Die Einflüsse der Resilienz und des Krankheitskonzepts auf den Behandlungserfolg und die Behandlungszufriedenheit bei stationär behandelten Patienten/-innen mit unipolarer Depression

Laura Maria Marschollek
Hintergrund: Die vorliegende Studie untersuchte, ob die Resilienz und das Krankheitskonzept depressiver Patienten/-innen den Behandlungserfolg und die Behandlungszufriedenheit beeinflussen. Methoden: Über einen Zeitraum von 5 Monaten wurde eine nicht-interventionelle Fragebogenstudie mit zwei Messzeitpunkten durchgeführt. Gemessene Variablen: Depression zu t0 und t1, Resilienz, Krankheitskonzept und Behandlungszufriedenheit. Der Behandlungserfolg wurde als Differenz der Depression zwischen t0 und t1 berechnet. Fehlende Daten wurden per multipler Imputation geschätzt. Die Daten wurden mittels t-Tests, χ²-Tests, Regressionsanalysen und einer Mediationsanalyse ausgewertet....
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