99 Works

Entwicklung der ambulanten Antibiotikaverordnungen im Zeitraum 2008 bis 2012 im regionalen Vergleich

R. Hering, Mandy Schulz & J. Bätzing-Feigenbaum
Seit Jahren werden bei bakteriellen Infektionserregern zunehmende Resistenzen gegenüber bestimmten Antibiotika beobachtet. An dieser Entwicklung ist neben anderen Einflüssen auch die Anwendung von Antibiotika in der Medizin beteiligt. Dies führt zu einer intensiven und anhaltenden Diskussion über einen der medizinischen Indikation angemessenen Antibiotikaeinsatz und die Risiken eines dar- über hinaus gehenden Verbrauchs. Konsequentes Monitoring im regionalen und zeitlichen Verlauf ist erforderlich. Im ambulanten Bereich geben u. a. Arzneimittelverordnungsdaten -Aufschluss. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die...

Entwicklung des Antibiotikaverbrauchs in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung

Jörg Bätzing-Feigenbaum, Maike Schulz, Mandy Schulz, Ramona Hering, Jana Gisbert-Miralles & Winfried V. Kern
Aufgrund der zunehmenden Probleme mit Antibiotikaresistenzen und Superinfektionen durch Clostridium difficile werden Analysen zur Entwicklung der Antibiotikaverordnung in Deutschland als wesentliche Voraussetzung für gezielte Qualitätssicherungsmaßnahmen angesehen. Jetzt wurden vertragsärztliche Arzneiverordnungsdaten von Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) der Jahre 2008 bis 2014 ausgewertet, um Besonderheiten in der altersgruppenspezifischen und regionalen jüngeren Entwicklung von Antibiotikaverbrauchsmustern in Deutschland zu beschreiben. Berücksichtigt wurden alle ärztlichen Verordnungen von Fertigarzneimitteln mit dem ATC-Code J01 (Antibiotika zur systemischen Anwendung). Verordnungsvolumina wurden als...

Analyse regionaler Unterschiede in der Präva- lenz und Versorgung depressiver Störungen auf Basis vertragsärztlicher Abrechungsdaten – Teil 1 Prävalenz

M. Erhart & D. Von Stillfried
Depressionen gehören zu den weltweit häufigsten psychischen Erkrankungen und sind nach Schätzungen der WHO die drittstärkste Ursache für einen Verlust an behinderungsfreier Lebenszeit. Eine dezidierte Beschäftigung mit dieser Thematik ist daher fast unumgänglich. Auf Basis der vertragsärztlichen Abrechnungsdaten von 2007 wurde für Deutschland eine „administrative“ Prävalenz von 10,2% ermittelt. Frauen sind dabei doppelt so häufig betroffen wie Männer (12,8% vs. 6,4%). Auffällig ist der zweigipflige Altersverlauf der Depressionsprävalenz. So steigt die Prävalenz zunächst bis zum...

Ärztliche Verordnungen von Wirkstoffen der PRISCUS-Liste – Relevanz und regionale Unterschiede

B. Riens & S. Mangiapane
Das Thema Versorgung im Alter rückt angesichts des demografischen Wandels zunehmend in den Fokus von Wissenschaft und Versorgungsplanung. Aufgrund einer veränderten Pharmakokinetik bei häufig vorkommender Polymedikation ist die Gefahr unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAWs) bei älteren Menschen höher als bei jüngeren. Die PRISCUS-Liste umfasst 83 für ältere Menschen potenziell inadäquate Wirkstoffe (PIM = potenziell inadäquate Medikation) und wird als ein mögliches Instrument zur Optimierung der Arzneimitteltherapiesicherheit angesehen. Ziel der vorliegenden Studie ist eine differenzierte Betrachtung der PRISCUS-Behandlungsprävalenz...

Erläuterungen zum Beitrag Vertragsärzte und -psychotherapeuten je 100.000 Einwohner (nach Arztgruppen) - Update 2011/2012

M. Schulz, R. Hering, J. Bätzing-Feigenbaum, S. Mangiapane & D. V. Stillfried
Im folgenden Beitrag wird die Anzahl der Vertragsärzte und -psychotherapeuten je 100.000 Einwohner nach Arztgruppen gemäß Bundesarztregister zum Stichtag 31.12. des jeweiligen Jahres dargestellt. Die Einteilung der Arztgruppen folgt dabei der bis Ende 2012 gültigen Bedarfsplanungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).

Hausarzt-Thesaurus

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Prävalenz seltener Erkrankungen in der ambulanten Versorgung in Deutschland im Zeitraum 2008 bis 20011

Maike Schulz, M. Wandrey, Mandy Schulz & J. Bätzing-Feigenbaum
Seltene Erkrankungen (SE) werden immer häufiger, gelten aber gleichzeitig nach wie vor als Waisenkinder der Medizin. Auf den ersten Blick ein Widerspruch, auf den zweiten ein leicht zu erklärendes Paradoxon: Von einer einzelnen SE sind zwar bundes- oder gar europaweit oft nur wenige Patienten betroffen, bedingt durch den veränderten Wissensstand und die Zunahme molekularbiologischer Analysemethoden nimmt jedoch die Zahl der bekannten SE und damit auch die Anzahl der mit einer solchen Erkrankung diagnostizierten Patienten insgesamt...

Zusammenhang zwischen sozio-ökonomischer Deprivation und dem Krebsüberleben in Deutschland

Lina Jansen, Andrea Eberle, Katharina Emrich, Adam Gondos, Bernd Holleczek, Hiltraud Kajüter, Werner Maier, Alice Nennecke, Ron Pritzkuleit & Hermann Brenner
Krebserkrankungen und das Überleben einer solchen Erkrankung sind Forschungsthemen von weltweiter Relevanz. In vielen Ländern –auch solchen, die über ein umfassendes uns leistungsfähiges Gesundheitssystem verfügen – und für viele Krebsarten kann ein Zusammenhang zwischen dem sozio-ökonomischen Umfeld der Krebspatienten und deren Überleben nach einer Krebserkrankung nachgewiesen werden. Ob dieser Zusammenhang, der ursächlich vermutlich auf Unterschiede in den Patientencharakteristika (z.B. Lebensstilfaktoren, Begleiterkrankungen), Tumorcharakteristiken (z.B. Stadium) und in der medizinischen Versorgung zurückzuführen ist, auch in Deutschland vorhanden...

Erläuterungen zum Beitrag Vertragsärzte und -psychotherapeuten je 100.000 Einwohner im Jahr 2013 nach Bedarfsplanungsfachgebieten und -regionen

Mandy Schulz, Maike Schulz, J. Bätzing-Feigenbaum & D. Von Stillfried
Im vorliegenden Beitrag wird die Anzahl der Vertragsärzte und -psychotherapeuten je 100.000 Einwohner nach Bedarfsplanungsfachgebieten gemäß Bundesarztregister zum Stichtag 31.12.2013 dargestellt. Die Einteilung der Fachgebiete sowie der Planungsregionen folgt dabei der ab 2013 gültigen Neufassung der Bedarfsplanungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Dieser Beitrag setzt den bereits im Versorgungsatlas veröffentlichten Bericht zu den Arztzahlen fort (siehe unter Versorgungsstrukturen, Erstbericht vom 01.02.2012 für das Jahr 2010, Update vom 11.03.2014 für die Jahre 2011 und 2012). Im Unterschied...

Versorgungsprofile der Multiplen Sklerose im vertragsärztlichen Sektor

Jakob Holstiege, Annika Steffen, Manas K. Akmatov & Jörg Bätzing
Hintergrund: Multiple Sklerose (MS) kann mit einem breiten Spektrum an schwerwiegenden psychischen und somatischen Begleit- und Folgeerkrankungen einhergehen. Aus der Notwendigkeit einer intensiven und interdisziplinären Betreuung der Betroffenen ergeben sich hohe Anforderungen an eine bedarfsgerechte Ausgestaltung der medizinischen Versorgung. Ziel dieser Untersuchung war die Analyse der vertragsärztlichen MS-Versorgung in Deutschland unter Berücksichtigung der Behandlungsursachen, der beteiligten Arztgruppen und der zeitlichen Veränderungen der Inanspruchnahme vertragsärztlicher Leistungen. Methodik: Als Datengrundlage dienten die bundesweiten vertragsärztlichen Abrechnungsdaten. Die Studienpopulation...

Epidemiologie der Multiplen Sklerose – Eine populationsbasierte deutschlandweite Studie

Jakob Holstiege, Annika Steffen, Benjamin Goffrier & Jörg Bätzing
Hintergrund: Die Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems. Für Deutschland wurde die Diagnoseprävalenz in der ambulanten und stationären Versorgung im Jahr 2010 auf 0,3 % beziffert. Bis dato liegen keine aktuelleren Prävalenzdaten vor. Schätzungen für die Anzahl jährlicher Neuerkrankungen in den deutschen Regionen fehlen bisher völlig. Ziel der vorliegenden Untersuchung war die Analyse der aktuellen Entwicklung der MS-Prävalenz in Deutschland über die Jahre 2009 bis 2015 und die Schätzung der kumulativen...

Administrative Prävalenzen und Inzidenzen des Diabetes mellitus von 2009 bis 2015

Goffrier B, Schulz Mandy & Bätzing-Feigenbaum J
Die Prävalenzen des Diabetes mellitus nehmen sowohl in Deutschland als auch weltweit zu. Nicht zuletzt durch die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft ist auch in Zukunft eine höhere Krankheitslast durch die sogenannte Zuckerkrankheit zu befürchten, wodurch mehr Menschen in ihrer Lebensqualität eingeschränkt sein werden und das Gesundheitssystem stärkeren Belastungen ausgesetzt sein wird. Seit wenigen Jahren werden verstärkt regionale Unterschiede in den Prävalenzen des Diabetes mellitus analysiert. Im Zuge dessen werden auch neue Erklärungsansätze diskutiert, die Bevölkerungs-...

Entwicklung der vertragsärztlichen Leistungsdichte bei Diagnostik und Therapie der Demenz – Update 2010 bis 2014

Mandy Schulz, Benjamin Goffrier, Dominik Von Stillfried & Jörg Bätzing-Feigenbaum
In 2014, the first study on densities of diagnostic and therapy-related health services in incident dementia.

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Kindern und Jugendlichen in der ambulanten Versorgung in Deutschland. Teil 4 – Trends in der medikamentösen Versorgung im Zeitraum 2009 bis 2016

Manas K. Akmatov, Ramona Hering, Annika Steffen, Jakob Holstiege & Jörg Bätzing

Diagnoseprävalenz psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland: eine Analyse bundesweiter vertragsärztlicher Abrechnungsdaten der Jahre 2009 bis 2017

Annika Steffen, Manas K. Akmatov, Jakob Holstiege & Jörg Bätzing
Hintergrund: Für Deutschland gibt es kaum aktuelle Schätzungen zur Prävalenz psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Ziel der Studie war es, aktuelle und bundesweit flächendeckende Zahlen zur Häufigkeit vertragsärztlich dokumentierter psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu ermitteln und die ärztliche Versorgung der Betroffenen im vertragsärztlichen Sektor zu charakterisieren.Methodik: Datengrundlage waren die bundesweiten vertragsärztlichen Abrechnungsdaten der Jahre 2009 bis 2017 für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Heranwachsende mit einer gesicherten F-Diagnose gemäß...

Regionale Mitversorgungsbeziehungen in der ambulanten Versorgung

T. Czihal, D. Von Stillfried & M. Schallock
Mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) beauftragt der Gesetzgeber die gemeinsame Selbstverwaltung, die bisherigen Methoden der Bedarfsplanung zu überprüfen. Die neue Regelung impliziert, dass die Bedarfspläne gemäß § 99 SGB V auf empirische Analysen rekurrieren, mit denen die Bedeutung der Risikostrukturfaktoren Demografie, Morbidität und Sozialstruktur auf die Inanspruchnahme ärztlicher Behandlung spezifiziert werden kann. In diesem Beitrag wird hervorgehoben, dass für diesen Zweck auch das räumliche Inanspruchnahmeverhalten der Patienten beachtet werden sollte und so die scheinbar gegebene Bezugsgröße...

Regionale Mitversorgungsbeziehungen in der ambulanten Versorgung

T. Czihal, D. Von Stillfried & M. Schallock
Mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) beauftragt der Gesetzgeber die gemeinsame Selbstverwaltung, die bisherigen Methoden der Bedarfsplanung zu überprüfen. Die neue Regelung impliziert, dass die Bedarfspläne gemäß § 99 SGB V auf empirische Analysen rekurrieren, mit denen die Bedeutung der Risikostrukturfaktoren Demografie, Morbidität und Sozialstruktur auf die Inanspruchnahme ärztlicher Behandlung spezifiziert werden kann. In diesem Beitrag wird hervorgehoben, dass für diesen Zweck auch das räumliche Inanspruchnahmeverhalten der Patienten beachtet werden sollte und so die scheinbar gegebene Bezugsgröße...

Masernimpfungen gemäß STIKO-Empfehlungen anhand vertragsärztlicher Abrechnungsdaten von 2009 bis 2014

B. Goffrier, Mandy Schulz & J. Bätzing-Feigenbaum
Hintergrund: Deutschland strebt ebenso wie die gesamte WHO-Region Europa die Elimination der Masern an. Hierzu ist eine Impfquote von 95% der Gesamtbevölkerung notwendig, um die notwendige Her-denimmunität herzustellen. Entsprechende Zielsetzungen zur Erreichung dieser Quote wurden in der Vergangenheit immer wieder aufgeschoben, aktuell auf das Jahr 2020. Inzwischen erfolgt auch auf kleinräumiger Ebene eine regelmäßige Surveillance der Impfquoten durch das RKI. Die bisherigen Erkenntnisse sollen durch tiefergehende Analysen ergänzt werden und neue Ansätze zur Erhöhung der...

Prävalenz der Herzinsuffizienz – bundesweite Trends, regionale Variationen und häufige Komorbiditäten

Jakob Holstiege, Manas K. Akmatov, Annika Steffen & Jörg Bätzing
Die Herzinsuffizienz (HI) ist ein schwerwiegendes klinisches Syndrom, charakterisiert durch ein Unvermögen des Herzens den Körper bei Ruhe und unter Anstrengung ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Trotz dieser häufig ähnlichen klinischen Manifestation handelt es sich um ein vielseitiges Erkrankungsbild das in Bezug auf die ätiologischen Ursachen, Typen der funktionellen Störung des Herzens auch in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht der Patienten in unterschiedlichen Ausprägungsformen auftritt. Allgemeinen gilt, dass die Häufigkeit der HI überproportional mit dem...

Regionale Entwicklung der geförderten Weiterbildung Allgemeinmedizin im ambulanten Versorgungssektor in Deutschland im Zeitraum 2010 - 2012

J. Bätzing-Feigenbaum, I. Blanke, R. Hering, M. Wandrey & M. Schulz
Zwei Drittel der demnächst aus der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung altersbedingt ausscheidenden Ärzte sehen gemäß Ärztemonitor 2014 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) große Schwierigkeiten, Nachfolger für ihre Praxen zu finden. Eine der Voraussetzungen für die zukünftige Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung ist eine qualitativ und quantitativ angemessene Weiterbildung in der Allgemeinmedizin, um eine hinreichende Anzahl an Hausärzten für die anstehenden Praxisnachbesetzungen zu gewährleisten. In 2008 haben die KBV, der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) sowie die Deutsche Krankenhausgesellschaft...

Amputationen der unteren Extremität in Deutschland – Regionale Analyse mit Krankenhausabrechnungsdaten von 2011 bis 2015

Melissa Spoden

Erläuterungen zum Beitrag Fachärztliche Internisten je 100.000 Einwohner im Jahr 2011

S. Mangiapane, M. Schulz, R. Hering, J. Bätzing-Feigenbaum & D. Von Stillfried
Angesichts der Reform der Bedarfsplanung in der vertragsärztlichen Versorgung sind zahlreiche Nachfragen bei der Redaktion von versorgungsatlas.de nach einer Darstellung der Fachinternistendichte auf Kreisebene eingegangen. Diesem Informationsbedürfnis kommt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) nach und stellt versorgungsatlas.de kreisbezogene Daten für das Jahr 2011 zur Verfügung. [Erstbericht veröffentlicht am 10.03.2014, siehe Infoblatt] Für das Jahr 2013 wird die Fachinternistendichte gemäß der ab 2013 gültigen Neufassung der Bedarfsplanungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dargestellt. Als Bedarfsplanungsregion gilt nunmehr die...

Eine Untersuchung der Struktur regionaler Gesundheitseffekte in Deutschland anhand Hierarchischer Bayes Modelle

Peter Eibich & Nicolas R. Ziebarth
Bei dieser Arbeit handelt es sich um einen der beiden Presiträger des Zi-Wissenschaftspreises 2015. Die Studie beschäftigt sich mit der Modellierung und Schätzung von regionalen Gesundheitsunterschieden in Deutschland. Hierzu werden drei methodische Ansätze miteinander kombiniert – Mehrebenenmodelle, Bayes-Statistik und räumliche Ökonometrie. Mehrebenenmodelle erlauben es, den Einfluss individueller und regionaler Charakteristika zu unterscheiden und dabei die Korrelation in der Gesundheit von Einwohnern derselben Region zu berücksichtigen. Die Bayes-Statistik ermöglicht es, räumliche Abhängigkeiten in individuellen Längsschnittdaten zu...

Chirurgie

Zentralinstitut Für Die Kassenärztliche Versorgung In Deutschland (Zi)

Diagnostische und therapeutische Leistungsdichte von neu erkrankten, zu Hause lebenden Patienten mit Demenz

M. Schulz, J. Bohlken, R. Hering & J. Bätzing-Feigenbaum
Demenzerkrankungen tragen bedeutend zur Morbidität der älteren Bevölkerung bei und stellen zukünftig aufgrund der Alterung der Bevölkerung insbesondere die ambulante Versorgung vor signifikante Herausforderungen. Mit der vorliegenden Studie wird erstmalig eine regionalisierte, deutschlandweite Untersuchung der diagnostischen und nicht-medikamentösen therapeutischen Leistungsdichte bei neu erkrankten, zu Hause lebenden Personen mit Demenz (PmD) vorgenommen. Datengrundlage bildeten die bundesweiten, kassenübergreifenden vertragsärztlichen Abrechnungsdaten gemäß § 295 SGB V. Die analytische Studienpopulation bildeten im Jahr 2009 neu erkrankte, zu Hause lebende...

Registration Year

  • 2016
    74
  • 2017
    8
  • 2018
    10
  • 2019
    7

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