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Luft in der Blasenwand – eine seltene Diagnose

Ann-Kathrin Heilsberg, Dennis Prokofiev, Olaf Struckmeier & Michael Truß
Einleitung: Das seltene Krankheitsbild der emphysematösen Zystitis wird durch gasbildene Bakterien oder Pilze verursacht. Prädisponierend sind weibliches Geschlecht, Diabetes mellitus, Blasenentleerungsstörung, rez. Infekte. Diagnose durch Röntgen- oder CT-Abdomen. Kasuistik: [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Fallbericht: Laparoskopische, robotisch-assistierte Desobstruktion einer funktionellen Einzelniere rechts bei Stenose des Harnleiters durch eine ummauernde Nierenzyste

Uta Johanna Schöning, Alexander Roosen, Markus Heiland, Laszlo Paulics & Burkhard Ubrig
Einleitung: Nierenzysten als Auslöser für eine Harnabflussstörung sind eine Rarität. Fallbericht: Unter der Verdachtsdiagnose einer dekompensierten Nierenbeckenabgangsenge rechts wurde der 31-jährige Patient mit einliegender DJ- Schiene und Nephrostomie vorgestellt. Es bestand[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Lymphonodale Metastasierung einer testikulären IGCNU

Carolin Eva Hach, Malte Kühn & Stephan Buse
Einleitung: In den vergangenen Jahren zeigte die Inzidenz maligner Keimzelltumore des Hodens (TGCT) in den Industrienationen einen stetigen Anstieg. Pathogenetisch liegt eine Differenzierungsstörung von Keimzellen vor, welche eine maligne Transformation erfahren und zur Entstehung testikulärer[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Psoas Hitch: offen vs. robotisch assistiert

Justas Janusonis, Alexander Roosen, Markus Heiland & Burkhard Ubrig
Einleitung: Die Harnleiterreimplantation in Kombination mit einem Psoas bladder hitch ist die Methode der Wahl zur Rekonstruktion von distalen Harnleiterläsionen. Mit Entwicklung der robotassistierten Operationsthechnik hat sich die robotisch assistierte Methode als Therapiealternative zur offenen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Ergebnisse der rigiden, perinealen 3 Tesla MRT-fusionierten Prostatastanzbiopsie bei 68 Patienten in einem Prostatazentrum (DPVZ)

Moriz Johannes Gmelin, Sven Hauser & Bernhard Planz
Einleitung: In dieser Studie sollen die Daten der rigiden, perinealen 3 Tesla MRT-fusionierten Prostatastanzbiopsie in einem Prostatazentrum anhand einer prospektiven Studie ausgewertet werden. In den S3-Leitlinien der DGU zur Diagnostik des Prostatakarzinoms (PCa) ist bei negativen Prostatastanzbiopsien[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Wenn der Blinddarm eine Niere ist

Ann-Kathrin Heilsberg, Niklas Kreutzer, Dennis Prokofiev, Olaf Struckmeier & Michael Truß
Einleitung: Die tiefe Nierendystopie zeigt ein erhöhtes Risiko für Steinbildung. Häufig kommt eine Dilatation durch Reflux oder Obstruktion (kreuzende Gefäße, hoher Nierenbeckenabgang) zustande. Die zusätzliche einseitige Nierenagenesie bietet neben weiteren anatomischen[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Huckepack-ICL zur Korrektur von Fehlrefraktionen nach Multifokallinse

Gernot Duncker, A. Sasse & T. Duncker
Hintergrund: Rest-Fehlrefraktionen nach MIOL können den unkorrigierten Visus in Ferne und Nähe reduzieren und den Patienten unzufrieden machen. Huckepack-ICLs können diese Restrefraktionen präzise und elegant ausgleichen. Methoden: Prospektive Monocenter-Studie von 24 MIOL Patienten,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Visuelle Wahrnehmung mit intraokularen Implantaten für Sehschwäche

Kazim Hilmi Or
Hintergrund: Die meisten Patienten haben Probleme, konventionelle LVA (Low Vision Aids) zu tragen. Die Entwicklungen in der Nanotechnologie und in den Computerwissenschaften haben großen Einfluss auf Innovationen. Für Sehbehinderte gibt es einige neue Intraokularlinsen und Intraokularlinsen.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Als (Augen-)Krankheiten den Gang der Geschichte änderten: Wie es war, was hätte sein können – drei Szenarien

Ronald D. Gerste
Der Kongress der DGII 2019 findet an einem der wichtigsten Schauplätze des Kalten Krieges statt, im Ostteil Berlins – offiziell damals: Berlin, Hauptstadt der DDR – und nur wenige Kilometer Luftlinie von der Mauer entfernt, die zum Symbol des Konflikts der Systeme wurde. Wäre[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Qualitätssicherung in der Kataraktchirurgie in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen in Asien

Manfred Mörchen
Hintergrund: In den meisten Ländern Asiens mit niedrigem und mittlerem Einkommen besteht nach wie vor deine deutliche Disparität zwischen der Prävalenz von Kataraktblindheit und der Anzahl der durchgeführten Kataraktoperationen. Die Prävalenz z.B. in Südost-Asien ist zwar[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Fake Science, Junk Science und Predatory Publishers – Ist das Symptom durch Peer Review therapierbar?

Frank Krummenauer & S. Tulka
Hintergrund: Beginnend mit einer ARD-Sendung am 19.07.2018 wurde eine Symptomatik aufgeblendet und zumindest über mehrere Wochen hinweg intensiv diskutiert in Ausprägung und Konsequenz, welche zumindest für die akademische Welt nur bedingt neue Fakten umfasste: Seit über einer Dekade[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

IOL-Fixation in FEMTO-Laser gestützter, automatisierter Kapsulotomie: Ergebnisse der FEMTIS Multicenterstudie

Gerd Auffarth, D. Breyer, H. B. Dick, F. H. Hengerer, D. Holland, H. Kaymak, R. Khoramnia, L. S. Ladaria, A. Petzold & S. Shah
Hintergrund: In dieser Studie wurde im Rahmen der Kataraktoperation eine, zusätzlich in eine durch FEMTO-Laser automatisiert hergestellte Kapsulotomie, enklavierte Intraokularlinse (IOL) anhand des Dezentrations-, Rotations- und Tiltverhaltens, Visus, der Subjektiven Refraktion und Nachstarrate[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Klinische Evaluierung von photischen Phänomenen in monofokalen und multifokalen Linsen verschiedener optischer Designs

Hyeck-Soo Son, I. Baur, T. M. Yildirim, H. Wallek, D. Varadi & G. U. Auffarth
Zielsetzung: Evaluation photischer Phänomene (Halo und Blendung) nach Implantation unterschiedlicher monofokaler und multifokaler IOL-Modelle bei Patienten mit Kataraktoperation oder refraktivem Linsenaustausch. Methodik: In dieser fortlaufend prospektiv klinischen Studie wurden bisher 118[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Prospektive Studie nach bilateraler Implantation einer rhexisfixierten EDOF-IOL unter Berücksichtigung des Visus, Nachstar- und Zentrierungsverhaltens – Erste Ergebnisse bis 6 Monate postoperativ.

Detlef Holland, I. Matthaie, G. U. Auffahrt, F. T. A. Kretz, D. Breyer & F. Rüfer
Hintergrund: In dieser Studie wurde im Rahmen der Kataraktoperation eine in die Kapsulorhexis enklavierte Intraokularlinse mit erweiterter Tiefenschärfe (EDOF-IOL mit Addition +1.5 D) anhand des Visus, der Subjektiven Refraktion, der Nachstarrate und des Dezentrationsverhaltens evaluiert.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Auswertung der Wirkung von Spektralfiltern auf die optische Leistung einer Intraokularlinse mit erweiterter Tiefenschärfe (EDOF-IOL). Teil 2: Eine klinische Studie

Grzegorz Łabuz, A. Özen, R. Khoramnia, H.-S. Son, T. Yildirim & G. U. Auffarth
Zielsetzung: Die Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass sich die optische Leistung von diffraktiven multifokalen Linsen je nach verwendeten Wellenlängen unterscheidet. Dieses wurde jedoch noch nicht klinisch untersucht. Das Ziel dieser Studie war es, den Einfluss des Lichtspektrums auf die Sehqualität[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Studie zur Messung der axialen Refraktion nach Implantation der Multifokalintraokularlinse der Firma Oculentis LS-313 MF30

Helmut Höh, U. Holland, V. Klishko, M. Ihring & W. Wolterinck
Hintergrund: Neben der subjektiven Fern- und Nah-Refraktion ist das Autorefraktometer PR 50/60 (Rodenstock, München) bislang unsere einzige objektive Möglichkeit, die verschiedenen Brennpunkte einer asymmetrischen Mehrstärkenlinse mit einem Messgerät zu messen. Wir prüfen,[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

IOL-Berechnung bei sehr kurzen Augen

Peter Hoffmann & L. Dröghoff
Fragestellung: Sehr kurze Augen sind für die Berechnung einer IOL immer noch eine der größten Herausforderungen. Können Raytracing-Programme und moderne Formeln in Verbindung mit optisch gemessenen Daten der kristallinen Linse hier eine Verbesserung herbeiführen? Methodik:[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

IOL-Berechnung nach Myopie korrigierender SMILE (Small Incision Lenticule Extraction)

Florian Schraml, W. Sekundo & R. Preußner
Hintergrund: Vergleich der Genauigkeit der Intraokularlinsen-Berechnung nach Myopie korrigierender SMILE mit verschiedenen Berechnungsverfahren. Methoden: Verglichen wird die Intraokularlinsen-Berechnung vor und nach SMILE mit der Refraktionsänderung durch SMILE. Im Idealfall sollte die Differenz[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Evaluation der Sicherheit und Wirksamkeit von LASIK-Behandlungen mit verkürztem UV-Riboflavin-Crosslinking im Vergleich zur konventionellen LASIK bei hoher Myopie und myopem Astigmatismus – XtraLASIK

Christoph M. Lwowski, R. Forster, M. Herzog, K. Petermann, E. Hemkeppler, S. Schönbrunn, N. de Lorenzo, M. Böhm & T. Kohnen
Hintergrund: Die Studie untersucht die Sicherheit und Wirksamkeit von LASIK-Behandlungen, die bei Patienten mit hoher Myopie und myopem Astigmatismus mit einem verkürzten UV-Riboflavin-Crosslinking kombiniert werden, im Vergleich zur konventionellen LASIK-Behandlung im Hinblick auf Regression des[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Photorefraktives intrastromales Kollagen Crosslinking (PiXL) ohne Epithelentfernung mit Sauerstoffzugabe für die Myopiekorrektur: 6-Monats-Ergebnisse einer kontrollierten, prospektiven Studie

Matthias Elling, S. Hauschild & H. B. Dick
Hintergrund: Prospektive Untersuchung der Machbarkeit und Wirksamkeit eines neuen Verfahrens zur nicht-ablativen, refraktiven Korrektur von Myopie an gesunden Augen durch gepulstes, korneales Crosslinking (epi-on) mit Riboflavin und Sauerstoffzugabe durch individuelle Behandlungsmuster. Methoden:[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Presbyopiekorrektur mittels bifokalen intracornealen Implantat – 6 Monate postoperativ

Christoph M. Lwowski, M. Herzog, K. Petermann, E. Hemkeppler, R. Forster, M. Böhm & T. Kohnen
Hintergrund: Die Studie untersucht die Sicherheit und Wirksamkeit eines bifokalen intracornealen Inlays bei zur Presbyopiekorrektur (Presbia Flexivue Microlens) bei emmetropen Augen. Methode: In dieser prospektiven Studie wurden 18 emmetrope Patienten mit Presbyopie von einem Operateur operiert.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Aktuelle Entwicklungen zur intraokularen Medikamentenimplantation

Anselm G. M. Jünemann
Die komplexe Glaukomerkrankung erfordert nach der Therapieindikation eine lebenslange individualisierte Therapie. Die meisten Patienten werden einer medikamentösen drucksenkenden Therapie ausgesetzt, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mehrere Wirkstoffklassen zum Erreichen eines Progressions-freien[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Herausforderungen bei der IOL-Fixation ohne Kapsel-Zonulaapparat

Walter Sekundo
Im vorliegenden Referat wird mein subjektiver Entscheidungspfad bei der Versorgung von aphaken Augen dargestellt. Zunächst betrachte ich die okulären Komorbiditäten um den Verankerungsort festzulegen. Liegt eine Uveitis, Irisatrophie oder eine ischämische Augenerkrankung vor scheidet[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Kausale Analyse von explantierten Iris-fixierten phaken Intraokularlinsen

Hyeck-Soo Son, R. Khoramnia, T. M. Yildirim, H. Fang & G. U. Auffarth
Zielsetzung: Das Ziel war, die Hauptursachen für die Explantation von Iris-fixierten phaken Intraokularlinsen (pIOLs) zu berichten. Methodik: In dieser retrospektiven Studie wurden 30 Augen (26 Patienten), die aufgrund verschiedener Ursachen eine pIOL-Explantation erhielten haben, untersucht.[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Herausforderungen zu IOL-Materialien/-Eintrübungen

Gerd U. Auffarth
Mit den steigenden Implantationszahlen im Bereich der Katarakt- und refraktiven Linsenchirurgie kommt es weltweit immer wieder zu gehäuften Meldungen von Intraokularlinseneintrübungen, die teilweise epidemieartige Ausmaße erreichen. Aufgrund des allgemeinen öffentlichen Interesses[zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

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