macular hole is a rare complication after contusion or rupture of the eyeball. The management is discussed controversially because of the chance of spontaneous hole closure. Effectiveness: A 26-year-old male was injured by a hit with orbital and nasal fracture. Visual acuity (VA) was [for full text, please go to the a.m. URL]

Update endokrine Orbitopathie

Anna Leszczynska
Die endokrine Orbitopathie (EO) ist eine Autoimmunerkrankung und die wichtigste extrathyreoidale Expression des Morbus Basedow. Bis zu 60% der Patienten mit Graves-Hyperthyreose entwickeln eine Form der EO. Es gibt ein breites Spektrum an Augenbeteiligung, von völliger Abwesenheit von Symptomen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Orbitadekompression bei endokriner Orbitopathie

I. Sterker, T. Hierl & M. Krause
Eine knöcherne Orbitadekompression wird heute häufiger zur ästhetischen Rehabilitation von Patienten mit endokriner Orbitopathie und Verbesserung ihrer Lebensqualität als notfallmäßig zum Visuserhalt bei drohender Erblindung infolge einer kompressionsbedingten Optikusneuropathie[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Metastasen beim Aderhautmelanom. Update der Screening- und Therapiemöglichkeiten

Matus Rehak
Das Risiko der Metastasierung bei Patienten mit einem Aderhautmelanom ist individuell unterschiedlich und hängt von mehreren Faktoren ab. Es wurde nachgewiesen, dass zu diesen Risikofaktoren die Lokalisation, Größe und Ausdehnung genauso wie der histopathologische Zelltyp des Tumors. [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Extraokuläres Wachstum beim uvealen Melanom – muss das Auge entfernt werden?

I. Seibel, A.I. Riechardt, K. Erb-Eigner, A. Böker, D. Cordini, J. Heufelder & A. M. Joussen
Hintergrund: Sollte Extraokuläres Wachstum (EOW) bei uvealen Melanomen sichtbar sein, wird oft die Enukleation als einzige Therapieoption angesehen – dies besonders dann, wenn es sich um EOW posterior des Äquators handelt. Methoden: Eingeschlossen wurden alle Patienten, die mit primärer[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Einsatz einer Lernziel-Taxonomie zur Standardisierung der Definition der erreichten NKLM-Lernzieltiefe im Rahmen des LOOOP-Projektes

Simon Drees, Till Rech, Firman Sugiharto & Olaf Ahlers
Hintergrund und Fragestellung: Der Nationale Kompetenzbasierte Lernzielkatalog Medizin (NKLM) bildet einen Referenzrahmen für das Medizinstudium. Für die NKLM-Lernziele sind Tiefen definiert, die in verschiedenen Studienabschnitten erreicht werden sollen. Im Rahmen eines Soll-Ist Abgleichs[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Verbesserung der Diagnoseeffizienz bei Medizinstudierenden durch Repräsentation: Ergebnisse einer randomisierten Studie

Leah T. Braun, Jan Zottmann, Christian Adolf, Christian Lottspeich, Cornelia Then, Stefan Wirth, Martin R. Fischer & Ralf Schmidmaier
Einführung: Die Förderung der Diagnosekompetenz ist eine große Herausforderung in der medizinischen Ausbildung. Eine vollständige kognitive Repräsentation des Falles ist ein wichtiger Faktor für das Stellen der richtigen Diagnose [ref:1]. Neben der richtigen Diagnose[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Entwicklung und Implementierung eines bedarfsadaptierten strukturierten schriftlichen Feedbacks in eine OSCE

Svea Linßen, Jasmina Sterz, Maria-Christina Stefanescu, Sebastian Höfer & Miriam Rüsseler
Hintergrund: Obwohl Feedback ein gut untersuchtes Element der Ausbildung ist, erfolgt es in Prüfungen selten. An der Medizinischen Fakultät der Goethe Universität gab es bisher kein Feedback zur OSCE. Ziel dieser Arbeit war die Erstellung und Implementierung eines schriftlichen, strukturierten,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Interprofessionelles Lehren und Lernen im Studium der Humanmedizin, der Pflege und der Therapiewissenschaften am Gesundheitscampus Göttingen

Tim Becker, Julia Lenz, Annette Probst & Tobias Raupach
Zielsetzung: In Studiengängen für Gesundheitsberufe gewinnt die Interprofessionalität zunehmend an Bedeutung [ref:1]. In Göttingen werden nun zwei interprofessionelle Lehrmodule für Studierende der Humanmedizin, der Pflege und der Therapiewissenschaften entwickelt,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Strategies of Implementing Sex- and Gender-Sensitive Medicine at European Medical Universities – “They did not see the problem! They thought I was the problem!”

Sarah Hiltner, Sabine Oertelt-Prigione & Theresa Wobbe
Hintergrund und Fragestellung: Geschlechtersensible Medizin (GSM) ist ein noch junger Zweig innerhalb der Medizin, der Anfang der 2000er Jahre begann, sich als Disziplin an den medizinischen Hochschulen zu manifestieren. In den vergangenen 15 Jahren wurden Verbände, Institute, Lehrstühle und[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Methoden und Maßnahmen zur Integration von Diversitätsaspekten in die Studiengänge der Charité mit dem Ziel der Qualitätssicherung und -optimierung in Studium und Lehre

Sabine Ludwig, Mandy Petzold & Adelheid Kuhlmey
Hintergrund und Fragestellung: Diversitätsaspekte wurden systematisch und umfassend in das Curriculum des Modellstudiengangs Medizin der Charité integriert. Ziel war, Diversitätsaspekte in weitere Studiengänge der Charité im Sinne der Qualitätssicherung durch die Identifikation[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Verbesserung der studentischen Evaluation durch zusätzliche freie Evaluation

Konstanze Vogt
Hintergrund: Für das Qualitätsmanagement einer Lehrveranstaltung (LV) ist die Evaluation unerlässlich. An der Charité- Universitätsklinikum Berlin ist im neuen Modellstudiengang Medizin (MSM) jede einzelne LV evaluierbar. Die LV des Modellstudiengangs wurden überwiegend[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Integration von Multiple choice Tests mit oder ohne vorheriger Ankündigung in den Übungen aus Nuklearmedizin bei Humanmedizinstudierenden

Susanne Stanzel, Birgit Pernthaler & Reingard Maria Aigner
Hintergrund undFragestellung: Alle Humanmedizinstudierenden an der Medizinischen Universität Graz müssen erfolgreich das „Modul 14 – Wissensgewinnung, Information und Visualisierung“ im Laufe ihres 3. Studienjahres absolvieren. Teil dieses Moduls sind die Übungen [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Dreistufiges Prüfungsformat in der psychosomatischen Lehre

Ersin Cetin, Luise Hahn, Ruth Pfeifer, Niklas Gilsdorf, Zoltan Höhling, Ronja Neumann & Andrea Kuhnert
Hintergrund: Die ärztliche Approbationsordnung von 2002 betont die Notwendigkeit einer systematischen Bewertung von Fähigkeiten und Fertigkeiten im Rahmen des Medizinstudiums. In Anlehnung daran soll unser dreistufiges Prüfungsformat die Studierenden für das Fach Psychosomatik[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

5 Jahre open book-Prüfungen: eine Fakultät zieht Bilanz

Carolin König & Kirsten Gehlhar
Hintergrund/Fragestellung: Die Medizin ist ein komplexes Handlungsfeld, in dem immer schneller immer mehr Daten und Fakten generiert werden. Medizinstudierende gelangen zunehmend an ihre Grenzen, sich Wissen nachhaltig anzueignen. Diesem Umstand wird im Modellstudiengang Humanmedizin in Oldenburg[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Etablierung eines strukturierten Doktoranden-Seminars im Zentrum ZMK der UMG

Torsten Wassmann & Ralf Bürgers
Um die Wissenschaftlichkeit im Studium zu erhöhen und die Qualität der Forschung sowie der Betreuung promovierender Studierender zu steigern, hat das Zentrum ZMK der Universitätsmedizin Göttingen 2015 ein strukturiertes wissenschaftliches Doktorandenseminar etabliert. Das Seminar[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Archiving the outcome: Confidence of graduating students in performing a set of core end-of-undergraduate training EPAs

Ylva Holzhausen, Asja Maaz, Anna Renz & Harm Peters
Background and Question: Twelve Core “Entrustable Professional Activities” EPAs were recently defined at the Charité - Universitätsmedizin Berlin, Germany, i.e. tasks every graduating medical students should be able to perform under distant supervision when entering residency.[for full text, please go to the a.m. URL]

Zusammenhänge eines Situational Judgement Tests mit MMI Ergebnissen

Johanna Hißbach, Janina Lackamp, Mirjana Knorr, Anja Schwibbe & Wolfgang Hampe
Situational Judgement Tests (SJTs) erfreuen sich im Ausland zunehmender Beliebtheit in der Auswahl von Medizinstudierenden. Einige deutsche Fakultäten haben in Kooperation einen Papier-Bleistift SJT zu psychosozialen Kompetenzen entwickelt. Dieser wurde im Jahr 2016 im Rahmen der Studierendenauswahl[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Dozierendenausbildung für Medizinstudierende in Utrecht – eine Programmevaluation

Marjo Wijnen-Meijer
Hintergrund: Die meisten Ärzt*innen sind in irgendeiner Weise an Unterricht beteiligt. Beispiele sind die Ausbildung von Studierenden, Patient*innen und Kolleg*innen. Damit ist Unterrichten eine Kernkompetenz der Absolvent*innen eines Medizinstudiums. Ziel dieses Projektes war[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Leistungsprofile in Pharmazeutischen Staatsexamina: Korrelationen, Durchschnitts- vs. Bestleistungen und 'P123-Supra-Score'

Nikola Winter, Andreas Braun, Thomas Gillmann, Wolfgang Kiefer, Hossein Shahla & Hilde Spahn-Langguth
Seit nunmehr 40 Jahren werden im Rahmen des Pharmazeutischen Staatsexamens die Prüfungen des Ersten Abschnitts (P1) als Multiple-Choice-Prüfungen durchgeführt. Zwischen 2400 und 2850 Kandidaten unterziehen sich den Prüfungen in jedem Jahr. Der Notenbereich liegt dabei zwischen 1 [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in der psychotherapeutischen Gesundheitsversorgung – Entwicklung der Approbationszahlen von 2002 bis 2017

Ulrich Scherer, Hossein Shahla, Petra Vogel, Christian Götz & Jana Jünger
Einleitung: Psychologische Psychotherapeuten (PP) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) leisten neben ärztlichen Psychotherapeuten einen hohen Anteil der psychotherapeutischen Gesundheitsversorgung in Deutschland. Die Ausbildung zu PP und KJP, welche mit einer staatlichen Approbation[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

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