Organveränderungen unter extrakorporaler Kreislaufunterstützung

Christian Alfons Skrabal
Die maschinelle Kreislaufunterstützung stellt einen massiven Eingriff in die Homöostase des Blutes, der Organe und der Gewebe dar. Das Ausmaß eventueller Organschäden hängt wesentlich von der Konfiguration und Betriebsdauer des extrakorporalen Systems sowie von der bestehenden Morbidität des Patienten ab. Die Herz-Lungen-Maschine (HLM) ist als Kurzzeit-Kreislaufunterstützung während herzchirurgischer Eingriffe zu verstehen. Als solche wird bei deren Einsatz auf minimales Bluttrauma fokussiert. Biokompatible Oberflächenbeschichtungen, atraumatische Komponenten, Verminderung der Fremdoberflächen und Vermeidung von Blut-Luft-Kontakt begründen das Konzept...
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