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10 Jahre Handtraumatologie –eine epidemiologische, strukturelle und ökonomische Standortanalyse an einem Krankenhaus der Maximalversorgung

Felix Stang, Sophie Schleußer, Tobias Kisch, Peter Mailänder & Iris Jahnke
Fragestellung: Die handchirurgische Versorgung in Deutschland unterliegt einem Strukturwandel, die viele Abteilungen in ein Spannungsfeld zwischen Medizin und Ökonomie bringt und zu einer Umverteilung handchirurgischer Eingriffe zwischen dem ambulanten und stationären Sektor führt. Vor [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Techniken der Beugesehnennaht

Claudia Schmidt
Fragestellung: Welche Ansprüche müssen an eine Sehnennaht gestellt werden? Welches Nahtmaterial kommt infrage und welche Techniken gibt es? Welche Probleme können bei der Beugesehnennaht auftreten? Wodurch sind sie bedingt und wie kann man Ihnen begegnen? Methodik: [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Explosionsverletzungen an der Hand – eine retrospektive Studie

Stefan Weber, Frank Eichenauer, Stefan Pandura, Andreas Eisenschenk & Simon Kim
Fragestellung: Explosionsverletzungen sind schwerwiegende, wenn auch selten Ereignisse und stellen insbesondere an der Hand eine außerordentliche Herausforderung dar. Ein maßgeblicher Anteil aller Explosionsverletzungen wird in der Region Berlin/Brandenburg durch erwerbliche oder selbstgebaute [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

DVT in der ambulanten handchirurgischen Praxis gezielt einsetzen: Erste Erfahrungen aus Sicht des Patienten und des Handchirurgen

Stefan Krieger
Fragestellung: Die digitale Volumentomographie (DVT) wird seit Jahren zunehmend im Bereich der Extremitätendiagnostik, insbesondere auch an der Hand eingesetzt. Es wird exploriert, warum und für wen das DVT in der Handchirurgischen Praxis Vorteile gegenüber der konventionellen CT hat. [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Komplexe Quetschverletzung rechte Hand und Unterarm durch ein 250 kg schweres Metallwerkstück

Katrin Wünsch, Zhihua Zhu, Cynthia Schmidt, Uta Schmidt & Ludwig Schütz
Fragestellung: Zur Versorgung kommt am 04.07.2017 ein 1993 geborener Mann (BG-Unfall) mit komplexer Quetschverletzung rechte Hand/Unterarm. Es bestehen grob verschmutzte Riss-Quetschwunden mit streifigen Hautnekrosen sowie in Höhe des Ligamentum carpi transversum eine vollständige Durchtrennung [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Therapieregime nach schwerster offener Quetschverletzung der Hand mit zusätzlicher Weichteilschädigung durch Verätzung und Inkorporation mit Flüssigbeton

Cynthia Schmidt, Zhihua Zhu, Ludwig Schütz, Katrin Wünsch, Anica Kilper & Niklas Reimers
Fragestellung: Eine 3° offene Quetschverletzung der Hand mit ausgeprägten Verschmutzungen und eingesprengten Fremdkörpern stellt eine Notfallindikation zur sofortigen operativen Versorgung dar. Durch eingesprengten Flüssigbeton kommt es zu chemischen Reaktionen und einem initial [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Die Behandlung einer posttraumatischen ulnocarpalen Translokation mittels Orthofix Galaxy® Bewegungsfixateur

Claudia Schmidt, Marco Dutschke & Mark Unthan
Fragestellung: Bei der ulnocarpalen Translokation handelt es sich um eine schwere Handgelenksinstabilität bei der der Carpus entlang der radiocarpalen Gelenkfläche nach ulnar disloziert. Gehäuft findet sich diese bei Patienten mit rheumatoider Arthritis als Folge der erosiven und ligamentären [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Scapho-Lunate Tape Augmented Rekonstruktion mit zwei Ankern und einem Tape – eine neue Option mit einem „minimal-invasiven“ Ansatz. Operationstechnik und frühe Ergebnisse

Hans-Georg Damert
Fragestellung: Die Rekonstruktion einer SL-Bandruptur ist immer noch ein Dilemma. Über viele Jahre wurden zahlreiche verschiedene chirurgische Techniken vorgeschlagen. Bisher gibt es keinen echten Goldstandard. Die langfristigen Ergebnisse sind normalerweise bescheiden. Basierend auf einer SL-Rekonstruktion [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Auswirkung der hochenergetischen, fokussierten extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) auf Knochenheilungsstörungen an Unterarm und Hand

Eva-Kristina Liedl, Karl Josef Prommersberger, Jörg van Schoonhoven & Marion Mühldorfer-Fodor
Fragestellung: Die ESWT wurde als nichtoperative Option und ergänzend intraoperativ zur Behandlung von verzögert heilenden Knochen (VH) sowie Pseudarthrosen (PA) an der oberen Extremität eingesetzt. Methodik: Eine retrospektive Analyse der ersten Fallserie (2014 - 2017) untersuchte [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Welche Klinische Relevanz spielen die PROM’s in der Handtherapie im deutschsprachigen Raum?

Katrijn Strigl & Johanna Isamaier
Fragestellung: Die Empfehlung zur Nutzung von PROM's tritt in den letzten Jahren immer mehr in den Vordergrund. Aber finden die verfügbare PROM's auf Grund dieser Empfehlung deswegen mehr Verwendung im therapeutischen Setting? Welche PROM's werden im klinisch therapeutischen [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Die dekomprimierende distale Radiuskorrekturosteotomie bei angeborener DRUG-Inkongruenz

Petr Machac, Hermann Krimmer, Roman Wolters & Rene Schandl
Fragestellung: Intakte ligamentäre Führung und kongruente knöcherne Abstützung sind Voraussetung für eine ungestörte Funktion des distalen Radioulnargelenkes. Ausgeprägte Ulnaminusvarianz anlagebedingt oder verursacht durch übermäßige Ulnaverkürzung [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Funktionelle Ergebnisse der Trapezektomie versus Implantation einer Dual-Mobility Endoprothese bei der operativen Behandlung der Rhizarthrose: eine prospektive Studie

Florian Falkner, Arman Mahmut Tümkaya, Benjamin Thomas, Benjamin Panzram, Ulrich Kneser, Leila Harhaus & Berthold Bickert
Fragestellung: Die Trapezektomie ist die häufigste Operation zur Behandlung der symptomatischen Rhizarthrose. Eine Trapezium-erhaltende Operation ist die Implantation einer Dual-Mobility Endoprothese. Das Ziel dieser Studie ist es daher, prospektiv die funktionellen Ergebnisse beider Operationstechniken [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

AOP-Katalog, Hilfe oder Horror?

Ralf Nyszkiewicz
Fragestellung: Welche Auswirkungen sind durch die Überarbeitung des Kataloges für das ambulante Operieren nach §115b auf das Gebiet der Handchirurgie zu erwarten. Methodik: Retrospektive Beurteilung des bisherigen AOP-Kataloges und seiner sukzessiven Änderungen seit seiner Einführung [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Die individuelle Therapieentscheidung bei Avulsions-Amputationsverletzung des Daumens mit Ausriss der langen Streck- und Beugesehnen

Niklas Reimers, Anica Kilper, Ludwig Schütz, Zhihua Zhu, Katrin Wünsch & Cynthia Schmidt
Fragestellung: Eine Avulsions-Amputationsverletzung der Finger ist eine Notfallindikation zur sofortigen Replantation oder je nach Weichteilzustand einer Amputation. Insgesamt ist die Avulsionsverletzung per se eine Verletzung mit schlechterem Outcome, da der initiale Weichteilschaden oft nicht offenkundig [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Intensivierung der Rehabilitation durch Nutzung eines App-gesteuerten smarten Therapieroboters der Hand

Eric Hanke
Fragestellung: Kann eine wachsende Lücke zwischen der reduzierten Präsenz und dem notwendigen Bedarf der manuellen Handbehandlungen durch einen sensorgesteuerten und individuell einstellbaren Therapieroboter der Hand reduziert werden. Bewährt sich der smarte Therapieroboter AnyHand im [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Bilaterale Frosted-branch-Angiitis bei einem HIV-positiven Patienten mit CMV-Retinitis

Elisa Huynh, A. Chronopoulos & L.-O. Hattenbach
Einleitung: Die Frosted-branch-Angiitis (FBA) ist eine seltene Manifestationsform einer retinalen Perivaskulitis mit schwerer Gefäßeinscheidung der retinalen Venen, welche gefrorenen Baumästen ähnelt. Sie betrifft meistens junge Menschen; entweder idiopathisch oder oftmals bei Cytomegalovirus-Retinitis [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Epitheliale corneale Raumforderung, was nun?

Matthias Schulz & F. Weinand
Fallbericht: Ein 49-jähriger Patient stellte sich mit subjektiver Sehverschlechterung im Sinne von Epiphora und Verschwommensehen am rechten Auge in unserer Ambulanz vor. Die letzte augenärztliche Untersuchung läge ca. 10 Jahre zurück. Eine Veränderung der Hornhaut sei ebenfalls [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Auswirkungen der Phosphorfarbe in modernen Nachtsichtgeräten auf Sehleistung und Performance

Sven Rommel & F. Weinand
Fragestellung: In der modernen Nachtsichttechnik werden Bildverstärkerröhren mit weißer oder grüner Phosphorfarbe eingesetzt. Die Bundeswehr verwendet derzeit Geräte mit beiden Phosphorfarben parallel. Ziel der Studie war es, einen Unterschied hinsichtlich der Anwenderperformance [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Retinaler Zentralarterienverschluss nach COVID-Impfung

Alaa Din Abdin, B.C. Gärtner & B. Seitz
Einleitung: Ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse wurde mit SARS-CoV-2-Infektionen und jüngst auch mit COVID-19-Impfungen in Verbindung gebracht. Bislang gibt es jedoch keine Berichte über einen Zusammenhang zwischen der COVID-19-Impfung und retinalen Arterienverschlüssen. [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Wie gehen die Patienten mit Gesundheitsinformationen um, die sie über das Internet erhalten?

Florence Aelbers, M. Wenzel & K. Januschowski
Hintergrund: Heutzutage nutzen Patienten häufig das Internet, um Gesundheitsinformationen zu erhalten, bevor sie ihren Arzt aufsuchen. Einer der Hauptvorteile ist die zunehmende Autonomie des Patienten, die eine gemeinsame Entscheidungsfindung ermöglicht. Der größte Nachteil ist [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Validation and relevance of in vivo biofilm model Galleria mellonella to study implant-associated bacterial biofilms

Gopala Krishna Mannala, Markus Rupp, Francisca Alagboso, Denitsa Docheva & Volker Alt
Objectives: In vivo biofilm models play major role to study biofilm development, morphology, and regulatory molecules involve in biofilm. Thus, in vivo models helps to reveal therapeutic targets to treat biofilms as well as to screen the antimicrobial compounds to eradicate the biofilms. Due to ethical [for full text, please go to the a.m. URL]

Mehr als nur eine einfache Repositionshilfe? Stellenwert einer zusätzlichen Drahtcerclage bei der Plattenosteosynthese distaler Femurfrakturen

Christopher Bliemel, Dan Anrich, Tom Knauf, Ludwig Oberkircher, Daphne Eschbach, Steffen Ruchholtz & Martin Bäumlein
Fragestellung: Die Behandlung distaler, suprakondylärer Femurschaftfrakturen kann anspruchsvoll sein. Die Verwendung einer zusätzlichen Drahtcerclage ist ein probates Mittel zur primären Frakturreposition bevor eine überbrückende winkelstabile Plattenosteosynthese zur definitiven [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Radiologisches und mittelfristiges, patientenberichtetes Outcome bei Fusionsoperationen mit einer dynamischen Platte: Genug Stabilität für instabile Verletzungen der Halswirbelsäule?

Siegmund Lang, Carsten Neumann, Lasse Fiedler, Markus Loibl, Volker Alt & Maximilian Kerschbaum
Fragestellung: Es bleibt fraglich, ob die Versorgung von Frakturen der Halswirbelsäule (HWS) mit dynamischen Platten in der Unfallchirurgie eine ausreichende Stabilität für Frakturen mit disko-ligamentären Verletzungen bietet. Das primäre Ziel dieser Studie war es, das radiologische [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Vergleich der Spongiosa aus humaner Halswirbelsäule (HWS), Brustwirbelsäule (BWS) und Lendenwirbelsäule (LWS) von 26 Körperspendern mit Osteoporose in der Mikro-CT

Guido Schröder, Sebastian Wicht, Laura-Marie Vivell, Raimond Boldt, Reimer Andresen, Claus Kullen, Heiner Martin & Hans-Christof Schober
Fragestellung: Mit zunehmendem Alter verändert der Knochen seine Struktur. Für die Knochenfestigkeit sind sowohl Material- als auch Struktureigenschaften von Bedeutung. Vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft liegen jedoch zu diesen Parametern für Menschen im [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Evaluation des Akut-Phase-Parameters Interleukin-6 als Prädiktor der Verletzungsschwere bei Schockraumpatienten, die ausschließlich über ein B-Kriterium nach S3-Leitlinie aufgenommen wurden

Marc Wimmer, Erik Popp, Jan Streblow, Tim Bewersdorf, Anna-Katharina Tross, Christine Leowardi, Gerhard Schmidmaier & Tobias Großner
Fragestellung: In den letzten zehn Jahren ist die deutschlandweite Zahl der Schockraumalarmierungen kontinuierlich gestiegen - bei deutlicher Reduktion der Verletzungsschwere (ISS) und einer Steigerung der Patienten ohne relevantes Trauma (MAIS 1). Dies ist wesentlich bedingt durch die Einführung [zum vollständigen Text gelangen Sie über die oben angegebene URL]

Registration Year

  • 2022
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  • 2021
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  • Conference Paper
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