It’s not all doom and gloom

Guido Jansen
Im vorliegenden Beitrag wird anhand von Beispielen aus Europa, Amerika, Australien und Neuseeland angedeutet, wie Bibliotheken im Ausland mit unterschiedlichen Formen des demografischen Wandels umgehen und ihre Dienstleistungen, Produkte und/oder Bestände den Bedürfnissen der sich verändernden Zielgruppen anpassen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf Großbritannien gerichtet, ein Land mit einem international anerkannten und zudem auf soziale, kulturelle und technologische Trends schnell reagierenden Bibliothekswesen.
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