Veränderungen im quantitativen EEG unter repetitiver transkranieller Magnetstimulation bei depressiven Patienten

Anna-Lena Riehm
Repetitive Magnetstimulation (rTMS) wird als wirksame Therapie bei Depression diskutiert. Wir behandelten jeweils 10 Patienten mit rTMS als hochfrequente Stimulation über dem linken, mit niedrigfrequenter rTMS über dem rechten dorsolateralen präfrontalen Kortex und 10 Patienten mit einer Placebobehandlung. Zeitgleich wurde ein quantitatives EEG abgeleitet. Klinisch konnte keine Überlegenheit der Verumtherapie gezeigt werden. Nur Verum-rTMS führte zu Abnahme von Aktivität in langsamen Frequenzbändern (Theta, Delta). Dies korrelierte mit einem Rückgang psychomotorischer Beeinträchtigung.
This data repository is not currently reporting usage information. For information on how your repository can submit usage information, please see our documentation.