Künstliche Intelligenz zur Minderung des Bullwhip-Effekts in der Beschaffung – am Beispiel der Corona-Krise

Artizana Hasi & Alexander Goudz
Damit Lieferketten globalisierter Unternehmen effizienter und flexibler agieren können, müssen sie ihre durch den Bullwhip-Effekt ausgelösten Ineffizienzen nachvollziehen und verbessern. Angesichts des zunehmenden Leistungs- und Kostendrucks ist daher der Einsatz neuer digitaler Werkzeuge, wie beispielsweise die Künstliche Intelligenz notwendig, um gestiegenen Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Lieferketten gerecht zu werden. Die Notwendigkeit widerstandsfähiger Lieferketten zeigt die aktuelle Virus-Erkrankung COVID-19 eindrücklich. Aufgrund der globalen Ausbreitung der Krankheit kommt es weltweit zu Versorgungsengpässen in diversen Produktbereichen und...
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