Die Einwohnerdatenspeicher der örtlichen Staatsorgane (EDS) und ihre Nutzung im Gesundheits- und Sozialwesen der DDR

Ingrid Oertel
Die DDR begann Anfang der 1970er Jahre den schrittweise Aufbau einer zentralen Personendatenbank (PDB) der DDR als ein automatisiertes Informationsverarbeitungs- und Auskunftssystem unter der Leitung des Ministeriums des Innern. Die Personendatenbank speicherte umfangreiche persönliche Daten zum Bürger, die sie von den Standesämtern, den polizeilichen Pass- und Meldewesen (VP-Kreisämter) und von den Kreisgerichten erhielt. Die Schutz und Sicherheitsorgane der DDR (Ministerien des Innern und für Staatssicherheit) benötigten die Datensammlungen über die Bürger zur Gewährleistung einer hohen...
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