Heideggers Umweltethos

Carl Friedrich Kreß
Im ersten Teil unternimmt der Autor den Versuch, Martin Heideggers Philosophie als eine Ontologie der Kontingenz zu lesen. Eine solche Ontologie macht keine abschließenden Aussagen mehr über das, was ist, sondern darüber, wie das, was ist, durch Kontingenz geprägt ist. Hierfür identifiziert sie die unterschiedlichen Ereignisweisen von Welt, Erde, Gott und Sprache als diejenigen Strukturen und Konfigurationen, aus denen sich das Kontingente ereignet. Durch den Rekurs auf das Ereignis wird der Begriff des Nichts zu...
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