Bakteriendichtigkeit von Wurzelkanalfüllungen nach Einsatz verschiedener Obturationstechniken – Eine In-vitro-Studie

Charlene Simon
Bei der Pathogenese endodontischer Beschwerdebilder stellen Bakterien und ihre Toxine die häufigste Ursache dar. Ein langfristig endodontischer Behandlungserfolg ist daher nur gewährleistet, wenn dauerhaft eine bakteriendichte Obturation des endodontisch behandelten Wurzelkanals erfolgt. Ziel dieser In-vitro-Studie war es, die apikale Dichtigkeit einer Wurzelkanalfüllung aus AH Plus und Guttapercha unter Verwendung verschiedener Obturationstechniken anhand eines Bakterien-penetrationstests zu überprüfen. Es wurden 44 humane Front- und Seitenzähne mit einem Wurzelkanal und einem runden Wurzelkanalquerschnitt ausgewählt. Die Einteilung der Probenzähne...
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