Die Schärfung des semiotischen Blicks auf das sprachliche Zeichen

Rüdiger Harnisch
Im vorliegenden Beitrag soll es darum gehen, die Grundeigenschaften, die das sprachliche Zeichen definieren, vom Gegenstand eines nur deklarativen Wissens durch die Erzeugung produktiver Irritation auf die Ebene des Verstehens zu heben. Vor einer linguistischen Professionalisierung ist das muttersprachliche Zeichen für Angehörige einer Sprachgemeinschaft nämlich keineswegs „bilateral“, stellt sich die Frage seiner „Motiviertheit“ nicht, ist seine „Konventionalität“ selbstverständlich.
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