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Verletzungen durch Feuerwerkskörper – Eine retrospektive Studie (2006–2017)

Patrizia Zach, Alexandru-Cristian Tuca & Lars-Peter Kamolz
Einleitung: Feuerwerke werden weltweit zu besonderen Anlässen verwendet. Immer wieder kommt es im Zusammenhang damit zu Unfällen mit schweren Verletzungen. Da bei einer Explosion verschiedene Mechanismen auf den menschlichen Körper einwirken, führen Unfälle mit Feuerwerkskörpern[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Verbrennungsbehandlung: ein Fall für Telemedizin?

Bert Reichert
Ein deutschstämmiger Missionar, der in der mongolischen Steppe lebt, erleidet eine Verbrühung am Fuß. Lokal stehen keine Ressourcen zur Verfügung, er hat aber ein Satellitentelefon und sucht im Internet Hilfe. Per Email kontaktiert er den Autor, schickt Digitalfotos. Es entsteht [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Die virtuelle Realität in der wahren Realität von thermisch verletzten Kindern? – Ein Projekt auf dem Weg zur Medizin 4.0

Joachim Suß & Thomas Schüler
Ziel: Jedes Jahr erleiden in Deutschland eine Vielzahl von Kindern so starke thermische Verletzungen, dass sie nach der chirurgischen Behandlung rehabilitative physiotherapeutische Maßnahmen benötigen. Diese Maßnahmen sind schmerzhaft und prägen sich in das Schmerzgedächtnis[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Neue Horizonte bei der Anwendung synthetischer und biologischer Transplantate

C. Can Cedidi
Die Datenlage zur Anwendung vonsynthetischen Hautrekonstruktionssystemen wie Integra Dermal Regenration Template (IDRT) und biologischen Transplantaten als Rekonstruktionsaugmentationen, ist dürftig. Dies mag nicht nur mit den Therapiekosten selbst, sondern auch mit der wechselnden Vermarktungen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Keimzahlreduktion durch Licht im blauen Spektralbereich (UV-Licht frei)?

Manuel Held, Fabian Medved, Hans-Eberhard Schaller & Adrien Daigeler
Fragestellung: Infizierte Wunden stellen nach wie vor eine häufige Komplikation von Verbrennungspatienten dar. Oftmals sind diese Wunden mit multiresistenten Erregern besiedelt. Im Rahmen der klinischen Anwendung der Bestrahlung der Haut mit Licht im blauen Spektralbereich bei entzündlichen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Analyse der Behandlung von Brandverletzten in Zentren und nicht-Zentren, Schwerpunkt Kinder

Steffen Wahler & Alfred Müller
Fragestellung: Die jährlich von DGV und DAV publizierten Registerdaten aus den Zentren für Schwerbrandverletzte berichten nicht über die Versorgung außerhalb der Zentren. Die Qualitätsberichte der deutschen Krankenhäuser können dazu Einblicke geben. Es ist möglich[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Schwere Starkstromverbrennung über 57,5% KOF mit kompliziertem Verlauf. Ist eine kostenintensive Rehabilitation sinnvoll?

Matthias Rapp & Hans Ziegenthaler
Fragestellung: Schwere Starkstromverbrennungen gehen mit zahlreichen Komplikationen und bleibenden Schäden der geistigen und körperlichen Integrität einher. Um eine möglichst gute Wiedereingliederung in den häuslichen und beruflichen Alltag zu erreichen, sind intensive ambulante[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Der ACS-Score zur Risikoabschätzung für die Ausbildung eines intra-abdominellen Kompartments bei Schwerbrandverletzten – Eine multizentrische Auswertung (TIRIFIC-Studie)

Dorothee Böhm, Denise Arras, Christina Schöder, Apostolos Siafliakis, Mikhail Bassem, Simone Küpper, Christoph Hirche & Ulrich Kneser
Einleitung: Aufgrund der stark erhöhten Sterblichkeit von Verbrennungspatienten bei Entwicklung eines intra-abdominellen Kompartmentsyndroms (ACS) mit Darmnekrosen und Notwendigkeit einer Laparotomie ist die Prävention des ACS entscheidend. Als Risikofaktoren konnten in bisherigen klinischen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Bildgebung von Bakterien in mit Split-Thickness-Transplantaten in MEEK/MESH-Technik behandelten Brandwunden – eine klinische Bewertung der Autofluoreszenz

Seyed A. Alawi, Anne Limbourg, Sarah Strauss & Peter M. Vogt
Hintergrund: Großflächige Verbrennungen bedürfen eines frühzeitigen Débridements und Transplantation von Haut in MEEK/MESH Technik oder weitere rekonstruktive Operationen. Infektionen von Verbrennungswunden oder transplantierten Arealen limitieren den chirurgischen Erfolg[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Operative Hämotherapie bei Schwerbrandverletzten

Johannes Rubenbauer
Die Behandlung von Schwerbrandverletzten stellt eine Herausforderung für ein interdisziplinäres Team aus Anästhesie, Intensivmedizin, Chirurgie und Blutdepot dar. Bei der zunehmenden Personalknappheit kommt es zu einem häufigen Tausch des beteiligten Personales. Die Blutprodukte [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Antimicrobial properties of lactic acid bacteria isolated from traditional yogurt and milk against Shigella strains

Elnaze Zare Mirzaei, Elahe Lashani & Abolfazl Davoodabadi
Background: Lactic acid bacteria (LAB) are normal flora of the mouth, intestines and the female genital tract. They are also frequently found in meat, vegetables, and dairy products. Most of probiotic bacteria belong to the LAB group. Some probiotic LAB are useful in prevention and treatment of diarrheal diseases. The aim of this study was to investigate the antimicrobial properties of LAB isolated from traditional yogurt and milk against Shigella strains. Materials and methods: Forty...

Einfluss der Transplantatzentrierung auf das klinische Ergebnis nach Descemetmembran-Endothel-Keratoplastik

W. Dahma, G. Geerling, M. Roth, M. Borrelli & K. Spaniol
Hintergrund: Die Descemetmembran-Endothel-Keratoplastik (DMEK) führt zu einer schnellen Visuserholung. Bei der anspruchsvollen Implantation kann es zu Dezentrierungen des Transplantates (TP) kommen. Wir untersuchten den Einfluss der TP-Zentrierung auf das klinische Ergebnis nach DMEK. Methoden:[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Korneale Nervenregeneration in neuen 3D in vitro Modellen

S. Mertsch, C. Rose, S. Schrader & G. Geerling
Hintergrund: Die neurotrophe Keratopathie (NK) ist eine degenerative Hornhauterkrankung, welche aus einer verminderten Innervation der Kornea resultiert und bei schweren Formen bis zur Erblindung führen kann. Bislang gab es keine kausalen Behandlungsmöglichkeiten. Ziel dieser Arbeit war es[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Leistungsfähigkeit der Blutkultur von Glaskörperproben in Vergleich zu konventionellen mikrobiologischen Techniken bei Patienten mit Endophthalmitis

P. Rating, J. Kehrmann, V. Chapot, J. Buer, N. Bornfeld & J. Steinmann
Hintergrund: Die akute Endophthalmitis ist eine Komplikation nach intraokularen Eingriffen, durch Traumata oder infolge hämatogener Aussaat von Mikroorganismen. In einer retrospektiven Fallserie beurteilen wir den Stellenwert der Blutkultur von Glaskörperproben in Vergleich zu konventionellen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Messung von Gesichtsfelddefekten mit dem Skotom Modul des Programms AMD – A Metamorphopsia Detector

D. Claessens
Hintergrund: Zur Quantifizierung von Lage und Größe von Gesichtsfelddefekten kann das Skotommodul des Programms AMD - A Metamorphopsia Detector verwendet werden. Diese Pilotstudie soll einen Eindruck über die Validität und Usability durch Vergleich mit konventioneller Perimetrie[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Seren von Neuromyelitis optica Patienten zeigen unterschiedliche Bindungsmuster an Retina und Sehnerv von Mäusen

F. G. Graz, S. Reinehr, S. Haupeltshofer, K. Ruprecht, H. B. Dick, R. Gold, S. Faissner, I. Kleiter & S. C. Joachim
Hintergrund: Neuromyelitis optica (NMO) ist eine autoimmune, inflammatorische Erkrankung des Zentralnervensystems (ZNS), die den Sehnerv und das Rückenmark befällt. Besonders beeinträchtigend für die Patienten ist der daraus resultierende Visusverlust. Neben Autoantikörpern [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Stammzelltherapie von Netzhauterkrankungen – Update klinische Studien

T. U. Krohne
Pluripotente Stammzellen besitzen aufgrund ihrer einzigartigen Fähigkeit, sich in jede Zellart des menschlichen Körpers differenzieren zu können, enormes Potential als Quelle für Zell- und Gewebetransplantate zur Behandlung zahlreicher Erkrankungen. Das Auge weist gegenüber [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Neue Erkenntnisse in das phänotypische Spektrum von KIF11 assoziierten Retinopathien

J. Birtel, M. Gliem, E. Mangold, L. Tebbe, I. Spier, P. L. Müller, F. G. Holz, C. Neuhaus, U. Wolfrum, H. J. Bolz & P. Charbel Issa
Hintergrund: Mutationen in KIF11 sind assoziiert mit einem seltenen autosomal dominanten Syndrom, das eine Mikrozephalie, Lymphödeme, chorioretinale Dysplasie und mentale Retardierung beinhaltet. Ferner wurde eine chorioidale Retinopathie und familiäre exsudative vitreoretinale Retinopahtie[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

PiXL zur Myopiereduktion bei Regression nach LASIK

M. Elling, S. Hauschild & H. B. Dick
Hintergrund: An der UAK Bochum stellte sich 2016 eine 36jährige Patientin vor, die sich in Russland vor 15 Jahren einer LASIK bei Myopie unterzog. Im Verlauf kam es zu einer Regression der Myopie: Es zeigte sich am rechten Auge eine Refraktion von -0,75 sph. -1,25 cyl. A 85° und am linken[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Probleme und Sorgen von Patienten, die Augenprothesen aus Kryolithglas tragen

A. C. Rokohl, K. R. Koch, M. Trester, W. Trester, K. R. Pine & L. M. Heindl
Hintergrund: Ziel dieser Studie war es, die Hauptprobleme und Sorgen von Patienten, die Augenprothesen aus Kryolithglas tragen, zu identifizieren und zu untersuchen, wie sich diese Probleme und Sorgen im Laufe der Zeit verändern. Außerdem wurde der Einfluss demografischer Variablen auf diese[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Brachytherapie bei Kindern mit Retinoblastom

S. Schlüter, E. Biewald, M. Gök, W. Sauerwein & N. Bornfeld
Hintergrund: Das Retinoblastom ist der häufigste intraokulare Tumor im Kindesalter. Je nach Größe und Lokalisation wird das effektivste therapeutische Verfahren gewählt. Unterschieden wird in Abhängigkeit von einer uni- oder bilateralen Erkrankung zwischen einer systemischen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Qualität und Patient-Turnover: Was leistet das neue OCT-Glaukommodul?

F. Bosche, D. Li, S. Rausch, M. Diller, F. G. Holz & C. K. Brinkmann
Fragestellung: Durch verbessertes Auflösungsvermögen und schnellere Prozessoren wird die OCT-Technik rasant weiterentwickelt. Für die neuste Version des Spectralis SD-OCTs (Heidelberg Engineering, Heidelberg) wurde das Spektrometer neu gestaltet. Eine hochempfindliche 85kHz-Line-Camera[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Stand der Ganglienzellregeneration bei Primaten

S. Thanos & S. Mertsch
Hintergrund: Bei Primaten kommt es während des Reifung und Alterung des visuellen Systems zur Abnahme der retinalen Regenerationsfähigkeit zum Beispiel nach Trauma. Die Ursachen werden noch diskutiert, obwohl man vermutet, dass sie in Form von molekularen Inhibitoren entweder intrazellulär[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Weiterbildungssituation zur transurethralen Resektion der Prostata – eine deutschlandweite Umfrage

L. Karapanos, H. Borgmann, C. Gratzke, J. Huber, A. Miernik, V. Zugor, A. Heidenreich & J. Salem
Einleitung: Die transurethrale Resektion der Prostata (TURP) ist eine der operativen Kernkompetenzen des Urologen und ist Bestandteil der Musterweiterbildungsordnung. Unser Ziel war es, die Weiterbildungssituation hinsichtlich der TURP in Deutschland zu erfassen. Material und Methoden: Ein anonymisierter[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Fast Track Stent Study – Harnleiter-Schienung und Lebensqualität nach ureterorenoskopischer Steinsanierung – eine prospektiv- randomisierte Studie

P. Bach, A. Reicherz, V. Maas, N. von Landenberg, L.M. Dahlkamp, P. Wenzel, J. Palisaar, J. Noldus & C. von Bodman
Ziel: Ein prospektiver Vergleich zwischen ureterorenoskopischer Steinextraktion ohne postoperative Harnleiter-Schienung (No Stent), extern-kurzfristiger- (UK) und intern-langfristiger Harnleiter-Schienung (DJ) bei vorbehandelten, randomisierten Patienten. Methoden: Zwischen 8/2014 und 8/2015[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

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