Ein graphbasierter Formalismus zur Programmmanipulation

Bernhard Stadler
In dieser Arbeit wird ein Formalismus zur implementierungs-, sprach- und repräsentationsunabhängigen Beschreibung von Programmmanipulationen wie beispielsweise Merge, Featurekomposition und Interaktionsanalyse entwickelt. Dieser soll insbesondere der anwendungsnahen und wiederverwendbaren Definition von Programmanipulationen dienen. Programmmanipulationen werden auf repräsentationsunabhängige, deklarative Art mit Mitteln der Kategorientheorie beschrieben. Auf Grundlage einer Analyse des Text-To-Model-Frameworks EMFText werden Graphvarianten aus der algebraischen Graphtransformationstheorie zur Programmrepräsentation ausgewählt. Diese Graphvarianten werden anhand ihrer charakteristischen Merkmale in Graphfeatures aufgespalten. Auf Grundlage von Sketches, einer graphbasierten...
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