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Sozioökonomische Daten auf Rasterebene (Welle 1). Haushaltsstruktur

Die Variablengruppe "Haushaltsstruktur" ist in drei Variablen untergliedert und unterscheidet die Lebensformen "Single", "Paare" und "Familie". Für die Haushalts- bzw. Familienstruktur ist die Haushaltsgröße und die Anzahl der Kinder ein entscheidendes Kriterium (microm 2014, S.32). Grundlage dieses Datums sind vor allem Informationen über die Haushaltsgröße und die Anzahl Kinder. Zusätzlich fließen die Angaben der Fernsprechteilnehmer sowie die Angaben aus der Datei der Privatkonsumenten des Verbandes der Vereine Creditreform mit ein.

Sozioökonomische Daten auf Rasterebene (Welle 1). Einwohner

Die Einwohner- und Altersstruktur weist die Anzahl der Einwohner pro Gebietsebene aus und liegt unterteilt nach Geschlecht für 17 Altersklassen vor. Dabei wird das Alter zwischen 20 und 75 in Kategorien von je 5 Jahren zusammengefasst. Für das höhere Alter erfolgt eine Zusammenfassung in "75 Jahre und älter". Für Kinder folgt microm den folgenden Altersgruppierungen: Zum einen werden Kleinkinder gesondert betrachtet; dabei handelt es sich um die Altersklasse der 0- bis 3-Jährigen. Eine weitere Klasse...

Sozioökonomische Daten auf Rasterebene (Welle 1). PKW-Marken

Der PKW Markenanteil gibt an, wie hoch der prozentuale Anteil einer Marke gemessen an der Anzahl aller PKW in einem Raum ist. Es liegen Informationen über 14 Marken vor: Audi, BMW, Fiat (einschließlich Alfa Romeo und Lancia), Ford, Mazda, Mercedes, Nissan, Opel, Peugeot (einschließlich Citroёn) Renault, sonstige asiatische PKW Marken, Sonstige PKW Marken, Toyota (einschließlich Lexus), VW (microm 2014, S. 61).

Sozioökonomische Daten auf Rasterebene (Welle 1). PKW-Segmente

Da die Angebotspalette der unterschiedlichen PKW Hersteller immer breiter wird, bieten die Markenhersteller Fahrzeuge in fast allen Segmenten an. Die Marke allein lässt keinen einfachen Rückschluss auf den sozioökonomischen Status des Besitzers zu. Bei den PKW Segmenten sind Fahrzeuge zu Klassen zusammengefasst worden, die wiederum solche Aussagen ermöglichen. Darüber hinaus wird neben dem Leistungsvermögen der Fahrzeuge auch die Nutzungsintention der Fahrzeughalter deutlich. Es liegen Informationen über folgende 12 PKW Segmente vor: Miniwagen, Kleinwagen, Untere Mittelklassewagen,...

Sozioökonomische Daten auf Rasterebene (Welle 1). Kinder

Aus Felicitas, Adressen & Services GmbH und aus der Datei der Privatkonsumenten des Verbandes der Vereine Creditreform erhält microm die Daten für die Variable "Kinder". Die Variable weist den Anteil der Kinder an allen Personen in einem Privathaushalt aus (microm 2014, S. 81). Dabei handelt es sich hier um die durchschnittliche Anzahl der Kinder je Haushalt.

Branchenmindestlöhne

Hanna Frings &
Stundenmindestlöhne für Dachdecker, Maler und Lackierer und das Elektrohandwerk (in Euro) sowie die im Rahmentarifvertrag festgelegten wöchentlichen Arbeitszeiten. Zeitreihendaten aus den allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen und dem Bundesanzeiger.

Junge Familie, 2008

Jochen Kluve, Marcus Tamm, Barbara S. Grave &
Der Datensatz "Junge Familie" wurde konzipiert, um die Auswirkungen des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) zu untersuchen, das zum 01. Januar 2007 in Kraft trat. Dazu wurden 2008 Elterngeldbezieher schriftlich befragt. Neben regionalen Informationen, wie Bundesland und Gemeindegröße, wurden insbesondere Informationen zur Dauer des Elterngeldbezugs, zum Erwerbsstatus und -einkommen beider Elternteile sowie zu den Plänen zur weiteren Kinderbetreuung abgefragt. Daneben beinhaltet der Datensatz grundlegende sozio-demographische Charakteristika, wie Alter, Nationalität und Bezug staatlicher Transfers.

Unternehmensbefragung zu Mindestlohn und Rauchverbot

&
Deutschlandweite telefonische Unternehmensbefragung zum Thema Mindestlohn und Rauchverbot im Frühjahr 2008. Der daraus entstandene Datensatz enthält Informationen zu Einschätzungen von Führungskräften bezüglich der Einführung eines Mindestlohns und den potentiellen Auswirkungen einer solchen Regelung. Befragt wurden Führungskräfte von 800 Unternehmen aus den Branchen Friseurhandwerk, Herrenausstatter, Wachgewerbe, Kfz-Handwerk, Baumärkte, Floristik, Sanitärtechnik und Gaststätten. Der Datensatz umfasst neben den Einschätzungen zum Mindestlohn und Rauchverbot in Gaststätten auch Informationen zu Umsatz, Beschäftigungsstruktur, Lohnzahlung etc. der befragten Unternehmen.

Innovationsverhalten von Handwerksbetrieben in Deutschland: Nicht-Handwerksunternehmen

Wolfgang Dürig, Bernhard Lageman, Michael Rothgang, Lutz Trettin, Friederike Welter &
Der Datensatz wurde innerhalb des Projektes "Determinanten des Strukturwandels im deutschen Handwerk" erhoben. Aufgabe der Studie war es, die Determinanten des Strukturwandels im deutschen Handwerk zu untersuchen. Hierbei standen technologische, demographische, produktionsorganisatorische und institutionelle Faktoren im Vordergrund. Der Strukturwandel im Handwerk wurde auf volkswirtschaftlicher, sektoraler und betrieblicher Ebene analysiert. Dabei wurde u.a. auch der Frage nachgegangen, ob und welche Folgen die Marktstrukturveränderungen auf die Identität des Handwerks haben. Die Untersuchung ordnungs- und prozesspolitischer Einflüsse mündet...

Minijobs in NRW: Arbeitgeberbefragung

Ronald Bachmann, Christoph Ehlert, Regina Flake, Hanna Frings, Sandra Schaffner, Markus Scheuer, Ellen Von Den Driesch &
Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, sogenannte Minijobs, sind inzwischen ein nicht unerheblicher Teil abhängiger Beschäftigung in Deutschland. Das RWI hat im Jahr 2012 sowohl eine Befragung von geringfügig beschäftigten Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern mit Minijobs in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Die Befragungen lassen unter anderem Rückschlüsse auf die Zusammensetzung der Beschäftigten, die Beweggründe auf Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite und die Wahrnehmung von Rechten wie Lohnfortzahlung und Mutterschutz zu. Dieser Datensatz bezieht sich auf die Arbeitgeberbefragung. Daten der Arbeitnehmer sind ebenfalls verfügbar.

Minijobs in NRW: Arbeitnehmerbefragung

Ronald Bachmann, Christoph Ehlert, Regina Flake, Hanna Frings, Sandra Schaffner, Markus Scheuer, Ellen Von Den Driesch &
Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, sogenannte Minijobs, sind inzwischen ein nicht unerheblicher Teil abhängiger Beschäftigung in Deutschland. Das RWI hat im Jahr 2012 sowohl eine Befragung von geringfügig beschäftigten Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern mit Minijobs in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Die Befragungen lassen unter anderem Rückschlüsse auf die Zusammensetzung der Beschäftigten, die Beweggründe auf Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite und die Wahrnehmung von Rechten wie Lohnfortzahlung und Mutterschutz zu. Dieser Datensatz bezieht sich auf die Arbeitnehmerbefragung. Daten der Arbeitgeber sind ebenfalls verfügbar.

Innovationsverhalten von Handwerksbetrieben in Deutschland Handwerksunternehmen

Wolfgang Dürig, Bernhard Lageman, Michael Rothgang, Lutz Trettin, Friederike Welter &
Der Datensatz wurde innerhalb des Projektes "Determinanten des Strukturwandels im deutschen Handwerk" erhoben. Aufgabe der Studie war es, die Determinanten des Strukturwandels im deutschen Handwerk zu untersuchen. Hierbei standen technologische, demographische, produktionsorganisatorische und institutionelle Faktoren im Vordergrund. Der Strukturwandel im Handwerk wurde auf volkswirtschaftlicher, sektoraler und betrieblicher Ebene analysiert. Dabei wurde u.a. auch der Frage nachgegangen, ob und welche Folgen die Marktstrukturveränderungen auf die Identität des Handwerks haben. Die Untersuchung ordnungs- und prozesspolitischer Einflüsse mündet...

Sozioökonomische Daten auf Rasterebene (Welle 1). Kaufkraft

Die Kaufkraft spiegelt das Haushaltsnettoeinkommen wider. Sie beinhaltet alle Einkünfte aus Arbeit, Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben, jedoch zzgl. Transferleistungen wie Arbeitslosen-, Kindergeld oder Renten. Regelmäßige Zahlungen für z.B. Miete, Strom oder Beiträge für Versicherungen sind nicht abgezogen und demnach noch in der Kaufkraft enthalten (microm 2014, S. 102). Ausgangspunkt für die Berechnung der Ebenen PLZ8 und Straßenabschnitt ist die Kaufkraft auf Gemeindeebene. Als erklärende Variablen fließen in die Modelle...

Energieverbrauch privater Haushalte in Deutschland, 2003

&
Erhebung zum Energieverbrauch privater Haushalte in Deutschland in Zusammenarbeit mit forsa als repräsentative Stichprobe. Ziel dieser Studie ist die Gewinnung aussagekräftiger Informationen über den Energieverbrauch privater Haushalte in Deutschland. Diese Haushalte werden umfassend zu ihrem Verbrauch der jeweils benutzten Energieträger, den Wohnverhältnissen und den Charakteristika des bewohnten Gebäudes befragt. In der Befragung wurden zudem die Zählerstände erhoben. Diese zeigen den Energieverbrauch des Befragungsjahres. Es liegen Daten für die Jahre 2003, 2005 als Querschnitt und für...

Energieverbrauch privater Haushalte in Deutschland, 2005

&
Erhebung zum Energieverbrauch privater Haushalte in Deutschland in Zusammenarbeit mit forsa als repräsentative Stichprobe. Ziel dieser Studie ist die Gewinnung aussagekräftiger Informationen über den Energieverbrauch privater Haushalte in Deutschland. Diese Haushalte werden umfassend zu ihrem Verbrauch der jeweils benutzten Energieträger, den Wohnverhältnissen und den Charakteristika des bewohnten Gebäudes befragt. In der Befragung wurden zudem die Zählerstände erhoben. Diese zeigen den Energieverbrauch des Befragungsjahres. Es liegen Daten für die Jahre 2003, 2005 als Querschnitt und für...

Sozioökonomische Daten auf Rasterebene (Welle 1). Haustyp

Der Haustyp gibt die Größe des einzelnen Hauses an und basiert auf der Summe der Haushalte und der Anzahl der Firmen pro Haus. Bei besonders vielen gewerblichen Adressen im Haus wird der Haustyp als extrem gewerblich genutztes Haus eingestuft. Ein- bis Zweifamilienhäuser werden zusätzlich danach unterschieden, ob die Bebauung in der Straße bzw. dem Straßenabschnitt homogen ist oder nicht. Es wird zwischen folgenden sieben Haustypen unterschieden: 1-2 Familienhäuser in homogen bebautem Straßenabschnitt; 1-2 Familienhäuser in...

Sozioökonomische Daten auf Rasterebene (Welle 1). Ausländeranteil

Grundlagen für die Variable "Ausländeranteil" bildet eine Vor- und Nachnamenanalyse hinsichtlich der sprachlichen Herkunft. Die Auswertung der Namen basiert auf Listen, in denen die sprachliche Abstammung der Namen verzeichnet ist. Die Namensanalyse bezieht sich auf den Haushaltsvorstand. Dementsprechend können keinen Aussagen darüber getroffen werden, wie viele Personen tatsächlich eine ausländische Herkunft haben, wie lange die Person bereits in Deutschland lebt, oder wie die soziale Anbindung in Deutschland ist (microm 2014, S. 84).

Sozioökonomische Daten auf Rasterebene (Welle 1). Arbeitslosenquote

Die Arbeitslosenquote ist der Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtzahl der zivilen Erwerbspersonen. Sie ist ein Indikator der Bundesagentur für Arbeit für die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungslage (microm 2014, S. 100).

German Residential Energy Consumption Survey, 2006-2009

Manuel Frondel, Peter Grösche, Nolan Ritter, Harald Tauchmann, Colin Vance, Peter Matuschek, Ute Müller, &
Erhebung zum Energieverbrauch privater Haushalte in Deutschland in Zusammenarbeit mit forsa als repräsentative Stichprobe. Ziel dieser Studie ist die Gewinnung aussagekräftiger Informationen über den Energieverbrauch privater Haushalte in Deutschland. Diese Haushalte werden umfassend zu ihrem Verbrauch der jeweils benutzten Energieträger, den Wohnverhältnissen und den Charakteristika des bewohnten Gebäudes befragt. Es liegen Daten für die Jahre 2003, 2005 als Querschnitt und für 2006-2009 als Panel vor. Dieser Datensatz bezieht sich auf die Paneldaten der Jahre 2006-2009.

Quartiers-Impulse

Marianne Halstrick-Schwenk, Uwe Neumann, Markus Scheuer &
Unternehmensbefragung zu Standort und Kooperation. Der Datensatz beinhaltet die Befragungsergebnisse von Unternehmensbefragungen, die in zwei „Wellen“ (2007 und 2008) in Modell- und Referenzgebieten von fünf Modellstädten (Bayreuth, Braunschweig, Hannover, Karlsruhe, Saarbrücken) durchgeführt wurden. Folgenden Befragungsthemen wurde dabei nachgegangen: Beurteilung des „Wirtschaftsklimas“ allgemein sowie der Situation des eigenen Unternehmens, der Nachbarschaft und der Region; Beurteilung des Standorts insgesamt sowie einzelner Standortfaktoren nach deren Bedeutung und ihrer Ausprägung am Standort; Marktorientierung der Unternehmen, d.h. Art des Kundenstamms...

Junge Familie, 2009

Jochen Kluve, Marcus Tamm &
Aufbauend auf dem Bericht des RWI zur Evaluation des Gesetzes zum Elterngeld und zur Elternzeit (RWI 2008) wurde eine weitere Untersuchung zu den Auswirkungen des BEEG durchgeführt. Schwerpunkt sind dabei die Auswirkungen der Einführung des Elterngeldes auf die Erwerbstätigkeit, insbesondere die Arbeitsmarktteilhabe von Müttern und Vätern. Des Weiteren wurden Fragen zur Sicherstellung des wirtschaftlichen Lebensstandards während und nach der Elterngeldbezugszeit gestellt, sowie inwieweit die Einführung des Elterngeldes die innerfamiliäre Aufgabenverteilung von Müttern und Vätern beeinflusst.

Sozioökonomische Daten auf Rasterebene (Welle 1). Ethno

Grundlage für die Variablengruppe "Ethno" bildet eine Vor- und Nachnamenanalyse hinsichtlich ihrer sprachlichen Herkunft. Die Auswertung der Namen basiert dabei auf Listen, in denen die sprachliche Abstammung der Namen verzeichnet ist. Zusätzlich werden diese Listen durch internationale Namensverzeichnisse ergänzt. Die Namensanalyse bezieht sich jeweils auf den Haushaltsvorstand. Dementsprechend können keine Aussagen darüber getroffen werden, wie viele Personen tatsächlich eine ausländische Herkunft haben, wie lange die Person bereits in Deutschland lebt, oder wie ihre sozialen Anbindungen...

Sozioökonomische Daten auf Rasterebene (Welle 1). Zahlungsindex

Die Variable Zahlungsindex beschreibt die statistische Wahrscheinlichkeit von Zahlungsausfällen für jedes Haus in Deutschland. Es erfolgt eine Einteilung der Häuser in neun Risikoklassen. Die Klassen werden durch ein Scoringverfahren ermittelt, in das u. a. Negativmerkmale des Verbandes der Vereine Creditreform, sowie Informationen über Alters- und Familienstruktur, Wohnumfeld etc. einfließen. Alle Angaben sind gemäß der Vorgaben des Datenschutzes anonymisiert. Die wichtigste Grundlage bildet der Anteil der Haushalte mit Zahlungsproblemen. (microm 2014, S. 88)

Registration Year

  • 2014
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Resource Types

  • Dataset
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